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Jan Solo

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1

Sonntag, 3. Januar 2016, 20:21

Incubus - Horror - 20 Min

Filmtitel:

Incubus

Beschreibung:

Josh wacht jede Nacht auf und kann sich nicht bewegen. Bei vollem Bewusstsein beobachtet er eine Gestalt, die an seinem Bett steht. Bevor er sich wieder rühren kann ist die Gestalt verschwunden. Sein Alltag leidet unter den nächtlichen Erfahrungen. Das Wesen, was in zunächst nur Nachts heimsuchte, erscheint ihm nun auch tagsüber. Sind hier wirklich übernatürliche Phänomene am Werk oder spielt ihm seine Psyche lediglich einen Streich?


Infos zur Entstehung:

Kamera: Panasonic Lumix
Sonstiges Equipment: Sennheiser Micro
Schnittsoftware: Adobe Premiere


Screenshot(s):




Filmlänge:
20 Minuten


Stream:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jan Solo« (4. Januar 2016, 23:11)


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2

Sonntag, 3. Januar 2016, 22:11

Welche Lumix war das genau?

Jan Solo

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3

Sonntag, 3. Januar 2016, 23:18

Es war die Lumix FZ200.

Lierov

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Montag, 4. Januar 2016, 12:54

ich freu mich jedesmal wenn hier Filme präsentiert werden. Vor allem wenn es szenische Filme sind. Und wenn dann jemand einen solchen Film abliefert, der dann dazu gute 20 Minuten Lauflänge hat, dann zieh ich meinen Hut davor, weil ich weiß wieviel Arbeit da drin steckt. Doof ist dann immer nur, wenn der Film zwar lang, dafür aber auch langweilig ist. Langweilig fand ich "Incubus" jetzt nicht. Allerdings hatte der Film Längen und sehr viele unnötige Einstellungen und ich behaupte jetzt mal, dass man den Film auf unter 10 Minuten hätte kürzen können/müssen. Ich denke das Hauptproblem ist, dass du versuchst den Film wie einen Langfilm wirken zu lassen (bspw. die ausgedehnte Eröffnungssequenz -"Schweigen der Lämmer" lässt grüßen - die Anfangscredits oder der geklaute Score). Leider fehlt dem Film für eine solche Länge einfach die Substanz. Natürlich kann sich in einem Langfilm eine tiefere Beziehung zum Hauptdarsteller entwickeln, als in einem fünfminütigen Kurzfilm. Es kann! Das Level dass du hier in 20 Minuten erreichst, hättest du aber auch definitiv in einem 5 Minuten Film hinbekommen. Dass man auch in wenigen Minuten eine ausreichende Identifikation plus beängstigender Atmosphäre hinbekommen kann, hat ja David Sandberg mit seinem "Lights out" gezeigt, den du ja offensichtlich auch gesehen hast ;-)



Richtig unglücklich finde ich die Wahl der Wohnung. Vor allem die Doppelnutzung von Wohnzimmer/Büro und des Bettes von Josh/seines Freundes geht leider gar nicht - das verwirrt den Zuschauer nur. Da hättest du eine andere Lösung finden müssen. So hättest du z.B. wenn es das Wohnzimmer ist Vorhänge vor die Fenster hängen und vor allem ganz andere Einstellungen wählen können. Und wird er bei 9:01 fast von seinem eigenen Auto überfahren? :D

Was mich auch wundert ist der Name des Films... soweit ich mich erinnere bezeichnet Incubus doch einen männlichen Dämon der nachts Frauen heimsucht, um mit ihr geschlechtlich zu verkehren.
Technisch gab es ein paar Dinge die nicht ideal waren... bspw. Störgeräusche beim Ton (3:38). Die Außenszene bei 2:52 ist zu dunkel. War das Absicht, weil es früh morgens sein soll oder einfach nur unterbelichtet? Viele Innenaufnahmen (gerade die im Dunkeln) sehen auch nicht gut aus. Da wäre etwas mehr bewusst eingesetztes Licht nötig gewesen. Bei der Dialogsequenz auf der Straße hättest du dich nicht für die Variante Kamera-filmt-vom-Stativ entscheiden sollen. Ich kann mir schon denken wieso du das gemacht hast. Genau wie bei vielen anderen Dingen in dem Film. Du bist ja quasi alles in Personalunion. Mein Tipp für dich: entscheide dich, ob du vor oder hinter der Kamera sein möchtest. Optisch und schauspielerisch ist der Platz vor der Kamera durchaus okay, nur wenn du dich um alles andere auch noch kümmern musst, wird es problematisch.

Übrigens: ich schreibe meine Kritiken nicht, um Filme schlecht zu machen. Und auch wenn ich hier vieles kritisiert habe, finde ich den Film nicht so schlecht, wie es vielleicht rüberkommt.

