Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »J-e-f« ist weiblich
  • »J-e-f« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Dabei seit: 8. Mai 2015

Wohnort: Neuss

  • Private Nachricht senden

1

Mittwoch, 3. Juni 2015, 08:57

Supranatural | Mystery (26 Min.)

Filmtitel:
SUPRANATURAL

Info:
Fanfilm zur Serie Supernatural

Länge:
26 Min.


Kategorie:
No Budget

Inhalt:
AUF NACH KANSAS!

Die Brüder und Geisterjäger Simon und Dave Gunchester erhalten einen neuen Job:
Merkwürdige Geschehnisse und das Verschwinden zweier Jungen halten die
Kleinstadt Muscotah in Atem. Kurzerhand brechen die Gunchester-Brüder nach
Kansas auf, um sich der Sache anzunehmen. Doch bald schon müssen die beiden feststellen,
dass einige Dinge so gar nicht zusammenpassen wollen, denn nichts ist so, wie
es scheint.

Anmerkung:
Da dieser Film unsere erste aufwendigere Produktion war, dieser ansonsten – soweit ich
nichts übersehen habe – alle Kriterien für den Bereich „Großes Kino“ erfüllt,
hoffe ich, mit diesem Beitrag in diesem Bereich richtig zu sein.

Produktion:
Für den kompletten Produktionsumfang waren wir als dreiköpfiges Team (sozusagen das
Produzententeam) verantwortlich. Für die Dreharbeiten selbst hatten wir
Verstärkung. Die Filmcrew rekrutierte sich allerdings aus gänzlich Unerfahrenen,
die durch uns an ihre Aufgaben herangeführt werden mussten. Für die
Postproduktion hatten wir im Bereich VFX eine weitere helfende Hand.

Ein Budget stand uns nicht wirklich zur Verfügung, ganz ohne Ausgaben sind wir
aber natürlich nicht ausgekommen. Wir haben gespart, wo wir konnten, und auf
Material zurückgegriffen, das uns ohne großen Kostenaufwand zur Verfügung
stand.

Kamera:
Canon EOS 600D

Ton:

Rode Videomic + ZOOM H4 Aufnahmegerät + Angel Marke Eigenbau (kommt nie wieder in Frage)

Licht:

Faltreflektoren + Baustrahler (bitte nicht hauen, das machen wir auch nie wieder ^^)

Post:

Adobe (Pr, Ae, Au)

Drehort:

Neuss und Umgebung

Zeitraum:

2013/14

Gedreht haben wir das Ganze an zehn Tagen. Die Vor- und Postproduktion beanspruchte natürlich
jeweils mehrere Wochen bzw. Monate. Wir haben viel Leidenschaft und Zeit in
dieses Projekt gesteckt, eine Menge dazugelernt und einiges an Erfahrung
sammeln können. Trotz vieler Anstrengungen hat es unglaublich viel Spaß gemacht
und wir hoffen, dass dies auch im Film rüberkommt.

In diesem Sinne viel Spaß beim Schauen. :-)


Trailer (Stream):


Film (Stream):


Screenshot(s):
»J-e-f« hat folgende Bilder angehängt:
  • Plakat_Supranatural_JPG.jpg
  • Screenshots01.jpg
  • Screenshots02.jpg
  • Screenshots03.jpg
  • Screenshots04.jpg
  • Screenshots05.jpg
  • Screenshots06.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »J-e-f« (5. Juni 2015, 08:55)


Barbara

unregistriert

2

Samstag, 13. Juni 2015, 20:25

So, ich habe mich nun durch den Film "gekämpft".

Ich kann ihn nicht so richtig einordnen: Ist er nun "Mystery" oder "Komödie", oder etwas von beidem? FÜr Mystery ist er irgendwie nicht spannend genug, für eine Komödie ist die "Gagdichte" etwas zu dürftig.

Ich finde ihn jedenfalls für den "Inhalt" zu lang. Zu viele Szenen in dem - zugegeben - schönen Auto. Die vielen Dialoge hätte ich mir etwas "flotter" erhofft. Und es ist sind mir zu viele Nachtszenen, die für mein Auge doch etwas anstrengend waren.

Was mir ausgesprochen gut gefallen hat sind die Rückblenden!

