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7River

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141

Dienstag, 14. Februar 2017, 17:59

Den Shit im Kino ansehen. Ja, das denke ich bei dem, was Deutschland hochkommen läßt auch immer.
Kennst Du "Eine ganz heiße Nummer", "Das Leben ist nichts für Feiglinge", Boy 7", "Who Am I", "John Rabe", "Im Labyrinth des Schweigens", "Der Staat gegen Fritz Bauer", "Pandorum" oder "Reality XL"?
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HansSchulte

Selon Fischer

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142

Mittwoch, 15. Februar 2017, 09:09

Ich pack auf die Deutsche-Filme-die-Hans-mal-schauen-sollte-Liste: "Als wir träumten" und "Victoria". Das "Wenn ich Geld hätte, könnte ich auch super Filme machen"-Argument musst du leider stecken lassen. Das eine hat mit dem anderen nämlich nur bedingt etwas zu tun.

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HansSchulte, 7River

Lierov

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143

Mittwoch, 15. Februar 2017, 11:44

ich glaube wir müssen hier nicht irgendwelche Filmtitel nennen, die sich Hans unserer Meinung nach unbedingt anschauen sollte. Ich glaube er kennt diese bereits und subjektive Vorlieben unsererseits machen zudem wenig Sinn - de gustibus non est disputandum. Man sollte Hans' Meinung einfach akzeptieren, denn überzeugen werden wir ihn nicht. Einige Beiträge kommen mir aber echt so vor, als wenn ihr hofft, dass er plötzlich seine Meinung ändert und sagt: "oh man stimmt... die Filme die ihr genannt habt sind wirklich klasse, ich muss meine Meinung ändern, ich finde es sind nicht 80-90% der Stories der heutigen Filme, die doof sind, sondern 80-89%!"

Früher hat man solche Beiträge noch SO kommentiert: ><((((*>
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

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joey23, Vordhosbn

HansSchulte

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:29

"Eine ganz heiße Nummer", Boy 7", "Who Am I", "Im Labyrinth des Schweigens", "Der Staat gegen Fritz Bauer", "Reality XL" und "Als wir träumten" kenne ich nicht. Ich weiß nicht, ob die facebook-Gruppe die kennt, aber sie wurden dort nicht genannt. Werde sie mir nun auf jeden Fall ansehen.

"John Rabe" kenne ich. Der ist gut, wurde aber von den anderen leider auch nicht erwähnt.

"Victoria" nur ein Stück gesehen, aber den muss ich unbedingt sehen, weil er in einem Shot gedreht wurde. Sowas kann man sich nicht entgehen lassen.

"Das Leben ist nichts für Feiglinge" hab ich zuhause als DVD, aber noch nicht angesehen.

"Pandorum" würde ich persönlich auf jeden Fall zu den allerbesten deutschen Filmen rechnen, auch wenn die anderen ihn nicht genannt haben. Trotz Flop finde ich den sehr gut. Man sieht mal wieder, daß Umsatz nicht unbedingt etwas mit Qualität zu tun hat.


Aus meiner Sicht gehören auch die drei Winnetou-Remake-Filme dazu. Ganz große Klasse. Hab am Ende sogar geweint.
Wenn wir schon dabei sind, aus den 50er und 60er Jahren fallen mir mehr gute deutsche Filme ein als ich auflisten kann. Damals sprachen die Darsteller noch so herrlich klar und deutlich, mit einem enormen Engagement und Ernst in der Stimme. Mir gefiel die damalige Art des Schauspiels viel besser als die heutige. Da gab es tolle Streifen wie das Remake 1958 von "Der Tiger von Eschnapur" + "Das indische Grabmal", "Die Nibelungen", "Kampf um Rom" (CoPro), und nicht zu vergessen "Es geschah am hellichten Tag". Gehören für mich alle zu den besten deutschen Filmen.Dazu noch den vielleicht eindringlichsten und dramatischsten deutschen Film und aus meiner Sicht besten Anti-Kriegsfilm überhaupt: "Die Brücke".
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Lierov: Filme, wie die genannten Filme, auch wenn man das Ganze auf die Hollywoodfilme ausdehnen würde, machen tatsächlich nicht mehr als einige Prozent aller gedrehten Filme (da kann man streiten ob 10, 20 oder 30 %) aus. Allein Hollywood läßt bis zu 3000 Filme pro Jahr vom Stapel (seit ihr sicher, daß ihr darunter 500 Filme finden würdet, die euch begeistern?). Deutschland hunderte.
Der Umstand, daß es einen Haufen sehr gute Filme gibt, in jedem Jahrzehnt (ja auch Filme die besser sind als ich es machen könnte), schließt ja nicht automatisch aus, daß es viele banale oder klischeehafte Filme gibt.
Meine Meinung ist, daß die Prozentsatz an guten Filmen in den 50er Jahren und auch in den 80er und 90er Jahren höher war, als in den letzten 16 Jahren seit dem Jahr 2000. Das liegt zum einen an den vielen Schemata, die nachgeäfft werden, und vor allem liegt es an den heute oft zu dunklen und/oder wackeligen Bildern und der oft schwachen Musik.

