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Danielleinad

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Sonntag, 4. November 2012, 16:55

Rafo - Mein Weg (Sony α65, Steadycam Smoother 2000)

Beschreibung: Rapper Rafo hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Sie setzt sich aus den Teilen "Armenien" und "Dieser Weg" zusammen.

Infos zur Entstehung: Hierbei handelt es sich um das zweite Musikvideo von Rafo (siehe:Lass Mich Träumen). Außerdem debütiere ich hier mit einer Spiegelreflexkamera und einem Schwebestativ. Gedreht wurde am Nachmittag 15. September 2012 in Waren (Müritz). Die Schwebestativaufnahmen wurden zum größeren Teil noch mit proDAD Mercalli 2.0 zusätzlich stabilisiert. Rafos Debüt-Album erscheint vorraussichtlich am 12. Dezember 2012.

Kamera: Sony Alpha 65 + Tamron 17-50mm 2.8
Sonstiges Equipment: Steadydrive's "Smoother 2000", hama star 62
Schnittsoftware: MAGIX Video deluxe MX Plus
Sonstige Software: proDAD Mercalli 2.0

Filmlänge: 6.13 Minuten



Film:


die armenischen Worte übersetzt: "Armenien, Erevan, mein Boden und Wasser, Berg Ararat und der Sevansee - himmelblau. Egal wo ich bin, mit dem herzen nah bei dir."

Ich freue mich auf eure Kommentare, besonders was Schnitt und Farbkorrektur angeht :)

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (7. November 2012, 15:53)


7River

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Sonntag, 4. November 2012, 17:57

Nettes Musik-Video mit schönen Aufnahmen. :) Schöner Anfang an diesem Steg. Auch der Übergang in die alte Fabrik passt gut. Die „Wegszenen“, wie z. B. 1:22 und 1:55 in der ersten Hälfte, fand ich etwas schwächer gegenüber den restlichen Aufnahmen. Ist aber nur mein Eindruck.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

ArturChan

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Mittwoch, 7. November 2012, 13:33

Das Video gefällt mir aufjedenfall besser, als das erste von Rafo ..
Wie wurde der Sound aufgenommen ? Und der Beat wer hat den gemacht?
Zum Video: Da kann ich 7River nur zustimmen, die schnelle Bewegung über den Weg ist nicht so fand ich.. die ist zu schnell meiner Meinung- sonst sehr gut.
Weiter machen.
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Danielleinad

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Donnerstag, 8. November 2012, 15:59

Dankeschön :) Das mit den "Schneller-Weg"-Szenen nehme ich zur Kenntnis. Der Ton wurde mit irgend einem thomann-Mikrofon und QBase aufgenommen, wenn ich mich nicht irre. Die Beats sind von "Diego Production" und "Senzha", welche ihre Musik Sprechsängern auf rappers.in anbieten.

Hier ist noch mal das Promovideo inklusive einem kleinem Unfall in den verpatzten Szenen :)


Hier ist der komplette Auftritt von Rafo und seinen Kumpanen auf dem Irgendwo im Nirgendwo Festival 2012. Ziemlich anstrengende Multicam-Aufnahmen - ich musste vier Kameras gleichzeitig bedienen:

Guitar_TT

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Donnerstag, 8. November 2012, 23:54

Leider sind teilweise Szenen nicht lippensynchron und eine Szene hat auch einen falschen Fokuspunkt. Ebenso scheinst du eine Belichtungsautomatik angehabt zu haben. Finde ich nicht so toll (teilweise leicht ausgebrannt und dann wird runtergeregelt.. damit wirkt das einfach ein wenig unprofessionell).
Insgesamt ist das Ding schon ziemlich lang und viel tut sich musikalisch nicht. Die musikalische Qualität. Nun ja, da freebeat ohne Einzelspuren (gehe ich mal auf Grund allgemeiner Erfahrung von aus), ist halt nicht so viel mit mischen. Für meinen Geschmack ist der Rap zu laut, die Dopplungen etc. klingen auch nicht unbedingt gut. Insgesamt sehe ich jedoch die größten Schwächen in der Länge und dann auch noch im Inhalt. Man kann ein Leben nicht in 3 Minuten erzählen. Aber 6 machen es auch nicht besser und - natürlich davon abhängig, wie der Song aufgebaut ist - gleichzeitig ist es für den Zuhörer einfach nicht so spannend, einen Beat in einer Art Dauerschleife durchzuhören.

Danielleinad

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Mittwoch, 14. November 2012, 01:06

Das stimmt, einige Szenen waren nicht 100%-ig synchron, abe diesmal liegt es nicht an meinr Schnittarbeit. Welche Szene hatte einen falschen Fokuspunkt?

Ja, größtenteils habe ich mit Belichtungsautomatik gearbeitet, aber nur bei den wenigsten Szenen stört mich das Helligkeitsschwanken.

In der Rapperszene liegt es derzeit im Trend Musikvideos im Doppelpack zu veröffentlichen (es sollte aufgefallen sein, dass es 2 Lieder waren). Für den Rap bin ich ebenfalls nicht verantwortlich. Musikalisch gesehen ist es natürlich Geschmackssache, ob man auf "Biographie-Rap" steht, oder nicht - in der Regel ist das auch nicht mein Fall. Ja, vielleicht ist der Rap zu laut (dafür versteht man wenigstens den Text gut), liegt aber eben auch daran, dass durch den Mp3-Beat es ein bisschen schwierig wurde, perfekt abzumischen. Aber Rafo arbeitet daran seiner ersten Beats selbst zu produzieren.

In 6 Minuten kann man sein Leben nicht erzählen, das war auch nicht der Sinn des Musikvideos. Aber man kann kurz die Höhepunkte seines Lebens aufzählen. Trotzdem kann man schon konzentriert zuhören. Und während des Zuhörens ignoiert man sicher auch, das die Beats recht monoton sind.

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