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La'rityen

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1

Dienstag, 7. Dezember 2010, 16:21

Filmakademie Ludwigsburg: Bestimmter Notendurchschnitt im Abitur?

Hallo!

Ich bin neu hier und hoffe einfach mal, dass meine Frage im richtigen Unterforum gelandet ist.

Ich möchte mich 'später' gerne bei der Filmakademie Ludwigsburg für das Studium Film-Animation bewerben. "Später", weil ich erst 18 Jahre alt bin, nächstes Jahr (hoffentlich xD) Abitur mache und anschließend ja erstmal ein Jahrespraktikum absolvieren muss. Bis es dann zu einer Bewerbung kommt, dauert also - wie man sieht - noch ein Weilchen.

Mir stellt sich aber seit geraumer Zeit eine Frage, die mich irgendwie beschäftigt.
Muss ich einen besonders guten Notendurchschnitt im Abitur nachweisen können? Mein Problem ist, dass ich zwar Abitur mache, aber keine Schülerin bin, die ein 1er Abi haben wird. Ich bin überglücklich, wenn es mit einem 2er Durchschnitt endet.
Gut - Ich denke eigentlich, dass es eher darauf ankommt, was ich am Computer kann. Ob ich 3D- und 2D Animation drauf habe, ob ich zeichnen kann und kreativ bin... Aber ich habe trotzdem ein bisschen Angst, dass mein Abitur - trotz allem - zu schlecht wird, um überhaupt die Chance zu bekommen, dort aufgenommen zu werden.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Liebe Grüße, La'ri.
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2

Dienstag, 7. Dezember 2010, 16:59

Auf der Seite stehen ja die Anforderungen, die an Bewerber gestellt werden. Ich weiß jetzt nicht genau, wie es bei Film-Animation aussieht (habe mich nur über Regie informiert), aber Abi stellt lediglich eine Grundvoraussetzung dar, mit der schon mal ein Großteil von vornherein aussortiert werden kann. Auf Noten wird da meines Wissens nicht geachtet, viel eher nach Talent.

Mr Dude

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3

Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:14

Wäre ja auch bescheuert, wenn die das machen würden. Was sagt denn deine Chemienote darüber aus wie du eine Geschichte erzählst? Sowas regt mich immer auf... Wegen einer vier in Sport bin ich unfähig Kleintierarzt zu werden oder was? *hassmodus aus* Ich denke die dachten wenn dann nur auf Deutsch, Englisch und die künstlerischen Fächer.
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Blubberfisch

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Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:22

Ein Freund von mir studiert auch in Ludwigsburg Animation und hatte meines Wissens nach einen Schnitt irgendwo zwischen 2,5-2,9. Der Schnitt ist nicht weiter von Bedeutung, allerdings ist das Bewerbungsverfahren trotzdem hart. Er hatte es - wie so viele - auch erst beim zweiten Versuch geschaft, deshalb lege dir auf jeden Fall noch Alternativen zurecht.

La'rityen

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5

Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:35

Dankeschön für eure Antworten :)

Zitat

Auf der Seite stehen ja die Anforderungen, die an Bewerber gestellt
werden. Ich weiß jetzt nicht genau, wie es bei Film-Animation aussieht
(habe mich nur über Regie informiert), aber Abi stellt lediglich eine
Grundvoraussetzung dar, mit der schon mal ein Großteil von vornherein
aussortiert werden kann. Auf Noten wird da meines Wissens nicht
geachtet, viel eher nach Talent.
Ja, auf dieser Seite war ich natürlich auch schon, habe da aber nichts weiter über einen bestimmten Notendurchschnitt erfahren. Ich bin auch eher davon ausgegegangen, dass es da natürlich größtenteils nach Talent geht. Aber ich wollte trotzdem mal nachfragen - sicherheitshalber.

Zitat

Ich denke, die achten wenn dann, nur auf Deutsch, Englisch und die künstlerischen Fächer.
Ja, das dachte ich mir auch. Nur bei mir ist das Problem folgendes. Ich bin nicht so gut in Kunst. Das liegt aber nicht daran, dass ich nicht zeichnen könnte und nicht kreativ wäre, sondern daran, dass wir in Kunst teilweise Dinge machen, die für mich nichts mit Kunst zu tun haben. Was bringt es mir für meine Animationen, wenn ich weiß, wie Häuser in der Rennaissance gebaut wurden oder wie ein Bauhaus aufgebaut ist? Aber das weiß man bei meiner Bewerbung ja nicht, da stehen dann schließlich nur die Noten :( Kann man das nicht irgendwie dabei schreiben?

