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Marcus Gräfe

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Donnerstag, 5. Juni 2014, 19:45

Charlie and the Steel Factory — Beitrag für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Charlie and the Steel Factory (06/2014)

(Kopiert von https://www.stepaheadfilms.de/filme2.htm#11)

Entstehung:
Dies ist schon Film Nr. 5 für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen (siehe auch ältere Filme), den ich mit neun Azubis eines großen Düsseldorfer Unternehmens sowie drei Arbeitskollegen produziert habe. Die große Besonderheit dieses Film ist, dass dieser (als erster Film überhaupt von mir) zu 100% vor Greenscreen aufgenommen wurde. Sämtliche Hintergründe entstanden in der Postproduktion in einem 3D-Programm.

Nach wochenlanger Vorbereitung und drei sehr langen Drehtagen war der Film nach vielen Nachtschichten knapp zehn Wochen später fertig und wurde — "wie üblich" in letzter Sekunde — für den Wettbewerb eingereicht.

Der Film ist von ca. 100 Beiträgen unter den besten 15 und hat in Kürze die Chance, einen Preis zu gewinnen.

Gefilmt wurde mit einer Canon 5D Mark II. Weiterhin kam professionelles Licht– und Tonequipment sowie natürlich ein Greenscreen (ca. (BxHxT) 7x3x4m) zum Einsatz. Der Schnitt erfolgte mit Adobe Premiere Pro, für die VFX wurden Adobe After Effects und vor allem Maxon Cinema 4D verwendet.

Inhalt:
Der Film basiert auf dem bekannten Kinofilm "Charlie und die Schokoladenfabrik" ("Charlie and the Chocolate Factory"). In unserer Version versuchen fünf Job-Bewerber, die exzentrische Besitzerin des großen Stahlunternehmens "Coil Steel" von sich zu überzeugen.

Während die Gruppe von Ms Coil durch das ungewöhnliche Stahlwerk geführt wird, fällt ein Bewerber nach dem anderen seiner jeweiligen Eigenart zum Opfer...

Der Film ist größtenteils in englischer Sprache, der Rest auf Spanisch mit englischen Untertiteln.

Zum Film gibt es für alle VFX-Interessierten noch ein Making-Of und eine Greenscreen-Version.

Credits:
Marcus Gräfe:
Produktionsplanung, Kamera, Schnitt, Sounddesign, teilweise Visual Effects (2D)
Kevin Leesmeister:
Storyboard, Regie, Visual Effects (2D und 3D), Making-Of
Jonas Gruhlke:
Licht, Kameraassistenz, Fotos, teilweise Visual Effects (3D)
Tristan Sommer:
Licht, Ton, Kameraassistenz

Sowie die Schauspieler in den Rollen:

Catherine Coil
Charlene (Charlie)
Nerd
Schwester 1
Schwester 2
"Brat"
Slabsa-Labsa 1
Slabsa-Labsa 2
Slabsa-Labsa 3

Musik:
Fantastic Journey von Dag Reinbott
Dance of the elves von Fabio Confalone
Biting Irony von Esther Garcia
Arcadia und Scheming Weasel slower von Kevin MacLeod
Sneaking out quietly von Sebastian Schell
A clean Slate (Making-Of: Racing clouds und At high voltage) von Kai Hartwig
Special Ops von Scott Buckley
Don Quichotte's Great Ride von Grégoire Lourme
sowie Slabsa-Labsa-Song 1 und 3 speziell komponiert von Michael Heck

Das Drehbuch wurde gemeinschaftlich entwickelt.

Danke auch an alle anderen Beteiligten!

Länge:
Film: 07:03 Minuten
Greenscreen-Version: 07:03 Minuten
Making-Of: 03:20 Minuten

Format:
MP4 (H.264/AAC) / AVI (Xvid/MP3) / FLV / Video-DVD-Image / YouTube

Download:
Film:
Hohe Qualität (HD) (321 MB)
Niedrige Qualität (165 MB)
Oder: Flash-Stream anschauen
Alternativ: Stream bei YouTube


Greenscreen-Version:
Hohe Qualität (HD) (323 MB)
Niedrige Qualität (110 MB)
Oder: Flash-Stream anschauen
Alternativ: Stream bei YouTube


Making-Of:
Hohe Qualität (HD) (150 MB)
Niedrige Qualität (66 MB)
Oder: Flash-Stream anschauen
Alternativ: Stream bei YouTube


Komplette DVD:
Interaktives Menü, Film, Greenscreen-Version, Making-Of (inkl. MP4- und Xvid-Dateifassungen)
Download (2,14 GB)

Screenshots:
(Für Originalgröße bitte klicken)


Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (21. August 2014, 20:42)


Selon Fischer

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2

Donnerstag, 5. Juni 2014, 20:12

Hmm, irgendwie ein zweischneidiges Schwert. Richtig gut gefallen haben mir die virtuellen Umgebungen (bis auf den Hof, der war mir zu trist und zu detailarm) und das saubere Keying. Schön fand ich auch die Lichtarbeit. Da waren echt ein paar sehr stimmige Shots dabei, die mich leicht vergessen lassen haben, dass alles nur virtuell ist. Das sieht man echt selten, also Glückwunsch dazu!

