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MKIRO

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Freitag, 24. Juli 2015, 18:56

Sich trauen, ist Alles. [Kurzfilm/Abschlussfilm/Director's Cut]

Hallo Liebe Amateurfilm- Forum Gemeinde. Ich habe dieses Forum erst gestern entdeckt, bin aber schon hellauf begeistert von den ganzen Kurzfilmen die ich hier so schon gesehen habe. Deshalb hab ich mir gedacht, warum nicht auch deine letzte Arbeit mal zum besten geben. Gesagt, getan oder in dem fall wohl eher gepostet. :)

Filmtitel:
Sich trauen, ist Alles.

Beschreibung:
Mein neuestes Projekt ist zugleich ein Director's Cut, denn es ist der Abschlussfilm meiner Ausbildung zum Mediendesigner. Diesen habe ich mit Herz nochmal überarbeitet. Viele, ja eigentlich viel zu viele Stunden gingen in das Projekt, aber ich finde es hat sich ausgezahlt.


Der Film handelt von der jungen Dame Zoey, welche leider das glück hatte ohne ihren Vater aufwachsen zu müssen. Aufgrund dessen beschloss sie eines Tages sich auf den Weg zu machen und ihren Vater ausfindig zu machen und scheint mit ihrem Unterfangen erfolg zu haben oder doch nicht?


Ich hoffe der Film gefällt euch. Jegliche Kritik ist natürlich mehr als erwünscht. :)


Viel Spaß beim Schauen!

Infos zur Entstehung:
Kamera: Sony F55 gepaart mit Zeiss compact prime Objektiv Koffer
Sonstiges Equipment: Sennheißer MKH 416 mit Angel, Minidolly, Dedolight Lichtset,
Schnittsoftware: AVID Media Composer
Sonstige Software: Adobe After Effects

Screenshot(s):


Filmlänge:
4:45 Minuten

Stream:

tevauloser

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Samstag, 25. Juli 2015, 13:32

Die Story raffe ich nicht. Ist da noch eine andere Tochter (im gestreiften Shirt) und Zoey ist darob so traurig? Zudem finde ich den Vater etwas gar nicht zur blonden Tochter passend. Wieso habt ihr grad so jemanden genommen? In einem Kind sind in aller Regel schon einige Gene vorhanden. Und wie ist das mit den herumfliegenden Weckern zu verstehen?
Technisch zeigt sich das hochwertige Equipment, so weit mein Auge sagt. Musik finde ich, wenn auch leicht episch, passend. Der Ton ist etwas ungewohnt laut. Normalerweise höre ich diesen auf Level 50, bei der 100-er Skala, hier musste ich auf 25 runter pegeln.

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Samstag, 25. Juli 2015, 19:54

Die Story raffe ich nicht. Ist da noch eine andere Tochter (im gestreiften Shirt) und Zoey ist darob so traurig? Zudem finde ich den Vater etwas gar nicht zur blonden Tochter passend. Wieso habt ihr grad so jemanden genommen? In einem Kind sind in aller Regel schon einige Gene vorhanden. Und wie ist das mit den herumfliegenden Weckern zu verstehen?
Technisch zeigt sich das hochwertige Equipment, so weit mein Auge sagt. Musik finde ich, wenn auch leicht episch, passend. Der Ton ist etwas ungewohnt laut. Normalerweise höre ich diesen auf Level 50, bei der 100-er Skala, hier musste ich auf 25 runter pegeln.
Ja leider hatte ich nur eine begrenzte Auswahl für den Cast. Ich stand auch ein wenig unter Zeitdruck aufgrund der Abschlussprüfung und da mussten halt irgendwo Schauspieler her. Ja das ist übrigens eine andere Tochter und Zoey ist traurig weil er jetzt ein glückliches Familienleben führt und sie sich nicht traut bei ihm zu klingeln. Die herumfliegenden Wecker sollen im Prinzip nur den Übergang zu ihrer Vorstellung sein. Der ganze abstraktere Abschnitt soll ihre Verlustangst verdeutlichen, die Sie Aufgrund ihres Vaters hat. Ja, der Ton war leider ein wenig problematisch. Dieser hatte bei den besten Takes leider manchmal etwas zu viele Hintergrundgeräusche und musste dementsprechend noch nachbearbeitet werden. Ich danke dir für das feedback!

