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Quentara

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1

Freitag, 24. August 2007, 15:33

BROKEN MIRROR - Story of a shattered Universe



Liebe Leute, endlich ist es soweit. Leider habe ich nicht die Zeit gefunden, um Micha wegen einer möglichen AF-TV Premiere anzusprechen, möchte aber noch vor den Awards mit dem Thema Broken Mirror abschließen und den Film somit hier zum Download anbieten. Ich hoffe der Film gefällt Euch und Ihr schießt euch damit schonmal etwas warm für die große Fireproof Agent-Premiere Morgen Abend.

Was neue Projekte angeht kann ich momentan leider nichts Neues berichten. Momentan stellt sich leider noch die Frage, ob es jemals wieder ein TheBride Films Projekt zu sehen geben wird...


Broken Mirror - XviD (290 MB)


Story
Wir schreiben das Jahr 2048. Der Großkonzern 'SpecchioTech' steht kurz vor der Fertigstellung eines künstlichen Wurmlochs, welches nicht nur ein schnelleres Reisen im bekannten interstellaren Raum, sondern auch einen Vorstoßen in unbekannte Welten ermöglichen soll. Das Projekt 'Mirror' schlägt jedoch fehl und kostet durch eine verheerende Explosion viele Menschen das Leben. Die Zuschüsse für 'SpeccioTech' werden gestrichen, das Projekt 'Mirror' wird eingestellt. Zwei Jahre später wird Detective Dan Altego von seinen Vorgesetzten auf einen brisanten Fall angesetzt: sein alter Freund, der Wissenschaftler van Brown, soll laut einem anonymen Hinweis ermordet werden. Dan, der seinen Freund seit der 'Mirror'-Katastrophe vor zwei Jahren nicht mehr gesehen hat, macht sich auf zu den 'SpeccioTech'-Laboratorien, die mittlerweile an der Erforschung alternativer Energiequellen arbeiten. Dort angekommen überschlagen sich die Ereignisse: Altego erfährt, dass das 'Mirror'-Projekt noch existiert und sogar seit längerem in Benutzung ist...


Produktion
Regie - Daniel Flege
Kamera - Ann-Kathrin Sicks
Musik - Andreas Max
Ton - Marco Caspari
Make up - Veronica Geue
Setrunner - Tharshiga Ravindran
Schnitt - Daniel Flege
CGI-Artist - Peter Schuster
Drawings - Marco Rodi
Drehbuch - Daniel Flege


Schauspieler
Dan Altego - Frank Hilsamer
Sheela Altego - Regina Mück
John van Brown - Thomas Kautenburger
Andrew Christ - Fabian Joel Walter
Präsident SpeccioTech - Heiko Thies
Berater - Tristan Sommer
Leitende Wissenschaftlerin - Veronika Geue
Wissenschaftler - Sven Hadrian
Der Macho - Thorsten Pehlmann

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FreddyJBrown

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2

Freitag, 24. August 2007, 15:56

Ich kopier einfach mal das, was ich schon zur Premiere letztes Jahr geschrieben habe:

Alles in allem war er ordentlich. Am Anfang hab ich erst gar nicht gerafft, dass das schon der Film ist, weil er irgendwie so abrupt nach den Trailern anfing. ^^ Danach kam 40 Minuten kurzweilige Action gepaar mit Humor und Tragik. Was mir aber ebenfalls wie Claus (Hobby Freak) aufgefallen ist: Die Handlung war einfach zu schnell. Das führte dazu das einige Sachen atmosphärisch

Spoiler Spoiler

(einige auffallende Sachen sind z.B. Dans Begegnung mit seinem "anderen Ich" und Sheelas Tod)
nicht ganz so gut rüberkamen. Man hääte mit den grandiosen Ideen locker 90 Minuten (wenn nicht noch mehr) füllen können. Schauspielerisch muss ich vor allem vor Regina Mück den Hut ziehen, die eine tolle Leistung abgeliefert hat, Thomas Kautenburger und Frank Hilsamer konnten ebenfalls überzeugen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HTS_HetH« (24. August 2007, 18:59)


MichaMedia

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3

Freitag, 24. August 2007, 16:26

ach man, das wer für eine AF TV Premiere genial gewesen, und wenn wir das am Sonntag gemacht hätten, oder gar heute, na ja, dann halt so.