Aber Hut ab, gehört schon einiges dazu, so ein Projekt zu realisieren ohne wirkliches Budget und mit Laien.

tevauloser

unregistriert

3

Samstag, 13. Juni 2015, 22:46

Obwohl mir so ein Roadmovie gelegen kommt, muss ich doch sagen, dass es durch die leicht stümperhaften Darsteller ziemlich an Wert verliert leider. Die gewählten Umgebungen und vor allem der Mustang wissen zu gefallen. Auch das Grading ist ziemlich gelungen.
Und ja, die Story zieht sich etwas zu sehr in die Länge. Da glaube ich, hätte man brutal kürzen können, ohne die Geschichte zu zerstören.

Da warte ich mal gespannt auf eine weitere (angepasste) Filmgeschichte.

Gruss Walter

  • »J-e-f« ist weiblich
  • »J-e-f« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Dabei seit: 8. Mai 2015

Wohnort: Neuss

  • Private Nachricht senden

4

Montag, 13. Juli 2015, 18:11

Hallo ihr beiden,


vielen Dank für euer Feedback.

Wir sind ernsthaft an konstruktiver Kritik interessiert, deshalb hake ich mal
an der einen oder anderen Stelle genauer nach. ;)



@Barbara

Der Film bewegt sich tatsächlich eher irgendwo zwischen „Mystery“ und
„Komödie“, was wohl daran liegt, dass dieser in erster Linie ein Fanfilm zur
Serie „Supernatural“ ist und natürlich besonders Klischees aufgegriffen werden
und viele versteckte „Witze“ vermutlich eher für den Kenner und Liebhaber der
Serie zu erkennen sind. Aber wir wollen hier natürlich objektive Meinungen
einholen, deshalb danke für die Mittelung deiner Empfindung. :)



Inwiefern empfindest du die Nachtszenen als zu anstrengend für dein Auge?
Zugegeben ist unsere Lichtsetzung absolut ausbaufähig – wie in der Beschreibung
oben schon angegeben ist uns bei diesem Projekt deutlich geworden, wie
unverzichtbar richtige Lichtsetzung ist. Dennoch gibt es nun mal viele düstere
Szenen, die Geschichte spielt eben auch bei Nacht – was ja so nun erst einmal
nichts Untypisches für einen Film ist. Also was genau hat dich an den Szenen
gestört?



@tevauloser

Da unsere „Schauspieler“ eigentlich alle keine Schauspieler sind, bin ich ja
beruhigt, dass sie nur „leicht stümperhafte Darsteller“ sind. ;) Nein
im Ernst, unterm Strich war unser Drehbuch tatsächlich etwas zu platt
geschrieben und das in Kombination mit Laien vor der Kamera führt dann eben nur
zu so einem Ergebnis. Wie gewinnt ihr denn für eure Projekte richtige
Schauspieler? Wäre für die Zukunft ein guter Rat. Denn man kann ja i. d. R.
keine Kohle für den Job bieten.


Dass ein bisschen Pfeffer in unserer Story fehlt, das haben wir durchaus
verstanden. Was uns dennoch nicht ganz klar ist, ist dein Ansatz, man hätte
brutal kürzen können, ohne die Geschichte zu zerstören. Kannst du grob anreißen,
was du weggelassen hättest?



Also nochmals vielen Dank für eure Rückmeldung!



Viele Grüße

Jef :thumbup:

Barbara

unregistriert

5

Donnerstag, 16. Juli 2015, 09:36

Ich kenne Supernatural nicht, daher sind mir die versteckten Witze dann wohl entgangen...

Natürlich gibt es in vielen Filmen Nachtszenen, die sicher auch, wenn richtig ein- und umgesetzt, die Spannung erhöhen können. Bei euch hatte ich aber eher den Eindruck, dass sie über Schwächen in der Umsetzung/Realisierung von schwierigeren Szenen hinwegtäuschen sollten, indem man da halt nicht alles so genau sieht. Das Ziel, eine mögliche Spannung weiter auszubauen, haben sie meiner Meinung nach verfehlt. Aber vielleicht liegt es auch, wie du erwähnst, an der schlechten Beleuchtung.