Ich weiß jedenfalls auch, daß es im Profibereich einige Leute (Drehbuchautoren, Regisseure) in jedem Land gibt, die besser Filme machen können, als ich das vermutlich je können werde. Bin ja nicht der One-and-Only. ;)

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Das Geld-Argument: Teils - Teils.
Einerseits ja, weil Geld allein keinen guten Film dreht, wie man auch sagt Geld schiesst keine Tore. Gerade die teuersten Filme von "Batman Teil sowieso" bis "James Bond Teil unendlich" sind oft klischeehaft und oberflächlich, weil jedes kreative Element weggestrichen wird, da es ein Risiko bedeuten würde.

Andererseits ist es schon verdammt knapp, wenn man einen 106 Minuten Film mit zwei Effektszenen, 66 Szenen insgesamt, 16 Drehorten und 30 Darstellern an 8 Drehtagen drehen muss, weil man (damals) die Kosten -besonders Kamera- für deutlich mehr Drehtage nicht aufbringen konnte. Das mit 5000 € zu stemmen verlangt natürlich ein Beschränken hier und da.
Wenn ich den Unterschied sehe innerhalb der Trilogie:
Teil 1 fast alles nach einem Take genommen. (50 Szenen an einem Drehtag gedreht, aber mehrere Tage Proben vorher)
Teil 2 drei bis sechs Takes von allem. (7 bis 9 Szenen an einem Drehtag)
Teil 3 fünf bis zwölf Takes von allem. (3 bis 5 Szenen an einem Drehtag)

Jetzt wird sicher die berechtigte Frage aufkommen: Warum dann soviel Volumen machen, wenn zu wenig Geld da ist? Zwei Antworten. Beim ersten Teil war es einfach die Herausforderung, die reizte, festzustellen, ob das Unmögliche möglich ist. Für den zweiten Teil gilt, daß ich das Filmemachen aus der Sicht eines Zuschauers sehe. Ich möchte nicht, daß mir jemand einen Film vorsetzt, wo einer seine Wohnung putzt, dann quatscht er mit der Rentnerin von nebenan, dann kocht er und dann ist der Film zuende; und es heisst dann: "Ja mehr war mit 5000 € nicht zu machen, wenn man eine gewisse technische Qualität bieten will. Sieh dir mal den hervorragenden Schnitt und das atemberaubende Grading an. Wir haben jede Einstellung 40mal wiederholt und das Optimale aus den Darstellern rausgeholt." Dann antworte ich: "Kann ja sein, aber langweilig ist der Film doch."
Ein Film kann wie ein Eintopf sein: Wirft man ganz viele verschiedene Gemüsearten rein, so ist das sicher keine tolle Kreation, aber man findet auf jeden Fall was drin, was einem schmeckt. :)

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Noch mal zum angeben. Zlatan Ibrahimovic behauptet manchmal der beste Spieler aller Zeiten zu sein. Obwohl Leute wie Maradonna und Cristiano besser sind. Er hat ein extremes Selbstbewußtsein, okay. Wenn es um die Wahl zum Weltfußballer des Jahres geht, wo immer mindestens 30 Spieler nominiert werden, dann sagt er: "Es hätte gereicht wenn man einen nominiert hätte - mich." Auch bei anderen Äußerungen von ihm kann man zwischen den Zeilen merken, daß es so übertrieben ist, wie es jemand nur als Scherz meinen kann. Das ist eine eigene Art von Humor, sich so übertrieben groß zu machen.

Dämmert was...? :P :) ^^

7River

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:55

Nein, ich möchte Hans nicht überzeugen. Ich möchte nur dies weit verbreitete Vorurteil, alle deutschen Filme sind schlecht oder die Deutschen drehen nur Schrott, ein bisschen entkräften.
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Tiger

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 13:03

Jetzt wird sicher die berechtigte Frage aufkommen: Warum dann soviel Volumen machen, wenn zu wenig Geld da ist?


Ich raffs einfach nicht, wo dein Problem liegt. Was hackst du immer auf dem Thema Geld rum? Daß deine Stories über jeden Zweifel erhaben sind und alles bisher dagewesene in den Schatten stellen, haben wir geklärt. Auf der Basis ist auch eine solide Finanzierung kein Problem. Das einfachste ist, du verkaufst die Drehbücher, dann verlierst du natürlich ein Stück Einfluss aber auch das Risiko (wie viel wird vertraglich geregelt). Wenn du die Kontrolle haben willst, holst du dir auf deine Kosten eine gute Produktionsfirma, die das hohe Niveau der Geschichten auch solide umsetzen kann. Die Finanzierung kann heute über moderne Wege wie Kickstarter erfolgen oder klassischer über einen Medienfonds. Kapitalgeber gibt es genug da draußen, du musst sie nur für dein Projekt begeistern. Mit deinen Stories ist das sicher ein Leichtes. David Sandberg hat für Kung Fury über 1/2 Mio € bei Kickstarter gesammelt und das für eine echt bescheidene Geschichte. Es ist an der Zeit, durchzustarten. Wir wollen große Filme von dir sehen!