Quentara

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4

Freitag, 24. August 2007, 16:36

Sorry Micha, hätte mir das auch gerne gewünscht. Aber leider fehlt mir momentan komplett die Zeit um sowas mit zu planen bzw. mal on zu kommen um das mit dir abzuklären :/ Daher hab ichs bei nem Zum-Download-Stellen belassen. Vielleicht hab ichs mir aber auch nur zu aufwendig vorgestellt.

grambo

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5

Freitag, 24. August 2007, 16:39

Hiho,

Zitat

Original von FreddyJBrown
(einige auffallende Sachen sind z.B. Dans Begegnung mit seinem *SPOILER* und *SPOILER* Tod)


es wäre schön wenn du sowas in Zukunft spoilern würdest. Ich würde den Film gerne sehen ohne Teile des Inhalts zu kennen.


CU
sascha

Airwolfnight

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6

Freitag, 24. August 2007, 17:38

Ich fand den Film richtig gut^^

Hochachtung an alle die an diesem Projekt,egal ob Schauspieler oder Crew, mitgearbeitet haben.

Wäre schade wenn ihr keine Filme mehr machen würdet.

Gruss
Air

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Airwolfnight« (24. August 2007, 21:36)


Meieger.Films- Toni

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7

Freitag, 24. August 2007, 17:47

Meine Kritik hast du ja schon letztes Jahr im ICQ Gehört. (Stolzer Besitzer einer DVD , muuhahah!)

Aber aufjedenfall, ein Klasse Film !
Er hatte Humor, Action &nd Spannung. Atmosphäre war auch immer gut.


Im groß &nd ganzen , Sehr Gut ;) ! Muss man einfach gesehen haben.

....und schon wieder ein Kanidat für die Award Show ;). *q*
Viel Glück!

mfg Toni

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Meieger.Films- Toni« (24. August 2007, 17:47)


avalon

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8

Freitag, 24. August 2007, 20:26

wie?
keine Filme mehr von TheBride.
Lieber Daniel, muss ich nach Wuppertal kommen und dir die Ohren lang ziehen?
Ich hoffe du meinst das nicht ernst.

Andy
Musik für alle Fälle



T-LoW

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9

Freitag, 24. August 2007, 22:31

Puh, gut, ist jetzt das erste Mal, dass ich den Film gesehen habe und ich denke "zu viel verschenktes Potential" trifft es leider noch am besten.

Der Film ist gut, keine Frage. Tolles Schauspiel und die Geschichte wäre absolut super gewesen, wäre sie nicht so gequetscht daher gekommen. Aber man kann schon den Zeitaufwand verstehen, der bei so einer Produktion anfällt, ich finde es nur total Schade, da die Geschichte absolut kinoreif ist und der Film selbst sehr gute Ansätze zeigt (im Vergleich zu einer Mulitmillionen-Produktion).

Den oft klischeehaften Humor des Films fand ich jetzt nicht sonderlich prickelnd, wurde aber, wie ich erfahren habe, allgemein sehr positiv aufgenommen, also daher fällt das ja nicht weiter ins Gewicht :)

Was mich jetzt persönlich sehr gestört hat, war folgendes:

Spoiler Spoiler

Der Effekt des Mirrors hat mir absolut nicht gefallen. Anstatt einen Stargate-Abklatsch (mit leider komisch unscharfem Ereignishorizont) zu produzieren, hätte ich etwas völlig anderes verwendet, den Mirror vielleicht so schwarz gelassen, wie er war, als er inaktiv war. Da hatte ich mir ein wenig mehr neue Eingebungen gewünscht und den Mirror vielleicht sogar nur dezent, bzw. unwirklich eingesetzt, wie z.B. die außerirdische Maschine im Film Contact.
Insgesamt fand ich diese "Uhrzeiger"-Öffnung nicht wirklich toll :-/

Aber eigentlich noch schlimmer fand ich das ungenutze Potential bei der Szene, als Franky seine Freundin erschossen hat. Für meinen Geschmack war die Szene viel zu kurz - dort hätte man eine nervenzerreißende Spannung aufbauen können. Aber das ist ja leider insgesamt die große Schwäche des Films.