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L Lawliet

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Sonntag, 26. Juli 2015, 04:06

Wenn der Filmtitel schon drei (bzw. vier) Fehler enthält, kann es nur gut werden. Die Beschreibung dieses vollmundig als "Director's Cut" angekündigten Films ist auch superb.
"Der Film handelt von der jungen Dame Zoey, welche leider das glück hatte ohne ihren Vater aufwachsen zu müssen. Aufgrund dessen beschloss sie eines Tages sich auf den Weg zu machen und ihren Vater ausfindig zu machen und scheint mit ihrem Unterfangen erfolg zu haben oder doch nicht?"
Diese gewollt oder ungewollt fehlerhaften, widersprüchlichen Formulierungen und dann noch dieses "oder doch nicht?" - ich habe daraufhin wirklich einiges vom Film erwartet.

In der Tat wurde ich nicht enttäuscht, ich fand den Film unheimlich lustig, auch wenn das vermutlich überhaupt nicht beabsichtigt war.
Dieses Overacting der beiden in Kombination mit der ganzen Inszenierung (die Reaktion des Vaters ist so absurd, ein Knaller!) und damit dass er optisch und vor allem altersmäßig überhaupt nicht zu der Tochter passt und dann auch noch diese Musik als sie sich in die Arme fallen und der bedeutungsschwangere Wecker, ich musste so lachen. Dazu kommt der "es war alles nur ein Traum"-Kniff, der hoffentlich nicht als Twist beabsichtigt war aber als solcher inszeniert rüberkommt, was das Ganze irgendwie noch lustiger macht. Am Ende - es gibt eigentlich keins, der Film hört nur einfach auf - driftet alles in die völlige Belanglosigkeit ab und sie hat nichts erreicht. Herrlich. Besonders hervorzuheben sind die Dialoge. Ich musste bei fast jeder Zeile lachen, auch gut gespielt hätte man die nicht glaubwürdig rüberbringen können.

Nachdem ich den Film gesehen habe, ist die Beschreibung noch mal um einiges lustiger, da sie nichts, absolut nichts mit dem zu tun hat was im Film gezeigt wird. Alles was in der Beschreibung steht, passierte ja vor dem Film - der zudem nicht "von der jungen Dame Zoey" handelt, denn diese ist ohne Charakterisierung und komplett austauschbar - das heißt auch das grandiose "oder doch nicht?" ist so sinnlos, da sie ihn ja ausfindig gemacht hat, egal ob sie mit ihm spricht oder nicht. Ich find das super.

Also keine Ahnung, ich hab mir den Film jetzt dreimal angeschaut. Ich fand ihn wirklich großartig, wenn auch nicht unbedingt auf die von euch wahrscheinlich indentierte Weise.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
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Julian-Rolf

rick

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Sonntag, 26. Juli 2015, 10:08

Auf Grund von L Lawliets Kritik mußte ich mir den Film jetzt unbedingt anschauen, was nicht für die Beschreibung des Films spricht, aber für die Rezension von L L. Technisch waren einige Leckerbissen vorhanden. Die Dialogszene am Tisch hat mir von der Kameraführung gefallen. Die leider sinnfreien Zeitlupen, sehen ebenfalls toll aus. Die Verlustangst-Fantasie Animation ist ebenfalls technisch gut.

Tja aber was die Story anbelangt, da habe ich das Gefühl, daß diese nur existiert weil sie irgendwie ein lästiges Übel ist, um ein paar schöne Bilder miteinander zu verknüpfen. Mir fehlt jegliche Empathie für die Beiden, weil ich ihr Handeln nicht verstehe. Ohne Einführung oder spätere Erklärung kann ich nicht mitfühlen. Im Gegenteil, es wirkt einfach nur skuril wenn sie Dinge sagt wie "Ich bins Deine Tochter, sorry" oder "Du hast mir all die Jahre so gefehlt". Wo ist jetzt ihr Konflikt und wo wird der Konflikt aufgelöst ?

