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Maximilian Rummel

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1

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 20:48

3 Dollar für 3 Gringos

3 Dollar für 3 Gringos

Inhalt:
Scott Paxton ist auf der Suche nach seinem verschollenen Vater, doch ihm kommen eine Gruppe von Banditen und ein Cowboy mordender Mexikaner (Tícò "Vengador" Herandez) immer wieder in die Quere).

Zum Film:
Der Kurzfilm ist noch in der Bearbeitung. Er ist stark an Italowestern angelegt. Mit dem Beitrag versuche ich noch andere Meinungen einzuholen.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

Youtube-Link:


Vielen Dank
Maximilian Rummel

*Youtube-Link korrigert*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rockstar2« (15. Oktober 2015, 23:11)


Rockstar2

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2

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 23:32

Hallo Maximillian,

dein gewähltes Format macht micht kirre. Irgendwas zwischen Letterbox und 4:3. Das Vorschaubild in 16:9. Hast du in 16:9 gedreht? Wenn ja, warum wählst du so ein abenteuerliches Format und bleibst nicht bei 16:9?
Dein erstes Bild ist leider unscharf. Gewollt? Gerade das erste Bild muss reinhauen. Vor allem wenn du mit deinem Drone-Sound so auf die Kacke haust.

Dann sitzt die Syncronisation bei 00:15 nicht.
Ab und zu hast du für ein Frame ein Schwarzbild im Film.
Generell finde ich die Tonmischung nicht so gut. Ich verstehe die Charaktere sehr schlecht und die Musik ist zu laut.
Ein Grund auch, warum ich den Trailer Inhaltlich nicht verstanden habe.

Außerdem erwarte ich, wenn ich an Italo-Western denke, ein anderes Setting als den Laubwald den ich im Bild sehe. Mir ist klar, dass ihr nur damit arbeiten könnt, was euch zur Verfügung steht, aber dann versucht doch wenigstens per Farbkorrektur und Grading noch ein wenig Italo-Western zu erzeugen. Auch beim Trailer.

Oh man, tut mir irgendwie leid, dass ich jetzt nur negative Worte gefunden habe. Halt warte, den Charakter bei 0:44 finde ich am besten. Synchronisation sitzt zwar wieder schief, aber ich finde sein Schauspiel ziemlich authentisch.

LG Rockstar

Maximilian Rummel

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3

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 23:47

Hallo Rockstar2,

Zuerst vielen Dank für die ehrliche Kritik.
Zuerst zum Bildformat,
Ich habe 4:3 gedreht und es dabei auch gelassen, es ist in 4:3, das Vorschaubild habe ich nicht weiter bearbeitet, dass wird soweit ich weiß von Youtube erstellt. Das erste Bild ist unscharf, da ich es aus einer Szene entnommen hab, und es im Film auch unscharf sein soll. Mit dem Ton habe ich noch so meine Probleme, da ich wenig Erfahrung mit dem Programm habe (adobe Audition CC). Die Synchronisation, sitzt meiner Meinung nach bei 00:15 aber vielleicht irre ich mich auch. Das Schwarzbild für einen Frame war gewollt.
Zum Thema Italowestern,
Ich habe geschrieben, er ist sehr stark angelegt, dass heißt jedoch nicht, das ich ein gleiches Setting haben will (ich dreh ja auch nicht in Italien). Sergios Corbuccis "Leichen pflastern seinen Weg", spielte zum Beispiel auch in einer Schneelandschaft. Die Italowestern, waren somit mehr Inspiration.
Was mich interessieren würde, ist warum findest du nicht den Charakter bei z.B. 00:15 am besten, weil viele diesen am besten bis jetzt bewertet haben.