Aber anstatt jetzt hier alles in der Luft zu zerreißen, man muss bedenken, dass ich den Film aus zweierlei Sichten sehe. Einerseits ein wirklich sehr guter Amateurfilm mit tollen Schauspielern und soliden Effekten - andererseits ein Rohdiamant, den man für 1 € auf den Markt geschmissen hat, obwohl man hätte 1.000.000€ damit machen können - aus professioneller Sicht, natürlich. Es ist schwer, die beiden Standpunkte nicht miteinander zu vermischen, wenn du verstehst, was ich meine.

Also nochmal zusammengefasst:

Sehr guter Film mit super Story, wobei leider sicherlich 90% des vorhandenen Potentials nicht ausgeschöpft wurden. Natürlich bin ich mir über die näheren Geschehenisse vor und während der Produktion nicht im Klaren und kann diese daher nicht mit in die Bewertung einfließen lassen.

Trotz der teils vielleicht etwas überkonstruktiven Kritik hat der Film mich durchaus unterhalten und ich hoffe, meine Worte kommen so an, wie sie gemeint sind :)

MfG
T-LoW

Quentara

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10

Samstag, 25. August 2007, 17:03

Danke erstmal für die bisherigen Kommentare, auch wenn ich leider etwas enttäuscht bin, was die Anzahl angeht. Insgesamt 8 Rückmeldungen, 4 zum Film selbst, aber ich möchte nicht zu viel mosern und mich lieber nochmal für das Feedback bedanken :)

Ich stimme da T-Low voll zu, es ist eben ne Story, die eigentlich 2 Stunden bräuchte, um wirklich logisch und nicht zu schnell erzählt zu werden, aber leider hat das weder zeitlich, noch vom Geld her bei uns gut gepasst. Wir haben irgendwann geschaut wie der Aufwand/Ergebnis-Faktor aussieht und wenn wir den Film wirklich auf dem "Niveau" wie wir ihn realisiert haben für 2 Stunden gehalten hätten würden wir wahrscheinlich immernoch drehen und ich wäre mitlerweile pleite und mit den Nerven am Ende ;) Hab deine Worte auch richtig verstanden und sie stimmen mit dem ein was ich sonst gehört habe: der Film ist gut, aber man hätte noch mehr rausholen können und so sehe ich das auch.

@ Andy: Momentan schaut es mit dem Team halt nicht sehr gut aus, was das Filmen sehr schwer macht. Aber ich erklär es dir die Tage mal persönlich, ist denke ich besser als im Forum

Thom 98

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11

Samstag, 25. August 2007, 18:06

Zitat

Original von Quentara
der Film ist gut, aber man hätte noch mehr rausholen können und so sehe ich das auch.

In einem Satz...

Genau so sehe ich das auch. Es ist wie schon gesagt wurde, eine klasse Story und die VFX-Ansätze sind auch sehr nett, aber leider lässt die Umsetzung doch manchmal zu wünschen übrig.
Trotzdem ein netter Film, hoffentlich weiter so^^

LunaticEYE

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Samstag, 25. August 2007, 21:15

Hab mir letzte Nacht den Fim angeschaut. Mein erster Eindruck: Da hat aber jemand heftig an der Story gearbeitet, aber nicht genügend Unterstützung gehabt, das angemessen (damit meine ich in erster Linie die Länge, weniger die Qualität) umzusetzen. Ich glaub sowas ist auch kein Projekt mehr für Amateurfilmer, es sei denn, man hat ein großes Team mit lauter hochmotivierten Leuten.

Sehr gut hat mir gefallen, dass so viele "Erwachsene" mitgespielt haben, das hat dem Film schon mal ein großes Plus bei der Glaubwürdigkeit verschafft. Die darstellerische Leistung war durchweg auf gehobenem Niveau, fernab von dem, was man normalerweise von einem "Amateurfilm" (wer will das schon die Grenzen ziehen und wo???) erwarten kann.
Die Story war ja mal richtig genial, gut durchdacht und sehr spannend. Die Effekte fand ich durchweg mehr als solide (da ich selbst von sowas noch recht wenig Ahnung habe).