Grandios fand ich seinen Satz "Komm doch rein, Du hast bestimmt zu viel zu erzählen". Ich halte es für einen Versprecher, wünschte aber die Zeile stünde so im Drehbuch, das würde den Vater dann brillant charackterisieren. "Komm halt rein und texte mich zu - interessiert mich eh nicht".

Besetzung und Acting will ich gar nicht kritisieren (du sprachst ja von Cast Problemen). Einiges wirkt wirklich unfreiwillig komisch besonders wenn die omnipräsente Musik mit den gezeigten Bildern kolidiert. Die Streicher säuseln "Hollywood", die Kamera zeigt (wenn auch schön), mitteleuropäische Wohnungstristesse (Steckdosen, Lichtschalter, Stromkabel).

Echt Schade das da erzähltechnisch nicht mehr drinn steckt, bei doch so viel guter Bildsprache.

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Lierov

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Sonntag, 26. Juli 2015, 10:41

Da es sich ja um den Abschlussfilm deiner Ausbildung als Mediengestalter handelt, ist es nicht weiter verwunderlich, wenn der Film im Bereich Drehbuch, Schauspiel und Regie einige Schwächen aufweist. Am Ton und Kamera/Bildgestaltung gibts wenig zu beanstanden. Da haben mir beispielsweise nicht gefallen:
- die Titeleinblendung ganz am Anfang. Hier kann man die weiße Schrift auf dem hellen Hintergrund nicht gut zu lesen.
- Die Zeitlupe, als sie über die Straße geht hat mich gestört, auch wenn sie durch das Ende dann wieder etwas logischer wird.
- 0:37 bis 0:41 vollkommen übertriebene Schärfentiefe... auch das könnte man mit der Auflösung am Ende begründen, dann hätten aber die folgenden Einstellungen ähnlich sein müssen.
- Die Einstellung ab 1:15... das geht leider so gar nicht... was soll dieser beknackte Blumenstrauß zwischen den beiden?
- die folgenden weichen Überblendungen nerven etwas, auch wenn ich verstehe, was damit vermittelt werden soll.
- die Einstellung bei 2:14 ist leider auch total belanglos und passt daher so gar nicht zu dem was gezeigt werden soll und was der Score versucht akustisch zu vermitteln. Eine relativ kahle Wand mit einem albernen Bücherregal. Da hättest du ein interessanteren Hintergrund, eine andere Kameraeinstellung kombiniert mit einer schönen Tiefenschärfe wählen müssen.
- Der Score: sich bei Final Fantasy bedienen und unter den eigenen Film zu legen find ich ehrlich gesagt frech, gerade wenn es um eine Abschlussarbeit geht. Und sehr wahrscheinlich hast du auch nicht die Rechte an dem Musikstück, was dann auch die Werbeeinblendungen bei Youtube erklären würde.


Zum restlichen Film muss ich sagen, dass wie bereits erwähnt wurde der offensichtlich zu geringe Altersunterschied der beiden Figuren stört. Dass es unter Zeitdruck häufig problematisch ist eine passende Besetzung zu finden ist nachvollziehbar. Leider ist das hier bei deinem Film so störend, dass man dadurch aus seiner Illusion gerissen wird und der Film nicht mehr so funktioniert, wie er es sollte.
Die Optik stört mich jetzt nicht so sehr, denn es gehören ja immer zwei Elternteile dazu und keiner weiß, wie die Mutter aussieht.
Leider war auch das Schauspiel des Vaters ziemlich schlecht, was umso dramatischer ist weil die Optik, Effekte und Score des Films einen auf dicke Hose machen. Das Schauspiel von der Tochter fand ich eigentlich ziemlich okay.
Die Auflösung am Ende mit dem Blick ins Wohnzimmer ist nicht gut umgesetzt, weil nicht deutlich wird, was genau jetzt das Problem ist.
Ich bin gespannt auf deine nächsten Werke, wo du dann hoffentlich nicht unter Zeitdruck stehst... wenn du dann auf das gleiche Equipment zurückgreifen kannst, dann kann man sich bestimmt auf ein paar nette Filmchen von dir freuen
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

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7River

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Sonntag, 26. Juli 2015, 11:04

Technisch hat mir der Film gut gefallen. :) Dem Filmchen mangelt es aber an Glaubwürdigkeit.

