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Uni-Filmteam

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  • »Uni-Filmteam« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9

Dabei seit: 5. April 2012

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1

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 13:40

Die Botin | Kurzfilm

Beschreibung:
Johanna hat eine tief sitzende Abneigung gegen Medikamente. Dennoch liefert sie diese beruflich aus. Von ihren Ängsten vor Nähe zu anderen Menschen und der schwierigen Beziehung zur Mutter versucht sie sich durch Selbstverletzungen abzulenken. Für einen Mann, in den sie sich verliebt hat, will sie jedoch ihre Ängste überwinden.

Infos zur Entstehung: Hobby-Projekt im Rahmen des Uni-Filmteams der Uni Magdeburg
Kamera: Canon 5D MkIII ML Raw, Nikon-Objektive
Sonstiges Equipment: Rode NTG-2, Zoom H4n, JuicedLink Vorverstärker, DIY-Kran, DIY-Leiterschienendolly
Schnittsoftware: Adobe CC Premiere
Sonstige Software: Davinci Resolve



Screenshot(s):










Filmlänge:
13'53" Minuten

Stream:
»Uni-Filmteam« hat folgendes Bild angehängt:
  • dvd1_crop_rotate.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Uni-Filmteam« (30. November 2016, 15:11)


AlexT.

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2

Montag, 12. Dezember 2016, 19:09

Mit Eurer Beschreibung habe ich mich etwas schwer getan, nachdem ich mir den Film angeschaut habe ... Ich habe die Beschreibung Eures Filmes nicht verstanden ... Was bei mir ankam, war die Botschaft, dass, als die "labile" (und psychisch auffällige) Johanna endlich jemanden "gefunden" hat, sie ihn wieder "verliert" und hergeben muss (?) ... Tragisch ... Oder Mutter - Tochter Konflikt; eine Mutter, die nicht loslassen kann ...? Und dann findet Johanna diesen Piloten ... Vielleicht habe auch ICH den Film einfach nicht verstanden ...

Dennoch bin ich beeindruckt von den schauspielerischen Leistungen :thumbup: ... von der Kameraführung :thumbup: ... vom Schnitt :thumbup: und vom Ton :thumbsup: (das Rode NTG-2 ist schon echt stark).

Mich wundert es, dass sich bisher sonst noch keiner zu Eurem Film geäußert hat, schade.

Kurzum: Respekt!
Leben findet ungeplant statt. ;)

www.alext-videowerkstatt.de

tevauloser

unregistriert

3

Montag, 12. Dezember 2016, 19:34

Ja stimmt, habe mir den feinen Film schon damals angeschaut und fand keine Worte.
Wahnsinnig gut gemacht, famoses Schauspiel...megamässiger Ton, eindrückliches Grading.
Werde ihn mir noch öfters anschauen, um ihn besser zu verstehen.

Tanko

Der Basileus unter den Epigonen

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4

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 12:52

Handlung: Intro fand ich unnötig lang. Manche Einführungsszenen wirkten zu gehetzt, dadurch redundant. Der Sinnzusammenhang ergibt sich mir nicht direkt. Mir kam das Ende wie eine aufgezwungene tragische Wendung vor. Insgesamt schien mir die Handlung zu unglaubwürdig erzählt.
Einstellungen: Nicht besonders negativ aufgefallen, aber auch nicht beeindruckend. An manchen Stellen räumlich zu flach. Achtet darauf, dass bei Schnitten die Einstellungen besser zueinander passen.
Grade: Solide, aber Hauttöne waren bei Naturlicht-Bedingungen zu ocker-farben, während sie in Kunstlicht-Bedingungen zu blau-magenta-farben schienen.
Licht: War okay.
Ton: Wirklich gut. Die Hintergrund-Musik hat die Dramaturgie gut unterstützt. Was für einen JuicedLink habt ihr benutzt? Wie sah euer Set-Up aus? Habt ihr den Vorverstärker zwischen das Mikro und den Recorder geschalten, oder nur für Aufnahmen ohne ext. Recorder verwendet? Ich habe auch das NTG2 und den H4n, habe aber bisher nicht solche Ergebnisse erzielen können.
Schauspiel: Von der Protagonistin echt nicht schlecht, manche älteren Darsteller eher mäßig ;)

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Verwendete Tags

drama, Kurzfilm, Medikamente

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