Leider, leider - das wurde ja schon erwähnt, fehlte dem Film der Spielraum, um richtig Spannung aufzubauen. Man siehe nur die Szene mit der Freundin (mehr will ich hier nicht verraten), die soviel Dramapotential hatte. Die Gänsehaut, die ich bei dieser Szene echt intensiv empfunden habe, war leider viel zu schnell wieder verschwunden. Das war schade. Euer Film hätte wirklich die Möglichkeit gehabt, über 90 Minuten hinweg ein richtig "erwachsener" Kinofilm zu werden.

Ich kann verstehen, dass ihr irgendwann auch mal zum Abschluss kommen wolltet. Aber vielleicht schaut ihr in Zukunft, ob ihr zusätzliche Unterstützung auch durch die Möglichkeit in Anspruch nehmen könnt, hier Hilfe durch Forenteilnehmer zu bekommen. Falls ihr das nicht ohnehin schon gemacht habt. Ich kann hier ja auch schön schlau schnacken, war ja noch in keiner vergleichbaren Situation.

Abschließend möcht ich noch sagen, dass ich es auch echt schade fände, wenn es von TheBride keine neuen Filme mehr geben würde. Aber ich glaube, so ganz beiseite schieben kann man diese Leidenschaft des Filmesmachens ohnehin nicht, wenn es einen erstmal gepackt hat. Wenig Zeit hin oder her.

Alles in allem, würd ich Euch eine 8/10 Punkten für den Film geben. Das war gute Unterhaltung!
VISUELLE WERTE GmbH - Unternehmenskommunikation für den Mittelstand

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WUSELmane

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Samstag, 25. August 2007, 21:18

Der Film hat mir insgesammt sehr gut gefallen.
Nur einen Kritikpunkt habe ich - das gefiel mir garnicht - und zwar das sinnlose völlig unkontrollierte irgenwohinballern der Soldaten.

Ace

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14

Samstag, 25. August 2007, 21:31

Während ich hier darauf warte, dass "Fireproof Agent" startet, kann ich ja auch mal noch schnell meine Meinung zu "Broken Mirror" kund tun.

Das meiste wurde aaaaan sich ja auch schon wirklich gesagt. Im großen und ganzen ist "Broken Mirror" sicher ein guter Film...er hat eine interessante und für den Amateurfilmbereich ungewöhnliche Story, ansehliche Effekte und gute Darsteller...aber am Ende bleibt doch in erster Linie das Gefühl, dass es ein Film mit viel verschenktem Potential ist...leider :-(

Es wird einfach wirklich alles dann viiiiel zu schnell abgehandelt und zusammengefasst. Das kann man bereits daran erkennen, dass recht große Teile der Handlung im Off vor schwarzem Bild erzählt werden (naja...große Teile ist wohl etwas übertrieben, aber es ist mir so ein oder zweimal aufgefallen *g*). Dadurch hat man dann doch etwas Probleme der Handlung und ihrer ganzen Komplexität immer vollkommen zu folgen und man bekommt den Eindruck, dass alles etwas überhetzt ist. Dabei wurde sich bei der Charaktereinführung an sich noch recht viel Zeit gelassen.

Auch die Dramaturgie lässt einen dann etwas kalt leider, obwohl da absolut Potential war. Als die Parallelweltfreundin von Frankie auftauchte, hat man schon geahnt, auf welches Drama das zusteuert. Aber als es dann passiert ist, ließ es einen irgendwie recht kalt (mir ist auch nicht ganz klar, warum Frankies Seelen im Grunde gleich sind, die seiner Freundin, aber offenbar doch recht verschieden).

