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Blu-Jay

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1

Samstag, 1. Juni 2013, 10:21

Rückmeldung zu Kurzfilm-Drehbuch

.................................................................................... mmmmmm

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Blu-Jay« (23. Juni 2013, 11:24)


7River

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Samstag, 1. Juni 2013, 13:27

Ich finde es ganz ordentlich, auch von den Dialogen her. So Kleinigkeiten: Der Polizist spricht aus dem Off. POLIZIST (O.S.) Wenn etwas zu einer anderen Zeit (Vergangenheit) spielt, steht in der Szenenbeschreibung RÜCKBLENDE. Ich muss zugeben, Euer Drehbuch regt zum Nachdenken an. Ich vermute mal, dass irgendetwas Schreckliches zuvor in der Schule stattgefunden hat. Und das Oliver daran Schuld hat. Wie lautet der Titel des Drehbuchs überhaupt.

NACHTRAG: Meine erste Deutung lag ja daneben, weißt du ja. Aber der Groschen ist ja noch gefallen ... Das mit der Darstellung der Angst vor Prüfungen/Schule finde ich gut :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »7River« (1. Juni 2013, 17:47)


maximus63

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Samstag, 1. Juni 2013, 18:03

Kann Deine Datei nicht öffnen, Blu-Jay.

Blu-Jay

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Samstag, 1. Juni 2013, 23:37

............................ikkzuzku!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blu-Jay« (23. Juni 2013, 11:25)


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Sonntag, 2. Juni 2013, 17:52

Hi Blu-Jay,

dein Drehbuch ist in der Grundidee gut. Der mysteriöse Anfang, dass absichtlich im Unklaren lassen des Lesers, der geheimnisvolle Zettel, die unsichtbare Kamer, er wird beobachtet, von wem und warum? Der Polizist, der kein Interesse hat ihm zu helfen, als das sind gute Zutaten für einen Suspense - Thriller in Hitchcock Manier. Mach´ aus dieser Geschichte ein 80 min. Stoff. So wie es sich jetzt ließt, könnte man denken, dass spielt sich nach den ersten 10 Seiten eines Drehbuches ab. Also vor dem ersten Wendepunkt. Oder aber diese Kurzgeschichte steuert auf den Beginn des zweiten Aktes zu. Wenn du noch mehr Fragen hast, gerne. Ach ja, Szenenbeschreibungen kurz halten, nicht so viele Kameraanweisungen.

LG Maximus

7River

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Sonntag, 2. Juni 2013, 18:01

Einen 80-Minüter? Die Geschichte stellt doch nur auf eine andere Art und Weise Ängste vor Tests und Prüfungen in der Schule dar. Ich fand' die Story gut. Daraus einen Film a la Hitchcock zu machen, Maximus?!

maximus63

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Sonntag, 2. Juni 2013, 18:06

Klar, warum denn nicht ? Der Anfang ist doch gut geschrieben. Die Angst vor einem Test könnte doch nur ein Vorwand sein, für einen Thriller, der eine völlig andere Richtung einschlägt. Allein das er Beobachtet wird. Aber gut, deine Meinung zählt natürlich auch. Und, danke noch für´s schicken. Hier pisst es ohne Ende.

7River

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Sonntag, 2. Juni 2013, 18:19

Hab's im Fernsehen gesehen mit diesen Wassemassen, Maximus. Scheint ja "Land unter" bei Euch zu sein. Wollen hoffen, dass die Wetterlage sich bessert. Meinst du denn nicht, dass es als Kurzfilm funktioniert? Ich meine wohl.

maximus63

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Sonntag, 2. Juni 2013, 18:25

Klar funktioniert das als KG. Würde mal 25 Min. draus machen. War nur so eine Idee von mir, weil ich das als Grundlage für einen Thriller nehmen würde. Aber Blu-Jay schreibt noch nicht so lange, oder? Ja, dieser Regen..., deshalb sind die Bayern doch die Fußballgötter.

shortcutcliffe

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Sonntag, 2. Juni 2013, 20:57

Ich finde das Drehbuch gut, denn es kommt keine Langeweile auf. Dauernd passieren Dinge, die der Protagonist und das Publikum nicht erwartet.
-Er wird beobachtet und er versucht die Kamera zu finden,aber schafft es nicht.
-Kaum ist das passiert, muss er zu seinem Erstaunen feststellen, dass alle Türen verschlossen sind.
-Kaum hat er sich damit abgefunden, passiert schon wieder etwas unerwartetes, nämlich das eine Tür doch aufgeht.

Und so weiter... Das gefällt mir sehr gut. Es ist ein schöner roter Faden drin und alle Handlungen des Protagonisten erscheinen glaubwürdig, da er immer das tut, was am naheliegendsten ist. Aber dadurch, dass er immer wieder scheitert bleibt die Spannung erhalten.

Das Thema finde ich an sich ein wenig verbraucht, auch die Idee des alles erklärenden Traumes am Ende ist nicht das einfallsreichste, aber dennoch funktioniert es hier als gelungene Metapher.

Mach´ aus dieser Geschichte ein 80 min. Stoff. So wie es sich jetzt ließt, könnte man denken, dass spielt sich nach den ersten 10 Seiten eines Drehbuches ab. Also vor dem ersten Wendepunkt. Oder aber diese Kurzgeschichte steuert auf den Beginn des zweiten Aktes zu.

Das ist offengestanden ziemlicher Unsinn. Der Film ist in sich gut abgeschlossen und auch die 3 Akt Struktur, auf die du hier anzuspielen scheinst, ist vorhanden.
Akt 1: Junge wacht auf.
1. Wendepunkt: Er entwickelt das Ziel, aus der Schule zu fliehen.
Akt 2: Alle seine Bemühungen schlagen fehl
2. Wendepunkt: Der Typ findet ihn und schleppt ihn zurück ins Klassenzimmer
Akt 3: Er wacht auf und merkt, das alles ein Traum war.

Davon zu sprechen, dass man daraus einen Langfilm machen sollte ist insofern schon dämlich, da alle Fragen, die in dem Film aufgeworfen werden, am Ende befriedigend beantwortet werden. Der Konflikt und die dramaturgische Frage (nämlich die Frage, was hier eigentlich los ist und ob er schafft, zu fliehen) sind aufgelöst und der Film ist vorbei. Also wo sollte deiner Meinung nach hier eine Folgehandlung entstehen?

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L Lawliet

Blu-Jay

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11

Sonntag, 2. Juni 2013, 21:41

gcnhft.................................................

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blu-Jay« (23. Juni 2013, 11:25) aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler


7River

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12

Sonntag, 2. Juni 2013, 22:05

Es ist so eigentlich in Ordnung.

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