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eggbert

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21

Samstag, 19. September 2009, 21:47

Spoiler Spoiler

ich glaube, das mit der überraschungsfeier war ein tick zuviel. der verfolgungswahn kam vorher eigentlich super rüber, aber dass er sich dann eine überraschungsparty einbildet, da steigt man als zuschauer etwas aus. stringenter wäre es gewesen, wenn er in seinem wahn wirklich jemand unschuldigen erschießt.


ich bin übrigens von der musik nicht so überzeugt. die führt einen, ebenso wie die bezeichnung als "psychothriller" zu lange zu sehr in die falsche richtung. das ganze ist (in meinen augen) eher eine psychostudie.

Marcus Laubner

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22

Sonntag, 20. September 2009, 00:06

Ich fand so ziemlich alles sehr stimmig. Der übertriebene s/w Look mit der unrealistischen Lichtgebung hat super gepasst, die Kamerawackler haben mich selten gestört, dann schon eher die Stativaufnahmen in der Stadt, die mich zu sehr von der Person weggeführt haben. Die Musik hat nicht in die falsche Richtung gelenkt, sondern genau in die Richtige. Super Schnitt, für solche Sachen hätte ich kein Talent.

Mich hat nur eins extrem gestört, und zwar die Länge, das hätte kürzer sein müssen. Spätestens beim 3. Nachgießen des Glases der "Freundin" war bei mir die Luft raus, die Musik konnte dann auch nicht mehr länger durch den Film tragen. Den Part mit der Fernbedienung hätte ich wahrscheinlich sogar rausgeschmissen, fände es wahrscheinlicher, dass der in seinem Zustand nicht mehr mitkriegt, dass die Glotze ´nicht funzt. Zum Ende hin war es dann wieder perfekt.

SR-Pictures

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23

Dienstag, 22. September 2009, 09:28

Melde mich hier auch mal zu Wort. Hab den Film schon länger gesehen (glaube gleich am ersten Tag). Hab ihn mir komplett angesehen und überhaupt nicht gewusst was ich davon halten soll. Einerseits war der Look in Ordnung, andererseits war irgendwie immer das selbe los. Fernseher, Gläser, Verfolgungswahn.

Jetzt ist einige Zeit vergangen, ich hab mir hier die Interpretationsansätze durchgelesen und frag mich ernsthaft: hast du den Film überhaupt gesehen? Mich hat der Film jetzt nicht so sehr beeindruckt, muss ich ganz ehrlich sagen, aber du hast es geschafft einen Film zzu schaffen, wo jeder etwas anderes hineininterpretiert. Das ist doch auch schon mal was :thumbup:





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24

Sonntag, 11. Oktober 2009, 16:29

Ich würde mich über weitere Kommentare zum Film freuen. Gerade von Leuten, die anfangs wenig damit anfangen konnten und noch auf die Storydetails bzw. die Interpretation meinerseits warten wollten. Ist ja mittlerweile alles in diesem Thread in Spoilertags zu finden. Danke schon Mal! :)

Marcus Gräfe

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25

Sonntag, 11. Oktober 2009, 18:16

Insgesamt ein gutes Werk mit toller Atmosphäre und überraschendem Ende. Jetzt weiß ich zwar endlich, warum der Film "Mannequin" heißt, aber leider nicht, was das Mannequin nun mit der Story zu tun hat. Oder kurzum: Ich habe den tieferen Sinn nicht verstanden. Habe mir übrigens den Thread hier nicht durchgelesen.

Ich habe nur wenige Kritikpunkte:

- Da war mehrfach störende Werbung im Bild, ich denke, das war kein beabsichtigtes Product Placement (Biermarke, Automarke, Zigarettenmarke, Fernsehermarke)
- Zittrige Kamera
- Automatische Belichtung bei der Kamera (?)
- Ich fand den Film etwas zu lang. Wurde teilweise langweilig, da nichts passierte.

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26

Sonntag, 11. Oktober 2009, 18:32

Danke für dein Feedback! :)
Dass du den tieferen Sinn nicht verstanden hast kann ich mir vorstellen. Der Film lässt sehr viel Spielraum für Spekulationen. Das heißt du kannst dir vieles selbst zusammenreimen oder dir eine eigene Version des Geschehens durch Nachdenken schaffen. Für meine persönlichen Intentionen solltest du doch Mal den Thread lesen. ;)

Das Product Placement war nicht beabsichtigt. Einzig und alleine Bitburger hab ich (wie in meinen anderen Filmen und Clips auch) verwendet, da es einfach sooooo gut schmeckt! Davon kann man jetzt halten was man will. :D Das "Lifetec" Logo am Fernseher zu entfernen war auch mein Gedanke ist aber gegen Ende eher als unwichtig empfungen worden und in Vergessenheit geraten.