Zugegeben, so eine Szene glaubhaft rüberzubringen, wo sich Vater und Tochter wiedersehen und es emotional wird, ist nicht gerade einfach. Muss man doch sagen. Und bei solchen Szenen läuft das Ganze schnell Gefahr, unglaubwürdig und unfreiwillig komisch zu wirken. Selbst im Fernsehen bei gewissen TV-Sendern und ihren Produktionen, schaffen die diesen Spagat oft auch nicht. Ich denke aber mal, die beiden Darsteller haben das Beste daraus gemacht.

@L Lawliet Du hast Dir den Film dreimal hintereinander angeschaut? Um vier Uhr morgens?! Hm... Woher rühren die Schadenfreude und die Häme? War der Abend nicht gut? Hat das Bier nicht geschmeckt, haste 'n Korb bekommen? Na ja, wie auch immer...
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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maximus63

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Sonntag, 26. Juli 2015, 12:35

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Sonntag, 26. Juli 2015, 13:26

Ich denke, man muss hier nicht mehr viel zu dem Werk sagen. Ich stimme voll und ganz mit den Meinungen der anderen überein.

Ich möchte nur kurz etwas zum Schauspiel beitragen:

Ich sehe in den Darstellern durchaus schauspielerisches Potential, das aber einfach sinnlos verschenkt wird. Für mich kommt das Schauspiel extrem geschauspielert rüber. Es wird versucht ein realistische Darstellung zu kreieren, in dem die Schauspieler versuchen echt zu sein bzw. echt zu spielen. Aber so etwas funktioniert nicht! Ich würde sagen, hier hat jemand Schauspielen falsch verstanden. Egal wie absurd das klingt, aber Schauspiel hat wenig mit Spielen zutun.
Die vielen Handbewegungen der Darsteller vermitteln ein krampfhaften Wunsch nach einer realistischen Performanz, machen die Performanz aber nur noch unglaubwürdiger. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht die Darsteller kritisieren sonder viel mehr den Regisseure dessen Aufgabe es ist, so etwas zu erkennen und einen Weg zu finden wie man es besser machen kann. Schon allein eine Anweisung wie: "macht bitte nix" hätte hier wahrscheinlich schon Wunder gewirkt. Augenkontakt und wirkliches Zuhören sind die wichtigen Dinge alles was darüber hinausgeht ( wie wilde Armbewegungen) arbeitet nur gegen eine authentische Performance.

Trotz allem habe auch ich mich sehr unterhalten gefühlt ( allerdings eher wegen den oben genannten Gründen).
Ich wünsche mir, dass du BITTE weiter machst! Beschäftige dich aber mehr mit Schauspiel und versuche trotz Zeitmangel realistische Darstellungen zu kreieren.

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Sonntag, 26. Juli 2015, 14:47

Finde es sehr speziell. :D

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Sonntag, 26. Juli 2015, 18:32

Danke für die ganzen Antworten erstmal! Sehr konstruktiv das Ganze. Wie ich auch schon erwartet habe, wurde hier von fast allen das schauspielerische Talent und das Drehbuch bemängelt. Was auch völlig legitim ist. In diesen 2 Metiers sehe ich auch meine Schwächen und das wurde auch von vielen hier auch nochmal bestätigt. In Zukunft werde ich auch eher Drittpersonen beauftragen Drehbücher zu schreiben oder deren Werke umsetzen. Der Cast war "leider" nur auf die schnelle unter Freunden aufgetrieben und diente eben nur dem Zweck. Genauso wie die Story wohl leider nur dem Zweck dient. Ich sehe, zum Glück, meine stärken nicht im Drehbuch, sondern eher in der Postproduktion oder in der Cinematographie und das was ich über das Technische Know-How meines Films gelesen habe, stimmt mich schon sehr positiv.

