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Borgory

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1

Montag, 20. März 2017, 18:03

Morbach Monster Terror - Werwolf Kurzfilm

Filmtitel:
Morbach Monster Terror



Beschreibung:
Während der Wache wird ein in Deutschland stationierter Soldat von einen Werwolf angegriffen.

Infos zur Entstehung:
Die Story ist angelehnt an der modernen Legende über das Morbach Monster, welches 1988 angeblich über den Zaun der dort befindlichen Hahn Air Base gesprungen ist. Die Soldaten beschrieben das Wesen als Werwolf und auch die Hunde die dazu gezogen worden verspürten Angst. Vorbereitet habe ich den Dreh über 2 Wochen lang. Gedreht wurde auf einem Softairgelände in Leipzig. Die Dauer des Dreh´s betrug ca. 4 Stunden. Eine Woche habe ich dann gemütlich am Schnitt gesessen und Kleinigkeiten nachgedreht.

Kamera:
90% Panasonic GH4 10% Blackmagic URSA Mini

Sonstiges Equipment:
3 Billig LED-Strahler und 2 LED Baustrahler
Ton: Sennheiser MKE400 an Rode Filmmaker Kit Funkstrecke

Schnittsoftware:
Premiere

Screenshot(s):


Filmlänge:
5'41" Minuten

Stream:

7River

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Montag, 20. März 2017, 18:39

Eure Filme haben 'ne gute Qualität. "Fear of The Dark, "Grey Visitors" und "Woman in White" haben mir gut gefallen. Was soll ich sagen, dieser Film hier auch. Die Atmosphäre ist dicht und die Kreatur sieht cool aus.

Werwolf-Filme sind eher dünn gesät. Da ist man froh, wenn man einen zu Gesicht bekommt.

EDIT: Vor- und Abspann finde ich gut gestaltet.

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Borgory

Selon Fischer

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Montag, 20. März 2017, 18:40

Lobeshymne: Hier stimmt eine ganze Menge! Licht, Kamera, Maske, Kostüme, Effekte, Ausstattung. Dass die Story keine Bäume ausreißt und die Figuren alle sehr minimal angelegt sind, fällt da gar nicht so negativ ins Gewicht. Vor allem die Stimmung fand ich gut getroffen :)

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7River, Borgory

Borgory

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Montag, 20. März 2017, 20:09

Dankeschön für die netten Worte!
Da der Dreh nur zur Hälfte nach Plan lief, habe ich die mir ganz anderes ausgemalt.

Ab der ersten Leiche musste alles schnell gehen, weil mein Darsteller nicht mehr lange Zeit hatte.

Im Moment spiele ich mit dem Gedanken meinen ersten Spielfilm zudrehen. Aber da brauche ich eine gute Geschichte. Es sollte wenn man was neues sein, weil die meisten Werwolffilme ziemlich lahm sind

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Borgory« (20. März 2017, 20:15)


Matti

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Montag, 20. März 2017, 21:45

Ich kann mich Selon nur anschließen, sehr sehr cooler kurzer Horror-Slasher! Die Kameraarbeit ist sehr gut, das Licht ist sehr stimmig und erzeugt eine schön düstere Atmosphäre!
Eventuell hätte etwas feiner Nebel/Dunst bei den Nachtaufnahmen dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt.

Sehr cool war am Ende auch die POV vom Wehrwolf.

..und der Abspann sowieso! :)

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Borgory

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Dienstag, 21. März 2017, 00:29

Vielen Dank Matti!
Mit Nebel hätte ich auch gern gearbeitet. Bis zuletzt habe ich ja gehofft dort Strom zubekommen. Leider hat es nicht geklappt. Digitales Footage zum drüberlegen habe ich leider nicht gehabt :-(

ghostpictures.de

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Dienstag, 21. März 2017, 14:53

Ich finde es mega! Tolle Kamera, geiles Licht und grusliges Monster.
Weiter so!

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7River, Borgory

Borgory

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Dienstag, 21. März 2017, 20:20

Yeah! Danke Werwolfvati!
Ich weiß dein Lob zuschätzen :-)

Thoma

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Mittwoch, 22. März 2017, 09:59

Hmmm... Mein Lob ist nicht soviel wert, ich bin ja der Naturfilmer und kenne mich
mit Beleuchtung etc. nicht so aus... :)
Aber ich kann sagen, ob mich was gefesselt und mitgerissen hat! Und das war hier eindeutig der Fall.
Mit der schwierigste Part wäre in meinen Augen die Umsetzung des Werwolfes gewesen.
Ich hätte keinen Plan gehabt, wie man das spannend in Szene setzt, aber ich finde, das ist euch super
gelungen. Ich habe richtig Angst bekommen!

