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la niña entertainment

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1

Sonntag, 19. Februar 2012, 16:50

Musikvideo (Eos 550D)

Wir haben ein neues Musikvideo gemacht und wollten es hier mal den Kritikern vorführen ;-)
Es ist für einen Freund von mir entstanden. Eine klassische Liebesgeschichte würde ich die Geschichte mal nennen.

Die Musik ist natürlich Geschmackssache - zur Not könnt ihr es ja ohne Ton anschauen, hehe...

Filmtitel:
Steve Rebell "After All" Musikvideo

Beschreibung:
Ein junges Pärchen am Abgrund ihrer Liebe - man, wie melodramatisch... ;(

Screenshot:


Filmlänge:

5'00" Minuten

Stream:


Eure Meinungen würden mich sehr interessieren.

Gedreht wurde auf einer 550D mit ML.
ABC DSLR Lightjib, Igus Slider, Schulterstativ und normales Dreibein waren im Einsatz.
Einige Stufenlinser, Folien, Styroplatten und selbstgebastelte Frostrahmen haben für die Beleuchtung gesorgt.

Viel Spaß
"Weißt du, was passiert, wenn ich abdrücke?"
"Dann muss meine Wand neu gestrichen werden!"
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Danielleinad

filmt mit einer Sony α65 + Tamron 17-50mm 2.8

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Sonntag, 19. Februar 2012, 17:20

Ich finde, das Musikvideo ist echt klasse geworden. Der Kameramann hatt echt gute Arbeit geleistet, der Schnitt stimmt, die Farbe und Einstellungen ebenso, es gibt abwechslungsreiche Bilder. Es gibt eigentlich nichts konkretes zu bemängeln. Kann sich sehen lassen. Tolle Arbeit! :)

Pfabi

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Sonntag, 19. Februar 2012, 21:59

Kann es sein, dass ihr das Cinemascope-Format beim Dreh nicht beachtet habt?
Kommt mir bei ein paar Szenen so vor, weil die Augen und Köpfe teilweise ungünstig abgeschnitten sind. :S
Ansonsten solide Arbeit, kann man zeigen. Weiter so. :thumbup:
Ordnung ist die Lust der Vernunft, Chaos ist die Wonne der Phantasie.

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la niña entertainment

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4

Montag, 20. Februar 2012, 00:37

Doch, wir haben die Maske beachtet. Bei der Ausspielung auf einen externen Monitor und dem ML Hack verzieht es bei mir jedoch oft die Masken. Spielt aber keine Rolle, man hätte das Bild ja verschieben können. Aber ich fand es irgendwie ganz interessant so. Also ist es gewollt. Ansonsten vielen Dank.

Aber weil wir gerade bei dem Thema sind: Warum sagen eigentlich alle Cinemascope oder 21:9? Meines Erachtens nach sind diese Formulierungen beide falsch. Cinemascope bezeichnet eine ganz eigene Art der Aufzeichnung auf Film (Anamorphotische Linsen und so... Sollte wohl auch bald auf digitalen Kinokameras gehen, indem man sie mit einem 4:3 Sensor ausstattet) und 21:9 entspricht nicht genau dem Seitenverhältnis dieser Maske, welches 2,35:1 darstellen sollte... 21:9 kommt von diesem Fernseher, oder? I know I'm a dipshit but I can't help it: Ich finde es falsch. Was ist so eure Meinung dazu?
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rick

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Montag, 20. Februar 2012, 09:22

Wie Du schon sagst ist die Bezeichnung Cinemascope nicht korrekt.

Cinemascope ist ein Verfahren (gibt's auch in 2,55:1) und bezeichnet das Verfahren einer Stauchung bei der Aufnahme und einer Entzerrung bei der Wiedergabe auf analogem Film (anamorph).

21:9 ist ein Seitenverhältniss (bei 2,35 eigentlich 21,15:9) und ist nur für die Größe der Maske bzw. die Größe der Balken von Relevanz.

21:9 Material wirkt aber auf 16:9 Fernsehern oder bei Youtube nicht mehr so wie ursprünglich auf alten 4:3 Fernsehern.
Für mich ist ein guter Kompromiss aus kleineren schwarzen Balken und etwas mehr Fläche das vom Vistavision genutzte 1,96:1 (17,64:9) Seitenverhältniss. Damals als billig Variante zu Cinemascope genutzt.

Cinemascope wurde übrigens nicht aus ästetischen Gründen entwickelt sondern reiht sich in die Liste der Kuriositäten aus den 50ern genauso ein, wie Technicolor, Mehrkanalton oder 3D Verfahren. Durch die Massenverbreitung von Fernsehgeräten in US Haushalten, sah sich Hollywood einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt und entwickelte in kurzer Zeit diversen "Schnick-Schnack" um die Menschen wieder in die Kinos zu locken und ihnen Dinge zu zeigen, die auf damaligen Fernsehern nicht darstellbar waren. Diese aus der Not gebohrenen (teilweise mit heißer Nadel gestrickten) Neuerungen haben sich bis in die heutige Zeit als das etabliert was wir mit "klassischem" Hollywoodkino verbinden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rick« (20. Februar 2012, 09:36)


Souldown

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Samstag, 30. Juni 2012, 13:33

Das Video ist sehr gelungen.... ;)
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Mad Pictures

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Samstag, 30. Juni 2012, 14:06

Fehler wurde schon gesagt. Da muss ich mich in den meisten Teilen auch anschließen. Aber man sieht einfach dass das Video ein sehr hohes Nievau hat. vor allem die Beleuchtung hat jemand gesetzt der Ahnung davon hat!

Jizzman

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8

Sonntag, 1. Juli 2012, 19:26

Ist ein sehr gut gelungenes Musikvideo! Schnitt und Kameraeinstellungen sind perfekt! Außer den kleinen Fehlern, die schon gesagt wurde kann man nichts negatives dazu sagen. Gute Arbeit!!!

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