Zitat

Ein Freund von mir studiert auch in Ludwigsburg Animation und hatte
meines Wissens nach einen Schnitt irgendwo zwischen 2,5-2,9. Der
Schnitt ist nicht weiter von Bedeutung, allerdings ist das
Bewerbungsverfahren trotzdem hart. Er hatte es - wie so viele - auch
erst beim zweiten Versuch geschafft, deshalb lege dir auf jeden Fall
noch Alternativen zurecht.
Das beruhigt mich gerade, muss ich sagen. Dass es trotzdem hart ist, weiß ich. Ich werde mich natürlich auch bei anderen Unis, Hochschulen, usw bewerben, ganz klar. Ich denke auch nicht, dass ich große Chancen haben könnte, bei der AK aufgenommen zu werden, weil die eben so extrem anspruchsvoll sind. Aber probieren kann ich es ja. Sonst werde ich mich immer ärgern, dass ich es nicht wenigstens mal versucht habe :)
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michibohne

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Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:38

Bei der Filmaka gehts einfach darum ob du ein Charakterkopf bist oder nicht. Wichtig sind deshalb Referenzen, die du in dem erforderlichen einjährigen Praktikum erstellst. Wenn du den gleichen Schranz produzierst wie alle es tun wirst du vermutlich keine Chance haben. So abgedroschen das klingt, aber mach einfach dein Ding, dann wirds schon irgendwie klappen. Du brauchst Abi, aber der Schnitt ist egal.

Mike

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Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:41

Dankesehr :)
Jaja, ich weiß. Man muss sich immer von den anderen abgrenzen :D

Also ist meine Kunstnote auch wurscht, solange ich das kann, was ich wirklich können muss?!

Sehr beruhigend, wirklich. Vielen Dank für die schnellen Antworten.
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8

Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:47

Blöd an der Sache ist natürlich: Man weiß nie ob man sich von den anderen wirklich abheben kann! Wie auch? :D Es ist tatsächlich so... Du musst einfach genau das machen, was du für richtig hälst und entweder sie nehmen einen dafür oder nicht. Lernen oder erzwingen kann man sowas eher nicht.

niGGo

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Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:51

und anschließend ja erstmal ein Jahrespraktikum absolvieren muss. Bis es dann zu einer Bewerbung kommt, dauert also - wie man sieht - noch ein Weilchen.


Sagt mal, eine Frage hab' ich mal eben an der Stelle. Dieses Jahrespraktikum wie genau hat das auszusehen? Wo soll man das machen? Beziehungsweise andersrum gefragt: Wenn ich jetzt 'ne Ausbildung als Mediengestalter Bild und Ton anfangen würde, könnte ich mich nach der Ausbildung anschließend trotzdem bewerben?

Ich find es zwar insofern sinnvoll, Erfahrungen in dem Bereich zu sammeln, aber weniger, ein Jahr in der Regel unentgeltlich für nichts und wieder nichts zu verschwenden sofern ich denn gar nicht genommen werde.. ?(

La'rityen

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10

Dienstag, 7. Dezember 2010, 17:54

Hihi :D Ja, das stimmt.

Aber... sagen wir es mal so: Mal angenommen, man kann sich von den anderen abheben... (Nein, ich kann es nicht, aber wir nehmen es jetzt einfach mal an!) Wobei... Es ist momentan, eigentlich auch ganz egal. Völlig unabhängig davon: Sind die Kunstnoten, die man in der Schule hatte, dann relevant?

Wenn ich da was hinschicke und denen das nicht gut genug ist, obwohl ich alles gegeben habe, dann ist es halt so. Dann waren die anderen halt besser und ich muss mich damit abfinden.
(Sofern mir kein dämlicher Fehler passiert, der nicht hätte sein müssen!) Oder so :wacko:
Mein Problem ist aber, dass ich nicht an meinen blöden Kunstnoten scheitern will. Darum geht es mir ja gerade.
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Bentinho

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11

Dienstag, 7. Dezember 2010, 18:03

@niGGo: Genau das hab ich mich auch gefragt! Bei einigen Filmhochschulen hab ich gelesen, dass eine Ausbildung als Mediengestalter auch nur wie ein 4-monatiges Praktikum zählt, wäre also auch irgendwie "ineffektiv", wenn das Ziel ein Studium ist...
Oft werden ja auch Praktika in dem Bereich des Studiengangs verlangt, z.B. "im professionellen Umfeld eines Regisseurs". Weiß zufällig jemand, wie sich das "professionelle Umfeld" da eingrenzt? ?(

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12

Dienstag, 7. Dezember 2010, 18:29

Das ist auch eine meiner Fragen zum Thema. Es gibt ja bei allen Filmhoschulen Unterschiede in dieser Hinsicht. In der Regel werden bei Regie 24 Wochen Praktikum "im professionellen Umfeld eines Regisseurs" verlangt. Eine abschlossene Ausbildung als MGBT zieht davon allerdings nur 4 Wochen ab. Heißt man muss immer noch 5 Monate Praktikum machen! :D

Mein persönliches Problem ist zum Teil wirklich die Geld- und Zeitfrage. Man muss sich ja auch ne Wohnung nehmen und Lebensmittel kaufen und irgendwoher muss das Geld dafür ja auch kommen. Die Vergütung eines Praktikums wird da kaum ausreichen. Falls man tatsächlich aufgenommen wird, hat man (hab ich mir sagen lassen) nicht mal die Zeit um einen Nebenjob ausführen zu können. Die Freizeit (auch in den Semesterferien) geht voll und ganz für Filmprojekte drauf. Wie soll man das also alles finanzieren?

