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Klangphon

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1

Mittwoch, 15. Juli 2015, 23:53

Summer Rave Recap - by Kalngphonie

Moin Moin, was ich hier euch mal zeigen wollte ist unser erstes größeres Werk.
Kurz über uns: Mit einem Kollegen hab ich Klangphonie gegründet. Der Plan ist ein Musiklabel. Wir wollen neue Musiker publischen und prodzieren. Wie man sieht hat es uns als erstes in die Techno-Szene auf ein Festival verschlagen. :whistling:
Beim schneiden ist mir aufgefallen das wir nicht viele verschiedene Szenen haben. Merke für nächstes mal: Liste mit geplanten Szenen machen. :S
Zudem war ich total überfordert mit dem Übergang vom Outdoor zum Indoor. Uns lag kein geeigneter Track vor der das vllt regeln würde. So bleib es irgendwie bei nem simplen Fade-out-in. Habt ihr diesbezüglich vllt ein paar tipps für mich. Was hätte man dort machen können.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon 600D, GoPro
Schnittsoftware: Adobe Premiere



Ich freue mich total auf eure Kritik. Seit nicht zu hart es war, wie der Titel sagt, unser erstes Mal. :D
»Klangphon« hat folgendes Bild angehängt:
  • Summer_Rave_2015.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klangphon« (18. Juli 2015, 11:35)


Barbara

unregistriert

2

Donnerstag, 16. Juli 2015, 09:24

Vom Schnitt her hat mir insbesonders der erste Teil sehr gut gefallen. Mir wäre gar nicht aufgefallen, dass ihr zu wenig Szenen zur Verfügung hattet.

Insgesamt finde ich den Film zu lang. Wenn ich jetzt richtig aufgepasst habe, nur zwei verschiedene Musikstücke (wenngleich vom Rhythmus sehr passend gewählt)? Und das bei einer Musikveranstaltung? Insbesondere die Musikuntermalung im zweiten Teil hat mich recht schnell genervt (bin aber auch kein Fan solcher Musik).

Bei Filmen ohne wirkliche Handlung halte ich es für besonders wichtig, den Betrachter durch "Eye- und Earcatcher" bei der Stange zu halten. Daher würde ich bei der Musik mehr variieren und den Film stark kürzen, insbesondere bei den Tanzszenen, die sich ja doch sehr ähnlich sind.

the machine one

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3

Donnerstag, 16. Juli 2015, 12:24

Was mir nicht gefällt ist das ihr die Farben so absaufen lasst. Ihr habt nur ne LUT drübergemacht oder? Alles was im Schatten oder in den Dunklen Ecken ist säuft einfach ab.
Beim Schnitt hätte ich mehr auf den Beat geschnitten. Bei jedem 2 oder 3 Takt. Man merkt auch das ihr Scenen immer wiederholen müsst weil es euch an Material fehlt.
Warum macht ihr das Video dann nicht Kürzer?
Als gute Lückenfüller fürs nächste Mal:
Zeitrafferaufnahmen: Kann inzwischen fast jede Kamera und einmal eingestellt kommt da einfach ne Menge Mateial bei rum.
Nahaufnamen: Gegenstände oder Personen in Nahaufnahmen zu filmen hat den Vorteil das man sie auch vor oder nach den eigendlichen Aufnahmen drehen kann. Man schmuggelt sie dann einfach unter.
Leute verfolgen mit der Kamera: Einfach jemanden vor der Kamera hergehen lassen der den Zuschauer übers Areal führt. Der Zuschauer bekommt dadurch mehr ein Mittendrin Gefühl. Im Schnitt diese Führung immer wieder unterbrechen durch feiernde Menschen.
Den Fokus auf eine Person legen: Jemanden filmen der sich gut vor der Kamera macht und mit der Kamera/Zuschauer spielen kann.

Ohne große Inhalte bekommt man so viel Material zum Füllen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »the machine one« (1. August 2015, 20:48)


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Klangphon

tevauloser

unregistriert

4

Donnerstag, 16. Juli 2015, 13:52

Besser als *the machine one* hätte man es gar nicht beschreiben können. Nur so entsteht ein actionreiches Geschehen, welches man sogar verfolgt, wenn man absolut ein Verachter solcher Technomusik ist.
So aber, wie sich das hier präsentiert, klinke ich mich nach 10 Sekunden raus.

Klangphon

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5

Freitag, 17. Juli 2015, 04:10

Danke für die echt guten tipps. Tolle Ideen vor allem was man filmen soll. Werden wir uns auf jeden Fall zu Herzen nehmen. Nächstes mal wird besser!

Ihr habt nur ne LUT drübergemacht oder?


Farbkorrektur und Viniette. Wollten das es wie ein Film wirkt. :) Deswegen auch der Widescreen.

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