Konsument326

Registrierter Benutzer

Beiträge: 28

Dabei seit: 18. September 2015

Hilfreich-Bewertungen: 6

  • Private Nachricht senden

6

Freitag, 18. September 2015, 09:14

Hallo,

Sehr cooles Intro!

Alles vor 1:15 war ganz nett, empfinde danach den Film schon als optisch zu dunkel, in dunklen Szenen.

Bis zu 5:00 muss ich sagen dass die schau-spielerische Leistung kleine Manko´s hat. In Verbindung mit der Schnittszenerie wirkt das nicht ganz flüssig und natürlich, also verstärkt es das "Gespielte". Das Telefonat hat hat kleine logische nachvollziehbare Fehler. Irgendein fremder Freund ruft an und die beiden springen auf? Naja. Das Laufen der beiden übers Feld wirkt robotermäßig und steif. Die Hand beim schließen der Tür des Autos war etwas zu lang an der Tür des Autos. Schreibfehler mach ich auch mal.
"Wir haben uns verfahren" - es macht nicht den Eindruck als seien sie richtig gewesen, um diese Szene als Überraschung oder witzig zu empfinden. Besser wäre gewesen wenn der Zielort beschrieben würde. Unzählige Menschen, dichter Wald, Hochhäuser. Dann wäre das auf dem Feld besser gelungen.
Die musikalische Untermalung gefällt mir insgesamt ganz gut.
Bobby Sweets...okay der war gut. :D
Ausleuchtung bei "Mrs. Jonson" ist zu gering. Gesprochener Text von Frau Jonson klingt übertrieben formuliert. Unruhe der Cam stört etwas.
Ich pack ganz schon aus nicht wahr? Tut mir Leid.
Dennoch finde ich die Story interessant genug.

8:40
Mir fielen noch kleine witzige Dinge ein die zwischen durch ein kurzes Grinsen erzeugen könnten.
Das er immer wieder zu "Bobby Sweets" greift wäre cool, oder sogar welche in der Tasche hätte. Wiederholungs-Humor.
Oder der Sensor beim raufklopfen noch ein kurzes Geräusch von sich lässt und dann kaputt geht...oder so
Schauspieler und Umsetzung...naja okay...Oh, das war aber abrupt beendet in dem Zimmer...
Mit vollem Mund sprechen...das hätte man, hätte könnte man noch bissl cooler machen können hätte, Schade. :huh: *verschrieben*

Es gibt 2 Miss Jonson?
Friedhofszene echt düster.
Man erkennt kaum was, leider. Aber okay in Anbetracht der Umstände und der Technik okay.

15:40
Keine separate Vertonung und schon ihre Tükken, zum Beispiel das Laufen hören vom Kameraman :D

16:20
Schöne Erinnerungsszene mit logischem Inhalt.

16:35
Ich habe den Kameramann in der Reflektion des Türrahmens gesehen. :D
Trug er schwarz-weiß-gestreift?

Trickster-Szenen wieder dunkel.
Die wiederkehrende Bobby-Wort-Marke ist amüsant. Wirkt aber in Anbetracht des Films und der Qualität, schwer zu sagen, billig, also künstlich erzeugt.
Kann das gerade nicht richtig beschreiben. Es wirkt als gäbe es keine besseren Mittel, vor allem wenn da nicht noch ne Geschichte drin stecken würde, die ich nicht erraten habe, vielleicht ein "Insider-Gag".

21:20
Doch keine coole Aktion.
Haben die in Kansas deutsche Straßenschilder?

Okay ich bin durch.
Das analysieren hat mir mehr Spaß gemacht als den Film zu genießen.
Trotzdem Respekt für die Dauer des Films und die Arbeit die drin steckt.
Unter Rücksicht der technischen Mittel, dennoch ganz passabel.
Story war okay, aber nicht überragend, für ein Remake bzw. Insider-Fan-Film aber okay.

Bitte nichts zu Herzen nehmen.
Ich weiß nicht ob ich es besser könnte, wird sich zeigen.
Beste Grüße und viele weitere Filme und Baustrahler sind cool. :thumbup:
#check my soundcloud for some free music stuff (more in my profil)
#if u need Logos or Logodesign ask me (PN)

Social Bookmarks