Technisch gab es wiederum nicht viel zu meckern...der Ton war immer verständlich, die Bilder meist recht schön, die Effekte auch oft schick...kann man nix sagen. Nur die Actionszene bei Mirror1 hat mich dann doch etwas enttäuscht, da sie recht undynamisch und unspektakulär war...dafür, dass dabei 20 Leute gestorben sein sollen (glaub ich), hat man davon doch arg wenig gesehen...immer wieder die beiden Gasmaskentypen, die schießen und viel mehr leider nicht. Ich hab dann auch gar nicht wirklich mitbekommen wie sie den Doc mitgenommen haben, aber das gehört dann eher wieder zu der leicht überhetzten Art des Films :-(

Ach ja...die Musik war auch sehr schon...muss man doch mal anmerken *g*

Bei den Darstellern gibt es nicht wirklich viel zu meckern. Frankie macht seine Sache gewohnt gut (nur in einem Offtext meine ich einen Verhaspler gehört zu haben *g*) und auch der Rest weiß durchgehend zu überzeugen. Sehr schön auch die beiden kurzen Gastauftritte von Heiko und Tristan.

Klingt jetzt alles eher negativ, aber ich muss dir, Daniel, doch ganz klar zu dem Film gratulieren. Es war ein ehrgeiziges und nachahmenswertes Projekt, welches du an sich auch sehr gut durchgezogen hast. Leider war es aber vielleicht ein wenig zu ehrgeizig, so dass der Eindruck eines zwar guten, aber irgendwo zu kurzen Filmes hängenbleibt.

Ich fände es auf jeden Fall schade, wenn nichts mehr von euch kommen sollte :-(

So...damit wäre mein Text beendet, aber immer noch kein Fireproof Agend weit und breit *snief*

Alle große Taten und alle großen Gedanken haben einen lächerlichen Anfang" - Albert Camus

MichaMedia

unregistriert

15

Sonntag, 26. August 2007, 01:28

Tja ich denke, es gibt wenig Resonanz, weil viele sicher nicht wissen, wie man einen gelobten Film, auf dem Boden wirft und drauf tretet (höhrt sich jetzt zu hard an, andere Worte fallen mir nicht ein).

Um das mal grob zu schildern, man sieht ein Gemisch aus Anfänger und Fortgeschrittenen, und das in allen Bereichen, aber am schwersten im VFX und PP bereich.

Vorweg meine persönliche Meinung, im Groben und ganzen sahne geiler Film, leider zu gestaucht von der Story und folge und leider auch vieles unerklärt für nicht StarTrek &Co Fans.

Mir hat er bis auf folgende Kritikpunkte gut gefallen und hat mich unterhalten...

Die Kritik:

Story
W. Details zum Wurmloch sind sicher unangebracht, aber gewisse Elemente fehlen, meine Frau weiß nicht, was dies sein soll, hier fehlt jedem die grobe Vorstellung, der ST und Co AG nicht kennt, und jemand der die tatsächlichen Wurmlöcher kennt im Wissenschaftlichem sinne, ist gänzlich enttäuscht (wie ich).

Eine Erklärung was es ist im groben und die erwähnung, das diese normalerweise nur wenige Milimeter öffnung haben und man es geschaft hat es zu erweitern, wäre sicher besser gewesen, in meinen Augen, so wer ich zufrieden und meine Frau wüßte worum es geht.

Seelen und Gefühlsgleichheit, zweier ansich unterschiedlichen Welten, wiederspricht ansich allem, den wie Einstein schon sagte, in Augen des Betrachters (Relative), ist leider Hauptbestandteil der Story, kann aber den Gesetzten der Physik nicht entsprechen, ist somit natürlich Fiktion, anderes soll der Film ja auch nicht sein, denoch wurde hier soviel mittlerweise grund- und Allgemeinwissen verworfen, das diese Fiktion uns zu anderen Filmen aus tiefer vergangenheit wirft.
Da hätte ich mir gewisse "Spinnerei" gewünscht, der Materiendopplung und pararreler Funktion, naja ist aber eben recht Subjektiv von mir und für die Allgemeinheit nicht vom Interesse.

Locations
Nun ja, wie immer das gleiche Spiel, immer Amiland, Aminamen und die Wupperbahn, LOL.
Für die wenigstens, welche die Bahn nicht kennen, wirkt es Futuristisch, für die, welche damit öfters zum Wuppertaler Zoo fahren wirkt es nur Lächerlich, hier hätte ein geiles Mattepainting oder gar kombie mit 3D was Geiles machen können.
Das Wurmloch, ähnelt etwas an Stargate, wenn ich mich nicht irre, nur ist es Theoretisch tatsächlich möglich es Künstlich zu erzeugen, aber nicht so, allerdings ist die reale Technik auch wieder nicht mit der Story der Geschichte kompatibel, denn beim erstellen muß die "andere Seite" hingebracht werden, z.B. mit Lichtgeschwindigkeit in die Zukunft.

