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Chumber

Komponist

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1

Samstag, 16. Dezember 2006, 10:17

it happened in october - ein Kurzfilm

Um Verwirrung vorzubeugen, der Film ist von Jens Kürschner, ich habe "nur" die Musik dazu beigesteuert ;-)



Download: Small (26,5MB) | Large (67,3MB)

Story

Ein junges Paar ist gerade auf dem Weg nach Hause, als ihnen mitten auf einer einsamen Waldstraße das Benzin ausgeht.


Hintergrund

Die Story hört sich nach typischem Horrorgrusel an - ist auch so ^^
Ziel war es in kurzer Zeit einen doch recht ansehlichen und unterhaltsamen Kurzfilm zu produzieren.
Da wir uns im tiefsten Herbst befinden und zu dieser Zeit Halloween sehr aktuell war bot sich das Thema an.

gedreht wurde dann an zwei Tagen - Nachbearbeitung in etwa 2 Wochen.

Cast:
Christian Eckert, Eva-Maria Hart, Julia Janke, Matthias Härtl, Franziska Bunscherer, Julia Kürschner, Phlip Kailer

Musik:
Marc Teichert

Regie, Kamera, Production, Postproduktion:
Jens Kürschner

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Chumber« (16. Dezember 2006, 10:21)


T-LoW

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2

Samstag, 16. Dezember 2006, 11:40

Von der Idee her sicherlich altbacken, verleiht der Film trotzdem das Gefühl, dass sowas mal geschehen könnte (rein hypothetisch gesehen, versteht sich ;) ).

Die Farbkorrektur und die Musik war sehr schön gewählt, auch Schrift-FX und die anderen Dinge wie das Kunstblut und die Schreckmomente (die mich jetzt nich sonderlich erschreckt haben :) ) waren schön in Szene gesetzt.

Spoiler Spoiler

Das unbekannte "Ding" sah aus, wie ein verrückt gewordenes fliegendes Eichhörnchen :D oder was das wieder nur etwas, dass es auf das Auto geschmissen hat? (am Ende)


Die Schauspieler waren auch ganz gut, konnten mich an manchen Stellen aber nicht voll überzeugen.

Vor allem der Schrei der Frau war wohl ein wenig zu heftig für das Mikrofon. Da hätte man vielleicht noch ein wenig bearbeiten sollen :)

Das der Film vom Namen her ein wenig an einen anderen, bekannteren Film erinnert, ist sicher nur Zufall ;)

Meiner Meinung nach nichts bahnbrechendes, aber mit den vielen Kleinigkeiten (und dazu zählt auch das Absperrband :) ) hat der Streifen schon Klasse und die Qualität der Szenen (vor allem die schönen Verwackler, am Ende vielleicht ein wenig übertrieben, als die Fotos gemacht wurden) sahen gut aus.

In einer Schulnote würde er eine schöne, glatte 2 von mir bekommen :)

3

Samstag, 16. Dezember 2006, 17:12

Der Film hat was. Wirkt schon ziehmlich Gut, mal abgesehen von den Schauspielern.
Die Geschichte war gut gemacht, und die Spurensicherung, etc. sah sehr Echt aus. Nochmal ein Lob an das Absperrband. ;)

weiter so!

mfg

4

Sonntag, 17. Dezember 2006, 14:13

Doch ist echt gut. Stimme meinen vorredner im thema Schauspieler zu aber sonst echt gut. Schöne Schockelemente und die Musik natürlich auch sehr passend! Mit was für einer Camera wurde gedreht?

gruß,

jigga

jens_K

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5

Montag, 18. Dezember 2006, 18:04

Dann schreib ich auch mal was dazu ^^
Erstmal danke für die Kritiken und an Marc für das Verbreiten!

Das Absperrband war 'ne heiden Arbeit, da die Aufschrift komplett per Hand draufgeschrieben wurde.
Gedreht wurde mit einer Panasonic NV-GS180.

T-LoW

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6

Montag, 18. Dezember 2006, 20:06

Zitat

Original von jens_K
Gedreht wurde mit einer Panasonic NV-GS180.



Die Kamera ist toll, nicht wahr? :)
Ich hab die selbst und die Qualität ist für diese verhältnismäßig billige Kamera echt erste Sahne (für den nicht so großen Geldbeutel ;) ).

Habt ihr noch irgendwelche Aufsätze verwendet o. ä. oder mit der Kamera einfach ohne spezielles Equipment gefilmt?

jens_K

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7

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 14:32

joa - die Cam ist wirklich klasse - im mom leider defekt :(

Hatten nen polfilter, uvfilter und Gegenlichtblende.
Polfilter allerdings nur ganz kurz.
Weitwinkelkonverter sollte auch erst mit drauf, wurde aber am Ende doch weggelassen.

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