Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Obolos

YouTube-Guru für Medien aller Art

  • »Obolos« ist männlich
  • »Obolos« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 127

Dabei seit: 10. Dezember 2011

Wohnort: Frankfurt/Main

Hilfreich-Bewertungen: 21

  • Private Nachricht senden

1

Montag, 19. Dezember 2011, 14:59

Ausbildung in Klein- oder Großbetrieb?

Heyho zusammen!

Aufgrund des NDR-Themas hier kam in mir gerade die Frage auf, welche der beiden Betriebsformen besser oder geeigneter für eine Ausbildung z.B. zum Mediengestalter in Bild und Ton ist!

Sind es die großen Betriebe wie z.B. der NDR oder weitere Fernsehstationen oder sind es kleinere Betriebe, die einzelne Projekte für das Fernsehen gestalten?

Was spricht für das eine, was für das andere?

Da hätte ich mal gerne eure Meinung zu, weil ich mir im Moment keine Vorteile denken kann, die eine Ausbildung in einer größeren Fernsehstation hätte...


Grüße und Danke! :)

joey23

Super-Moderator

Beiträge: 4 858

Dabei seit: 12. September 2009

Hilfreich-Bewertungen: 1099

  • Private Nachricht senden

2

Montag, 19. Dezember 2011, 15:07

Klar hat das beides Vor- und Nachteile! In einem kleinen Betrieb wirst du vermutlich persönlicher betreut, während du eben beim NDR in Projekte reinschnuppern kannst, die du in einem kleinen Unternehmen so nicht sehen würdest. Allerdings glaube ich dass sich ein "gut" oder schlecht" nicht verallgemeinern lässt. Das hängt zu sehr vom Unternehmen ab, ob die Ausbildung gut oder schlecht ist, aber nicht unbedingt von der Größe. Außerdem kommt es eh zu locker 50% darauf an, was DU aus der Ausbildung machst. Das ganze ist ein Angebot an Möglichkeiten, wichtig ist, dass du engagiert bist, Neugierig bist, keine Scheu hast, nicht nicht unterkriegen lässt und dich auch mal für einfache stupide Arbeiten nicht zu schade bist, sondern eben schaust dass du deinen Teil dort mitnehmen kannst. Das sehe ich bei Azubis und Praktikanten immer wieder! Die hängen in der Ecke und warten, dass man sie bespaßt. Initiative zeigen ist angesagt!

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

Pfabi

Jumperman

Filmzeugs

  • »Jumperman« ist männlich

Beiträge: 1 339

Dabei seit: 13. März 2005

Wohnort: Regensburg

Hilfreich-Bewertungen: 205

  • Private Nachricht senden

3

Montag, 19. Dezember 2011, 15:29

Zudem ist es auch nicht gerade so, dass man es sich aussuchen kann. Man sollte sich bei so vielen Unternehmen wie möglich bewerben und kann froh sein, wenn man bei einem genommen wird.

Ansonsten genau das was joey geschrieben hat.

KingCerberus

Registrierter Benutzer

  • »KingCerberus« ist männlich

Beiträge: 1 685

Dabei seit: 7. August 2003

Wohnort: Düsseldorf

Hilfreich-Bewertungen: 6

  • Private Nachricht senden

4

Dienstag, 3. Januar 2012, 00:41

Also erfahrungsgemäß bekommt man bei den großen Anstalten sehr viel Input in Form von theoretischen Unterricht reingedrückt. Wirklich praktisch üben kann man erst im späteren Verlauf der Ausbildung. Dann auf jedenfall der Vorteil, dass man (wie beschrieben) auch in Projekte, evtl. auch TV Produktionen schnuppern kann, die man so nicht miterleben würde und da kann man dann auch unheimlich viel Erfahrung mitnehmen.
In den kleineren Betrieben ist man ja häufig in den täglichen Betriebsablauf eingebunden und "arbeitet" schon mehr, als dass man den ganzen Tag Wissen in sich reinschaufelt. Vorteil ist hier denk ich, dass man wirklich sehr aktiv in dem ist, was die Firma eben anbietet und dadurch eben auch schnell an die praktische Erfahrung kommt.

Es sind also zwei völlig verschiedene Lernformen in meinen Augen und es gibt viele unterschiedliche Leute, die mit dem einen oder anderen System besser zurechtkommen.
Daher kommt es wohl sehr auch auf sich selbst an, ob man ehr der praxisorientierte oder theoretische Lerner ist.

J11

Registrierter Benutzer

  • »J11« ist weiblich
  • »J11« wurde gesperrt

Beiträge: 0

Dabei seit: 15. Oktober 2012

Wohnort: Berlin

  • Private Nachricht senden

5

Montag, 15. Oktober 2012, 15:21

Vorteil großer Betrieb

Ich denke, ein großer Betrieb hat den Vorteil, dass er einen "Namen" hat und grundsätzlich bekannter ist und somit im Lebenslauf mehr Eindruck macht für spätere Bewerbungen. Ansonsten gilt grundsätzlich immer, dass in kleinen Betrieben man viel macht aus vielen Bereichen. In größeren Betrieben alles mehr aufgeschlüsselt ist und es deswegen spezieller wird. Es stimmt jedoch auch, dass hier die Möglichkeit für theoretischen Input höher sind, jedoch ist es schwieriger eigene Ideen einzubringen. (Steile Hierarchie, viele Abteilungen, etc). Es hat beides seine Vor- und Nachteile. Ich würde mich auch sowohl bei dem einen als auch dem anderen bewerben und bei den Gesprächen eben das Klima abtasten, wo es letztendlich "stimmt". Vorausgesetz man hat die Wahl.

PeterMeyer

Registrierter Benutzer

  • »PeterMeyer« wurde gesperrt

Beiträge: 4

Dabei seit: 1. Dezember 2012

  • Private Nachricht senden

6

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 00:53

Ich würde mich eher für den größeren Betrieb entscheiden... denn immerhin hat man dort mehr aufstieg Chancen. Das ist bei einem kleineren Betrieb nicht so gegeben...
Aber es ist natürlich auch so das man beim Großbetrieb eine größere Konkurrenz hat...
Auch bei einem Handwerklichen Beruf ist des gegeben...

Social Bookmarks