Lieben Gruß
Thomas

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Christian671

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Mittwoch, 22. März 2017, 19:20

Also ich fand den Film auch sehr gut gemacht, vor allem der Werwolf ist Euch extrem gut gelungen.
Spannungsbogen, Länge - alles hat für mich gepasst!
Weiter so :D

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Lierov

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Mittwoch, 22. März 2017, 20:58

muss mich den Vorrednern anschließen:ein echt schickes Filmchen! Da traut man sich gar nicht zu meckern. Ich machs aber trotzdem :-)

Ich glaube soundtechnisch wäre hier weniger mehr gewesen. Gerade am Anfang fand ich es schon ziemlich störend. Ein Soldat der alleine im Dunkeln patrouilliert... da will ich keine Soundspielereien die krampfhaft versuchen Spannung zu generieren, die sie in diesem Fall eigentlich eher verhindert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Anfangssequenz ohne sehr viel intensiver gewesen wäre.

Das andere was mich gestört hat, aber vielleicht habe ich mich auch verguckt: Trägt der Soldat tatsächlich ein Lippenpiercing? Ich habe es dem Schauspieler beim Sprechen schon nicht abgenommen, dass er ein US Soldat ist, aber das Piercing hat dann die Illusion endgültig zerstört. Wieso hat er das Piercing für den Dreh nicht rausgemacht?

Unglaubwürdig fand ich auch, dass der Soldat vor dem Werwolf flüchtet, als er ihn sieht und nicht direkt auf ihn schießt. Dann versteckt er sich und traut sich kurze Zeit danach schon wieder nach draußen - ist für mich leider nicht plausibel. Auch dramaturgisch fand ich die Zwischenstation im Versteck nicht optimal. Und was die siebensekündige Einstellung mit dem Vollmond, direkt bevor er das Versteck verlässt, für einen Sinn haben soll ist mir zudem auch nicht klar.
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Borgory

digitalvlad

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12

Donnerstag, 23. März 2017, 08:47

Ich bin sehr beeindruckt! Eine sehr hohe niveau! Spannend und dynamisch, und eine unerwartete Finale. Danke fürs zeigen.

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Donnerstag, 23. März 2017, 09:10

Vielen Dank für euer Lob und Kritik :-)

Ich muss gestehen dass mir Soundgestaltung nicht liegt. Jedenfalls das alles richtig abmischen und so. Das liegt aber auch mit an meinen über 10 Jahren alten Billigboxen :D

Das mit dem Piercing fand ich auch doof. Aber ich war froh dass ich jemanden gefunden habe, der eine eigene Ausrüstung hat. Das lustige war, vor ca. 10 Jahren haben wir zusammen in einer Band gespielt und seit dem nie wieder gesehen bis zum Dreh.
Das nächste Problem war, der Dreh lief bis zum 1. Toten nach Plan. Danach wurden alle ungeduldig. Ab da hatte ich Druck und wollte nur noch das wichtigste drehen, damit der Film fertig wird. Gerade ab dem Bunker und danach sollte noch viel mehr gezeigt werden. Er sollte vorher mit der Angst kämpfen und dann allen Mut zusammen fassen und sich mit in´s Gefecht stürzen. Aber das war alles in der Kurzen Zeit nicht möglich. Deswegen habe ich den Mond eingeblendet. Er sollte vermitteln das Zeit vergeht. Es fehlten auch weitere Soldaten. Ich habe mit mindestens 5 Leuten gerechnet. Am Ende waren es nur 2 und so fiel das Finale sehr minimalistisch aus. Er sollte auch über eine Leiche stolpern und dann noch mehr Tote rumliegen sehen. Ich hatte ja Hoffnung auf einen Nachdreh. Aber es hieß wohl wir dürften nicht noch mal auf dem Gelände drehen. Da der Bunker wichtig war und Softairwaffen in der Öffentlichkeit verboten sind, habe ich es dann gelassen. Mich hat es auch geärgert das der Dreh chaotisch verlief aber ich habe versucht das Beste rauszuholen. Ich denke ohne die Unterstützung von Dominik Starck wäre er noch schlechter geworden.

HansSchulte

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Donnerstag, 23. März 2017, 16:28

Den Film kann ich akzeptieren. Sauber gemacht, realtiv nahe am Profi-Niveau. Technisch habe ich nur wenig zu beanstanden. Mit der Qualität kann man leben.

Inhaltlich nicht unbedingt das Rad neu erfunden, aber auch kein Blödsinn. Endlich mal Werwölfe in Deutschem Amateur Horror und nicht immer nur Zombies, Zombies, Zombies.

Die Maske erinnerte mich an "Lone Wolf", das ist gut, den nden mag ich.


Was für eine Art Langfilm willst du denn drehen?

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Freitag, 24. März 2017, 01:02

Die Maske ist von der Firma Ghoulish Productions.
Lone Wolf kenne ich noch nicht. Muss ich mir mal merken und schsuen ob ich den bekomme.

Ich dachte mir dass ich es mit einem Werwolf-Langfilm versuche. Aber auch nur wenn mir eine gute Geschichte einfällt.

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HansSchulte

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