Mein größter Kritikpunkt ist die Erzählweise, die sich sehr viel Zeit nimmt und mir irgendwie das Gefühl gibt, dass die Bilder wichtiger als die Geschichte sind. Dazu kommt, dass die Schauspieler alle (Ausnahme: die überdrehte "Catherine Coil") ziemlich träge und unterspannt rüberkommen. Dass das für die faulen Schwestern passt (und das ja auch ihr Untergang ist, den ich im Übrigen witzig fand!), ist klar. Nur leider lassen sich "Nerd" wie auch "Charlie" einfach viel zu sehr Zeit mit ihren Sätzen. Bei ihnen fühlt man förmlich, dass den Schauspielern das Einfühlungsvermögen gefehlt hat, sich die Umgebung vorzustellen. Was diese kleinen Menschen sollten und warum sie plötzlich so seltsam angefangen haben zu singen, hab ich auch nicht verstanden.

Insgesamt technisch echt sauber, fehlt mir besonders auf der inszenatorischen Seite Stimmung, Gefühl und Atmosphäre.

Edit: Vielleicht sollte ich aber auch dazuschreiben, dass ich "Charlie und die Schokoladenfabrik" nicht kenne. Möglicherweise ergeben sich dann einige Kritikpunkte von selbst ;)

Marcus Gräfe

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3

Donnerstag, 5. Juni 2014, 20:21

Danke für deine Kritik.

Was diese kleinen Menschen sollten und warum sie plötzlich so seltsam angefangen haben zu singen, hab ich auch nicht verstanden.

Vielleicht sollte ich aber auch dazuschreiben, dass ich "Charlie und die Schokoladenfabrik" nicht kenne. Möglicherweise ergeben sich dann einige Kritikpunkte von selbst

Da hast du's. ;)

Barbara

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4

Freitag, 6. Juni 2014, 11:23

Wow, den Hintergrund fand ich durchgehend genial. War sicher brutal viel Arbeit. Hut ab!

Auch das Ende als "Schlußpointe" hat mir seeehr gut gefallen, da ich mit so etwas nicht mehr gerechnet hatte.

Die schauspielerischen Leistungen haben mich nun nicht so überzeugt, aber ist sicher auch sehr schwer, sich ohne passende Kulisse in die jeweilige Spielszene hineinzuversetzen.

Lisapix

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5

Montag, 9. Juni 2014, 22:33

Neben dem sehr guten Handwerk - Kamera, Beleuchtung ... - gefällt mir das Schräge und Intelligent-Witzige, gerade in den Texten und dem wie gestellt Wirkenden. Das eigenartig gesprochene Spanisch, die teils emotionslos wirkenden Darsteller, das super gewählte Fabrikumfeld ergibt eine stimmig-verstörend-skurrile Mischung. Es wirkt alles sehr bewusst eingesetzt, fein, fein!

Marcus Gräfe

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6

Dienstag, 10. Juni 2014, 18:43

Danke für eure Kommentare zum Film.

Marcus Gräfe

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7

Freitag, 13. Juni 2014, 19:58

Für alle VFX-Interessierten wurde soeben eine Greenscreen-Version des Films veröffentlicht:


(Downloadmöglichkeiten und weitere Infos siehe 1. Post)

Marcus Gräfe

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8

Freitag, 20. Juni 2014, 20:19

Und hier der letzte Part des Projekts, das Making-Of:


Damit ist das Projekt endlich abgeschlossen. :)

comic74

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9

Freitag, 20. Juni 2014, 21:37

Die Umsetzung hat mir eigentlich gut gefallen was richtig schrecklich war >> das Grundrauschen vom Mikro! Jedesmal wenn jemand etwas gesagt hat hat das Rauschen eingesetzt, kurz danach wieder aufgehört, man hat am Ton genenu gemerkt wie geschnitten wurde. Ich würde vorsorglich mal einen Unterton drunterlegen, dann fällt das nicht so auf!

