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Selon Fischer

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Mittwoch, 29. September 2010, 21:46

Eine letzte Chance [Kurzfilm] Update: 31.05.11 - Silbermedaille auf dem BDFA SPIELFILM

Für meinem letzten Kurzfilm Sichtweisen hab ich bezüglich Regie, Farbkorrektur und vor allem wegen der Darsteller mächtig Schelte einstecken müssen.

Also hab ich mir dieses Mal einen echten Schauspieler geschnappt, mehr Zeit in die Proben gesteckt und die Farbkorrektur sorgfältig durchdacht.
Ich hoffe, die oben genannten Punkte verbessert zu haben. Lasst es mich wissen und kritisiert fleißig.



Inhalt
Etwas muss sich ändern, findet der Vater. Das große Thema Alkoholsucht steht im Raum. Der Sohn hört schweigend zu, der Ausgang ist durchaus ungewiss.



ein Film von Selon Fischer
Vater: Guido Fuchs (www.guidofuchs.net)
Sohn: Selon Fischer
Musik: Kevin MacLeod
Kamera & Schnitt: Selon Fischer




Aufgenommen mit Canon HF100 plus mein 35mm Baby, geschnitten mit Magix Video Pro X und bearbeitet mit Adobe After Effects.

Was war gut, was schlecht? Lasst es mich wissen :)

UPDATE 22.03.2011: Eine letzte Chance gewinnt auf dem Thüringer Landesfilmfestival FILMthuer den Hauptpreis in der Kategorie Jugend. Die Pressewar auch sehr fleißig :rolleyes:
UPDATE 31.05.2011: Eine letzte Chance gewinnt auf dem Bundesfilmfestival SPIELFILM eine Silbermedaille. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Selon Fischer« (31. Mai 2011, 22:46)


sollthar

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Mittwoch, 29. September 2010, 21:56

Zitat

Für meinem letzten Kurzfilm Sichtweisen hab ich bezüglich Regie, Farbkorrektur und vor allem wegen der Darsteller mächtig Schelte einstecken müssen.
Also hab ich mir dieses Mal einen echten Schauspieler geschnappt, mehr Zeit in die Proben gesteckt und die Farbkorrektur sorgfältig durchdacht.


DAS ist die richtige Einstellung. :)

Und gelohnt hat es sich auch. Schöne, einfache Idee, gut umgesetzt und sehr schön gespielt.


Wenn du Kritik willst:

Für mich waren die vielen Schnitte etwas unmotiviert und auch störend. Du hast da etwas ruhiges, berührendes, ernsthaftes - warum dauernd die Kameraperspektive wechseln? Trau dich, zum Beispiel eine ruhige Fahrt zu machen und die Schnittkadenz drastisch zu kürzen.
Ich fand auch, dass man den Film allgemein etwas kürzen könnte. Aber das ist jetzt wirklich einfach, weil du nach Kritik suchst.

Auf jeden Fall eine Verbesserung! Sowas ist echt schön zu sehen!

niGGo

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Mittwoch, 29. September 2010, 22:16

Jap, schließe mich sollthar an, war sehr schön, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Sein leerer Blick hat 'ne Menge verraten. Dennoch, schön mit den Kameraperspektiven gespielt und auch sehr gutes Schauspiel von dem Herren. Wäre bestimmt interessant gewesen wenn du aus der statischen Position des Vaters eine langsame Dollyfahrt um ihn herum und dann in den finalen Shot gemacht hättest, so als langsame Auflösung, wäre auch sicher ein cooles Stilelement gewesen.

Hast den Schauspieler eigentlich einfach gefragt ob er einen Nachmittag Zeit hat oder wie lief das ab? :)

Borgory

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Mittwoch, 29. September 2010, 22:34

Also ich kann nicht meckern! Mich hat der Film total unterhalten und auch die Schnitte haben bei mir irgendwas bewirkt, es passte halt. Ich hab auch versucht rauszufinden das Ende herrauszufinden. Mir ist es nicht gelungen^^ Du hast mich wieder überrascht. Toller Streifen!!! Die CC fand ich auch ganz gut, hat zum Film gepasst und brachte ne gute Atmospäre.