Mit dem bisherigen Fachsimpel, will ich nur Zeigen, das diese Fiktion leider zu locker ist, und dadurch ehr Verwirrend sein kann für "Wissende" und zu unerklärt für "nicht Wissende".

VFX & PostPro
Ich wette 1000,- euro, das ihr gutes Material hattet, aber beim Keyen nicht einmal geschaut habt, welche einstellung was bewirkt, oder gar schablonen zu erstellen, keyen, ah ok schon ganz gut, Korektur drauf, aber keine Anpassung, keine Einschmelzung, zum größten Teil eingestanzt mit flackernde Ränder.
Das hat mich sehr Enttäuscht, weil Heiko und ich sicher da immer rat wissen und dazu mal eine Frage im Forum zu stellen, ist auch bei einem Projekt wie diesem kein Problem, Ich konnte Ly...Eye schon tipp geben mit seiner Plane und für Vaderle mach ich das keyen, wie gesagt hat mich das sehr gestört, das kann mit eurem Material 100.000 mal besser aussehen, es geht reicht da nicht, nur Perfekt.

Gewisse andere Dinge, bezogen auf PP waren Kleinigkeiten, die in der summe nur wieder auffallen, USA in Deutschland, Farbkorektur schwankend, Geometrische Fehler (Perspektive).

Sound und Musik
-Musik
Ich halte lieber mein Maul, sonst trit Andy mich im ....^^
Nein die Musik und der Sound waren ansich sehr gut, zumindest von Seiten der Komponisten, und ich sach mal das die zu geil war, so das der Editor es nicht zu leise haben wollte bei einigen Dialogen, was aber eben für den Zuschauer störrend ist.
Sprich, die Mucke war an einigen Dialogszenen zu extrem so das man zu konzentriert zu höhren mußte, anstatt einfach wirken zu lassen.

Schnitt
Soweit ok, nur an einigen stellen denoch verzögert, wo hätte einer kommen sollen, so kamm er ne Sekunde zu spät, bei einer Szene war es schon extrem lang diese wartezeit, weiß nicht mehr welche, aber da guck ich gern nochmal, war glaub ich bei einer mit Frank und Regina.

Schauspiel/Schauspieler
Ich dachte in sachen können wär Franky da die Nummer eins, aber auch da wurde ich getäuscht, Franky war tatsächlich zweigeteilt, einmal gut und einmal schlecht, allerdings in beiden Rollen vermischt, ich weiß das dies schnell gedreht wurde und wenig zeit war und er lacht macht scheiße oder sonst was, kein Wunder das er bei manchen Szenen nachlässt.
Regina machte ihre Sache auch gut, nur wirkte sie mir verkrampft, wenn sie locker bleibt geht das wie ne eins, die kann das.
Sehr gut war Thomas, perfekt, sehr schön, zwar an einigen Szenen auch mit schwächen, aber kaum Bemerkbar, Gestig, Betonung und so, lagen sehr im Einklang, keine Verkrampfungen um ernst zu sein.
Hat mir gut gefallen.

Ton-Technik
Spielte ich oben schon an, nur die Gesamte Voice Kulisse ist Video bei Oma Like, da hätte man das Rauschen entfernen sollen, Helle Töne filtern, Equalizer zur Frequenzbegrenzung und und und, der wirkte absolut Tatort Film in einer Woche.

Fazit
Hype zu hoch, BM Remake auf 60-90 min. mit aussagekräftigern Story, benutzung aller Regler der AFX Effekte, nicht nur einen, durchgehenden Style nicht nur beim Bild, Ton angleichung, Voice Primär, Musik Sekundär, und und und, wie ich beschrieb.