Nochmals danke für die Kritik

LG
Maximilian

tevauloser

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4

Freitag, 16. Oktober 2015, 00:22

Bei den Gegenlichtaufnahmen hätte sich ein Reflektor gut gemacht, um die Gesichter der finsteren Gesellen aufzuhellen. Oder dann Positionswechsel der Kamera.
Etwas Nachhilfeunterricht bei den Akteuren bezüglich Intonierung wäre auch vonnöten und sicher mit wenig Uebung herzustellen.
Wobei die Anlage der Geschichte durchaus Potential aufweist.

Rockstar2

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5

Freitag, 16. Oktober 2015, 01:13

Zu dem unscharfen Bild. Ich verstehe dein Argument, dass es eine Szene aus dem Film ist. Aber im eigentlichen Film erklärt sich das unscharfe Bild vllt. durch die Szenen davor. Aber im Trailer, wo es das erste Bild ist und der Zuschauer noch überhaupt keine Informationen bekommen hat, sieht es ein unscharfes Bild und nimmt es, wenn du Pech hast, so wie ich, als Fehler war. Bedenke, der Zuschauer hat nicht die Informationen, die du hast. Deine Zuschauer sehen aus dem Blick der Kamera. Was räumlich daneben und zeitlich davor und nach der Klappe passiert, kriegt der ja gar nicht mit.

Ich würde den Ton auch nicht in Audition bearbeiten, sondern in Premiere. Wenn du dann später Effekte und Tonverbesserungen vornehmen willst, oder in die Endmischung gehst, dann macht Audition Sinn. Aber vorher würde ich ganz normal in Premiere den Ton bearbeiten.

Zu dem Schwarzframe: Für mich sieht es aus wie ein Fehlbild. Warum das so ist, kann ich dir zu der späten Uhrzeit nicht mehr erklären, aber wenn du mit Schwarz arbeiten willst, dann versuche mal eine Blende zu nutzen, die mindestens 5 Frames hat. So eine typische Kinotrailerblende hat eine lange Ablende und eine schnelle Aufblende. Probiere ein paar Varianten aus, aber dieses 1 Frame Schwarz versuche zu vermeiden.

Das ich den Charakter bei 00:15 nicht so gut finde, liegt, nach erneutem anschauen des Trailers, daran, dass die Synrchronisation nicht mit seiner Mimik übereinstimmt. Die Sprache die ich höre, hört sich gut artikuliert an, ich sehe den Schauspieler aber kaum den Mund aufmachen. Er ist aber schon einer der besseren Schauspieler vom Cast, das stimmt schon.

LG Rockstar

Collaborateur

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6

Freitag, 16. Oktober 2015, 07:22

Ganz schön aufbereitet. Erstes Bild wäre bei mir aber nicht ein deutscher Mischwald.

Die Musikrechte habt ihr sicherlich längst geklärt, oder?

Gerlinde

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7

Freitag, 16. Oktober 2015, 08:35

Das soll doch ein Western sein, gelle? Warum benutzt ihr dann australische Hüte?

Das ist ein amerikanische Hut: http://www.betterwesternwear.de/bilder/p…bstone-S-XL.jpg

Übrigens, Western sind schon lange out!
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Maximilian Rummel

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8

Freitag, 16. Oktober 2015, 08:48

An den Stellen, wo die Gesichter dunkler sind, die wollte ich auch so, sind auch leicht aufgebessert durch premiere, aber so finde ich sie gut.

Das mit dem unscharfen Bild versteh ich, es kommt wirklich nicht so gut. Ich habe den Ton auch eigentlich in Premiere bearbeitet, jedoch mussten Nebengeräusche entfernt werden und da hab ich audition verwendet. Bei dem Schwarzframe gebe ich dir auch vollkommen Recht. Zur Synchro, der Text stimmt auf jeden Fall mit dem Bild überein. Und es kann jediglich minimal nicht synchron sein, aber ok, ich hatte es nicht erkannt.

Die Musikrechte sind mit youtube abgeklärt, zumindest darf ich das Lied verwenden.

