Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Ivan Dubrovin

Ivan Dubrovin

  • »Ivan Dubrovin« ist männlich
  • »Ivan Dubrovin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 45

Dabei seit: 4. Mai 2015

Wohnort: Münster, Hiltrup

Hilfreich-Bewertungen: 1

  • Private Nachricht senden

1

Sonntag, 17. Januar 2016, 10:48

DANEBEN - 3Min-Kriegsfilm

Filmtitel:
Daneben | Undershoot | Недолёт (Original)

Beschreibung:
Es wird ein Veteran des zweiten Weltkrieges gezeigt, der sich an die damaligen Zeiten erinnert. Es ist seine Vergangenheit.

BTS:
Im Film spielt die Hauptrolle der russischer Schauspieler, Yuri Dubrovin, er spielte bereits in mehr als 120 Filmen mit und hat die Auszeichnung "Verdienter Schauspieler Russlands".
Gedreht wurde in zwei Tagen. Drehbuch entstand nach einem Gedicht in einer halben Stunde. Geschnitten wurde in zwei Tagen und dannach habe ich den Film noch eine Woche lang korrigiert und umgeändert.

Infos zur Entstehung:
Kamera: GH6, HS20
Sonstiges Equipment: MiniSchwebestativ, Tripodstativ
Schnittsoftware: Premiere, AfterEffects


Ein 3 Min Film
Hier mein Blogbeitrag dazu: DUBIVAN.de/good-work/


»Ivan Dubrovin« hat folgende Bilder angehängt:
  • nedoljet.png
  • nedoljet2.jpg
  • DSCF2031 (2).jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ivan Dubrovin« (18. Januar 2016, 14:06)


Silerofilms

Registrierter Benutzer

  • »Silerofilms« ist männlich

Beiträge: 77

Dabei seit: 4. April 2013

Wohnort: Salzburg

Frühere Benutzernamen: Silent Zero

Hilfreich-Bewertungen: 7

  • Private Nachricht senden

2

Sonntag, 17. Januar 2016, 11:07

Ein paar Sachen fallen mir da auf:

- Die Untertitel solltest du vielleicht fest in das Video einbinden.
- Etwa bei Minute 1 ist der Himmel so blau, im Gegensatz zu den anderen Szenen.
- Beim Dreh selber hätte ich den Schauspieler direkt mit etwas Dreck beworfen, dann wirkt die Explosion daneben nicht so digital.
- Der Szenenübergang etwa bei Minute 1:55 springt irgendwie, also verläuft nicht flüssig. Da der Schauspieler hier das ganze Bild ausfüllt, könntest du ihn eigentlich ausmaskieren und mit ihm in die Szene übergehen.
- Ebenfalls bei diesem Szenenübergang: Die Satelletienschüssel und die Freisprechanlage wirken halt nicht sehr authentisch für den zweiten Weltkrieg. Da sollte man noch was mit retusche arbeiten.
Film ist nicht Perfektion, sondern die Illusion, unwirkliches perfekt erscheinen zu lassen.

Ivan Dubrovin

Ivan Dubrovin

  • »Ivan Dubrovin« ist männlich
  • »Ivan Dubrovin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 45

Dabei seit: 4. Mai 2015

Wohnort: Münster, Hiltrup

Hilfreich-Bewertungen: 1

  • Private Nachricht senden

3

Sonntag, 17. Januar 2016, 11:17

Danke für die Kritik!
Ich glaube nicht, dass ich die Untertitel einbinden sollte. Die Zielgruppe sind nämlich auch Russischsprachige!
Das mit dem Dreck ist mir garnicht eingefallen, danke für die Idee.
Ich wollte die Satelitenschüssel ehrlich gesagt unbedingt im Bild haben :D sollte eigentlich auch so ein Übergang von heute zu damals werden, während das Damals so aufkommen sollte als ob es jetzt wÄhre.

Wie fandest du denn den Film?

Silerofilms

Registrierter Benutzer

  • »Silerofilms« ist männlich

Beiträge: 77

Dabei seit: 4. April 2013

Wohnort: Salzburg

Frühere Benutzernamen: Silent Zero

Hilfreich-Bewertungen: 7

  • Private Nachricht senden

4

Sonntag, 17. Januar 2016, 11:34

Ich finde ihn ein bisschen schwer zu verstehen. Es ist schon offensichtlich, dass er sich an die damalige Zeit erinnert, aber es fehlt der Schlüsselmoment, warum er sich gerade jetzt daran erinnert. Entweder ein Geschehen in der Jetztzeit, das eine Erinnerung auslöst, oder ein Ereignis in der Vergangenheit, das so stark war, dass er es nicht vergessen kann.

Und als Einleitung würde es mir besser gefallen, wenn du einen kleinen Vorspann oder zumindest Schwarzbild verwendest und da vielleicht schon etwas von der Kriegsatmosphäre einspielst, damit man etwas sanfter eingeleitet wird. Sonst ist einfach sofort der Kopf des Schauspielers da. Man könnte auch gar nicht mit ihm, sondern vielleicht mit der Umgebung, den spielenden Kindern, anfangen.
Film ist nicht Perfektion, sondern die Illusion, unwirkliches perfekt erscheinen zu lassen.

Lierov

Super-Moderator

Beiträge: 471

Dabei seit: 11. November 2013

Wohnort: Hannover

Hilfreich-Bewertungen: 164

  • Private Nachricht senden

5

Sonntag, 17. Januar 2016, 13:51

Ivan, mir gefällt es wie du dich entwickelst. Ich weiß nicht, vielleicht interpretiere ich zuviel in dich und das was du machst hinein. Mit deinen Legofilmen konnte ich ja nicht viel anfangen, aber auch da hat man schon gesehen, dass es dir mehr um Inhalte geht, als um eine technisch perfekte Umsetzung. Ich glaube Film ist genau dein Ding. Hast du schon drüber nachgedacht das beruflich zu machen? Der Schaupieler hat den gleichen Namen wie du, also sehr wahrscheinlich ein naher Verwandter, oder? Dann liegt das wohl bei euch in der Familie... bin echt gespannt auf deine weitere Entwicklung.
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

BN-FILM

Social Bookmarks