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Stiobhan

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1

Montag, 9. April 2012, 18:52

Horror aus den Schweizer Bergen

Hallo zusammen!

Da mein alter Account mitlerweile gelöscht wurde, habe ich mich neu angemeldet, es freut mich nach 2 jahren, wo sich noch ein paar idioten im Wald die Köpfe eingeschlagen haben unser neustes ambitioniertes Werk vorzustellen, es ist bereits abgedreht und befindet sich jetzt in der Postpro.

Titel
Tyfelstein

Beschreibung:

Bisher besteht
unsere Film-Referenz hauptsächlich aus ambitionierten Amateurfilmen (zB: http://www.youtube.com/watch?v=TkC12pKIz3w ) .
Doch für "TYFELSTEI" haben wir eine erfahrene Crew zusammengestellt, die über das übliche Amateurniveau hinausreicht. Alle Hauptrollen sind mit Schauspielern aus der EFAS (European Film Actor School) besetzt und wir arbeiten mit erfahrenen Profis aus verschiedenen kreativen Berufsfeldern zusammen (Ton- und Lichttechnik, sowie Filmmusik).
"TYFELSTEI" wird ein abendfüllender Psychothriller mit Horrorelementen und basiert im Kern auf alten Zentralschweizer Sagen. Ziel ist es, möglichst viele typische lokale Elemente einzubinden. So wird in erster Linie in Uri, in der Leventina und im Kanton Schwyz gedreht. In den Soundtrack werden typische Schweizer Instrumente integriert.

Story:
Der Film dreht sich um die Geschichte eines jungen Mannes Namens Mike.
Als Mike eines Nachts seinen Heimweg über den unwirklichen Gotthartpass
antritt, begegnet er einer mysteriösen Anhalterin, welche ihn in einen
Autounfall verwickelt. Mike wird in einem nahe Bergdorf behandelt, das
kurz nach seiner Ankunft durch Unwetter von der Aussenwelt abgeschnitten
wird und ihn dazu zwingt, einige Tage zu verweilen. Während er
verweilt, wird er von schrecklichen Albträumen geplagt, sieht verbrannte
Menschen, missgebildete Ärzte, ein verlassenes Sanatorium und Bilder
aus der Vergangenheit. Mike weiss nicht, was er davon halten soll, doch
als ihm die Bevölkerung des Dorfes auf seine Nachforschungen hin,
abweisend und verschlossen entgegentritt, beschleicht ihn das Gefühl,
dass er in Ereignisse geraten ist, die nicht nur das Dorf sondern auch
ihn betreffen. Zusammen mit der ebenfalls festgesessenen Journalistin
Laura stösst er auf Machenschaften, die tief in die Schweizer Geschichte
zurückführen, als die verzweifelten Dörfler einen Pakt mit dem Teufel
eingingen...


Gegen Ende des Jahres wird er wohl fertig werden :-)


Länge:
ca 90 Minuten





Liebe Grüsse aus der Innerschweiz


* Schriftart angepasst *

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Costa« (10. April 2012, 16:29)


HobbyfilmNF

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2

Montag, 9. April 2012, 19:02

Ich habe leider kein Wort aus dem Trailer verstanden.
Wird es auch eine Deutsche Version geben?
Optisch schaut es aber ansprechend aus.

Stiobhan

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3

Montag, 9. April 2012, 19:11

Nein, aber Untertitel wird es geben ;-) Hochdeutsch wäre unpassend für einen Film der derart von der Region lebt.

7River

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4

Montag, 9. April 2012, 19:25

Sieht jedenfalls schon interessant aus. Wenn man
genau hinhört, versteht man auch etwas. Aber der deutsche Untertitel ist schon notwendig.

HobbyfilmNF

unregistriert

5

Montag, 9. April 2012, 20:18

Nein, aber Untertitel wird es geben ;-) Hochdeutsch wäre unpassend für einen Film der derart von der Region lebt.



90 Min mit Untertitel ist schon harter Stoff den sich sicher nicht jeder geben wird.
Selbst wenn ein Film von seiner Region lebt sollte man bedenken das wenn man ihn im Deutsch sprachigen Raum zeigt eine Synchro nicht falsch ist um die Brandbeite der Zuschauer zu vergrößern.
Bei einem 12 min ist es wieder anders wenn er untertitel hat aber bei 90 Min ?

