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Danielleinad

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Montag, 19. März 2012, 21:48

Die Leiden Des Jungen Werther - Goethe-Liebesdrama

Beschreibung:
Der sehr an die Natur gebundene, poetische, emotionale junge Werther zieht in eine neue Stadt, um dort ein neues Leben zu beginnen. Eines Tages bekommt er den Auftrag, einer jungen Frau das Klavierspielen beizubringen. Vom ersten Moment des ersten Treffens an verliebt er sich tief und innig in seine Klavierschülerin. Doch seine Liebe zu ihr wird ihm jedoch schon sehr bald große Probleme bereiten... Diese besondere Liebesgeschichte wurde vom jungen Werther in zahlreichen Briefen verfasst, aus denen Wilhelm, sein bester Freund, schlussendlich einen Roman zusammenstellte, den sich zwei Mädchen untereinander vorlesen.


Buch: frei nach dem gleichnamigen Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe

Genre: episches Liebesdrama, Literaturverfilmung

Produktionsjahr: Dreh (Hauptfilm): September-Oktober 2010, Schnitt (Neufassung): Februar-März 2012

Veröffentlichungsdaten: Premiere: 28. Oktober 2010, DVD: 26. Dezember 2010, YouTube: 12. März 2012

Länge: Film: 44 Minuten, Trailer: 2.11 Minuten

Drehort: Waren (Müritz)

Musik:Ludovico Einaudi, Hans Zimmer, Clint Mansell, Craig Armstrong

Zweck: als abgabepflichtiges Wahlprojekt für Deutsch, Klasse 11, welches nach meinem Wunsch über die Aufgabe hinaus zu einem Film ausgeweitet wurde (hat 15 Punkte pro beteiligte Person gebracht :D )

Technik:
+ Bild & Ton: Panasonic HDC-SD 10 (1440x1080, 50i Economy Mode)
+ Videobearbeitungssoftware: MAGIX Video Deluxe MX Plus (alte Version: Pinnacle Studio 14)

Vorab: Zweites Debüt mit Handlungsrahmen, Schulprojekt


Trailer: (empfehle ich zu überspringen)


Zum Film:



Viel Spaß beim Betrachten! Ich hoffe, ich vergeude euch keine 44 Minuten eurer Lebenszeit und freue mich auf eure Kommentare :)


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Subcineast

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2

Montag, 19. März 2012, 22:02

Hm, kann ihn mir leider nicht angucken :/

Zitat:




Zitat



Leider ist dieses Video, das Musik von UMG enthält, in
Deutschland nicht verfügbar. Die GEMA hat die Verlagsrechte hieran nicht
eingeräumt.



Das tut uns leid.
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ano31

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3

Montag, 19. März 2012, 22:05

Tja, nun wollte ich mir gerade Deinen Film ansehen, jedoch hat es youtube aus GEMA Gründen gesperrt.
Gibt es eine andere Möglichkeit, den Film zu sehen?

Danielleinad

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Montag, 19. März 2012, 22:07

Ja, das kotzt mich sowas von dermaßen an. Bei dem gesperrten Titel handelt es sich um den Titel des Trailers. Der wird da noch akzeptiert, Neues wird nicht mehr angenommrn.

Falls ihr den Film trotzdem sehen möchtet, hilft das Firefox-Add-On Stealthy, mit dem man seine IP-Adresse einfach in ein anderes Land verlegen kann. Klappt hervorragend (ist kurzfristig halt nur ein wenig langsamer), ist kein Verbrechen.

Das Miniprogramm ist manchmal sehr nützlich und schützt vor IP-identifiziere Spionage durch Google etc. und wird in Ländern wie Iran, Vietnam und China benutzt, um an staatlich gesperrte Seiten zu kommen.

Download: http://www.chip.de/downloads/Stealthy-fu…x_47894468.html

Es würde mir viel bedeuten, wenn der ein oder andere die Gelegenheit nutzen würde!

