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eggbert

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1

Dienstag, 15. September 2009, 23:28

Tor 3 (Shadowrun-Fanfilm) Online



Das Jahr 2054. Europa, irgendwo in der Mitte.

Schon lange haben Nationen und Grenzen keine Bedeutung mehr. Haben die alten Konventionen keine Geltung, liegt die Macht in der
unerbittlichen Linie zwischen denen, die haben, und denen, die nicht haben.
Megakonzerne, jeder für sich ein weltumspannendes, souveränes Imperium, regieren mit der kalten Macht des Big Business. Setzen Regierungen ein, stürzen Herrscher. Führen Krieg. Krieg in den langen, dunklen Schatten der riesigen Städte. Krieg hinter den Kulissen, still, heimlich, tödlich.



Paul schlägt sich mehr schlecht als recht durch sein Leben, jung, kleinkriminell, begeisterter HiTech-Bastler. Er weiß, wie diese Welt
funktioniert. Er hat von den Agentenkriegen in den Schatten gehört, von ihren namenlosen Helden.
Er bekommt einen Tip, ein guter Job, viel Geld und viel Gelegenheit, sich einen Namen zu machen. Das große Spiel lockt, und für Paul beginnt eine lange, lange Nacht in den Schatten, zwischen Straße und Cyberspace, zwischen Beton und Magie. Zwischen Leben und Tod.




Anschauen bei vimeo (deutsch mit englischen Untertiteln):




Der Film ist schon von 2005, gedreht mit Canon XM1 auf MiniDV. Ist stellenweise sehr dunkel (von Farbkorrektur etc. hatten wir damals keine Ahnung 8| ).

Homepage zum Film
Filmliga Franken (unsere heutige Heimat)

*Ohne Downloadlink leider nur Kleines Kino (Topic verschoben)*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (16. September 2009, 17:15)


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2

Mittwoch, 16. September 2009, 00:00

Ich fand den gelungen! =)

RMSTUDIOS

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Mittwoch, 16. September 2009, 08:21

gut gut.. xD und die übersetzung.. 1a...

Purzel

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4

Mittwoch, 16. September 2009, 18:42

Keine Frage, guter Film.
Wenn ich daran denke, wieviel Platz die Sch**ss-Kostüme im Studio weggenommen haben...
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

MP-Digital

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Mittwoch, 16. September 2009, 22:59

Finde auch, ein guter Film.

Wie lange hat ihr an dem Film gearbeitet ?

eggbert

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6

Freitag, 18. September 2009, 15:44

Dankedanke, freut mich sehr dass der Film hier (immer noch) gefallen kann.

@Purzel: Also die Kostüme haben weniger Platz weggenommen als Deine DIY-Dolly etc. :P

@MP-Digital: Etwa 10 Monate insgesamt, von der ersten Idee bis zur Abgabe beim Wettbewerb. Gekostet hat er etwa 700€ (inkl. Catering und Benzin).

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7

Sonntag, 20. September 2009, 09:06

Whow! Hat mir wirklich sehr gut gefallen. Da sieht man Mal, dass man für SciFi nicht unbedingt tausende Computereffekte und das gefürchtete Greenscreen braucht. SciFis würde ich in Deutschland (nicht nur in der Amateurfilmszene) gerne öfters sehen. Ich denke ich werde auch Mal in der Richtung was machen.

Was war gut?
-Die Darsteller haben ihren Job super gemacht. Besonders der Protagonist und der Magier!?! haben mir gefallen.
-Die Locations waren 1A! Ich stehe auf dunkle Großstadtkullisse, verfallene Gebäude und Parkhäuser. :D
-Die Story war nicht schlecht. Ähnliches hat man zwar schon öfters Mal gesehen, aber sie wurde super umgesetzt. Nur was hats mit den Magiern auf sich???
-Die Kameraführung hat mir sehr gefallen. Die Wackelcam hat einfach gut gepasst.
-Die Kostüme haben mir super gefallen. Auch die der "Verfolger". Gut war dort wohl auch, dass man sie nicht zu gut erkennen konnte und sie somit realistischer wirkten.