Naja das ist nur mein Empfinden. Andere sehen es sicher anders.

Egon.dm_68

unregistriert

6

Dienstag, 10. April 2012, 00:24

Ich kann dein Argument verstehen Stiobhan. Wenn ihr eine Story die stark mit schweizer Sagen verwickelt ist auch diese in Schwiizerdütsch verfilmen wollt. Ich stimme aber auch HobbyfilmNF zu. Ich habe zwar bei einem bisschen Konzentration auf anhieb jedes dritte Wort verstanden, aber wenn ihr ein größeres Publikum anstreben solltet wie die deutschsprachige Schweiz Empfehle ich euch noch einmal darüber nachzudenken wie viele Zuschauer bereit sind sich 90 Minuten Untertitel zu geben. Ich habe die Vermutung dass es evtl. sogar mehr sehen würden wenn das Projekt in englischer Sprache ohne Untertitel wäre. Aber zugegeben. Das wäre dann die Krönung des Stielbruches. XD


Idee:
Vielleicht könnte man die Geschichte entschärfen in dem die Hauptdarsteller "versuchen" hochdeutsch zu sprechen. (Nicht dass sie anfangen klarer zu sprechen wie ein Deutschlehrer. Man sollte schon noch die Herkunft an der Aussprache erkennen.) Dadurch würde man als Zuschauer die Zusammenhänge leichter aufnehmen, immer noch einen leichten Dialekt erkennen und hier und da noch mal Hardcore Dialekt von den Nebendarstellern konsumieren um euren Anspruch auf Schwiizerdütsch noch einmal zu unterstreichen. (Diese dann deutlich kürzeren Passagen kann man ja gerne mit Untertitel machen.)

Ich schreibe dass nur weil ich echt Potential in eurem Projekt sehe und schön finden würde wenn ihr mit dem Projekt Erfolg hättet. Ich freue mich auf weitere Nachrichten.

Wenn Ihr es aber schwerpunktmäßig als lokalen Kulturfilm plant ist es so wie es ist. ;)

Viel Erfolg!



P.S: Bitte schreibe mit einem anderen Schriftgrad wie du es im Vorstellungsbeitrag getan hast. Lässt sich weniger gut Lesen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Egon.dm_68« (10. April 2012, 00:40)


dödeli117

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7

Dienstag, 10. April 2012, 00:55

Wow, da habt ihr ja echt ein paar Schweizer Promis vor die Kamera holen können... respect dafür!
Auch sonst sieht es sehr ansprechend aus, erinnert stark ans "Sennentuntschi" von Michael Steiner.

Als Schweizer verstehe ich die Sprache zwar, muss aber sagen, dass schriftdeutsche Untertitel sicherlich eine Option wären, die ihr euch offen halten solltet. Auch wenn der Film von der Region lebt, Untertitel schaden der Atmosphäre nicht wirklich, helfen aber der Verständlichkeit.

@HobbyfilmNF Was heisst da "90 min. mit Untertiteln sind harter Stoff"? Ich schaue mir auch schwedische, chinesische und koreanische Filme wann immer möglich in OT mit Untetiteln an, die Sprache trägt ähnlich viel zum Film bei wie das Bild, die Betonung, Akzentuierung, die "Melodie" einer Sprache und damit des Films kommen sonst nicht wie beabsichtigt durch. Ein Bergman auf Deutsch ist kein Bergman! ;)

Habe mich selbst auch mal an einem Horrorkurzfilm in den Schweizer Bergen versucht, den Trailer dafür gibts hier. Bietet sich natürlich an.