EDIT: Und ja, ich werde für nächste Projekte auf GEMA-Musik verzichten, und nur noch CC-Musik nehmen oder selber komponieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (7. September 2012, 02:29)


Subcineast

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5

Montag, 19. März 2012, 22:19

Die Frage ist doch (ich habe sie bereits an anderer Stelle gestellt) warum greift ihr oftmals auf geschützte Musik zurück?
Ich meine ihr investiert soviel Zeit, Arbeit und Herzblut in ein projekt und das wird dann vernachlässigt?
(hehe, grad dein "Edit" gelesen ;)

Das Tool...na ich weiß nicht. Bin recht aktiv bei Youtube und nicht das sie später meine Clips nichtmehr zulassen weil die IP verborgen wird *g*
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Danielleinad

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6

Montag, 19. März 2012, 22:24

Der Film ist schon eineinhalb Jahre alt, ich hatte damals noch nicht so viele Erwartungen und Ambitionen gehabt. Tatsächlich habe ich doch versucht selbst was zu komponieren, habe es aber verworfen, da meine Künste nicht die besten sind und zudem eine 44-Minuten-Sinfonie viel Aufwand gewesen wäre. Echte CC-Alternativen habe ich bisher nicht wirklich gefunden.

Das Tool kann man mit einem Klick aktivieren und deaktivieren. Da müssten die schon ausgiebig schnüffeln, bis sie herausgefunden haben, dass der Standort ein anderer ist, nehme ich mal an.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (7. September 2012, 02:29)


HobbyfilmNF

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Montag, 19. März 2012, 23:10

Ich hätte mir gerne den Film angesehen aber ich habe keine lust mir erst was runterzuladen damit ich es sehen kann.
Vieleicht ändert es sich ja noch in den kommenden Tagen wenn ich nicht mehr am Netbook sitzen muss und endlich meinen gepimpten PC wiederhabe.

Danielleinad

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Montag, 19. März 2012, 23:17

Ist mittlerweile nicht mehr nötig, etwas herunterzuladen. Siehe da:
Einfach öffnen:http://www.unblockyoutube.us/search.php?…ad2&opt=0&fl=nr folgenden Link eingeben: http://www.youtube.com/watch?v=zdsSYwkub…player_embedded und bestätigen. Fertig.
Funktioniert flott und unkompliziert :thumbup:

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Subcineast

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Dienstag, 20. März 2012, 08:50

Cool, ok, dann werde ich ihn mir heute Abend nach der Arbeit mal anschauen :) Bin gespannt.
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Dienstag, 20. März 2012, 19:50

Hm, tut mir leid, das funktioniert bei mir nicht.
Entweder es kommt eine merkwürdige Abfrage, wo es danach heißt das das video eine un gültige url enthält, oder, wenn ich unten bei "Browse Quick Links" auf Youtube gehe, werde ich nach youtube geleitet und nichts passiert :/
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Danielleinad

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11

Dienstag, 20. März 2012, 20:26

Ich versteh die Welt nicht mehr.
EDIT: Hat bei mir eben auch nicht geklappt. Jetzt läuft alles wieder.

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12

Dienstag, 20. März 2012, 22:20

So, nun hat es geklappt.

Boah, Daniel...das war heftig.

Also vorweg: ich mag "andersartige" Filme, zuletzt geschaut habe ich u.A. "The Tree of Life", "In meinem Himmel", "Another World" oder "This must be the place".
Natürlich ist mir klar das diese Filme schon noch anders sind....aber dein Film, respekt, ich greife mal vor und sage: Hat mir echt gut gefallen.

Im Detail:
Ich möchte gar nicht so sehr drauf eingehen das deine/eure Technik damals nicht so die Beste war...verrauschte Bilde etc, da hab ich einfach mal drüber weggesehen (auch wenn ich mir HD gewünscht hätte)
Die kameraführung...nunja, auch da hast du sicher einiges dazu gelernt ;) Einige Schwenks waren einfach zuviel und Zooms, gerade ganz am Ende total überflüssig. Ansonsten hast du z.T. echt sehr schöne Einstellungen gewählt.

Der Sound: Die Wahl der Musik war schon woanders Thema wenn ich mich recht erinnere ;) Natürlich immer nicht so gut wenn es berühmte stücke sind (finde ich).
Für euer Abiprojekt finde ich es aber ok...und die Musik war dafür wirklich gut gewählt, sie zieht einen mit.
Allerdings fand ich den "Fade" in 33:30 nicht so gut gelungen, aber sowas kommt halt mal vor.
Insgesamt empfand ich die Musik als etwas zu laut, ich hatte manchmal schwierigkeiten die Sprecherinnen zu verstehen.

Da kommen wir zum nächsten Punkt: Die Sprecherinnen.
Du weißt ja sicherlich selber das sie keine Profis sind und ihr seid ja nunmal auch ein Jahrgang. Dennoch finde ich das sie an machen Stellen etwas weniger hektisch sprechen sollten.
Insgesammt hatten sie höhen und tiefen, zum teil hats mich echt mitgerissen, an anderen Stellen dann wieder rausgerissen....

