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AFFECTIVISION

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1

Samstag, 14. September 2013, 15:53

360° Ruhe (AFFECTIVISION)

Filmtitel:
360° Ruhe


Beschreibung:
Das größte Problem der 19-jährigen Abiturientin Jana ist der unaufhaltsame Alltag und die Zeit.
Sie will nicht mehr an verbleibende Zeit bis zum nächsten Ereignis denken müssen.
Für ihre eigenen Interessen will sie die Zeit am liebsten so nutzen wie sie es gerne hätte.
Doch sie wird Opfer ihrer eigenen Maßnahmen.

Dieser Kurzfilm ist unser erstes Projekt. Es ist für alle in diesem Projekt das erste Kurzfilm Projekt.
Produktionsjahr: 2013
Genre: Drama
Regie und Idee: Yilmaz-Can Özbek
Schauspieler: Margarita Neumüller , Michael Drosch , Nicolas Latzberg , Thomas Gorak
Mitwirkende: Nicolas Latzberg , Michael Drosch , Efe Yildirim , Dennis Unger

Konzept

Psychogram: Im Mittelpunkt steht das Handeln und die Gedanken des Protagonisten.
Genre: Drama
Protagonist: Jana, eine 19-jährige Abiturientin mit Zeitproblemen
Ziel: Mehr Zeit haben, Zeit besser nutzen, Zeit wie erwünscht zu haben
Bedürfnis:Mit der Situation klar zu kommen, an seinem Ziel arbeiten zu können
Angst:Zeit zu verschwenden, nicht (damit) fertig zu werden
Antagonist 1: die ablaufende Zeit, Zeitdruck
Antagonist 2: Die Eigenschaft der Protagonistin die Zeit nicht gut nutzen zu können ohne ruhig und entspannt zu sein
Äußerer Konflikt: Zeitdruck lässt nicht genug Freiraum und zwingt zur Handlung
Innerer Konflikt: Ich brauche mehr Zeit für mich und möchte sie so nutzen wie ich es will
Dramatische Ironie: Sich mit seinen Zeitproblemen auseinanderzusetzen, mehr Zeit zu haben, kostet schon wertvolle Zeit
Emotionale Berührung: Mitleid: Scheitern beim Versuch mehr Zeit für sich zu haben

Infos zur Entstehung:

Wir sind ein Team aus dme Bereich Kreis Wesel und Duisburg.
Das Drehbuch wurde im Dezemebr 2012 von Yilmaz Can Özbek geschrieben und von Januar bis Mai an freien Tagen (hauptsächlich an paar Wochenenden)
gedreht.
Ziel war es ,ein Thema ,mit dem bis dahin von Yilmaz erworbenen Wissen(recht wenig) über Filme machen, einen Kurzfilm zu realisieren.
Das Ziel ist es ,mit immer dazu gewonnenem Wissen und Erfahrung Schritt für Schritt besser zu werden.
Das Ganze passiert unter dem Namen "AFFECTIVISION". (affective vision; affektive Vision)
Die Ausrüstung ist komplett selbst erworbenes Amateur-Equipment. Während man mit Kamera,Rig und Audio gut klar gekommen ist, sind die meisten Probleme beim Licht und Stativ aufgetaucht. Dennoch sind wir mit dem Resultat für unser aller erstes Projekt sehr zufrieden.

WETERE INFOS IN DER BESCHREIBUNG DES YOUTUBE VIDEOS, IM YOUTUBE KANAL UND AUF UNSERER FACEBOOK SEITE.
AFFECTIVISION Youtube Kanal
AFFECTIVISION Facebook Seite

Kamera:
Canon EOS 550D in 1080p25 (Magic Lantern Firmware)

Sonstiges Equipment:

Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS II
Canon EF 50mm f 1 8 II
Canon EF 24mm f 1.4l II USM
Canon EF 85mm f 1,8 USM
ZOOM H4N Audio Recorder
RODE Videomic
RODE NTG2
Lanparte Rig
Flycam C5 Steadycam Carbon

Schnittsoftware: Adobe Premiere
Sonstige Software: Adobe After Effects, Audition, Photoshop

Screenshots:





Filmlänge:
18'26" Minuten (16'40" exklusive Vor- und Abspann)

Download:
1080p 8Mbits
Die 50Mbits Version macht aktuell beim hochladen Probleme.

