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dedison2

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Dienstag, 31. März 2015, 15:36

Second Chance

Second Chance

Inhalt: Was wäre, wenn man eine zweite Chance bekommen würde? Würde man sich beim zweiten Mal intuativ für das Richtige entscheiden? Dieser Film spielt mit diesem Gedanken.

Der Film ist nach "Niemandsland" mein zweiter Kurzfilm...Die Idee hatte ich schon länger im Kopf...Dann habe ich mich hingesetzt und das Drehbuch geschrieben...Meine Schüler waren begeistert und dann drehten wir an mehreren Locations den Film...

Kamera: http://www.sony.at/electronics/handycam-…der/hdr-pj780ve

Schnittprogramm: Magix 2014

Filmlänge: 11:24

link zum film:


BITTE UM FEEDBACK, DA DER FILM EIN WETTBEWERBSFILM IST...MIR IST EURE MEINUNG WICHTIG!!! DANKE...
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Lierov

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Dienstag, 31. März 2015, 17:11

ich finde den Film zu lang... die Geschichte hätte straffer erzählt werden können. Die Hauptdarstellerin hat einen guten Job gemacht, die anderen Darstellerinnen leider nicht. Die "Schwester" und die "Interviewte" haben leider mit ihrem Nichtkönnen vieles an Atmosphäre kaputt gemacht. Und die war in den ersten Minuten ziemlich gut, genauer gesagt "unheimlich". Leider bekommt der Film nachdem ersten Gespräch mit der Schwester keinen Schwung mehr. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Film für mich sehr langweilig und ich war mehrmals in Versuchung vorzuspulen...
Das Ende vor dem Fernseher finde ich auch ziemlich platt...
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

dedison2

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Dienstag, 31. März 2015, 17:33

hast du alles vollständig efasst? erst nach einer interpretation deinerseits kann ich deine kritik einschätzen...denn das ist sicher ein film, der viele kleine details enthält...und - bei allem respekt...ich glaube, du hast das ende vielleicht nicht ganz verstanden...die länge passt genau...alles ist wichtig...;)

außerdem haben die kinder, die hier mitspielen, keine erfahrung im schauspiel...sie sind schüler der neuen mittelschule längenfeld...also laien, so wie ich...dafür haben sie doch ihre sache gut gemacht ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dedison2« (31. März 2015, 18:36)


Lierov

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Dienstag, 31. März 2015, 19:42

Du sagst dir wäre unsere Meinung wichtig... Ich hab dir meine Meinung gesagt. Dass es Schüler/Laien ist doch schön, trotzdem reisst es mich aus dem Film, wenn sie so hölzern agieren... Was möchtest du denn lesen? Hammerfilm, trotz der miserablen Darsteller? Und zur Interpretation... Was gibts da falsch zu verstehen?

Spoiler Spoiler

Zeitschleife bei sich das Mädchen beim ersten mal falsch und sich beim zweiten Mal richtig entscheidet...


*Spoiler hinzugefügt*
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rockstar2« (31. März 2015, 23:03)


dedison2

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Dienstag, 31. März 2015, 22:01

sooap-darsteller agieren auch hölzern und millionen gucken täglich zu...und wenn nur eine gut ist, dann hab ich ein talent gefördert...und damit schon gewonnen...denn lehrer sollten schüler außerhalb des schulbetriebs fördern und interesse wecken...wenn du das gezeigte nicht gut findest...okay...damit muss ich als macher des films leben...steht auch in den regeln...und das kann ich auch...mal sehen, was draus wird...danke für deine meinung...;)

Lierov

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Dienstag, 31. März 2015, 22:19

Jetzt wirds echt ulkig... Die darstellerischen Leistungen der Schwester und der Interviewten mit Soapdarstellern zu vergleichen ist ja wohl nicht dein Ernst, auch wenn Soapdarsteller nicht die Creme de la creme darstellen, so sind sie doch Lichtjahre von dem entfernt was die beiden Damen in deinem Film da geleistet haben. Ich denke hier gibt es nicht wenige Filmer, die sich freuen würden, wenn sie Soapdarsteller für ein Filmprojekt gewinnen könnten, anstatt im Freundeskreis nach Freiwilligen zu suchen. Versteh mich nicht falsch... Das was du machst und deine Motivation ist super und ich selbst kann wohl am besten nachvollziehen was du tust, denn meine letzten drei Kurzfilme sind alle mit Schülern/Laiendarstellern entstanden.
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7River

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Dienstag, 31. März 2015, 22:31

Ich muss leider sagen, dass ich bei Minuten 5 abgeschalten habe. Die ersten 1-2 Minuten waren in Sachen Stimmung zwar noch einigermaßen interessant, aber danach musste ich mich wirklich zwingen dem Ganzen weiterhin zu folgen. Nicht, weil es am Technischen fehlen würde und auch nicht, weil ich die Story uninteressant finde .. Nein, einfach weil sich der Kurzfilm viel zu langsam dahinzieht. Das Erzählte hätte man bestimmt auf 5 Minuten kürzen können.

Zum Thema Schauspieler: Jap, die Wahl der Nebendarsteller war nicht unbedingt die Créme de la créme .. und obwohl ich verstehen kann, dass man bei Laiendarstellern abstriche machen muss, so sollte man Rollen trotzdem nicht mit Irgendwem besetzen. Sollte sich im Freundeskreis wirklich Niemand finden der zur Rolle passen würde (und sowas merkt man normalerweiße am Charakter einer Person), dann würde sich ein Spaziergang zum nächsten Jugendtheater lohnen.

Ich weiß: Das klingt jetzt alles ein bisschen hart, aber so ist es wohl. Ich meine an der Umsetzung (Production u. Post-Production) ist absolut nichts auszusetzen aber man merkt, dass in der Pre-Production einige Fehler (Schauspieler u. Skript) gemacht wurden, die einem etwas die Lust am ansehen nehmen.

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