Endfazit
Der Film hat mich so zwar unterhalten, riss mich in einigen Momenten aber nach vorn, um etwas zu verstehen, zu blicken etc., leider war die Geschichte nicht so gut vermittelt, wie man es sich wünschen würde und die bearbeitung sah leider auch nicht danach aus, das man "gut" statt "reicht" gewählt hätte. Denoch setzte ich den Film zu dem Favos, alleine deswegen, weil da eine Geschichte ist, welche sogar gar nicht mal so schlecht ist, leider zu Mager unausgebaut.

gruß Micha

Genesis

unregistriert

16

Sonntag, 26. August 2007, 11:19

meine kritik kennst ja bereits

ich bin so frech und kopier sie ausm projekt-thread ^^

Sodelle, hab mir den film ja auch geleistet und aher jetzt meine kritik ^^


sehr gut gefallen hat mir das schauspiel aller beteiligten. frank hilsamers voice-over-einsätze bringen einfach professionelles feeling rein in meinen augen ^^

die dialoge und seine zynischen kommentare ("gottes seifenoper") haben mir auch sehr gut gefallen und irgendwie einfach meinen persönlichen geschmack getroffen.

die idee zu dem projekt ist interessant und wenn man die durchführungsdauer bedenkt, habt ihr echt saubere arbeit geleistet.

was mit weniger gefiel, waren die szenen vor mirror 1. als thomas knautenbach aus dem mirror kommt und seine soldaten schießen, wirkt das irgendwie unfreiwillig komisch ^^

ich mein, man sieht sie vor schwarzem hintergrund ballern, aber keine kugeln einschlagen oder irgendwas, was die action in bilder umsetzt. schade eigentlich.

Spoiler Spoiler


die todesszene zwischen dan und seiner frau ist eigentlich sehr tragisch, aber irgendwie säuft sie an dieser stelle ein wenig ins lächerliche ab, da sie ziemlich schnell abgehandelt wird und sich im hintergrund fußgänger tummeln ^^


aber egal, es ist ein amateurfilm und jeder hier weiß nur zu gut, wie nervenaufreibend Drehen sein kann und dass man auch nicht immer den kopf frei hat, um nen shot neu zu drehen, in dem hinten fußgänger rumspazieren. ^^

nur noch ein punkt, den ich schade fand:

Spoiler Spoiler


der epilog sieht nice aus mit der stadt, aber irgendwie find ich das ende verzwungen happy ^^
ich mein, es heißt, dass unsere erde new earth mit medikamenten und nahrung versorgt.


haltet ihr das für realistisch, wo wir nicht einmal im stande sind, alle menschen auf unserem planeten mit den hier gegebenen ressourcen zu versorgen?
das ist doch so, als ob auf dieser erde plötzlich 14 milliarden menschen versorgt werden müssten.

Spoiler Spoiler


ein etwas realistischeres bzw. ungewissereres ende hätte das ganze vielleicht abgerundet, oder?


die filmmusik ist wunderschön, einziges manko: sie passt in meinen augen manchmal nicht zum gezeigten bzw. dümpelt manchmal so vor sich hin ohne rechten bezug zur leinwand. aber gut, ich kann mir denken, wie schwierig es ist, da alle arbeit 100%-ig zu synchronisieren und die filmmusik ist wirklich sehr schön und vor allem selbst gemacht.

ansonsten ein echt netter film, mit viel liebe zu story und style produziert, das merkt man.

ich wünsch euch für kommende projekte viiiiiiiiiiiiel erfolg und ähnliches durchhaltevermögen sowie ähnliche resonanz in der community ^^

Organic700

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17

Montag, 27. August 2007, 22:09

Hi,
ich machs kurz:

Es war ein unterhaltsamer Montag-Abend-Blockbuster ^^
Ein toller Film! Ich mag solche Geschichten.

Pluspunkte gibts für:
+ Erzähler und die Story
+ Einführung in Story
+ Schauspielerische Leistung
+ Die Dialoge (die Wortwahl war einfach perfekt)
+ uvm. =)

Zuviel Stargate geschaut, oder? Wobei der Wurmlocheffeklt nciht ganz so überzeugend war. Ein kleiner Sound hätte zumindest shcon etwas was gebracht...