Nachtrag: Nachdem ich es mir ein zweites mal angesehen habe muss ich dir ehrlich sagen das der gesamte Ton ziemlich schlecht ist und eigentlich komplett überarbeitet gehört!

Marcus Gräfe

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10

Freitag, 20. Juni 2014, 22:52

Das kann ich ehrlich gesagt gar nicht verstehen. Ich bin mit dem Sound wirklich sehr zufrieden. Ich finde, dieser Film ist soundmäßig einer meiner besten. Und von einsetzendem Rauschen höre ich auch gar nichts.

Darf ich fragen, auf welchem Level deine Kritik stattfindet? Dann kann ich das besser einschätzen. Bist du z. B. Toningenieur von Beruf?

PaddyLloret

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11

Freitag, 20. Juni 2014, 23:03

Die Greenscreen Version ist echt total klasse.

Das mit dem Rauschen stimmt aber tatsächlich...Besonders zu Beginn. Ist mir aber beim ersten mal anschauen nicht aufgefallen.
Der Tag an dem du deinen größten Traum aufgibst, ist der Tag, an dem dein Leben seinen Sinn verliert. Darum kämpfe!

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Marcus Gräfe

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12

Freitag, 20. Juni 2014, 23:09

Nenn mal einen Beispiel-Timecode. Denn ich höre von Rauschen absolut nichts. Hört man das evtl. nur mit einem 1.000-EUR-Kopfhörer?

PaddyLloret

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13

Freitag, 20. Juni 2014, 23:16

Also besonders auffällig ist es bei Sekunde 39.
"You can stop counting"

Also ich schau/hörs mir auf dem iPhone an. Aber wir gesagt...Ist mir beim ersten Anschauen nicht störend aufgefallen. Ich finde es generwll auch nicht schlimm. Aber wenn man drauf achtet fällt es einem dann doch auf.

Edit: Auch bei Sekunde 26 hört man es. generell istbes eigentlich nur bei dieser Dame etwas stärker. Bei den anderen ist es eher verschwindend gering.
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14

Freitag, 20. Juni 2014, 23:30

OK, bei 0:26 ist es mir nun auch aufgefallen. Aber ich finde es total harmlos.

PaddyLloret

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15

Freitag, 20. Juni 2014, 23:35

Ich denke mal, wenn man es nicht weiß hört man es auch nicht unbedingt. Ich schätze mal ich habe das rauschen beim ersten Ansehen unterbewusst als Maschinengeräusche der Fabrik interpretiert und es deshalb auch nicht wahrgenommen :)
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comic74

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16

Samstag, 21. Juni 2014, 08:57

0:20 bis 0:45 ist es am auffälligsten, ab dem moment wo die musik anfängt ist es kaum mehr wahrzunehmen. das problem wäre aber gar nicht so das rauschen an sich sondern die leeren tonstellen dazwischen da fällt es dann umso mehr auf, also dort wo du den ton geschnitten hast und dazwischen aber kein grundton ist.

und ich bin kein tontechniker und habe auch keine 1000,- kopfhörer :D

aber nochmals .. sonst finde ich ihn echt klasse!

Marcus Gräfe

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17

Donnerstag, 21. August 2014, 20:41

Der Film ist von ca. 100 Beiträgen unter den besten 15 und hat in Kürze die Chance, einen Preis zu gewinnen.

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18

Donnerstag, 21. August 2014, 21:48

Mein Englischkenntnisse halten sich zwar in Grenzen, dennoch muss ich sagen, dass ich den Film sehr gut gemacht finde. Schauspielerisch war das Ganze auch nicht schlecht, besonders die Dame mit dem Pelzmantel hat ihre Rolle gut verkörpert.

"Charlie und die Schokoladenfabrik" habe ich damals gesehen.

Sehr interessant war auch die Greenscreen-Version.

Ihr hattet doch schon mal einen Film, wo "Steel" eine Rolle spielte. Hm, ich meine, da ging's doch um eine Stadt aus Stahl, die nachher rostete. Hat das mit dem Stahl eine Bewandtnis?

"Unter den besten 15..." Glückwunsch. Das ist doch schon erwähnenswert.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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Donnerstag, 21. August 2014, 21:57

Danke für deinen Kommentar.

Hat das mit dem Stahl eine Bewandtnis?

Ja, denn das Unternehmen, dessen Azubis mit diesen Filmen am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilnehmen, ist in der Stahlbranche tätig.

Selon Fischer

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20

Donnerstag, 21. August 2014, 21:59

Coole Sache! Ich drücke die Daumen! Die Making Ofs hab ich eben erst gesehen, sind wohl total an mir vorbeigegangen. Gefallen mir gut! :)