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DanielRei

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Sonntag, 9. Dezember 2012, 13:37

Welche Software für Tonbearbeitung, welche fürs "komponieren" von Filmmusik?

Guten Tag,
im Moment beschäftige ich mich ein bisschen mit Adobe Audition....(sämtliche Software steht mir ausbildungstechnisch zur Verfügung...)
Da gibt es ja viele Möglichkeiten den Aufgenommenen Ton (Dialoge...) zu Bearbeiten....(Rauschunterdrückung...)

Aber zur richtigen Musikerstellung /Aufnahme eignet sich dieses Programm nicht oder....?

Empfiehlt es sich also "Audiokorrekturen" in Audition zu machen und die "Filmmusik" in einem anderen Programm zu erstellen...?
Wenn ja welches am besten?

schonmal danke für mögliche Antworten...
Gruß Daniel...

PlunChilla Prod.

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Sonntag, 9. Dezember 2012, 13:49

Audition eignet sich gut für kleinere Korrekturen, aber nicht für die Komposition von Filmmusik oder ähnlichen Dingen.

Hier gibt es 3 dominante Programme:


Apple Soundtrack
Erinnert noch am ehesten an Audition und ist relativ leicht zu Bedienen, wenn du von Audition kommst (im vergleich zu den anderen)

Steinberg Nuendo
Wird in einigen Tonstudios eingesetzt, die ich kenne.
Ist schon anspruchsvoller.

Wenn dir das zu kompliziert ist, kannst du dir auch erstmal Cubase von Steinberg anschauen. Ist so die Consumer Variante von Nuendo.

AVID Pro Tools
Kann ich nicht viel zu sagen, wird halt Standartmäßig in Verbindung mit dem Media Composer genutzt.



Bin hier nicht so der experte, aber ich hoffe, damit kannst du dir schonmal einen kleinen überblick verschaffen!

HornkleeTV

Hell van Sing

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Sonntag, 9. Dezember 2012, 13:53

Es scheint dazu geeignet zu sein (kenne das Programm nicht), allerdings ist von der Homepage nicht ersichtlich, ob VST und VSTi, sowie Midi unterstützt werden, was ganz praktisch wäre. Kleine Gegenfrage:
Was hast du denn da um Musik zu erstellen?
Ein Keyboard, Mirkrophon, Interface und Freunde wären ziemlich praktisch.
Ich persönlich arbeite mit Magix Music Maker Soundtrack Edition sowie Magix Samplitude MX Acedemic Edition, geht auch sehr gut.
"Zeit ist Geld." - "Warum bin ich dann immer pleite?"
Quelle: Lyrialia (Werk: Er, Ich und das Irgendwann)

Guitar_TT

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Sonntag, 9. Dezember 2012, 20:06

Wenn dir das zu kompliziert ist, kannst du dir auch erstmal Cubase von Steinberg anschauen. Ist so die Consumer Variante von Nuendo.

Da muss ich widersprechen. Cubase ist in einem anderen Sektor angesiedelt (nicht umsonst kann man Nuendo kostenpflichtig mit Cubase-Funktionen erweitern!).
Ich würde fürs Komponieren zu einem der bekannteren und verbreiteteren Sequenzern raten: Logic (für Mac), Cubase, StudioOne, Reaper von mir aus auch Fruity Loops, Sonar oder Ableton Live, wenn nicht sogar Samplitude. Pro Tools war noch nie der MIDI-König und da würde ich fürs Komponieren auch Abstand halten (zumal man hier nicht viele Freeware-PlugIns für bekommt).

Normale Tonbearbeitung geht in eigentlich allen bekannten Audioproduktionsumgebungen, es hängt dann viel von den PlugIns etc. ab, was alles möglich ist.

Ich würde dir zu Cubase raten (ich arbeite selbst auch damit), wobei - naja, also wenn du nix testen willst, dann nimm halt Cubase und sonst teste alle durch. Das dauert aber auch :D Für Rauschunterdrückung (falls du das so stark brauchen solltest) gibts dann die relativ kostengünstige Möglichkeit, sich Wavelab Elements zu holen und die dort befindlichen Sonnox Restore-Plugins zu nutzen, die meiner Erfahrung nach sehr gut arbeiten.