Um nochmal direkten bezug auf Lawliet zu nehmen:

Der Titel ist gewollt so formuliert und ist als Stilmittel angedacht. Warum ist das kein Director's Cut wenn es davor eine Version gab die nicht so ausgearbeitet war wie diese hier? Die schauspielerische Leistung ist ja schon besprochen worden und das diese nicht Oscar-reif war ist kein Geheimnis. Genauso wie die Cast Probleme. Natürlich ist der "das war alles nur ein Traum"-Teil der Twist, weil sie sich vorgestellt hat wie ihr erstes Treffen in ihrer Welt ablaufen würde aber nicht den Mut aufbringt, ihn zu konfrontieren. Denn sie sieht wie glücklich er, mit seiner jetzigen Familie, ist.
Wieso ist dieses "oder doch nicht?" sinnlos? Hierbei geht es doch gar nicht darum ob sie ihn ausfindig gemacht hat oder nicht, denn das ist, wie du schon sagtest, sowieso gegeben. Sondern geht es darum ob sie Erfolg damit hatte ihn ausfindig gemacht zu haben. Ist sie damit glücklich, zu wissen, dass ihr Vater eine neue Familie gefunden hat oder bemitleidet sie sich selbst, weil sie nicht den Mut aufgebracht hat über die Straße zu gehen? Das Ende ist gewollt offen und kann man dadurch so oder so interpretieren. Schade, dass das bei Dir nicht so ankam, aber Hauptsache du hast 5 Minuten gelacht.

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EvilMonkey

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Sonntag, 26. Juli 2015, 18:57

Ich glaube, L Lawliet bezog sich eher darauf, dass der Beschreibungstext allgemein sehr hingekotzt wirkt und voller Fehler steckt.

rick

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Sonntag, 26. Juli 2015, 19:12

MKIRO, auf alle Fälle Hut ab davor das Du die Kritik animmst und nicht eingeschnappt bist. Finde ich super.

Das mit der schauspielerischen Leistung würde ich nicht auf die Darsteller "abwälzen", es wurde ja schon gesagt das das eher ein Defizit der Regie war, denn Potential blitzt ja vereinzelt auf und gegen Overacting kann man in der Tat als Regisseur gegen steuern.

Ich bin mir ziemlich sicher, das Du mit Verstärkung im Derhbuch Department beim nächsten Film was richtig Gutes "zaubern" kannst. In diesem Sinne viel Erfolg.

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MKIRO, L Lawliet

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Sonntag, 26. Juli 2015, 19:50

@rick
Hab mit Kritik an und für sich keine Probleme und wie schon erwähnt hab ich Feedback mit dieser Gewichtung(Cast & Drehbuch schlecht, Technik gut bzw kleine dinge die man hätte besser machen können) erwartet.


Ich möchte das auch nicht unbedingt auf den Cast abwälzen, denn wie du schon sagtest, hätte ich dem auch entgegenwirken können. Da dies mein erster Kurzfilm mit einem Cast war, fehlte mir da leider die Erfahrung und das Know-How, wie ich das am besten mache. Die Drehtage waren ohnehin schon ziemlich chaotisch und wir standen unter ziemlichen Zeitdruck, aufgrund des 72std Zeitlimits. Da hatte ich leider auch nicht die Zeit, jede einzelne Szene nochmal durchzugehen.

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Sonntag, 26. Juli 2015, 20:35

Habe letztens einiges darüber gelesen, wie man Szenen nicht ins Melodramatische abgleiten lässt. Aber das nur so am Rande. Hat nichts mit deinem Film zu tun. Der war super!

Ich sehe, zum Glück, meine stärken nicht im Drehbuch, sondern eher in der Postproduktion oder in der Cinematographie und das was ich über das Technische Know-How meines Films gelesen habe, stimmt mich schon sehr positiv.