Zur Kamera und der Blende hab ich ja nun schon einiges gesagt. Das der Film dir zu lang ist kann ich teils verstehen. Ich hab mir auch schon extrem viele Gedanken gemacht, ob ihn manche Leute als evtl. zu lang und dadurch stellenweise langweilig empfinden würden. Die Wirkung bei den Testzuschauern war aber recht positiv und auch hier im Forum sehr gespalten. In dem Sinne denke ich, dass ich da einen "guten" Mittelweg gefunden habe. Klar, einige Stellen könnte man im Nachhinein noch durchaus kürzen, doch ich möchte auch nicht ettliche Neuauflagen vom Film posten, sobald ein neuer Kritikpunkt genannt wird. Bei diesem Film waren Länge und Vermittlung der Story schon ein hartes Anliegen für mich. Ursprünglich war die Filmlänge bei über 30 Minuten! Bei zukünftigen Projekten werde ich mir jetzt immer ein Storyboard anfertigen und alles noch genauer durchplanen. Da ich jetzt nach "Mannequin" und "Reasons" erst Mal genug von "anspruchsvollen" und interpretationswürdigen Storys habe, kann man bei meinen nächsten Filmen auch auf etwas konventionellere Storylines (die hoffentlich trotzdem nicht langweilig und gewöhnlich erscheinen werden) hoffen. :)

Renier

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27

Montag, 26. Oktober 2009, 23:12

Ich habe mich durch die Kommentare gekämpft. Danke an Birkholz für die Offenlegung der Story.

Ich fange mal mit dem Positiven an: Die Bilder sind ziemlich gut, die Kamera meistens, der Hauptdarsteller spiel ernsthaft und die Musik ist wirklich gut.

Negativ: Die Story und ich habe vermutet es gibt eine :) kommt leider überhaupt nicht raus, wie du es willst. Manchmal hatte man das Gefühl es führt zu nichts wie die Verfolgungsjagd oder auf einmal die Geburtstagsfeier. Dazu noch der allzu lustige Abspann, dass man eher als Zuschauer denkt das ist als Verarsche gemeint.
Von der Interpretation hätte ich es so wie Heth oder FJ gesehen. Freundin ist tot und der Hauptdarsteller ist verrückt. Die Tüten wurden überhaupt nicht mehr eingegriffen, sondern dauernd kommen neue Aspekte hinzu, teilweise dachte ich, du hast zu viele Ideen gehabt. Es lag aber eher am Filmerischen. Wenn z.B. die Freundin das Mannequin war, dann hätte das am Ende sehr deutlich gezeigt werden müssen z.B. mit einer Überblendung. Ich schließe mich auch an, dass das Ganze ab der Hälfte sehr langatmig und anstrengend ist. Spannung wird fast ausschließlich von der Musik getragen. Das hätte viel kürzer sein müssen.
Das wirkliche Potential des Films sehe ich eher verschenkt.

Ich hoffe, du kannst mit meinem ehrlichen Kommentar leben.

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28

Sonntag, 1. November 2009, 16:55

Danke noch Mal Renier, für deine ehrliche Kritik! :)

Ist zwar schon etwas her, aber vielleicht sollte ich es hier noch Mal erwähnen. Amateurfilmkritik.de hat mit mir ein Interview geführt, hauptsächlich im Bezug auf Mannequin. Könnt ihr euch ja Mal durchlesen wenn ihr wollt! ;)

Interview mit Daniel Birkholz

Purzel

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29

Dienstag, 3. November 2009, 20:37

Ohne oben die Comments gelesen zu haben...
Nach ca. sechs Minuten hab ich abgeschaltet, nix passiert, das Highlight ist, daß sich der Typ ne Zigarette anzündet...
Fu**, was für ein Event... da hat´s mich echt vom Hocker gehauen... danach hab ich abgeschaltet, bevor ich noch miterleben muß,
wie er sich nen Whisky einschenkt oder ne Türklinke runterdrückt, sorry, das ist einfach zuviel für meine Nerven...
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30

Mittwoch, 4. November 2009, 07:57

Ohne oben die Comments gelesen zu haben...
Nach ca. sechs Minuten hab ich abgeschaltet, nix passiert, das Highlight ist, daß sich der Typ ne Zigarette anzündet...
Fu**, was für ein Event... da hat´s mich echt vom Hocker gehauen... danach hab ich abgeschaltet, bevor ich noch miterleben muß,
wie er sich nen Whisky einschenkt oder ne Türklinke runterdrückt, sorry, das ist einfach zuviel für meine Nerven...