Hinzu kommen dann noch bis ins unendliche steigende Massen an PlugIns - Instrumente und "Effekte". Da hängt es dann davon ab, in welche Richtung deine Soundtracks gehen sollen. Klassisch angehauchtes kostet eher mehr Geld, als mehr in die Elektro-Richtung gehendes (da bessere und mehr Fremdherstellerplugins benötigt werden, wenns klingen soll). Außerdem braucht Klassik auch einiges mehr an Können und Interesse in die Theorie.

Wie HornkleeTV schon schrieb: Gewisse Grundausstattung kommt dann noch hinzu (falls noch nicht vorhanden): MIDI-Keyboard, Mikrofon, Interface, Abhörmonitore/Kopfhörer uvm.

Kurzum: Es hängt alles davon ab, was du machen willst (= womit du dich auch beschäftigen willst, denn es ist nicht mal so auf eben getan), wie viel Geld du ausgeben willst und wie deine Motivation aussieht. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Guitar_TT« (9. Dezember 2012, 20:13) aus folgendem Grund: noch ein paar andere Sequenzer hinzugefügt...


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Bri&DI Studios

Christian Gärtner

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Sonntag, 9. Dezember 2012, 21:06

Pro Tools ist halt Platzhirsch.
Das wird in (fast) allen Kino-Produktion eingesetzt. Auch Hans Zimmer schwört dadrauf!
Es mag aber für kleine Produktion ein wenig überzogen sein.
Wartest du auf das große Wunder,
so verpasst du die vielen kleinen.
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Guitar_TT

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Sonntag, 9. Dezember 2012, 21:11

Ja, aber in Pro Tools wird nur gemischt und da hat es für normale Anwender kaum Vorteile, bzw. keine, die in unseren Kreisen von Bedeutung wären.

Telliminator

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7

Sonntag, 9. Dezember 2012, 22:05

Hallo,

es kommt ganz darauf an was Du unter Musik aufnehmen verstehst. Eine einzelne Tonspur lässt sich mit Audition sicherlich ohne Probleme aufnehmen, wenn Du aber professionell eine ganze Band aufnehmen möchtest empfiehlt sich ein DAW um parallel alle Instrumente in einzelnen Spuren/Audiokanälen aufnehmen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Audio_Workstation

Für das Arrangieren und Abmischen/Bearbeiten von Musik (fertiger Samples) eignet sich ein Audiosequenzer ganz gut wie z.B. Samplitude oder Cubase von Steinberg (oder das bereits genannte Nuendo), bei Apple greift man zu Logic Pro. Für den kleinen Geldbeutel wäre noch Reaper zu nennen.
Ear-Movies - Filme für die Ohren - TimeShift Das Hörspiel - http://timeshift.blackdays.de -
Neue Episode *** Folge 7 "Doomsday Blues Inc." seit 12.01.2016 online ***

fubal147

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8

Dienstag, 11. Dezember 2012, 12:47

Hallo
Gehe mal zur Maigx Seite. Dort findest du mehrere Angebote die vielleicht für Dich richtig sind. Testversionen gibt es auch.
Gruß
Viele Wege führen nach...

wabu

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Dienstag, 11. Dezember 2012, 22:30

Beethoven

Ludwig heisst dies hier:

http://www.komponieren.de/

Inekai

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10

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 15:28

Ich finde Fruity Loops wirklich genial. Hier mal ein Song, der von jemanden mit Fruity Loops gemacht wurde:




Bccc1

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 17:37

Es hängt auch sehr stark von den eigenen Vorlieben ab. Ich zum Beispiel bin mit FL Studio (nein es heißt nicht Fruity Loops, das wurde wegen Kelloggs umbennant) nie wirklich klar gekommen und bevorzuge Cubase. Hans Zimmer benutzt meines Wissens nach zum Komponieren auch Cubase (oder Nuendo, so genau konnte ich auf den Videos das nicht erkennen). Recht ähnlich ist auch Studio One. Was ich noch nicht getestet habe, aber in diversen Musikerforen immer wieder mal genannt wird ist Reaper. Das kostet in der nichtkommerziell nutzbaren Version nur 60$, soll aber angeblich alles bieten was man brauchen könnte + besseres Routing als die Konkurrenz. Aber wie gesagt, hab ich noch nicht getestet.
Aber letzendlich muss so eine DAW für Filmmusik nicht viel können, das meiste ist mehr Kompfort sache. Viel wichtiger sind da die Klangerzeuger und da gehts dann auch ins Geld. Die von Inekai geposteten Videos wurden ja mit der EWQL Symphonic Orchestra Silver erstellt, ein sehr günstiger Einstieg in die Orchesterwelt. Wenn man da tiefer einsteigt wird das sehr schnell sehr teuer. Und dann brauchen viele Libraries noch die Vollversion vom NI Kontakt. Wenn man schonmal dabei ist, kann man dann auch gleich NI Komplete kaufen :rolleyes:

Inekai

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12

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 17:56

Mich würde auch interessieren, mit was Hans Zimmer seine Musik macht. Hier ist es zu sehen, aber ich kann das nicht genau erkennen. Weiß jemand, was das für eine Software ist?