Stream:
Standarmäßig sind warscheinlich Untertitel eingeschaltet.Nur zur Info.


Mit deutschen und türkischen Untertiteln. Englisch kommt noch.

Making of-Gespräch


CLOSE UP CAST

Wir wünsche euch Viel Spaß mit unserem Filmdrama und hoffen auf sachliche und konstruktive Kritik.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »AFFECTIVISION« (7. Oktober 2013, 17:11) aus folgendem Grund: Making of Gespräch hinzugefügt


7River

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2

Donnerstag, 19. September 2013, 20:09

Also für das erste Projekt finde ich den Film richtig gut. Sind schöne Aufnahmen dabei. Die schauspielerischen Leistungen gehen in Ordnung. Am besten fand ich die Hauptprotagonistin. In der heutigen Zeit so richtig abschalten und zur Ruhe zu kommen, ist nicht so einfach...
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

AFFECTIVISION

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3

Montag, 23. September 2013, 15:33

Also für das erste Projekt finde ich den Film richtig gut. Sind schöne Aufnahmen dabei. Die schauspielerischen Leistungen gehen in Ordnung. Am besten fand ich die Hauptprotagonistin. In der heutigen Zeit so richtig abschalten und zur Ruhe zu kommen, ist nicht so einfach...
danke für dein lob und deine kurze kritik :)
Ja richtig, abschalten ist nciht mehr so einfach, mir passiert es oft das ich mich dann damit quäle und die zeit dann nicht genutzt habe weil ich gemeckert habe, was man halt nicht machen sollte, sonder die zeit dann lieber nutzen, weil du eine andere nicht mehr hasst :)

Marko mit k

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4

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 00:57

das mag jetzt vielleicht fies klingen, aber bei aller liebe zu Kurzfilmen, dieser Film ist Zeitverschwendung!

Viel zu lange Einstellungen, viel zu wenig Aktion.
Ich weiß, dass man wenig Kritik hören will, aber dem Film ist leider nur wenig positives abzugewinnen.
Was teilweise schön wirkt sind die CloseUps vom Gesicht und der Lauf durch die Straßen bei Nacht, alles weitere ist leider etwas tröge und sehr langatmig. Das Licht ist oft viel zu hell und man sieht sehr oft zuviel, weniger ist eben doch mehr und so ist es auch mit der Gesamtzeit des Films.

Sorry für die Kritik, aber diese 18 Minuten hätte ich besser invstieren können ;P

Klose

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5

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 09:27

Hallo,

Finde die Idee ganz gut aber:

Weißabgleich? Ganz am Anfang Gelb dann im anderen Raum Blaülich? und Die nacht Draußen Grün? nicht eher Blau? (Teal)?

Spitzlichter? Allgemeine Beleuchtung etwas mager, kaum Spitzichter oder gar keine.

Kamerahöhe? Kamera muss immer auf Kopfhöhe geführt werden, ausser gewollt zB Frosch oder Vogelperspektive, aber davon nichts zusehen.

Protagonist zB 1,70cm Augenhöhe = Kamera auch ungefähr die Höhe aufnehmen, auch mit Stativ oder Steady

Kamerafahrten? Keine außer mit der Steadycam, und da muss man mit der Software die Horizontale ausgleichen, sonst wackelt sie wie auf einem Schiff, wäre auch prima machbar gewesen da ihr das Format 1:2.35 angewendet habt also genug luft mit der Software Stabilisierung zu arbeiten.

Closeups? Sehr gut und oft vorhanden.

Mehr Schnitte rein bringen, wie mein Vorredner gesagt zu langatmig, man sagt in etwa 30-50 Schnitte pro Minute. Euer Film hätte man auch als 10min zeigen können mit. wäre besser rübergekommen.

