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APEIRON

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1

Samstag, 31. Dezember 2011, 18:07

BELIEVE

Filmtitel:
BELIEVE - Glaube

Beschreibung:
Der junge Uno liebt die engelsgleiche Bardame Villa, traut sich aber nicht, sie anzusprechen.Ein Fremder namens Pativol gibt Uno einen Rat. Ist Glaube die Antwort auf seine Ängste?
Diese semi-autobiographische Miniaturromanze tanzt durch die wunderschöne Prager Altstadt.

Screenshots:




Filmlänge:
8'04" Minuten

Stream und Festival:
http://j.mp/bel1eve :love:

Zum Mögen und Merken:

:thumbup:


CAST: Fredrik Gisselsson - Klára Nováková - Rob Gillmore
SCREENPLAY: Verena Schulemann
PHOTOGRAPHER + LIGHTS: Roland Szabó
SOUND: Tomáš Ton
ASSISTANTS + CLAP: Mercedes Ortego, Renata Taneeva
MAKE UP ARTIST: Ema Šťastna
MUSIC: Fredrik Gisselsson
PRODUCER + DIRECTOR + EDITOR: Dave Lojek

*Video-Tag eingefügt*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (1. Januar 2012, 10:42)


Danielleinad

filmt mit einer Sony α65 + Tamron 17-50mm 2.8

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2

Sonntag, 1. Januar 2012, 23:30

Es ist mir immer noch ein Rätsel, warum so viele Amateurfilmer sich für eine Spiegelreflexkamera entscheiden. Gut, mit ihr kann man die Tiefeschärfe gut regulieren. Das Problem ist aber, dass sie meistens nur schlecht Filme fokussieren kann und darum ist das Bild leider auch ständig unruhig und undscharf. Mit der Handlichkeit sieht es auch nicht besonders gut aus, darum wackelt es auch, wenn man das Stativ nicht benutzt.

Zur Geschichte: Ja, eine kleine Romanze aber auch nichts wirklich besonderes. Der Protragonist hat seine Arbeit gut gemacht und als er das Barmädchen zum ersten Mal anspricht, muss man schon über seine Aufdringlichkeit ganz doll schmunzeln. Aber neues ist das nicht wirklich. Es ist Geschmacksache, ob man es mag oder nicht. Einige Szenen sind jedoch optisch tatsächlich ganz nett geworden! ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (2. Januar 2012, 13:26)


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3

Montag, 2. Januar 2012, 12:28

Um hier nicht voll loszutrollen, mache ich diesen Punkt ganz kurz und werde dazu einen neuen Thread aufmachen.

Es ist mir immer noch ein Rätsel, warum so viele Amateurfilmer sich für eine Spiegelreflexkamera entscheiden.


Das habe ich mich auch immer gefragt. Als ich dann letztes Jahr ganz viel drehte und irgendwann mit die overall Schärfe zu Fad wurde, wollte ich etwas mehr Möglichkeiten haben und habe mir auch ein SReflex geholt.
Durch diese Option hat man extrem viele Möglichkeiten eine Einstellung zu gestalten. Mich würde aber auch interessieren, wieso andere sich das geholt haben.

Zum Thread: Spiegel-Reflex Kamera JA! aber wieso?


Zum Film: naja es waren schöne Bilder dabei aber plötzliche Wackler und Schnittpatzer haben das mehr oder weniger ruiniert.

Es war jetzt nicht die Art Film die ich mag. Kam auch etwas kitschig und wie ein komischer Traum rüber. Film ist natürlich Fiktion und nicht Realität aber alles was passiert sollte irgendwo nachvollziehbar sein.

Schlecht fand ich ihn nicht. Besonders gut fand ich ihn allerdings auch nicht. Ein Typischer Kurzfilm von Jugendlichen halt :)

Epi

:thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Epicon« (2. Januar 2012, 12:48)


Scorepex

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4

Montag, 2. Januar 2012, 13:24

Wieso der DSLR oft die Schuld für unscharfe und "schlechte" Bilder gegeben wird
ist mir immer ein Rätsel. Einzig und alleine der Kameramann ist verantwortlich für
scharfe und nicht verwackelte Aufnahmen.