Selon Fischer

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Mittwoch, 29. September 2010, 22:54

Hast den Schauspieler eigentlich einfach gefragt ob er einen Nachmittag Zeit hat oder wie lief das ab?

Die Lösung ist einfach: Der Schauspieler ist mein Vater ;)

Vielen Dank für die tollen Kritiken, sollthar, niGGo und Borge!
Das mit der Dolly ist eine verdammt gute Idee und ich ärgere mich gerade, dass ich nicht selber drauf gekommen bin, zumal ich ja ein Wägelchen hier habe...das nächste mal dann :D

HTS_HetH

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Mittwoch, 29. September 2010, 22:54

Finde auch das hier ne klare Verbesserung zum letzten Projekt zu sehen ist. Kann allerdings nicht behaupten, dass mich der Film überrascht hat, ich hab leider nach wenigen Sekunden exakt gewusst, was kommen würde. Lag aber mehr am gesagten, da dies einfach nicht inhaltlich zur anderen Person (Dir) im Gegenschnitt passte. Ansonsten hat Sollthar ja schon gute Tipps gegeben. Ein wenig mehr Bewegung in der Kamera hätte ich auch gerne gesehen, ist aber bei so einem kleinen Stück nicht sooo zwingend erforderlich. Bei den Schnitten stimmt´s schon, das hier und da das ganze noch etwas willkürlich wirkte.

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Mittwoch, 29. September 2010, 23:58

Nachdem ich mir mit tuffenuff noch Mal ein paar HobbyfilmNFler reingezogen habe guck ich ins Forum und Ah! Ein neuer Selon und was für einer!:) Wo ich beim letzten nun die Kritik versäumt habe und mittlerweile wohl auch nichts Neues mehr anmerken könnte, will ich dir wenigstens hierzu mal was schreiben.

Hast dich wirklich gesteigert! Ist definitiv bisher dein bestes Werk. Ich frag mich schon lange, warum du bisher noch nichts mit deinem Vater gedreht hast. Der hat wohl viel zu tun, oder wie? :D

Also Dialog, Schauspiel und Atmosphäre waren super! Die Ausleuchtung hat gefallen und die Farbkorrektur war dieses mal passend und gekonnt. In der Tat hätten ein paar langsame Fahrten nicht geschadet, aber am Schnitt hat mich jetzt nichts gestört.
Inhaltlich war es toll, wenn auch ich schon direkt am Anfang davon ausgegangen bin, dass er am Ende in den Spiegel guckt und die ganze Zeit mit sich selbst geredet hat. Lag wohl an den Blicken von Vater und Sohn, die von der Perspektive nicht zusammenpassen wollten oder daran, dass ich mich gleich gefragt habe, wie du am Ende noch ne Überraschung einbauen könntest! :D

Wie gesagt, ein toller Film und ich wünsch mir nun wirklich, dass du öfters was mit deinem Vater drehst! :)

Neo

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Donnerstag, 30. September 2010, 00:05

Gefällt mir auch der Kurzfilm!
Das Outtro ist sehr schön eingeleitet, und die Musik gefällt mir richtig gut!
Manchmal waren die Sätze etwas leise. Dein Gesicht... ausdruckslos. Etwas komisch. Aber am Ende wird ja alles aufgelöst! :)
War der Schauspieler teuer?

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Donnerstag, 30. September 2010, 00:29

War der Schauspieler teuer?


Sein Vater...

Und ich fand Selons Mimik genau passend. Ausdruckslos, resignierend... Sprach mehr als Worte. Wie hättest du denn in so ner Situation geguckt?^^

Neo

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Donnerstag, 30. September 2010, 00:36

Sein Vater im Film, aber auch in real? Das kam mir nicht so rüber!
Ich wusste nicht das du einen Vater hast, der Schauspieler ist, Selon.