Das stimmt! Da liegen deine Stärken. Im Bild kam wahrlich die Magie des Kinos auf. Da musst du unbedingt dran bleiben! Am aller besten hat mir die Tärfenschiefe gefallen. Das hat das Bild extrem von anderen Amateurfilmen und auch Abschlussfilmen zu Mediendesigner Studiengängen abgehoben. Wie man weiß, ist sowas auch nicht einfach umzusetzen (35mm Adapter). Der Wecker war sehr realistisch animiert. Wie er so an den beiden Menschen vorbeifliegt dachte ich nur so whoa. Dann sind sie beide im Wasser und sinken in unterschiedliche Richtungen. Das wurde ebenfalls super gut gekeyt, sodass man das grün nur vermuten konnte und hat natürlich die TRAGÖDIE perfekt illustriert. Die Textur der Tränen am Ende würde ich noch mal verbessern. Immerhin ist das hier eine konstruktive Kritik, wo ich auch auf eventuelle Schwächen aufmerksam machen muss. Dafür fetzt das Bokeh in dieser Szene alles weg und man vergisst alles um sich herum. Man vergisst gar, dass man hier nur einen Film schaut. Man denkt, man sehe das echte Leben! Auch schlecht am Ende die Schleichwerbung für einen Schuhhersteller, den ich hier nicht erwähnen möchte. Vordergrund macht Bild gesund! Das hast du gut erkannt. Die Pflanze ist der heimliche Star des Films.

PS: Am Ende dachte ich, dass es regnet, obwohl es hier nicht regnet. Weil die Störungen im Bild bei den Credits haben mich doch stark an die Störungen durch Regen, Schnee und Sturm aus dem Satellitenfernsehenzeitalter erinnert. Was ja natürlich Quatsch ist, weil es weder geregnet hat, noch dass ich den Film per Satellitenfernsehen geschaut habe... :huh:

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Sonntag, 26. Juli 2015, 20:46

Habe letztens einiges darüber gelesen, wie man Szenen nicht ins Melodramatische abgleiten lässt. Aber das nur so am Rande. Hat nichts mit deinem Film zu tun. Der war super!

Ich sehe, zum Glück, meine stärken nicht im Drehbuch, sondern eher in der Postproduktion oder in der Cinematographie und das was ich über das Technische Know-How meines Films gelesen habe, stimmt mich schon sehr positiv.


Das stimmt! Da liegen deine Stärken. Im Bild kam wahrlich die Magie des Kinos auf. Da musst du unbedingt dran bleiben! Am aller besten hat mir die Tärfenschiefe gefallen. Das hat das Bild extrem von anderen Amateurfilmen und auch Abschlussfilmen zu Mediendesigner Studiengängen abgehoben. Wie man weiß, ist sowas auch nicht einfach umzusetzen (35mm Adapter). Der Wecker war sehr realistisch animiert. Wie er so an den beiden Menschen vorbeifliegt dachte ich nur so whoa. Dann sind sie beide im Wasser und sinken in unterschiedliche Richtungen. Das wurde ebenfalls super gut gekeyt, sodass man das grün nur vermuten konnte und hat natürlich die TRAGÖDIE perfekt illustriert. Die Textur der Tränen am Ende würde ich noch mal verbessern. Immerhin ist das hier eine konstruktive Kritik, wo ich auch auf eventuelle Schwächen aufmerksam machen muss. Dafür fetzt das Bokeh in dieser Szene alles weg und man vergisst alles um sich herum. Man vergisst gar, dass man hier nur einen Film schaut. Man denkt, man sehe das echte Leben! Auch schlecht am Ende die Schleichwerbung für einen Schuhhersteller, den ich hier nicht erwähnen möchte. Vordergrund macht Bild gesund! Das hast du gut erkannt. Die Pflanze ist der heimliche Star des Films.

PS: Am Ende dachte ich, dass es regnet, obwohl es hier nicht regnet. Weil die Störungen im Bild bei den Credits haben mich doch stark an die Störungen durch Regen, Schnee und Sturm aus dem Satellitenfernsehenzeitalter erinnert. Was ja natürlich Quatsch ist, weil es weder geregnet hat, noch dass ich den Film per Satellitenfernsehen geschaut habe... :huh:
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Sonntag, 26. Juli 2015, 23:05

@L Lawliet Du hast Dir den Film dreimal hintereinander angeschaut? Um vier Uhr morgens?! Hm... Woher rühren die Schadenfreude und die Häme? War der Abend nicht gut? Hat das Bier nicht geschmeckt, haste 'n Korb bekommen? Na ja, wie auch immer...