Das war jetzt nur grob aufgezählt.

Nicht als Kritik verstehen, dient nur fürs nächste mal sich zu verbessern, man will ja was dazu lernen.

aber weiter so, Übung macht den Meister
Blackmagic Cinema Camera 2,5K EF, Canon EOS 60D Batt-Griff Magic-L, Tokina 11-16mm F2.8, Sigma 17-50mm F2.8 OS, Sigma 70-200mm F2.8 OS, SSD Sandisk ExtremeII 240GB, VarioND Filter, Flycam5000, Velbon DV7000, 2x 300er Yongnuo LED Akku Lampen, Reflektore, Davinci Resolve 9/10 Beta Full Edt., Magix Video Deluxe 18 Premium, Magix Cleaning Lab 2013, The T.BONE SC440 USB Mikrofon, Zoom H1, Intel i5 2500K 4x 4200MHZ, 16GB DDR3 1333Mhz RAM, WIN7 Ultimate 64Bit, 22" & 19" Monitore,

AFFECTIVISION

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6

Freitag, 25. Oktober 2013, 18:45

wie ich schon, in die infos der entstehung geschrieben hatte:

Ziel war es ,ein Thema ,mit dem bis dahin von mir erworbenen
Wissen(recht wenig) über Filme machen, einen Kurzfilm zu realisieren.

Das Ziel ist es ,mit immer dazu gewonnenem Wissen und Erfahrung Schritt für Schritt besser zu werden.

Kritik ist immer willkommen
Mir selbst sind einige Mängel klar, aber das ist nun mal ein ziemlich subjektiver Anfängerfilm.
Was unser Lichtequipment angeht, das ist so schlecht, wir haben quasi keins!
Mit allen Filmregeln der Inszenierung und des Schnitts bin ich noch nicht vertraut.
Es kommt natürlich auch auf den Film und der Inszenierugn an, wie viele Schnitte etc.
In jedem Punkt ist es ja meine erste Erfahrung und mit euren schlechten und guten Kritiken finde ich ja heraus was ankommt und was nicht.
Auch wenn nicht jeder den gleichen Geschmack hat, und nicht jeder objektiv ist.
Wiederum andere hat die Länge nicht gestört. Aber die meisten schon.

Ich weiß ja jetzt nach dem Projekt schon mehr und würde es beim nächsten mal "besser" bzw anders machen.

JonasK

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Dienstag, 29. Oktober 2013, 10:09

wie bereits erwähnt ist der film sehr langatmig
wofür habt ihr ne steadycam wenn ihr se net nutzt (scenen drausen in der gasse, auf der straße), des sieht aus als wär des mit nem schulterrig oder komplet freihand gedreht worden

und für des das die zeit so ein großes thema in dem film isch habt ihr von der einen auf die nächst scene extreme zeitsprüng (was ich schade find da ihr ja die uhren zumteil aus total gefilmt habt, grobe und fahrlässige anschlussfehler)

an sonstem gut gespielt auch wenn ich immer noch nicht denn sinn bzw. die aussage des film verstanden hab
Egal wie du es machst, du machst es falsch
Also mach es so wie es du für richtig hälst

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8

Sonntag, 3. November 2013, 19:42

danke für deine Kritik :)

also worum es im film geht habe ich schon oben im Konzept-Text erwähnt

zur Steady-Cam
wir hatten ja eine Steadycam, wir haben sie nur Stellenweise benutzt, wenn eine ruhige kameraführung für die Inszenierung sinnvoll war
als sie draussen in der Stadt ist, ist die Kamera, bis auf die Ruhe-Situation, mit Schulterkamera gedreht
ihre innere Ruhe sollte sich in der ruhigen Kamera verdeutlichen, während ihre unruhige Laune von einer eher wackeligen Kameraführung verdeutlicht werden sollte
das haben manche auch so wahrgenommen, aber jeder kann einen Film anders sehen, mit unterschiedlicher Aufmerksamkeit

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