Anderes wurde schon angesprochen.
mfG
Kim M. Gräfe

Visit: stargate.stepaheadfilms.de

Nils

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18

Montag, 27. August 2007, 22:55

Oh, das ist schwierig. Zum einen ist der Film grandios gemacht, toll gespielt, hat einen guten Soundtrack, atmosphärische Bilder usw. . Aber auf der anderen Seite ist er leider ziemlich unausgegoren. Mehr im Spoiler.

Spoiler Spoiler


Kurze Zusammenfassung:

+ Schauspieler
+ Musik
+ Kulissen / Hintergründe
+ Grundidee
+ leichter Film Noir Flair

- viel zu rasant
- komplexe Handlungsstränge schnell abgehandelt
- oftmals ziemlich emotionslos
- manche Szenen erscheinen unfertig (z.B. ballernde Soldaten)
- viel zu einfaches Ende

Dan und van Brown unterhalten sich. Dann kommt der Alarm. Panik? Nö. Interesse? Nicht bei dem Mitarbeiter, der seelenruhig den Flur hinabgeht. Kümmert sich jemand um Mirror One? Eigentlich nicht. Die Wissenschaftlerin informiert den Professor und Dan kurz, aber so richtig reinknien tut sie sich nicht. Wachpersonal gibt's auch nicht. Und als dann die Soldaten von der anderen Seite des Wurmloches kommen, wird es unübersichtlich. Sie ballern irgendwo hin, aber treffen offensichtlich nix. Die Szenen zwischen Dan und Colt sind anfangs auch eher unübersichtlich. Sie sehen sich auch nie an. Außerdem reagiert Dan irgendwie nicht so, wie ich es erwarten würde.
Was ich auch nicht verstanden habe: Colt hätte Dan nicht verraten können, schließlich spürt Dan die Seelenverwandschaft. Aber wieso konnte Sheelas Ebenbild dann morden, während Sheela selbst sich dann aufopfert? Das passt doch irgendwie nicht so recht zusammen.

Das ist jetzt keine richtige Kritik, aber zudem fand ich den Namen "Colt" nicht sonderlich gelungen. Denn ich fühlte mich sofort an einen meiner Helden aus der Kindheit, Colt Seavers, erinnert ;). Habe ich gerne geguckt, stehe ich heute noch zu, aber "Broken Mirror" tut das keinen Gefallen. Zumindest nicht aus meiner Sicht.

Entschuldige, dass ich die negativen Dinge hier so auslatsche. Ich finde es halt einfach nur ein bißchen Schade, denn der Film hätte fast perfekt sein können.

Zum Positiven dann nochmal. Frank Hilsamer, Regina Mück und vor allem Thomas Kautenburger spielten 1a. Der Rest eigentlich auch - wäre unfair, sie hier nicht zu erwähnen. Die Filmmusik von Andreas Max gefällt mir sehr gut. Die Kulissen sind toll und übertragen eine sehr dichte Atmosphäre. Die Schwebebahn wurde sehr gut integriert. Durch das gelungen "angepisste" Erklären aus dem Off kam für mich eine gewisse Film Noir Stimmung auf.

EDIT: achso, hatte ich vergessen - ich stieg auch nicht ganz durch, warum Dan nun so niedergeschlagen war, dass Colt ihm das Leben gerettet hat, indem er Andrew tötet. Sein "bester Freund" wollte ihm gerade das Leben nehmen. Im Nachhinein ist klar, dass es sich hierbei um das Spiegelbild dreht, aber so richtig kommt es nicht raus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nils« (27. August 2007, 23:00)


Stiffler

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19

Dienstag, 28. August 2007, 18:28

Ich fand den Film richtig super!
Sie Schauspieler waren echt genial!
Der Hauptdarsteller hatte was von Bruce W. in Sin City^^
und ne super OFFStimme !
Ebenfalls muss ich ein Lob zur Musik aussprechen!
Gefiehl mir sehr gut! Eniger gut fand ich das Keying^^
und die Szene, wo die Soldaten schießen...

20

Montag, 7. Januar 2008, 11:42

hat vielleicht noch einer von euch den film und könnte ihn mir schicken oder hochladen?

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