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Teach

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Mittwoch, 14. September 2016, 10:47

Knock Knock Knock

Beispielaufbau für einen Thread im Kleinen Kino (kann beliebig angepasst werden):

Knock Knock Knock

Kurzfilm der auf einer Urban Legend basiert: http://urbanlegendsonline.com/dont-lo...
Teil einer kleinen Kurzfilmreihe von mir und einem guten Freund.

Screenshot(s):


Filmlänge:
3:27 Minuten




*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rockstar2« (14. September 2016, 11:35)


Rockstar2

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Mittwoch, 14. September 2016, 19:41

Also ich finde, dass der Film an allen Stellen noch Luft nach oben hat.

Ganz konkret was mir aufgefallen ist:

- fehlende Musikakzente bei der Titeleinblendung Knock Knock Knock. Hätte ich gut gefunden und das Geräusch des "strammen" Seiles wäre dadurch nicht untergegangen.
- Schauspielleistung finde ich nicht glaubwürdig / kann aber auch an der Regie liegen, die da nicht nachbessert. (00:53, Schauspielerin windet sich aus seinen Annährungsversuchen heraus, schmunzelt aber leicht)
- Dramaturgie passt da in dem Moment auch nicht. Eben noch küssen sie sich leidenschaftlich, dann kommt eine, für mein Verständnis, doch ziemlich belanglose Verkehrsdurchsage und plötzlich ist sie daraufhin abweisend zu ihm?
- Das gesetzte Licht ist auch verwirrend. Mal kommt was von der Seite, dann von hinten, in der nächsten Szene ist dann, wo vorher Licht angedeutet war, plötzlich keins mehr. Das irritiert mich ungemein und wirft mich jedes mal raus. Extrem zu sehen bei 1:48 zu 1:50. Erst hat sie Mondschein auf dem Rücken, in der nächsten Einstellung sitzt sie völlig im dunkeln im Auto und bei 2:34 ist der Innenraum dann wieder stark beleuchtet. ?(
- Kamerawackeln fällt bei der Endszene extrem auf.

Grundsätzlich muss ich sagen habe ich mich nicht gegruselt und zum anderen ist es mir auch egal was und warum mit den beiden passiert. Das liegt daran, dass ich den Darstellern durch die ständigen halbtotalen nicht Nahe komme und keine Verbindung zu ihnen aufbauen kann.

Nachdem ich mir die Geschichte in der Verlinkung durchgelsen habe, finde ich, dass durch eure Erzählweise Potential verloren geht. Schade.

Einzig glaubwürdig war der Nachrichtensprecher. Das war authentisch.

LG Rockstar

Teach

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Donnerstag, 15. September 2016, 14:27

Zur Kritik:

-Zur Schauspielleistung: finde ich ziemlich subjektiv wenn es um den speziell genannten Moment bei 00:53 geht: ich habe diesen Take genommen weil ich es als eine realistischere Reaktion empfunden habe und nicht als "breaking character" da ihr ja trotzdem was an ihrem Freund liegt und sie seine Berührungen mag nur eben nicht gerade aber ein ungewolltes Schmunzeln kann sie sich eben nicht verkneifen.
-Ja die Dramaturgie hätte etwas ausgiebiger sein können und ich hätte das sehen müssen als ich das Drehbuch geschrieben habe.
-Ich glaube mein größter Fehler bei 1:48 zu 1:50 war meinem Kameramann nicht etwas genauer über die Schulter zu schauen aus Nachlässigkeit da ich glaube das der Lichtwechsel mehr aus der Perspektive entsteht - die Kamera ist zu weit oben auf dem Stativ und nicht wie bei den anderen Shots auf Kopfhöhe.
- 2:34 bzw die letzte Einstellung ist ebenfalls ein Fehler aus Nachlässigkeit und im Endeffekt ein Continuity Fehler da wir für die Scheinwerfer den Motor gebraucht haben und dadurch wohl auch die Beleuchtung im Auto als sie aussteigt nicht mehr mit den vorherigen Einstellungen übereinstimmt.

Ich bin allerdings nicht der Meinung das fehlende Close Ups das Problem sind wenn es um fehlende emotionale Bindung zu den Charakteren geht. Ich glaube das dass zu schnelle pacing und die continuity Fehler beim Licht eine wesentlich größere Rolle gespielt haben.

Teach

Lego Domme

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Donnerstag, 15. September 2016, 17:24

Ich fand die Story interessant. Ein paar mehr Szenen wären cool gewesen. Ein paar mehr Geräusche auf dem Dach usw.

Der Radiosprecher war nicht schlecht. War authentisch. Der Ton war OK. Das Bild auch, aber es war sehr unterbelichtet. Sonst war der Film für die Thematik etwas kurz, wie ich finde.

7River

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Freitag, 16. September 2016, 14:42

Was auch nicht ganz so optimal ist, ist die Spieldauer. Da hätte man noch etwas mehr Handlung / Gespräch reinbringen können. Das Bild fand ich auch etwas zu Dunkel.

Im Nachhinein habe ich erwartet, dass die Dame bei "Knock Knock Knock" aus dem Auto steigt, weil sie ihren Freund nicht sieht. Sie erblick ihn erst, als es erneut "Knock Knock Knock macht, weil seine Schuhspitzen aufs Dach pochen.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Lego Domme

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Freitag, 16. September 2016, 18:18

Da stimme ich zu.

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Amateur, horror, Kurzfilm, Urban Legend

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