Wenn man keine Argumente hat, immer direkt auf den Mann.
Gerne kannst du dich inhaltlich mit meinem Review, das meine subjektive Meinung widergibt, auseinander setzen. Vermutungen über meine Person sind fehl am Platz und ich fordere dich hiermit auf, deine haltlosen Behauptungen zurückzunehmen oder anhand meines Textes zu belegen, wo ich schadenfroh oder hämisch war. Ich mochte diesen Film. Wer sich mit Filmemachen auskennt, kann viel aus meiner Kritik ziehen und sich weiterentwickeln. In vorauseilendem Gehorsam erteilte Entschuldigungen für den Film sind nicht konstruktiv und helfen niemandem weiter.

Der Titel ist gewollt so formuliert und ist als Stilmittel angedacht.

Stilmittel sind toll. Wenn sie aber keinerlei Bezug zum Film haben, sind sie kontraproduktiv. Und jetzt sag bitte nicht, dass der Titel absichtlich falsch ist, weil Zoey die falsche Entscheidung getroffen hat. :D

Zitat

Warum ist das kein Director's Cut wenn es davor eine Version gab die nicht so ausgearbeitet war wie diese hier?

Ich habe nie bestritten, dass es ein DC ist.

Zitat

Die schauspielerische Leistung ist ja schon besprochen worden und das diese nicht Oscar-reif war ist kein Geheimnis. Genauso wie die Cast Probleme.

Wo ist das Problem, aus dem Vater einen Bruder zu machen? Nur weil im Skript Vater steht, heißt das nicht, dass man das Skript nicht auf gegebene Umstände anpassen darf.
Die Meinungen mögen auseinander gehen und vor allem in Deutschland sieht man es eher weniger so, aber Regie ist zum größten Teil Schauspielführung. In meinem vierten Film glänzen zwei Laien, von denen eine noch nie etwas mit Film zu tun hatte, als Hauptdarstellerinnen, während in meinem dritten zwei gestandene Schauspieler, mit denen ich schon mal gearbeitet habe, keine gute Leistung erbringen. Regie ist der Schlüssel.

Zitat

Natürlich ist der "das war alles nur ein Traum"-Teil der Twist

Mit Twist meinte ich etwas Unvorhersehbares. Der Teil ist eine Wendung, aber eine mehr als erwartbare.

Zitat

Wieso ist dieses "oder doch nicht?" sinnlos?

Es ist einfach so ein plumper Versuch, Spannung zu erzeugen.

Zitat

Hierbei geht es doch gar nicht darum ob sie ihn ausfindig gemacht hat oder nicht, denn das ist, wie du schon sagtest, sowieso gegeben. Sondern geht es darum ob sie Erfolg damit hatte ihn ausfindig gemacht zu haben.

:)

Zitat

Das Ende ist gewollt offen und kann man dadurch so oder so interpretieren.

Das gute alte offene Ende. Eines der missverstandensten Dinge im Filmbereich.

Zitat

Schade, dass das bei Dir nicht so ankam, aber Hauptsache du hast 5 Minuten gelacht.

Ich habe nicht über den Film gelacht, sondern mit ihm. Ich finde den wirklich sehr gut, nur halt nicht aus Gründen, die dir wahrscheinlich lieber gewesen wären.
Ich glaube, L Lawliet bezog sich eher darauf, dass der Beschreibungstext allgemein sehr hingekotzt wirkt und voller Fehler steckt.

Jop.
Da dies mein erster Kurzfilm mit einem Cast war, fehlte mir da leider die Erfahrung und das Know-How, wie ich das am besten mache.

Wow. Der erste Kontakt in der Ausbildung mit Cast ist nach drei Jahren bei der Abschlussprüfung? Kein Wunder gibt es kaum gute deutsche Filmemacher. Wie will man Medien gestalten, wenn man keine Ahnung von narratives hat. Dass der Film technisch stark ist, bestreitet ja niemand (die Weckerszene ist sehr gut animiert), gute Technik macht aber nun mal keinen guten Film.
A for effort und gr8 b8 m8 I r8 8/8.