Die Art: Ich muss sagen ich war überrascht und fand das ganze echt gut gelöst. Ganz ohne Text für die Protagonisten, alles "nur" spielen ist schon gar nicht einfach. Ich finde die ganze Geschichte kam gut rüber, schauspielerisch war da ja nicht soviel zu bewerten (süß übrigens wie man gesehen hat das es "der kleinen" darstellerin fast Peinlich war wie ihr schokolade gegeben wurde *g*)
Ansonsten, soviel in Zeitlupe laufen zu lassen mag anstrengend rüberkommen, fand ich aber in diesem Film nicht so störend, da die Musik die Szenen getragen hat und die Sprecherinnen das ganze Untermalt haben.

Insgesamt hast du wirklich sehr schöne Bilder zu dem Thema gesucht und man merkt das du nicht einfach nur irgendwas gefilmt hast, sondern das ihr euch gedanken gemacht habt, da waren sehr viele schöne Einstellungen und Bilder bei.

Also, nicht gerade "leicht" das ganze, aber ich hatte kein problem damit die 45 min zu schauen und fand es schon beachtlich.
Musik etwas leiser, etwas bessere Auflösung und etwas mehr Emotion für die Sprecherinnen, das hätte noch einen ordentlichen Schub gebracht.

Respekt :)

LG
Sub
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Danielleinad

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13

Dienstag, 20. März 2012, 22:48

Ich danke dir vielmals dafür, dass du diesen kleinen Umweg und diese Zeit dir genommen hast und es freut mich, dass der Film dir im Großen und Ganzen gefallen hat :)

Der Film ist in HD verfügbar, musst du nur einstellen. Dass es an wenigen Stellen sehr rauschte war mir auch ein Dorn im Auge, interpretiere es mitlerweile auch alibimäßig als stilistisches Mittel, die Vergangenheit des Geschehens besser zu beleuchten.

An den Musikstücken fand ich jetzt nur "Time" relativ bekannt. Der Rest ist glaube ich nicht so präsent, aber du hast Recht, berühmte Musik lenkt vom Geschehen ab.

Kameratechnisch habe ich sicherlich dazugelernt. Morgen bekomme ich eine DSLR und fange mit dieser Technik an :)

Dass du einige Stellen akustisch nicht verstanden hast, ist gut zu wissen. Ich weiß jetzt nicht, was du für Lautsprecher benutzt, aber ich habe besonders viel Zeit dafür genommen, den Ton ausgewogen und verständlich zu gestalten. Ich habe angenommen, dass soweit alles okay sei, aber vielleicht merke ich es auch nicht mehr, weil ich den Text ja auswendig kann :) Der Ton hat beim Schnitt mehr Arbeit gemacht, als das Bild.

Die Sprecherinnen habe ich stets gebremst, bis sie gemerkt haben, was für ein Tempo ich will. Aber ich persönlich finde das Ergebnis doch sehr gelungen diesbezüglich. Sie waren beide wirklich keine gute Leserinnen, aber nach mehreren Anläufen ist doch was bei herausgekommen und ich finde ihre liebliche ruhige Stimme doch ganz passend für die Stimmung. Emotionen hätte man sicherlich noch mehr rausholen können. Schmerzenschreie hätten aber einen sicher aus der Trance gerissen.

Die Naturbilder sind größtenteils entstanden, bevor das Projekt überhaupt gestartet hat. Die habe ich einfach für die Zukunft gesammelt.

Aber es freut mich, dass der Film dich unterhalten konnte. Darum geht es ja in der Kunst. Ich arbeite daran mich zu steigern :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (7. September 2012, 02:28)


Subcineast

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Dienstag, 20. März 2012, 23:01

Genau...und das ist es ja auch worum es geht ;)
HD: Hm, dann mag es an "dem Unweg"" liegen oder ich habs einfach nicht gefunden...schade.

Kamera: DSLR: na ich bin gespannt :) fange auch grad an mit einer zu arbeiten ;)

Musik: Ja für die meisten mag "nur" "Time" bekannter sein, ich kannte weitestgehend alle...aber wie gesagt, in dem Fall empfinde ich es nicht so sehr als Manko.