Egon.dm_68

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8

Dienstag, 10. April 2012, 01:03

@dödeli117

Bei deinem Trailer ist ein Untertitel schon deutlich weniger wichtig. Das kann ich ja ungeübt (fast) noch alles auf anhieb verstehen. Aber der Film von Stoibhan ist einfach eine Spur zu hart für mich in der Dialektbetonung.

dödeli117

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9

Dienstag, 10. April 2012, 01:18

Bei deinem Trailer ist ein Untertitel schon deutlich weniger wichtig. Das kann ich ja ungeübt (fast) noch alles auf anhieb verstehen. Aber der Film von Stoibhan ist einfach eine Spur zu hart für mich in der Dialektbetonung.
Tja, liegt wohl daran, dass es Zürcher sind, die sind verhältnismässig einfach zu verstehen. Innerschweizer sind da, je nach Region, doch ne Spur härter. Wenns dann Walliserdeutsch wird, da haben dann auch viele Schweizer ihrer Mühe, ist in etwa ähnlich verständlich wie althochdeutsch oder so^^

Aber ich finde Untertitel machen es doch einfacher, ist einfach zuschauerfreundlicher. Man will als Filmemacher ja, dass der Film verstanden wird.

xXAragornXx

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Sonntag, 29. April 2012, 21:22

macht sehr viel Lust auf mehr, freu mich drauf :) Kann das aber sein das eure Kamera bei einigen Einstellungen etwas "zittert" wie zb. ganz am Anfang beim ersten shot?

Sky

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11

Sonntag, 29. April 2012, 21:50

90 Min mit Untertitel ist schon harter Stoff den sich sicher nicht jeder geben wird.
Da merkt man wieder wie verwöhnt die Deutschen sind... immer alles Synchronisieren, die meisten für Englisch zu dumm oder zu faul die andern können nicht lesen und wieder andere finden es mühsam (ich kenne auch Deutsche die das nervt und will hier nicht alle in den selben Topf werfen aber ich erlebe es sehr oft). In der Schweiz ist alles in OV mit UT nur selten (meistens bei Kinderfilmen & Blockbustern wie LOTR, HP u.v.m.) wird die Synchro benutzt aber leider immer noch zu oft. Was ich aber an der Schweiz zu bemängeln habe ist, das keine reinen OV Fassungen gibt die es in Deutschland gibt.



Zum Film:

Sehr interessant zusammengesetzte Sagen der schweizerischen Geschichte. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Film wird er auch Regional in den Kinos laufen?
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7River

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12

Sonntag, 29. April 2012, 22:05

Irgendwie ist das auch verständlich mit der Synchronisation.
Man will einen Film schauen und nicht lesen. Das ist ja auch das Schöne an DVD
und Blue Ray, mit ihren verschiedenen Sprachfassungen. Aber die Qualität des
Films und dessen Story tut es sicher keinen Abbruch.

Sky

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13

Sonntag, 29. April 2012, 22:10

Man will einen Film schauen und nicht lesen
Ich weiss ja nicht wie das bei euch ist... aber bei mir geht das mittlerweile automatisch. Ich muss dazu sagen das meine Mutter mich schon als ich 9 war in OV mit U geschleppt hat.
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7River

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14

Sonntag, 29. April 2012, 22:14

Sicher kann man auch einen Film mit Untertitel
schauen, zuletzt bei mir war es die Passion Christi, aber es ist doch unbestritten
angenehmer, einen synchronisierten Film zu sehen.

dödeli117

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15

Montag, 30. April 2012, 00:11

aber es ist doch unbestritten angenehmer, einen synchronisierten Film zu sehen.
Ähm, nein? Ich finde es gibt nichts unangenehmers als Schauspieler mit einer markanten oder eigenen Stimme in einer deutschen Syncho zu hören. Und "angenehm" ist sowieso nicht unbedingt das, was ich haben will. Ich meine wenn ich Filme wie "Schindler's List" (ok, eher ungeeignetes Beispiel) schaue, dann empfinde ich das ohnehin nicht als "angenehm".

Aber auch "lockere" Filme, beispielsweise "The Big Lebowski" oder "Pulp Fiction", da liegen Welten zwischen OT und Synchro. Da kommt nie, nie nie dieselbe Stimmung auf.
Da merkt man wieder wie verwöhnt die Deutschen sind... immer alles Synchronisieren, die meisten für Englisch zu dumm oder zu faul die andern können nicht lesen und wieder andere finden es mühsam
Würde das jetzt nicht so verallgemeinern. Gerade heute habe ich in der NZZ einen Artikel gelesen, dass vom einstigen Cineasten-Land Schweiz auch nicht mehr so viel übrig ist und immer mehr synchronisierte Filme frequentiert würden, mit der Folge, dass die, die OT sehen bzw. hören wollen sich die Filme illegal runterladen. Schade. Ein Grund mehr, die Arthouse-Kinos zu unterstützen.