:thumbsup:
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
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Montag, 27. Juli 2015, 10:05

@L Lawliet: Du hast mit Deiner ganzen Kritik am Film recht, das bestreite ich ja gar nicht. Man kann auch viel aus Deiner Kritik ziehen und sich weiterentwickeln. Bemannter Raumflug ist auch möglich. Man kann sich auch anders ausdrücken und etwas mehr Fingerspitzengefühl an den Tag legen.

Ich finde, Du lässt eine gewisse Schadenfreude und Häme durchblicken. Na ja, zugegeben, vielleicht sind es nicht die richtigen Worte. Bissig und provokant trifft es da schon besser. Deine letzten beiden Sätze wirken fast wie nachgeschoben - und unterstreichen diesen Eindruck auch noch.

Großartig?! Wirklich? Wenn Du lachen musstest (und Du erwähnst es explizit), dann wohl nicht weil der Film (inhaltlich) so lustig war und zum Lachen rührte, eher schon über die missglückte Inszenierung. Schaut man sich jetzt i. N. alle Kommentare an, empfinde ich Deinen Kommentar so, wie ich es schrieb. Ist mein Eindruck. Scheint der Threadersteller offenbar auch so empfunden zu haben. Muss ja was dran gewesen sein. Sorry.

Jemand, der sich wie Du vortrefflich ausdrücken kann und wortgewandt ist, will mir allen Ernstes weismachen, dass sein Kommentar kein bisschen Häme enthielt? Und dann noch mit "Ich mochte diesen Film" nachlegen! "Ich mochte diesen Film" ist natürlich sehr dehnbar und kann man jetzt unendlich zerreden. Schon klar.

"Ich hab' nicht über den Film gelacht, sondern mit ihm". Das glaube ich Dir aufs Wort, Mann. Bei allem gebotenen Respekt, aber wen willst Du hier eigentlich für dumm verkaufen?

Zitat Rick: "MKIRO, auf alle Fälle Hut ab davor das Du die Kritik animmst und nicht eingeschnappt bist. Finde ich super".

Warum schreibt das jemand? Offensichtlich scheint ja hierfür einen Grund vorzuliegen. Oder? Wenn alle Kommentare hier vollkommen sachlich und objektiv wären (auch vom Tonfall), wäre so eine Aussage (bei der Post eines neuen Users) nicht von Nöten.

Das mit dem "Abend" war natürlich eine Vermutung von mir. Stimmt. War provokant. Wenn ich Dich damit beleidigt haben sollte, entschuldige ich mich hiermit in aller Form dafür. Ich wollte Dich auch in keiner Weise angreifen oder so.

@Birkholz Super Kommentar. "Hat nichts mit Deinem Film zu tun! Der war super! TRAGÖDIE perfekt illustriert, man vergisst alles um sich herum, man sehe das echte Leben..." Meine Fresse, was für eine Formulierung, mir sind fast die Tränen gekommen. Das hat dem guten, alten HobbyfilmNF schon den Rest gegeben...
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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rick

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Montag, 27. Juli 2015, 12:11

Warum schreibt das jemand?

Ich schreibe das, weil ich weiß das auch gut gemeinte und auch konstruktive Kritik zu einer Abwehrhaltung führen können und ich mir oft nicht sicher bin ob meine eigene Kritik vielleicht zu hart/ungerecht ist. Wenn ich negative Kritik äußere, dann sehe ich es als legitim auch positive Kritik zu äußern. Das ist aber nur mein persönlicher Umgang mit diesem Thema und individuel mit diesem Thread und dem TO. Es hat mich tatsächlich beeindruckt wie MKIRO die Kritik aufgenommen hat. Wenn ich der Meinung bin das hier jemand unangebracht kritisiert, dann sage ich da schon meine Meinung, und richte sie an alle Beteiligten. Ich habe keine Ahnung was L Lawliet mit seiner Kritik zum Ausdruck bringen wollte, aber da er nunmal dafür bekannt ist kein Blatt vor den Mund zu nehmen, betrachte ich sie als ungeschönt und ehrlich gemeint und ich kann sie nachvollziehen.

Trotzdem finde ich es cool das Du Deine Meinung vertrittst und darüber reflektierst wie Kritik geäußert wird.

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