Nur weil Western "out" sind heißt das doch nicht, dass man keinen mehr machen kann. Zum Thema Hüte, ehrlich gesagt, ohne das es jetzt böse klingen soll, ist es mir egal ob das vielleicht auch ein australischer Hut ist. Die Hüte in den Western die ich gesehen habe, unterscheiden sich nicht großartig von meinen (in Punkto Form).

Gerlinde

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Freitag, 16. Oktober 2015, 09:06

Zum Thema Hüte, ehrlich gesagt, ohne das es jetzt böse klingen soll, ist es mir egal ob das vielleicht auch ein australischer Hut ist. Die Hüte in den Western die ich gesehen habe, unterscheiden sich nicht großartig von meinen (in Punkto Form).


Die US-Cowboyhüte und ihre australischen Pendants sind so ähnlich, wie Spagetti Carbonara und eine Minestrone. Das erkennst du an der Krempe, am Material, aus dem der Hut ist, dem Kopfteil, und dem Hutband. Wenn man einen Film macht, ist die Authentizität der Kulisse und der Requisiten wichtig. Das hat mich z.B. immer bei "Bonanza" geärgert, wenn eine Handlung 1870 spielte, die Cowboys aber Waffen hatten, die erst 1887 aufkamen.
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10

Freitag, 16. Oktober 2015, 10:01

Ich find´s interessant und würde es gerne hinterher sehen wenn´s fertig ist. Das einzige was halt bisschen Doof ist (was auch bereits angesprochen wurde) ist der Ton, es ist echt schwer zu verstehen was gesagt wird. Und lass dich nicht runterziehen wegen den Hüten, der Laie (so wie Ich) wäre nie drauf gekommen das es Australische Hüte sind :D
Ich bin über jede Hilfe und jeden Tipp sehr dankbar!

Jack1943

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11

Freitag, 16. Oktober 2015, 10:01

Ich würde mir einen Steinbruch/Kiesgrube suchen, denn so wirkt das Ganze nicht gerade realistisch! Bei 0´38 scheint die Trommel der Revolvers leer zu sein!

Gruß, Paul

Maximilian Rummel

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12

Freitag, 16. Oktober 2015, 10:06

Soll aber in einem Wald spielen, mir ist das egal ob es kritisiert wird dass, das untypisch ist für Western und der ja eigentlich in einer Wüste spielen müsste. Film ist Fiktion, Kreativität ist doch wohl erlaubt und es muss doch auch nicht alles typisch sein, sonst wird's ja langweilig.
Das mit der Trommel stimmt leider, danke für den Hinweis.

Jack1943

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13

Freitag, 16. Oktober 2015, 10:15

Das mit der Trommel stimmt leider, danke für den Hinweis.
Gerne :thumbup:

7River

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14

Samstag, 17. Oktober 2015, 13:34

Für Laiendarsteller find' ich das Schauspiel echt gut. Kostüme sind auch nicht schlecht. Die Kulisse stört mich überhaupt nicht. Warum muss ein Western unbedingt in 'ner Prärie spielen?

Dass man heute ein 4:3- / 1:66- Format wählt, ist doch eher ungewöhnlich.

Meines Wissens nach haben Gas-Revolver oder Revolver-Replicas Trommelsperren, die verhindern sollen, dass scharfe Munition in die Trommel passt. Also dürfte man demzufolge auch keine Bleigeschosse in der Trommel sehen. ;)

Maximilian Rummel

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15

Samstag, 17. Oktober 2015, 14:15

Für die Revolver-Replikas hab ich aber Patronen die dort hineinpassen

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7River

the machine one

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16

Samstag, 17. Oktober 2015, 14:40

Soll aber in einem Wald spielen, mir ist das egal ob es kritisiert wird dass, das untypisch ist für Western und der ja eigentlich in einer Wüste spielen müsste. Film ist Fiktion, Kreativität ist doch wohl erlaubt und es muss doch auch nicht alles typisch sein, sonst wird's ja langweilig.


