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Cube_Ben

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Mittwoch, 28. Juli 2010, 15:34

Englisch_Kurzfilm

Hallo Leute,

wir hatten in unserer Klasse die Aufgabe, einen englischen Kurzfilm zu drehen.

Dafür hatten wir 3 Doppelstunden Zeit. Ich möchte euch nun nach eurer ehrlichen Meinung fragen, was wir besser machen können, allerdings haben wir keine gute Kamera und alles läuft oft sehr spontan ab. Es gab zwar ein Drehbuch, doch die meisten Ideen kamen beim drehen selber. Bitte seht euch den Film bis zu Ende an.

Da wir in den Ferien vielleicht an einem neuen Teil drehen möchten, wäre ich euch für Verbesserungsvorschläge sehr dankbar.

Film ab! :)



*Topic verschoben, Video-Tag eingefügt*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (28. Juli 2010, 20:06)


Marcus Laubner

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Mittwoch, 28. Juli 2010, 16:05

Dann wollen wir mal.

Hatten ihr nur für den Dreh 3 Doppelstunden oder für alles, von der Idee bis zur Fertigstellung? Welche Software hattet ihr zur Verfügung?

Ein paar Kritikpunkte:
-Bildformat ist falsch
Sieht mir eher nach Vollbild aus. Wenn man es dann etwas cineastischer haben will, sollte man entweder das Bild auf 16:9 umschneiden oder schwarze Balken einfügen und das Bild nach Bedarf neu platzieren.
-Inszenierung
Euer Kameramann hat leider keine Erfahrungen. So ne Wackelkamera geht generell in Ordnung, aber von der Inszenierung her wars nicht überzeugend. Hatte etwas von "Kameramann irgendwohin stellen, Kamera an und drauflos filmen". Oft war es viel zu weit weg, näher an die Personen ran. Bei Dialogen am besten hinter die Person stellen, die angesprochen wird und Kamera auf den Sprecher richten, dann von der anderen Seite. Diese Überblendungen waren auch nicht so doll, sieht man zu Recht nur noch ganz selten in Filmen und dann meist nur mit einem guten Grund.
Als Tipp: einfach mal paar Filme anschauen und dann vergleichen, da fällt Euch schon auf, was man besser machen könnte.
-Ton
Ich vermute mal ihr hattet nichts anderes zur Verfügung als die Kamera, dadurch ist der Ton natürlich nicht so gut geworden. Die Qualität ist nicht so dolle, starkes Rauschen, Geräusche des Kameramanns.

MaxMotives

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Samstag, 31. Juli 2010, 11:51

Also,
erstmal finde ich es beeindruckend, dass ihr in der kurzen Zeit überhaup den Film (Clip) fertiggekriegt habt. Ich brauche die von euch beschriebene Zeitspanne nämlich normalerweise schon um überhaupt Ansätze für ein Drehbuch zu formulieren.

Wenn ihr weitermachen wollt, besorgt euch möglichst ein Mikrofon und eine Klappe. Es ist immer schade wenn eigentlich gute Filmprojekte dann unter einem schlechten Ton leiden.

Ihr setzt die Kamera etwas zu dokumentarisch ein. Um Emotionen aufkommen zu lassen braucht es Nahaufnahmen. Aber jeder fängt eigentlich so an, und ich bin sicher, dass ihr euch das Wissen zu den Kameraperspektiven später problemlos aneignen könnt.

Ansonsten: Guter erster Versuch!

cj-networx

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Samstag, 31. Juli 2010, 14:05

Also Idee find ich sehr gelungen.
So eine Story in der kurzen Zeit und auch noch dazu paar Gags miteinzubrignen schon nicht schlecht.
Der Humor hat mir gefallen, die Stunts waren in Ordnung. Hab mir den Clip mit Kopfhörern angeschaut, daher hab ich mich recht erchrocken als plötzlich im "Headquarter" im Spielplatz da der erste laute Schuß fiel, wo beide noch in Deckung gehen. Die Szene kam super rüber find ich.

Euer Englisch ist zu trocken.. zb würd ich net sagen: i have got an idea, sondern viel eher i have an idea... schön kurz und knackig, es würde besser rüber kommen wenn ich nicht auswendig gelernt die Texte spricht sondern flüssiger schneller.

Sonst waren die Schnitte ganz gut, Farbkorrektur war gar keine für mich zusehen, Ton wurde schon erwähnt, und falls ihr in Zukunft weitere Filmchen plant, schafft euch bitte ne Steadicam.

Im Großen und Ganzen hats mir schon gefallen.
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