Aber eben, ich würde da mal nicht so pauschal urteilen. In der Schweiz hast du 4 Sprachen auf engstem Raum, da entsteht halt eine etwas anderes

Sky

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16

Montag, 30. April 2012, 00:20

Ja, leider werden es immer wie mehr Synchros... (für mich ist das der Horror von den Kinos :P ). Ich wollte ja auch nicht so verallgemeinern vielleicht war es etwas zu Parteiisch und ich muss zugeben das ich mich im letzten Jahr mehr als einmal gefragt habe warum Filme die so was von sch****e sind bei uns ins Kino kommen nur weil sie von Hollywood sind und dann sich noch jemand die Mühe macht diese zu Synchronisieren. "Let Me Go" war so ein Kandidat der trotz toller Produktion in der Schweiz nicht ins Kino kam (soweit ich nachgeforscht habe). Ums kurz zu machen geht in die Kult Kinos/Arthouse Kinos und hofft das es irgendwann dann doch noch aufwärts geht...
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Mr. B

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17

Montag, 30. April 2012, 08:35

Wow, das sieht ja mal richtig professionell und stimmungsvoll aus. Wie finanziert ihr eine solch hochwertige Produktion mit in der Schweiz z.T. sehr bekannten Schauspielern (WAM)? Waren die Leute einfach vom Konzept so überzeugt, dass sie für einen Spottpreis mitmachten, oder habt ihr Sponsoren (oder beides)?

Zum Thema Synchro:
Mit einer Synchro wird der Film nachhaltig verfälscht, grossartige schauspielerische Leistungen verkommen zum unteren Durchschnitt. Untertitel wiederum stören das Bild erheblich und nerven einfach nur. Mittlerweile rege ich mich im Kino regelmässig über beide Varianten auf (ziehe aber natürlich die unsynchronisierte Fassung vor) und wünschte, in der Schweiz würde man sich ein Vorbild an den Niederlanden nehmen, wo amerikanische Filme ohne Untertitel und lästige Synchro gezeigt werden. Schon klar können die dort besser Englisch.
Bin gerade in den USA in einer Sprachschule und ausser mir haben es nur Skandinavier und Niederländer ins höchste Sprachlevel geschafft.

7River

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Montag, 30. April 2012, 12:31

Ich glaube, dass die Meisten eine Synchro in ihrer
Sprache vorziehen. Klar, Synchro ist nicht Synchro. Aber die meisten Hollywoodproduktionen
und auch andere, werden doch ganz passabel in Deutschland synchronisiert.

Obolos

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Dienstag, 1. Mai 2012, 16:59

Leider muss bestätigen, dass die meisten Menschen Filme lieber in ihrer eigenen Sprache schauen, auch wenn, wie es oben schon oft genannt wurde, der Film dadurch überdurchschnittlich viel an Qualität verliert.
Schlimmer sind nur noch Untertitel, weil man dann dazu auch noch von den Bildinformationen, die einen Film ja ausmachen, abgelenkt wird.

Was für ein Schmarrn da teilweise synchronisiert (und in den Untertiteln eben noch viel schlimmer einfach blöd und unpassend zusammengefasst) wird, wird zwar oft nicht bemerkt, aber wenn man mal das Original mit der Übersetzung vergleicht, ist es einfach nicht zu vergleichen (ha, Wortspiel! :) )!
Natürlich bleiben die Möglichkeiten oft begrenzt und die Übersetzer geben sicher ihr Bestes, aber meiner Meinung nach sollten alle Filme, soweit möglich, in ihrer Originalsprache geguckt werden.
Am einfachsten ist das wohl noch für amerikanische bzw. englische Produktionen, Englisch ist ja nicht umsonst Weltsprache!
Niemand trifft mit der Übersetzung den Wortlaut des Originals auch nur annähernd, egal, wie gut er ist!

Grüße

scatmaster

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Mittwoch, 2. Mai 2012, 11:30

schaut wirklich toll aus :thumbsup: -würde mich auch mal interessieren wie teuer die produktion war?

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