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11

Donnerstag, 30. September 2010, 00:38

Zitat von »niGGo«
Hast den Schauspieler eigentlich einfach gefragt ob er einen Nachmittag Zeit hat oder wie lief das ab?


Die Lösung ist einfach: Der Schauspieler ist mein Vater ;)


;)

sollthar

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Donnerstag, 30. September 2010, 08:13

Okay, ich oute mich als Nichtversteher, obwohl mein Ironie-Detektor sonst gut ist. Aber die vielen ;) machen das schwer.

Guido Fuchs ist dein Vater in echt oder nur im Film? (So oder so hab ich mir seine Homepage übrigens gemerkt und werde ihm nächstes Jahr vielleicht eine Anfrage senden. Als ich ihn gesehen habe dachte ich nämlich: Der wäre vom Typ her total passend für meinen Kinofilm) :)

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13

Donnerstag, 30. September 2010, 12:43

Okay, ich oute mich als Nichtversteher, obwohl mein Ironie-Detektor sonst gut ist. Aber die vielen ;) machen das schwer.


Also wenn Selon mich nicht früher böse verarscht hat, dann ist er WIRKLICH sein Vater. Jetzt kein Smiley...

Urlag

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Donnerstag, 30. September 2010, 17:04

Ich habe mir den Film gestern Abend angesehen und finde ihn wirklich herausragend!

Sehr schöne Idee, und absolut gut umgesetzt! ... mehr gibts von meiner seite nicht zu sagen.



als nächstes Will ich deinen Vater aber mal in ner Rolle ala "Hans mit dem Schrotgewehr" sehen ... für soetwas würde der optisch auch ausgezeichnet passen XD

Selon Fischer

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15

Donnerstag, 30. September 2010, 19:10

Freut mich wahnsinnig, dass das Filmchen so super ankommt. :D

Und es handelt sich tatsächlich um meinen Vater. Der ist, wie meine Mutter und Großeltern auch, Schauspieler :D Dass wir dann Vater und Sohn in einem Film spielen, ist mir erst beim Schnitt aufgefallen :rolleyes:

@sollthar
hab ihm von deinem Gedanken erzählt. Er hätte voll Bock drauf. :)

Frederik Braun

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16

Donnerstag, 30. September 2010, 19:19

Sehr atmosphärischer Film und vom Schauspiel natürlich 1A! Hat mir wirklich gut gefallen, habe kaum was auszusetzen. :) Außer vielleicht, dass (mir zumindest) schon früh klar war, dass er nicht mit dem Sohn spricht. Ist aber egal. ;)

Marcus Laubner

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17

Donnerstag, 30. September 2010, 19:28

Super Idee und routiniert umgesetzt. Lediglich am Schluss merkt man, dass da jemand scheinbar vergessen hat, die Belichtungskorrektur abzuschalten ;) Sicherlich war der Clip völlig vorhersehbar, aber ich sehe es eh nicht so als Kurzfilm, eher als Idee für eine Szene aus einem Film und zur Übung, wie man es inszenieren könnte.
Ich hätte wirklich mal Lust, mit Dir nen ernsten Film zu drehen :love: Aus deinen Ideen kann man sicherlich was "komplexeres" entwickeln.

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Freitag, 1. Oktober 2010, 19:17

Besonders hervorzuheben finde ich, dass Deinen Filmen regelmäßig - und so auch diesem - echte und auch mehr oder weniger originelle "Ideen" zugrundeliegen. Da wird immer etwas erzählt (und wenn nicht, wie bei diesem experimentellen Ding in grünlicher Farbgebung, an dessen Namen ich mich jetzt nicht erinnere, dann sagst Du´s auch ausdrücklich dazu). Das war auch bei "Sichtweisen" so, und hebt Dich von der Masse ab.