Sprecherinnen: Hehe, ja, kann mir vorstellen das das "Bremsen" hauptthema war. Viele nicht wirklich professionelle SprecherInnen neigen dazu zu schnell zu sprechen. Ich denke es liegt leider daran das sie sich denken "bloß schnell fertig werden" *g*
Die Stimmen ansich finde ich ganz gut. Auch von "Lotte" die war sehr...nett ;)

Naturbilder: Umso besser...das ist natürlich ein Vorteil wenn man einige Bilder schon hat die man verwenden kann :)

Insgesamt: Ich bin gespannt auf deine kommende Projekte...auch mit der DSLR :)

LG
Sub
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7River

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15

Mittwoch, 4. April 2012, 12:40

Die 44:19-Minuten-Fassung:

Ich denke mal, dass vielen Leuten der Film zu
trocken ist. Und sie das Vortragen der Texte auf Dauer ermüdend empfinden – ist
aber sicherlich Geschmacksache. Ich muss aber sagen, dass Deine Bilder/Szenen gut
zu den Texten passen. Es sind auch sehr schöne Naturaufnahmen dabei.

Das Gesprochene wirkt etwas unnatürlich (vom Ton),
ist aber ganz gut vorgetragen und verständlich.

Ich finde, Du solltest etwas Eigenes machen. Du hast
so eine tolle Kulisse vor Ort: die Parkanlage mit den alten Linden und Buchen, der
Wald mit dem Bach, der See, die schöne Altstadt…

„Ich wohne halt irgendwo im Nirgendwo“. Versuche Dir
eine Story auszudenken, die in Deinen Locations spielen könnte. Du musst sie
Dir quasi „maßschneidern“.


MfG
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Danielleinad

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Mittwoch, 4. April 2012, 22:31

Vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit genommen hast!

Ob das zu trocken ist, kann ich nicht beurteilen, da ich voreingenommen bin. Fakt ist, dass es sehr ruhige statische Szenen sind, bei denen nicht viel aufregendes passiert, sondern einen dazu animieren sollen, der Goethe-Poesie möglichst gut folgen zu können.

Ich hoffe doch, dass der Zuschauer bzw. Zuhörer diesen poetischen Goethe-Texten gut folgen können und auch Zeit haben sie mit Gefühl zu empfinden. Das ist mir bei dem Briefroman relativ schwer gefallen auf den ersten Blick (liegt aber auch daran, dass ich in der Regel nur ungern Romane lese) ich habe erst Zeit gebraucht, um sie zu verstehen.

Ton, Bildqualität und Schnitt sind in der Neufassung verbessert worden. Ich habe absichtlich etwas Hall eingefügt, um etwas von der Realität abzulenken. Denn die Stimmen repräsentieren ja nur die Geschichte einer ganz anderen Person (also eine sehr indirekte Erzählung).

Ja, die Kulisse stimmt schon, außer dass man weder eine Großstadt-Idylle noch Ruinen und Endzeit-Stimmung findet. Aber mit Ideen und Drehbuchschreiben tu ich mich schwer. Und das "Irgendwo im Nirgendwo" bezieht sich darauf, dass ich im Kreis mit der geringsten Bevölkerungsdichte Deutschlands wohne und sich die Zahl der Filmbegeisterten sich sehr in Grenzen hält. Aber ich arbeite daran, mehr realisieren zu können.

Ich werde weiterhin deine Drehbücher aufmerksam verfolgen, falls du noch welche veröffentlichst. Die sind an sich ganz gut, nur nichts für mich. Mal sehen :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (7. September 2012, 02:28)


Kaijy

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Mittwoch, 5. September 2012, 20:16

Ich finde, Du hast mit dieser sehr anspruchsvollem Buchverfilmung schon fasst ein neues Genre erfunden, den "Hörfilm" :thumbsup: Ist jedenfalls eine unkonventionelle Umsetzung, die Bilder (Handlung) mit einem Off-Text zu untermalen und ganz ohne Dialoge auszukommen. Die Musik ist wirklich sehr schön, aber manchmal vielleicht etwas zu eindringlich, was aber den meditativen Stimmungsbildern keinen Abbruch tut. Alles in Allem ein sehr gelungener Film, an dem es technisch wenig auszusetzen gibt :thumbup:

Beste Wünsche . . .

K.U.Wedel

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Freitag, 7. September 2012, 02:27

Ich bin überrascht und fühle mich sehr geschmeichelt, dass du meinen Film als erstes hier im Forum vorgenommen hast :thumbsup: Es freut mich auch sehr, wenn dir dir der Film wirklich gefällt. Aber technisch hätte ich persönlich widerrum jede Menge auszusetzen. Solange aber der Film einen berühren kann, gebe ich mich damit aber vorerst zufrieden. Ein neuinterpretiertes Remake ist in Überlegung.

Hast du dir die alte oder neue Version mit Trickserei angeschaut?