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Éctor

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1

Montag, 22. April 2013, 13:19

Drehbuch - Heil(e) Welt

Hallo Filmstübler,

ich wollte Feedback/Kritik zu folgendem Drehbuch (Heil(e) Welt) erhalten. Danke!

Gruß

éctor
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  • Heil(e) Welt.pdf (88,77 kB - 191 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Oktober 2016, 04:39)

7River

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Montag, 22. April 2013, 14:33

Ich finde das Drehbuch nicht übel. Hat was. Andersrum gesehen weiß ich nicht, ob ich so etwas unbedingt sehen müsste. Es gibt genug Übel auf der Welt … Es erinnert mich etwas an den Film von Kurt Wimmer „Equilibrium“, wo sie jedoch Medikamente nehmen mussten , um ihre Gefühle zu unterdrücken. In Wirklichkeit sind solche (Verhör) Menschen meist ganz gewöhnliche und fürsorgliche Familienväter. Aber da gibt es noch diese Fanatiker ...

Éctor

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3

Montag, 22. April 2013, 15:02

Hi 7River,

ja, du hast recht, es gibt genug übel auf der Welt - Das Drehbuch ist der Beginn eines längeren Filmes, wenn man so will, der Auftakt! Die Realität steht Pate für diese Idee. Immer mehr Bürgerrechte werden eingeschränkt... Natürlich ist die Idee nicht neu... George Orwells "Big Brother" und und und... Doch wo Schatten ist ist auch Licht...

Danke für dein Feedback!

shortcutcliffe

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Montag, 22. April 2013, 16:21

Ich habe nur das Treatment gelesen, aber ich finde nicht, das es eine adäquate Storyline ist. Zunächst dachte ich, das läuft in der Schiene von "Das Leben der Anderen", aber dann war auch schon das Ende da, bevor überhaupt irgendetwas passiert ist. Es gibt im Grunde keine Entwicklung und deswegen keine Spannung. Am Ende kommt ein Konflikt mit der Tochter, aber er führt zu nichts, weil er den Protagonisten nicht verändert, er ist am Ende genau der selbe, wie am Anfang. Die Stoy ist also: Ein Mann ist Mitglied in eines totalitären Systems. Punkt. Das wars.

Etwas komplett anderes wäre es, wenn die Zeichnung seiner Tochter ihn in seiner Denkweise verändern würde, er in Konflikt mit sich selbst gerät und er sich gegen das System auflehnt. Ist zwar 08/15 aber immerhin hast du dann etwas, was man Plot nennen kann. So, wie es jetzt ist, hast du maximal den Anfang zu einem Film.

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MovieJan, Éctor

Éctor

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Montag, 22. April 2013, 17:02

Das mit der Tochter hatte ich überlegt, aber das kam mir dann selbst so 08/15 vor... also hatte ich das verändert, aber somit auch keine Entwicklung des Protagonisten. Das Ganze ist der Auftakt zu einem längeren Film. Doch wollte ich den Auftakt auch Spannungsgeladen haben.

shortcutcliffe

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Montag, 22. April 2013, 17:20

Gut, aber Spannung hast du nicht wirklich drin. Denn für Spannung brauchst du mehr Konflikt.

Der Protagonist muss mit etwas konfrontiert werden, womit er nicht gerechnet hat, das ist dann ein Konflikt zwischen Erwartung und Realität. Und das muss im Grunde in jeder Szene vorhanden sein, sonst ist sie langweilig und muss nicht erzählt werden. Wie groß dieser Konflikt ist, hängt dann vom Zusammenspiel der Szenen ab, aber trotzdem muss ein Konflikt da sein. Außer dem Teil mit der Tochter passiert hier allerdings nicht sonderlich viel, was sich von der Gewohnheit und dem Alttag der Figur unterscheiden würden. Es passiert nichts, was er nicht irgendwie erwartet hätte und deshalb gibt es auch keinen Spannungsbogen, weil anscheinend alles ist, wie es immer ist. Vor dem Ende mit der Tochter würde ich also bereits damit beginnen, Subplots für den späteren Verlauf des Filmes zu integrieren.

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Éctor

maximus63

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Montag, 22. April 2013, 17:42

Hallo Ector,

willst Du daraus ein 90 Min. Drehbuch schreiben ? Wenn ja, wirst Du es dann wegschicken ?

Éctor

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Montag, 22. April 2013, 18:29

Eine Idee, die ich hatte, war, das die Tochter eine Verhörszene zu Papier bringt , was Bischof entsetzt hatte und natürlich auf Grund dieses Erlebnis mit seiner Situation hadert. Da wäre der Konflikt, ist aber auch 08/15. Aber ich verstehe natürlich, das sonst keine Bewegung hineinkommt. Das werde ich ändern.

7River

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Montag, 22. April 2013, 18:41

Shortcutcliffe's Variante ist auch nicht schlecht. Aber eine andere Sache wäre, wenn seine Tochter noch fanatischer ist als er selber und ihn bei einer Sache denunziert – und er am Ende selbst in einer Verhörzelle landen würde.

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Éctor

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Montag, 22. April 2013, 18:44

ja, das ändere ich gerade. Sein Tochter denunziert ihn!

Black Cinema

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Montag, 22. April 2013, 20:26

Hat mir gut gefallen muss ich sagen! Die Stimmung kommt gut rüber. Als Teil eines Projektes hat es sehr viel Potenzial. Willst du das Projekt selbst verwirklichen?

Éctor

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12

Montag, 22. April 2013, 20:32

na klar möchte ich das Projekt realisieren. Zumindest als Teil eines Teams. Hättest du auch Lust dazu?

Black Cinema

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Montag, 22. April 2013, 20:48

Ich arbeite sehr gern bei anderen Projekten mit :) Da kommt es halt immer nur auf die örtliche Frage an. Hamburg ist dann doch sehr weit für mich.
Hast du denn ein Team? Hast du schon Erfahrung mit dem drehen von (Kurz-)Filmen?

Éctor

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Montag, 22. April 2013, 22:48

Ich bin gerade dabei ein Team aufzubauen. Ein paar Schauspieler habe ich und suche technische Unterstützung. Equipment ist teilweise vorhanden. Ich hab wenig Erfahrung mit Kurzfilmen, ich komm aus der Gesangs- und Improtheaterszene und schreibe Kurz- und Langgeschichten. Ich hab einige Drehbücher am Start, die umgesetzt werden wollen.

Maxi Wolti

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Dienstag, 23. April 2013, 15:43

Hey ich komme aus Hamburg mache selber nen paar kleine Filme und schreibe auch nen paar Drehbücher. Gutes Drehbuch. Würde gerne bei den Projekt mitwirken. Kannst dich ja einfach mal bei mir melden.

Éctor

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16

Dienstag, 23. April 2013, 22:04

Hi Maxi, das Projekt reift gerade - ich habe noch ein Drehbuch reingestellt. Das würde ich gerne als erstes umsetzen, aber man weiß ja nie was noch alles auf einen zu kommt. Gut zu wissen, das du lust hast. Was für Filme willst du denn umsetzen. Wir können unsere Gedanken austauschen, was meinst du?

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Drehbuch

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