Gerade weil es untypisch ist wartet der Präriegewöhnte Westernzuschauer auf eine Erklärung warum die Handlung in einem Wald spielt. Würde die Handlung in einem Keller oder in einem Raumschiff spielen, ohne weitere Erklärung, wären die Zuschauer auch irritiert.
Vlt würde ich an deiner Stelle eine Plausible Erklärung finden und vlt als Dialog einbauen. Das mit dem Hut finde ich auch nicht schlimm, ist ja keine Doku.

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17

Samstag, 17. Oktober 2015, 15:09

Das mit dem Hut finde ich auch nicht schlimm, ist ja keine Doku.


Fans achten auf so etwas! Es macht die Rundheit eines Filmgefühls aus.
Noch etwas zu den "schauspielerischen Leistungen" der Akteure. Ich denke, der Film würde mehr gewinnen, wenn die "Schauspieler" mehr als ein oder zwei Gesichtszüge drauf hätten, und einen Satz richtig betonen würden.
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18

Samstag, 17. Oktober 2015, 15:53

Das mit dem Hut finde ich auch nicht schlimm, ist ja keine Doku.


Fans achten auf so etwas! Es macht die Rundheit eines Filmgefühls aus.


Das wir in einem Amateurfilmforum sind hast du noch im Hinterkopf? Da die wenigsten von uns den finanziellen Background haben um auf absolut authentische Ausstatung zu achten muss man mit bestimmten Kompromissen leben.
Da finde ich den falschen Hut verschmerzbarer als wenn er ne Glock im Holster hätte. Bedenke das bei solchen Produktionen eher No-als Lowbuget angesagt ist und selbst bei großen Produktionen ist es irgendwann vorbei mit der Authentizität.

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19

Samstag, 17. Oktober 2015, 16:00

Die Hut-Diskussion finde ich auch nicht so immens wichtig. Und wenn, würde sich evtl. die Frage anschließen, ob nun ein texanischer 3/4-Gallon Hut oder ein klassischer Stetson (westliches Colorado) der richtige wäre.

Prärie oder Wald? In Nordamerika gibt es ja beides. Problematisch fand ich nur, dass das erste Bild ein deutsch anmutender Mischwald ist. Zumal mich der Titel 3 Dollar für 3 Gringo sofort in den echten Wilden Westen versetzt. Und: "3 Euro für 3 Weiße" wäre sicher kein ernstgemeinter Vorschlag.

Kompliment an die Darsteller. Coole Typen spielen kaum mit der Mimik, und das kommt hier gut.

Ich würde jedoch zugunsten der Sprache neu abmischen. Das heißt, die Musik etwas runterpegeln.

Maximilian Rummel

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Sonntag, 18. Oktober 2015, 11:04

Also zu dem Wald, ich hatte schon von Anfang an einen Wald im Kopf für das Setting, da damals die Story komplexer war mit mehr Personen und der Wald gibt mehr Möglichkeiten sich zu verstecken als eine Prärie.
Da ich die Story nicht kürzen wollte, hab ich eine Art kurzes "Prequel" gemacht.

Zur Finanzierung ist zu sagen, dass es mein erstes Projekt ist, das heißt ich musste die gesamte Technik kaufen und Software und die Waffen, ein wenig Kleidung habe ich auch noch gekauft.

Ich bin auch Italowestern-Fan (besonders Lee van Cleef), aber ich achte auch nicht unbedingt darauf, dass die Gürtelschnalle oder die Waffe aus dem und dem Jahr war. Das machen nur Kenner, die sich auch mit Geschichte auseinandersetzen. Ich finde wenn man einfach typische Requisiten nimmt die optisch dort hinein passen reicht das vollkommen aus, aber das ist meine Meinung. Ich bin mir auch nicht sicher ob es in "Django" damals schon ein Auto oder ein Maschinengewehr gab, auf jeden Fall ist der Film ein Klassiker im Genre.

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