Und was man auch nicht vergessen darf: Es geht ne Menge Zeit drauf, die man in die aufwändigen Prüfungsaufgaben und Bewerbungsfilme stecken muss!

La'rityen

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13

Dienstag, 7. Dezember 2010, 18:38

Vielleicht kann man ja bald Geldbäume anpflanzen!
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Frederik Braun

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14

Dienstag, 7. Dezember 2010, 20:40

Also ich glaube, dass der Notendurchschnitt im Abitur noch mit Abstand das kleinste Problem ist bei der Bewerbung an einer solch beliebten Filmschule, die zudem noch sehr rar an Plätzen ist. ;)

La'rityen

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15

Dienstag, 7. Dezember 2010, 20:41

Also auch, wenn man schlecht in Kunst ist?
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Thom 98

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16

Dienstag, 7. Dezember 2010, 21:12

Ja, auch das.
In Ludwigsburg wird das Abi-Zeugnis nicht mehr angeschaut. Dafür suchen die dort eben Leute mit Lebenserfahrung und guten Referenzen; die meisten Leute die genommen werden sind sowieso schon mitte 20 und haben nicht selten ein Vordiplom oder sind schön länger in der Medienbranche tätig.

Anders ist es beispielsweise an der Hochschule der Medien. Dort werden, aufgrund der hohen Bewerberzahl, leider ersteinmal alle über einem bestimmten Notendurchschnitt aussortiert und die Hochschule macht sich nicht die Mühe, die filmischen Referenzen aller Bewerber anzuschauen. Ist leider dann so, dass einem ein paar schlechte Noten in unwichtigen Nebenfächern dann den Abi-Durchschnitt verhauen und somit die Chancen an einer solchen Uni zu studieren zu nichte machen.

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Freitag, 10. Dezember 2010, 02:05

Zitat

Anders ist es beispielsweise an der Hochschule der Medien. Dort werden, aufgrund der hohen Bewerberzahl, leider ersteinmal alle über einem bestimmten Notendurchschnitt aussortiert und die Hochschule macht sich nicht die Mühe, die filmischen Referenzen aller Bewerber anzuschauen. Ist leider dann so, dass einem ein paar schlechte Noten in unwichtigen Nebenfächern dann den Abi-Durchschnitt verhauen und somit die Chancen an einer solchen Uni zu studieren zu nichte machen.
Das ist eine Sache, mit der ich mich nicht anfreunden kann. Auch die von der Filmaka verstehe ich nicht. Da kann man sich nur bewerben wenn man Abi hat? Ich kenne persönlich keinen einzigen, der mehr Filmerfahrung mit 19 hatte als ich und ich bin Hauptschüler gewesen. Das bewerben auf einer solchen Schule konnte ich mir also sparen.


Vielleicht geht es nur mir so, da ich ja ein Hauptschüler war. Ein Vorurteil ist es trotzdem, dass Hauptschüler sowas ja nicht können. Man gibt ihnen nur keine Chance und müllt sie stattdessen mit Fehlinformationen zu.

Ich werde mich vielleicht nach meiner jetzigen Ausbildung mal an der Filmaka bewerben. Da ich 20 Min mit dem Bus von Ludwigsburg weg wohne, sollte es finanziell keine Probleme darstellen und meine Schulbildung ist auch höher wenn ich die Schauspielschule abgeschlossen habe (ob das reicht?). Ich glaube aber nicht, dass die Filmaka/HDM Potential erkennt, wenn sie sich diese nicht einmal ansieht.

Naja, kannst dich ja mal bewerben und schreiben was du so erfahren hast.

Achja, wenn du nur auf die Filmaka willst, weil du glaubst, jeder der dort studiert, wird was, dann werd lieber Kickboxer oder Bäcker oder so was. Die Meißten, die dort ihren Diplom machen, sind im Normalfall erst für einige Jährchen arbeitslos.

Epi
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Thom 98

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18

Freitag, 10. Dezember 2010, 07:03

Achja, wenn du nur auf die Filmaka willst, weil du glaubst, jeder der dort studiert, wird was, dann werd lieber Kickboxer oder Bäcker oder so was. Die Meißten, die dort ihren Diplom machen, sind im Normalfall erst für einige Jährchen arbeitslos.
Mhh....da habe ich ehrlich gesagt anderes gehört. Was bringt dich dazu, eine solche Feststellung in den Raum zu werfen?

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19

Freitag, 10. Dezember 2010, 10:55

naja das sagte mal einer der dort studiert hatte. Außerdem ist das überall so.

Zitat

Die welt ist voll von gebildeten Obdachlosen

Zumindest sehe ich das so :) muss jetzt nicht stimmen.

Epi

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Freitag, 10. Dezember 2010, 11:11

Hat wer Erfahrung mit der HDM? Bin da wegen Notenschnitt um 0,1 gescheitert!





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