Ich kann verstehen dass du abgeschaltet hast. Manchen Leuten war der Anfang zu langweilig und ich muss auch zugeben, dass nicht die Welt passiert. Trotzdem hab ich damals den Anfang so gestaltet um eine gewisse Atmosphäre aufzubauen, die den langweiligen! Alltag des Protagonisten darstellt und zeigt, wie einsam sein Leben doch ist.
Würde mich freuen, wenn du dem Film noch ne Chance gibst und ihn dir zu Ende anschaust. Ja, er schenkt sich noch was ein und ja, er drückt noch ne Türklinke runter, aber es passiert schon noch etwas mehr... ;)

Purzel

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31

Mittwoch, 4. November 2009, 10:06

Ja, aber dann solltest Du auch was einbauen, was zumindest dem Zuschauer einen kleinen Vorsprung ggü. dem Protagonisten gibt.
Also einen kleinen Schatten, der im HiGru rumhuscht, oder sowas, aber eben was, was der Charakter im Film nicht mitkriegt.
Ich schau mal bei Gelegenheit weiter, Vimeo hat zur Zeit so ewig lange Ladezeiten...
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32

Mittwoch, 4. November 2009, 15:31

Also einen kleinen Schatten, der im HiGru rumhuscht, oder sowas, aber eben was, was der Charakter im Film nicht mitkriegt.
Ich schau mal bei Gelegenheit weiter, Vimeo hat zur Zeit so ewig lange Ladezeiten...


Schatten im Hintergrund kommen noch! :D Aber ich geb dir Recht, ich hätte ein paar nette Extras am Anfang einbauen müssen, um evtl. aufkommende Langweile beim Zuschauer zu verhindern und das Interesse zu halten. Das nächste Mal dann! ;)
Würde mich wie gesagt freuen, wenn du ihn dir doch noch Mal "antun" würdest. Kann ja nur aus jeder neuen Kritik was lernen und vielleicht kommen ja noch Dinge zur Sprache, die den anderen oder mir noch gar nicht aufgefallen sind.

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33

Dienstag, 4. Mai 2010, 19:42

Da doppelt besser hält und alle anderen es auch tun, hier die selben Neuigkeiten wie im Projektthread:

Ohne ganz unbegründet zu pushen, gibts auch mal was Neues: Outtakes! :)

Ich hab ehrlich gesagt noch nie so wenige Outtakes in einem Film gehabt! Normalerweise gibts mehr Outtakes als brauchbares Material. Hab mich also im Nachhinein echt darüber gewundert...^^

Noch ein bisschen Vermarktungsstrategie: Wer diese Outtakes sieht, wird alle anderen Outtakes unlustig finden, sooo gut sind sie!

Hier nun die Outtakes:


Media inc.

unregistriert

34

Mittwoch, 5. Mai 2010, 16:13

Die Musik passt nicht und die verwackelte Cam bei der Autofahrt war unerträglich. Der Film ist viel zu lang. Aus der Guten Geschichte hätte man was besseres machen können.

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35

Mittwoch, 5. Mai 2010, 16:37

Die Musik passt nicht und die verwackelte Cam bei der Autofahrt war unerträglich. Der Film ist viel zu lang. Aus der Guten Geschichte hätte man was besseres machen können.


Das sind zwar klare Kritikpunkte, dennoch würde ich mir da etwas konstruktiveres Wünschen. Das hört sich einfach so an, als hättest du nen schlechten Tag gehabt.

Und die Musik passt nicht? Du bist der erste der die Musik unpassend fand!

Purzel

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36

Mittwoch, 5. Mai 2010, 16:41

Jetzt weiß ich wenigstens, daß an dieser Verschwörungs-Theorie was dran ist...

Spoiler Spoiler

...und das Licht bleibt doch an...!
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37

Mittwoch, 5. Mai 2010, 16:42

Wie kann ich das verstehen? Gibt's eine Verschwörungstheorie über Licht das in Kühlschränken brennt, auch wenn sie geschlossen sind? :D:D:D

Joshi93

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38

Mittwoch, 5. Mai 2010, 19:24

Natürlich gibt es dazu Verschwörungstheorien bzw. wird darüber viel diskutiert:

http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-…die-tuer-zu-ist

wie zum beispiel im link :D


Zu den Outtakes :D Yeah! Tuffenuf :D

tuffenuff

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39

Mittwoch, 5. Mai 2010, 19:40

:thumbsup:
Fehlt leider der beste Teil.
Der wurde glaub ich mit der Digicam gedreht, weiß nicht ob der noch existiert... :S
www.youtube.com/thatfunnytree


www.tilman-ginzel.de

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40

Mittwoch, 5. Mai 2010, 19:42

Der wurde glaub ich mit der Digicam gedreht, weiß nicht ob der noch existiert... :S


Er existiert, aber es gab beim Exportieren Probleme wegen den unterschiedlichen Formaten und so... Geduldig wie ich bin hab ich den Teil einfach weggelassen! :)

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