HansSchulte

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 13:17

Crowdfunding hab ich für die Nachproduktion von Teil 1 ja gemacht. Hab die Summe 950 €, die ich brauchte, auch zusammenbekommen.

Wenn ich mir jedoch die Mehrzahl der Projekte ansehe, die das auf Startnext finaziert werden, ist sehr viel in dem Stil wie "Annabelles Anker", "Malik", "Schwestern" - also eine ganz andere Art als meine Filme. Habe in diesem Feld aus sensiblen (Studentenabschlußfilm)Melodram und diversen Dokumentationen über Segeln oder Wandern, einfach den Eindruck, daß ich da fehl am Platze bin. Jetzt kann man natürlich sagen, daß Buttgereit seinen letzten Film dort auch finanziert hat ("German Angst"), aber der hat auch einen Namen. Ich nicht.

HansSchulte

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Freitag, 17. Februar 2017, 12:02

Zum Beispiel das was du hier ansprichst: "Wenn jemand Fragt Warum verhält der sich in dieser Situation so?"
Wenn jemand sich nach einem Film fragen muss, warum sich die Leute in einer Situation so verhalten, dann hat diese Szene seine Funktion nicht erfüllt. Denn ein Zuschauer muss eben auch ohne die seitenlangen Erklärungen des Regisseurs erkennen können warum die Leute so handeln wie sie handeln. Da wird der Film auch nicht besser, wenn du danach das alles erklärst. Die Story dahinter kann ja vlt ganz gut sein, aber wenn diese Story eben nicht im Film gut erzählt wird, dann ist der Film halt nicht so gut. Und auch wenn durch deine Erklärungen im Anschluss das Handeln nachvollziehbarer wird, hat das doch keinen Einfluss mehr auf die Bewertung des Films.
Prinzipiell schon richtig, nur ist das Problem, daß die Betreffenden hier nur den zweiten Teil einer Trilogie gesehen haben. Wenn man die Trilogie direkt hintereinander sieht, ist man so im Thema drin und hat die Charaktere so verstanden, daß sich ein Teil der Fragen erübrigt. Mit den Antworten versuchte ich, den Informationsrückstand der Zuschauer auszugleichen.

In anderen Fällen lasse ich gerne den Geist der Zuschauer arbeiten, und ich setze mal intelligente Zuschauer voraus (bei den meisten hier sehe ich mich darin auch bestätigt). Die Frage, warum sich die früher eingepferchten Mädchen so eigenartig bewegen, habe ich dann beantwortet mit der Zurückbildung von Muskeln und Sehnen durch bewegen auf Beton, teilweise niedrige Decken, schwere körperliche Mißhandlung und durch keinerlei Lauf-, Geh- oder Bewegungstraining. Man ist mit ihnen seit ihrer Geburt noch nicht mal spazieren gegangen. Sich diese Dinge selbst zusammenzureimen ist doch auch ein gewisser Reiz für den Zuschauer. Auch bei großen Kinofilmen wird heute nicht mehr alles erklärt.

Manche haben vorgeworfen, daß der Jäger gleich sein Gewehr läd und im Laufe des Gesprächs klar wird, daß er wohl der Onkel des totgebissenen Teenager sein muss. Bin mir aber sicher, wenn ich ihn umständlich eingeführt hätte mit Szenen, wo er mit den Eltern des Toten spricht und noch klar ausgesprochen wird, wer wer ist, hätten mir wieder andere genau das vorgeworfen. Der Film ist schon langsam genug finde ich.


Eine Agentur einer Schauspielerin, die für Teil 1 im Gespräch war, hatte dem ersten Teil vorgeworfen, es würde zu viel verbal erklärt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »HansSchulte« (17. Februar 2017, 12:28)


HansSchulte

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Mittwoch, 15. März 2017, 14:44

Hab grade etwas gefunden, was schon über 30 Jahre alt ist und gestaunt. Da hat jemand genau so einen ellenlangen, erklärenden Trailer gebaut, wie ich mit meinem "Ultimate Info Trailer".






Das soll nicht heißen, daß meiner automatisch gut ist, nur weil jemand irgendwann auch mal so was gemacht hat, aber ich finde es einfach nur sehr interessant, daß man diese eigenartige Methode doch auch mal im Profibereich findet.



Birkholz

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Samstag, 1. April 2017, 01:03

Bin noch auf Seite 1 dieses Threads mit dem Lesen aber habe trotzdem eine brennende Frage:

Meine Matratze hat unten Schimmel gefangen. Was nun?

HansSchulte

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Samstag, 1. April 2017, 13:17

Menschenskind, frag sowas doch als PN, das gehört doch wirklich nicht in den Filmbereich.

Wegschmeißen ist die einzige Lösung. Wenn das Bett nicht unterlüftet ist, dann nächstes Mal Federkern kaufen. Und vorher alles mit Schimmelmittel absprühen.

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Birkholz

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Samstag, 1. April 2017, 13:20

Lieber Hans, lass' Dich nicht verarschen. Was haben wir heute für 'n Datum?
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HansSchulte

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Samstag, 1. April 2017, 13:22

8o :evil: :rolleyes:

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