Was die hier mehrfach angesprochene "vorhersehbare Pointe" angeht: Sollte das überhaupt eine Pointe sein, d. h. sollte der Zuschauer wirklich davon ausgehen, dass der Vater mit seinem Sohn spricht (oder sich zumindest nicht sicher sein)? Dass das nicht der Fall war, war jedenfalls sehr schnell klar, erstens schon, weil der Vater anfängt zu sprechen, bevor Du dazukommst, außerdem auch weil Du keinen überzeugenden Alkoholiker abgibst, und spätestens bei den Gedanken über die Ehefrau und die zwei Kinder. Falls diese Überraschung also der Plan war, hättest Du es vielleicht noch etwas geschickter in Szene setzen sollen, bzw. den Text stärker darauf abstimmen, dass es auf den Sohn ebenfalls gepasst hätte.

Wenn das aber nicht der Plan war, würde mich das auch nicht stören, denn der Film wirkt auch ohne diesen Effekt. Auch zeitlich bzw. "dramaturgisch" fand ich es gut durchdacht, d. h. nicht zu lang, nicht zu kurz, genau richtig, um diese kurze Geschichte zu erzählen.

Wenn ich noch etwas Kritik üben sollte, würde ich sagen, dass Dein Vater (aus meiner subjektiven Sicht) etwas zu vernünftig und klarsichtig wirkt - für jemanden, der sein Leben durch Alkohol heruntergewirtschaftet hat. Wenn jemand aus einem normalen Leben heraus alkoholsüchtig wird, hat das ja meistens irgendeine Ursache, die über blanken Zufall hinausgeht, irgendetwas in den Lebensumständen (Schicksalsschlag, Trauma o. ä.) oder irgendetwas im Charakter, was man ihm vielleicht auch irgendwie anmerkt. Diese Ambivalenz, dass er also einerseits seine schon entstandenen und drohenden Verluste durch den Alkohol bemerkt, ihn aber andererseits auch irgendetwas an den Alkohol bindet, hätte den Film noch überzeugender gemacht. Ob das allerdings in dieser Kürze überhaupt "rüberzubringen" gewesen wäre, weiß ich nicht... Ach ja, und das Träger-Unterhemd fand ich etwas klischeehaft. ;)

Insgesamt aber ein großes Lob, nicht nur für die "letzte Chance", sondern auch für Deine Herangehensweise ans Filmemachen, die auch in diesem Film zum Ausdruck kommt.

sollthar

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Freitag, 1. Oktober 2010, 19:29

Zitat

Besonders hervorzuheben finde ich, dass Deinen Filmen regelmäßig - und so auch diesem - echte und auch mehr oder weniger originelle "Ideen" zugrundeliegen.


Das hab ich ganz vergessen zu sagen, aber dem kann ich voll und ganz beipflichten! Auch wenn es erzählerisch nicht immer klappt (was ja auch enorm schwer ist) hab ich bei dir noch nie den Eindruck gehabt, dass du irgendwas drehst, sondern immer, dass du dir was originelles ausdenkst.

Und das find ich klasse! :thumbsup:

Selon Fischer

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Freitag, 1. Oktober 2010, 19:42

Hilfe, ihr macht mich ganz verlegen ^^

Ich danke dir für deine tolle, lange Kritik. Selon ist grad dezent wort- und sprachlos :rolleyes: Mit dem Unterhemd hast du recht, aber ich wollte ein Klischee drin haben - gerade weil ich keinen typischen Filmalki haben wollte, eher jemanden "normalen" der bemerkt, dass er sich auf dem falschen Weg befindet :)
Aber hab vielen, vielen Dank für deine lieben Worte :)

@Marcus
ja, die dumme Belichtungsautomatik :rolleyes: Das ist wahrscheinlich der Fehler, den ich am häufigsten wiederhole...Du weißt, ich bin für (fast^^) alles zu haben. Was immer du vor hast, ich bin dabei :love:

@Herr Braun
hab vielen dank. Besonders für das "natürlich" vor dem "1A" :D

edit:
oh, Marco, jetzt steh ich unter einem Erwartungsdruck. Ahhh 8o

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