Ich filme auschließlich mit Rig, Glidecam, Slider oder Kran.
Je nachdem was benötigt wird und ohne follow focus geht
sowieso nichts. Bei geringer Tiefenschärfe und Aufnahmen
aus der Schulter mit Rig habe ich immer einen erfahrenen
Focuspuller an meiner Seite.

Eine DSLR ohne Rig und FF? Dann lieber gleich mit Camcorder
oder Iphone filmen! ^^

Zum Film:

Kommt leider sehr viel unrealistisch rüber.
Ansonsten sind einige Aufnahmen unscharf - die Blende
etwas schließen hilft da enorm viel.

Borgory

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Montag, 2. Januar 2012, 13:25

Ich fand ihn in Ordung und ganz gut umgesetzt. Die Kameraarbeit fand ich auch gut aber ich fand das Spiel mit der Tiefenunschärfe etwas störend, jedenfalls in der Kellerbar oder was das war.Die Geschichte war in Ordnung und hat mich bis zum Ende hin gefesselt.

freeze

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6

Donnerstag, 5. Januar 2012, 20:09

Frage an alle...woran erkennt ihr, dass es mit einer Spiegelreflex gedreht wurde? Dachte mit ner Spiegelreflex kann man nur Fotos machen :huh:

Zum Film: Ich fand ihn anfangs etwas langatmig und wusste nicht richtig was der Protagonist will. In der Bar sind der Hauptdarsteller und der ältere Mann in Großaufnahme, aber man versteht nicht was sie reden. Da hätte man eher nicht so weit reinzoomen sollen. So als ob der Zuschauer weiter weg vom Geschehen ist.
Im Cafe ist es doch ganz schön aufdringlich und übertrieben dargestellt finde ich. Am Ende läuft er eine ganze Weile an der Grafitti bemalten Wand entlang und plötztlich steht die Frau aus dem Cafe hinter ihm, aber an einer normalen Hauswand. Es scheint als ob sie direkt hinter ihm steht, was aber nicht sein kann, da die Grafitti Wand so lang ist.
Mein Fazit: Leider ein Film mit einigen Fehlern und bei den ständigen Schärfewechseln weiß das Auge nicht was es machen soll und man schaut einfach in dem Moment weg. Grade im Kurzfilm zählt jede Sekunde und die werden hier einfach weggeworfen. :(

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.

Frederik Braun

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Donnerstag, 5. Januar 2012, 20:46

Nett gemachter Kurzfilm, auch wenn mir die Story ehrlich gesagt etwas zu kitschig ist. Nicht wirklich originell, aber definitiv ordentlich umgesetzt - zumindest was Bild und Ton in weiten Teilen angeht.

Vagabund

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8

Donnerstag, 12. April 2012, 13:56

Es ist mir immer noch ein Rätsel, warum so viele Amateurfilmer sich für eine Spiegelreflexkamera entscheiden.

Die Frage kann ich dir leicht beantworten. Da man mit einer guten DSLR und einer richtig guten Objektiv, wahnsinns aufnahmen zu einem 5tel des Preises eine richtig guten Kamera bekommt.
Ich hol mir keine Kamera für 20000 euro, aber das schaffe ich mit einem 3000-4000 Euro DSLR Equip.

Auf der anderen Seite gebe ich dir recht, man brauch einiges an Geschick um es gut aufs Bild zu bringen.

Aber ich glaube diese Diskussion gibt es schon sehr lange und die wird auch nie abflachen.
Es gibt die einen und die anderen und das wird sich NIE ändern ;) oder vieleicht doch, wenn das jetzige DSLR 4000 Equip irgendwann mal nurnoch 1500 kosten wird ;)

Hier ein Beispiel

Canon DSLR L Series Prime Lenses Movie

Und sei so fair und schaus dir an.
Den sowas kriegst du ohne DSLR nicht unter 20 tausend takken hin.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vagabund« (12. April 2012, 18:22)


Danielleinad

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9

Donnerstag, 12. April 2012, 23:26

Ich habe meine Meinung geändert, weil ich mittlerweile selbst im Besitz einer DSLR bin. Aber dieses Video ist leider ein Beleg dafür, das es doch nicht immer klappt ^^

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