P.S. wunder dich nicht, wenn du wenig Feedback bekommst. Je länger der Film, desto weniger Leute nehmen sich die Zeit ihn anzuschauen.
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Jan Solo

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5

Montag, 4. Januar 2016, 14:05

Danke für die ausführliche Kritik :-). Und ja: du hast mich in vielen Punkten erwischt (außer die Bettsache, da haben wir tatsächlich zwei unterschiedliche Betten in sogar unterschiedlichen Städten ;-) ). Habe mich bewusst entschieden alles in Personalunion zu machen, da mir schlicht und ergreifend die Leute fehlen, die a) Zeit haben b) Lust haben und c) auch was drauf haben. Doch bevor ich komplett drauf verzichte mache ich lieber alleine etwas, aber mir ist dann auch klar, dass die Qualität drunter leidet. Aber freue mich dennoch wenn ich eine so ausführliche Kritik bekomme. Vielen Dank :-)

Diramus

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Montag, 4. Januar 2016, 14:31

Ich fand ihn ganz nett, kann mich aber größtenteils der Kritik von Lierov anschließen. Ich war etwas enttäuscht von dem Ende, da Josh plötzlich einfach auf dem Asphalt liegt und die Kamera statisch auf ihn gerichtet ist. Vielleicht hätte man einen kurzen Kameraschwenk vom Balkon/Fenster runter zur Leiche machen können, eingeleitet von Josh Schreien und dem Ton eines Aufpralls. Das fände ich persönlich angenehmer als Zuschauer. Ebenso wie den Fokus innerhalb eines Dialogs auf der sprechenden Person zu halten und nicht dem Hintergrund. Aber auch ich verstehe den Grund der statischen Kamera nur zu gut :P Ansonsten hat der Film auf mich, auch schauspielerisch, einen ganz soliden Eindruck gemacht.

Lierov

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Montag, 4. Januar 2016, 15:02

okay das mit dem Bett war auch nur eine Vermutung. Es sieht aber schon sehr gleich aus. Umso dramatischer, wenn es dann nicht identische Betten waren. Da hättest du ein bisschen was im Raum modifizieren müssen. Z.B Bett von der Wand wegrücken, an der Wand irgendwas verändern oder eine Lampe dahinterstellen und vor allem nicht fast die identische Einstellung wählen. Auch sieht es aus, dass der Freund auf einem Sofa schläft (bei Josh hätte es das gleiche Sofa sein können, wegen der Kissen kann man das aber nicht erkennen)... wieso das? Wieso habt ihr da kein Bett genommen? Hab ich neulich schon mal in dem Film "Keylogger" gesehen... ich hoffe das wird nicht zum Trend! :-) Nein im Ernst: wenn jemand auf einem Sofa schläft, dann muss es für nachvollziehbar, also durch die Figur oder die Geschichte erklärt sein.

Habe mich bewusst entschieden alles in Personalunion zu machen, da mir schlicht und ergreifend die Leute fehlen, die a) Zeit haben b) Lust haben und c) auch was drauf haben. Doch bevor ich komplett drauf verzichte mache ich lieber alleine etwas, aber mir ist dann auch klar, dass die Qualität drunter leidet. Aber freue mich dennoch wenn ich eine so ausführliche Kritik bekomme. Vielen Dank :-)


Ich kenne das nur zu gut. Trotzdem darf das nicht dazu führen, dass dann die Qualität drunter leidet. Du hast soviel Arbeit in deinen Film gesteckt, und gibst dich dann mit solchen schlechten Lösungen zufrieden?! Sowas ist schade. In welcher Stadt wohnst du denn? Kann mir gar nicht vorstellen, dass es in deiner Nähe keine Leute gibt, mit denen du zusammenarbeiten könntest. Die Frage ist dann nur wie man diese Leute findet. Dafür wäre das Forum hier sicherlich ein geeignetes Werkzeug. Hat man dann Leute gefunden, stellt sich aber natürlich immer noch noch die Frage: ist man kompatibel? Und da wird es dann häufig problematisch :)

»Lierov« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bett.jpg
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Marcus Gräfe

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8

Montag, 4. Januar 2016, 20:07

Aus den Regeln:

Zitat

mind. 2 aussagekräftige und ausreichend große Bilder

Zudem ist streng genommen ein Downloadlink erforderlich. Denke darüber nach, ob du nicht hier noch was hochladen willst: https://www.amateurfilm-forum.de/index.php?page=UploadList

Jan Solo

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9

Montag, 4. Januar 2016, 23:12

Zweites Bild hinzugefügt. Um Downloadlink kümmere ich mich morgen.

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