Was war nicht so gut?:
-Die Computeranimation, als er in die "Virtual Reality" geht wirkte ja extrem nach 80er/90er Jahre Hackerfilm, den man nur in Videotheken finden würde. Also das war mir zu trashig und altmodisch.
-Der O-Ton war nicht so prall. Oft hat man nicht gleich alles verstanden, oder die Stimmen waren zu leise. Ich nehme an, ihr habt das interne Kameramikro benutzt. Das hört man auch oft an Störgeräuschen der Kamera.
-Der Ton setzt in Tunnelszene öfters mal aus. Anfangs war es ein gutes Stilmittel, doch später wurde das weniger effektiv eingesetzt und es wirkte eher, als würdet ihr einen versauten O-Ton kaschieren wollen. Die Schusssounds wollten auch nicht so ganz zum O-Ton passen.
-Die ständigen Blenden (Fade out/Fade in) beim Szenenwechsel waren etwas einseitig und passten nicht immer, vor allem weil öfters wieder der O-Ton aussetzte. Interessante Schnitte für Szenenübergänge wären interessanter gewesen.
-Ansonsten wars mir an manchen Stellen zu dunkel. Die fehlende Farbkorrektur empfand ich gar nicht mal als so schlimm. Höchstens in der Barszene am Ende wäre diese sinnvoll gewesen.
-Alles in Allem hätte ich mir noch ein bisschen mehr Details in eurem Zukunftsszenario gewünscht. Also mehr neue (meinetwegen auch durch Alter bedingt schon abgefuckte) Gerätschaften, ausgefallenere Alltagskleidung und evtl. das ein- oder andere futuristische Auto oder andere Besonderheiten im Hintergrund.

Fazit:
Ich fand den Film richtig gut und niemals den Drang abzuschalten! Er konnte wirklich fesseln und besonders die schönen Locations, Kostüme und die guten Darsteller stechen heraus. Einige blöde Fehler sind halt noch dabei und mehr Details wären schön gewesen. Ich geb dem Film 9 von 10 Punkten, dafür dass er schon älter ist und ihr mittlerweile bestimmt viel mehr drauf habt! ;)

Was habt ihr denn sonst noch so gedreht? Würde wirklich gerne mehr von euch sehen!

eggbert

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8

Sonntag, 20. September 2009, 18:42

Danke! :)

-Ton ist scheiße, absolut richtig. Wir hatten bei den Dialogen immer extern geangelt, haben es aber nicht geschafft, das dann auch rechtzeitig drunterzulegen (kennst Du vielleicht, wenn Leute sagen, sie übernehmen das, und dann ne Woche vor Abgabe heißt es "Ne, sorry, das wird wohl nichts." ;( )

- Matrix: Das ist bewusst im 80er look. Der Film war für einen Shadowrun-Wettbewerb, und da sah die Matrix zu der Zeit so aus. (Die hieß übrigens schon vor den Wachowksi-Brüdern Matrix.)

- Mehr Details? :P Bin ich auch dafür. Immer. Bei jedem Film. ;)


mehr SciFi: guck mal bei uns auf der homepage unter "Project: Spacemen" bzw in dem thread hier.


Danke für das coole Feedback!

Selon Fischer

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9

Sonntag, 20. September 2009, 21:01

Hat mir sehr gut gefallen. Die Kamera ist durchweg (bis auf einige sehr passende ruhige Stellen) in Bewegung und bringt dadurch genügend Dynamik in den Film- und trotzdem entsteht kein Verwackelt - Effekt. War sehr schön anzuschauen. Weniger schön war der echt miese Ton (wie schon angesprochen) - aber durch die Untertitel konnte ich der Story gut folgen (auch wenn ich sie als verwirrend simpel empfinde :D )

Eine halbe Stunde, die man sich auf jedenfall geben sollte. :)

eggbert

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10

Montag, 21. September 2009, 00:27

Danke. ^^

Ja, die Story ist sehr simpel, ganz bewusst. Wir wollten den Film sehr konzentriert halten, daher gibt's zB auch keine Filmmusik, und auch kaum Einstellungen "von außen", sondern die Kamera bleibt bis auf wenige Stellen in der subjektiven Sichtweite vom Hauptdarsteller.

Ein zweiter Grund: In den Vorjahren waren die meisten Filme, die bei dem Wettbewerb eingereicht wurden, regelrecht verquast in zweifach- dreifach Plot-Twists, was nach unserem Geschmack die Stories nicht unbedingt besser machte.

Purzel

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11

Montag, 21. September 2009, 19:46

Was gibt´s denn an der Computer-Grafik auszusetzen?
Auf der Wii schaut das heute noch so aus...
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

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