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Ma.Cz

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  • »Ma.Cz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 13

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1

Montag, 1. Dezember 2014, 16:22

Rotkäppchen - Eine Erzählung von Blut und Tod (Horror | 17 min.)

Vor knapp 2 Jahren hat alles seinen Lauf genommen, angefangen hier im Forum.
Das Ziel war es, mit kleinem Budget und großer Leidenschaft einen
ästhetisch-atmosphärischen Genrefilm zu kreieren, der überrascht und
schockiert. Rotkäppchen durchstreifte 3 Kontinente und ließ
auf nationalen und internationalen Filmfestivals die Leinwand erröten.
Nun ist der Zeitpunkt gekommen, unseren Kurzfilm für Jedermann
erreichbar zu machen. Warnung an zartbesaitete Filmfans: FSK 18!!!


Filmtitel:

Rotkäppchen - Eine Erzählung von Blut und Tod

Beschreibung:
Als Markus vor seinem Wohnhaus ein verdrecktes Mädchen
entdeckt und es mit in seine Wohnung nimmt, ahnt seine Frau Annika
schnell, dass mit diesem Mädchen etwas nicht stimmt. Sie fühlt sich
nicht wohl bei dem Gedanken, es eine Nacht in der Wohnung zu haben und
soll schnell recht behalten. Das Mädchen weiß Dinge über das Ehepaar,
die es nicht wissen kann und sollte und beginnt ein unnatürliches
Psychospiel, das weit über Rationalität hinausgeht und schließlich
blutig enden soll …

D 2013 | Horror, Kurzfilm | mit Cornelia Werner, Alexx Grimm & Vivien Ciskowska

Infos zur Entstehung:
Gedreht wurde auf einer Sony F5, geschnitten auf Adobe Premiere. Es gab 5 Drehtage in Niedersachsen, am Rande zu Hamburg.
Es wurde mehr als 5 Liter Blut verwendet. Der Schnitt dauerte ca. 2 Monate. Das komplette Team hat ohne Gage gearbeitet.

Bilder aus dem Film:




Filmlänge:
17'19" Minuten

Stream:
Rotkäppchen - Eine Erzählung von Blut und Tod | Horror,2013
Annabelles Anker | Drama, 2014

Annabelles Anker
Rotkäppchen - Eine Erzählung von Blut und Tod
Martin-Oliver Czaja

7River

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2

Dienstag, 2. Dezember 2014, 00:22

Der Film ist Euch richtig gut gelungen. Hut ab. :thumbup: Das habe ich aber schon erwähnt...
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

G&M Media-Design

Grafikdesign und Filmproduktion

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3

Dienstag, 2. Dezember 2014, 01:37

Endlich :D

Seehr guter Film. Ein bisschen krank, aber das ist super :D

Jonathan W.

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4

Donnerstag, 2. April 2015, 15:38

Fand den Film richtig gut. Bei der Sexszene wurde mir zwar echt anderes, als sie ihm den Rücken aufkratzte! Aber der Twist ist cool. Das Mädchen hat sehr überzeugend gespielt und die Bildkontinuität war sehr gut. Ein Film den man getrost eigentlich nicht mehr als Amateurfilm bezeichnen kann :D Habt ihr damit was gewonnen??

HobbyFilmer

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5

Donnerstag, 2. April 2015, 20:43

lief der nicht mal auf dem Up and Coming? Konnte ihn damals nicht sehen, daher hab ich das jetzt nachgeholt. Der Twist ist echt unerwartet und überraschend. Das einzige was mir fehlt ist irgendetwas was man mitnehmen kann, irgendeine vernünftige Aussage. Den Film schaut man sich einmal an und der ist dann auch ziemlich krank und gut, aber dann lässt man ihn links liegen.

majam

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6

Dienstag, 7. April 2015, 21:07

Kann man den als Zartbeaiteter sehen?
Ich denke also bin ich

Konsument326

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7

Freitag, 18. September 2015, 11:40

Sehr gut verfilmt. Guter Filter auf alles, klassisch "rot und grau" find ich gut, weil nicht übertrieben. Story simple und gut umgesetzt, Schauspieler toll, gute Kamera. :thumbup:
#check my soundcloud for some free music stuff (more in my profil)
#if u need Logos or Logodesign ask me (PN)

tevauloser

unregistriert

8

Freitag, 18. September 2015, 12:58

Was mich bei solchen Filmen stets umtreibt: Was ist die Aussage? Jeder Mensch hat Abgründe? Wenn diese noch gekreuzt werden von noch abgründigerem, entsteht dann fast automatisch ein spannender Film, wenn er denn professionell umgesetzt wird? Geht es um das Erkennen seiner selbst?
Oder was macht jetzt gerade diesen Film zu einem bekannten und gelobten Werk?
Und warum bleiben sich Regisseure dieses Genres oft insofern treu, dass sie immer wieder solche Abgründe bearbeiten? (Tarantino, Coen Brüder).
Ist es so, dass Dramen einfacher zu verfilmen sind, als Komödien?
Insofern hat mich dieser Film eher verstört, als unterhalten...vielleicht auch so geplant, was weiss ich schon?

Konsument326

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9

Freitag, 18. September 2015, 13:37

Mir scheint Rotkäppchen als fabelhafte Re-Inkarnation des toten Kindes der Frau, welches durch den Treppensturz starb und sich nun "rächt".
#check my soundcloud for some free music stuff (more in my profil)
#if u need Logos or Logodesign ask me (PN)

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10

Freitag, 18. September 2015, 17:52

Und warum bleiben sich Regisseure dieses Genres oft insofern treu, dass sie immer wieder solche Abgründe bearbeiten? (Tarantino, Coen Brüder).
Ist es so, dass Dramen einfacher zu verfilmen sind, als Komödien?
Sowohl ein Tarantino als auch die Coen Brüder leisten ziemlich gute Arbeit in Sachen "Komödie", daher verstehe ich die Aussage nicht ganz. Als Beispiel hätte da wohl eher ein Godard gepasst, der sich tatsächlich in (fast) allen Filmen sehr nachdenklich, dramatisch, unzufrieden gibt.
Insofern hat mich dieser Film eher verstört, als unterhalten...vielleicht auch so geplant, was weiss ich schon?
Ich denke nicht jeder Zuschauer hat eine andere Definition von "Unterhalten". Die einen fühlen sich nur von Komödien unterhalten, der nächste braucht seine Jumpscares, der übernächste fühlt sich durch YouTube Gameplay Commentaries unterhalten und wieder einer zappt im DeepWeb irgendwelche Snuff-Filme durch. .. und ja: Ich denke ein Horrorfilm hat in gewisser Hinsicht die Intention, den Zuschauer zu verstören oder zumindest zu schockieren.

tevauloser

unregistriert

11

Freitag, 18. September 2015, 19:05

Kommt davon, weil mir von denen hauptsächlich *No country for old man* oder *From dusk till dawn* *Fargo* und solche* geblieben sind.
Irgendwie sehr bizarr und abgründig.

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