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HJH

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  • »HJH« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Dabei seit: 1. Juni 2017

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1

Donnerstag, 1. Juni 2017, 16:32

Love Me Asshole

Filmtitel:
Love Me Asshole

Beschreibung:
In dem Kurzfilm begeht ein Pärchen gemeinsam Suizid, um den Moment Ihrer Liebe zu verewigen.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Sony A7s
Sonstiges Equipment: GreenScreen
Schnittsoftware: Premiere
Sonstige Software: After Effects, Blender


Filmlänge:
6´18"


Stream:
»HJH« hat folgendes Bild angehängt:
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Diramus

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2

Donnerstag, 1. Juni 2017, 18:50

Ok, ich finde die Effekte richtig gut gemacht und ich habe nicht den blassesten Schimmer wie man das so hinbekommt, dass es wie komplett animiert aussieht. Zur Story: Ok, irgendwie ist das das ganze sehr philosophisch und ich verstehe es vermutlich deshalb nicht. Aber wieso läuft der Typ daher und telefoniert und sie erzählt dem Mädel in dem Restaurant ein paar Lebensweisheiten und plötzlich stehen sich die beiden gegenüber und knallen sich ab? Irgendwie fehlt da doch was. Und die beiden wirken ganz schön abgehärtet, als dies Kugeln sie treffen.

Christian671

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3

Donnerstag, 1. Juni 2017, 22:04

Finde auch die Effekte sehr gut umgesetzt. Es wirkt halt irgendwie animiert, aber das ist mal was besonderes und passt sehr gut zu dem ganzen theatrischem Szenario.
Warum ist aber der Film (wieder mal) in englisch und nicht in deutsch? ?(

Selon Fischer

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4

Freitag, 2. Juni 2017, 10:20

Das waren doch alles Greenscreen-Shots, richtig? Die Ästhetik war so drüber, dass es zu dem kalten, emotionslosen Inhalt gepasst hat. Sah interessant aus, die Figuren waren mir aber unter zu viel Kunst vergraben, sodass ich keinen Zugang gefunden habe.

Baix Vinalopó

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5

Freitag, 2. Juni 2017, 11:29

Hallo HJH,

also, ich denke, dass Du mit dem Filmchen passionierte "Theatermenschen" vermutlich mehr ansprichst als den typischen "Filmegucker"... ich sehe da eigentlich eine verfilmte Theateraufführung.

Es ist interessant zum Anschauen, irgendwie... aber es berührt mich nichts emotional, es gibt nichts, das mir irgendwie Gefühle entlockt, mich erschreckt oder mich den Atem anhalten läßt, o.ä.

So wirklich was kann ich damit nicht "anfangen" (das Thema ist allerdings auch nicht gerade "meins") und ich wüßte jetzt gar nicht, wie ich den Film aus Laiensicht "bewerten" soll... Mir geht es auch so, wie meinen Vorschreibern, ich finde da keinen Zugang zu. Allerdings gefällt es mir schon irgendwie und ich finde, dass auch die Schauspieler gut spielen. Es wirkt auf mich eben theatralisch.

Habe mich gefragt, weshalb die Ratte, die am Foto knabbert, auf der Straße nicht abhaut, aber wenn Ihr das mit Greenscreens in einem Raum gemacht habt, erklärt es das ;)

Danke für den Film.


Viele liebe Grüße,

Carolina

HJH

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Beiträge: 2

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6

Sonntag, 4. Juni 2017, 17:21

kurzes Statement

Hi, danke für Eure Kommentare.
Ich halt mich kurz:
Green Screen im Wohnzimmer.
Die Charaktere hätten mehr personifieziert weden können. Aber das hätte den abstrakten Touch genommen. Ich wollte den Film ungewöhnlich gestalten. Mit dem Look, dem Spiel und dem Dialog/ Monolog. Im Nachhinein finde ich, könnte der Mittelteil ein bisschen aufreibender theatralischer gestaltet sein, für die Zuschauer. Aber dann wäre das wieder das Standard- Muster.
Warum in Deutsch? Ich wollte den Film entfremden. Die ursprüngliche Idee war. In englisch drehen und dann deutsche Sync.
Nochmals danke für eure Beiträge.

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