HornkleeTV

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13

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 18:04

Rein theoretisch reicht auch ein simpler Magix Music Maker und die nötigen VSTi Plugins, ich denke das ist schon in gewissen Maße ausreichend, da man viele Funktionen bei Stereoscores schlichtweg nicht braucht...
"Zeit ist Geld." - "Warum bin ich dann immer pleite?"
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Inekai

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14

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 18:08

Ja aber die Hooywood-Reihe ist schon geil. leider geht die aber so richtig ins Geld :wacko: http://www.bestservice.de/detail1.asp/ea…inds_diamond/de

rick

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 18:38

Rein theoretisch reicht auch ein simpler Magix Music Maker und die nötigen VSTi Plugins

Dafür hat Magix ja Samplitude, welches gerade im Bereich Midi Editing / Composing und VST Routing deutlich flexibler ist.

Zitat

Wenn man schonmal dabei ist, kann man dann auch gleich NI Komplete kaufen

Ich glaube da ist es günstiger, eine ältere KONTAKT zu kaufen und über die dann ein Upgrade nach KOMPLETE zu machen. Das ging bei mir damals von Kontakt3 nach Kontakt/Komplete4. Die Frage ist ob man da wirklich alles von braucht.

Wenn es in die klassische Richtung geht, dann wäre die VSL eine feine Sache. Für den Einstieg ist Miroslav Philharmonik nach wie vor eine günstige Alternative.

Guitar_TT

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 18:54

Meines Wissens nach braucht man für die Libraries die Kontakt verlangen nur Kontakt Player. Aber ich lass mich da gerne eines besseren belehren ;)

rick

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 19:16

Dem Kontakt Player fehlt unter anderem das Instrumenten-Editing. Gerade hier liegen aber die Feinheiten vieler Instrumente und deren unterschiedlicher Spielweisen. Mal abgesehen davon das man bei KONTAKT ja auch 1000 Instrumente mit kauft.

Guitar_TT

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18

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 21:07

Dem bin ich mir schon bewusst, nur ich persönlich hab das nie wirklich angetastet. Höchstens mal bei dieser Akustik-Gitarre die im KONTAKT dabei ist. Aber der Factory Contest ist meiner Meinung nach auch nicht soo berauschend, da gibts besseres. Wenn man allerdings die Funktionen braucht/will, dann sollte man zugreifen..

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19

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 23:58

So ich klink mich mal ein :)

Ich habe zwar die Kontakt Vollversion, habe die Instrumenten-Editing Sachen nur sehr sehr selten verwendet.
Die Librarys der größeren Kontakt-Libraryhersteller (z.B. Cinesamples, Audiobro, Project Sam) laufen meist mit dem kostenlosen Kontaktplayer, aber wenn es zu den kleineren Herstellern kommt, brauchst du den vollen Kontakt Sampler, da diese die hohen Lizenzgebühren für den Player nicht zahlen können.
Einige Hersteller haben aus genau diesem Grund ihre eigenen Sampleplayer entwickelt (East West, VSL oder Bestservice) mit höchst unterschiedlichem Erfolg.
So oder so: Für die Sounds kann man eine Menge Geld loswerden.
Gerade hier im Internet kriegt man immer viele Leute mit, die sich ständig das Neuste und Beste kaufen, weil sie glauben, ihre Musik würde dadurch besser. (Was nicht heißt, dass sie per se schlecht ist ;) )
Lass dir nicht sagen, dass du nur mit dem Neusten und Besten arbeiten kannst - dieser Markt ist seit ein paar Jahren ohnehin derart am Explodieren, dass du da mit dem Kaufen gar nicht hinterherkommen würdest.
Besonders wenn du gerade erst anfängst, werden dich die richtig großen Libraries vermutlich ohnehin erstmal überfordern.

Da ist der Kontakt 5 vielleicht gar keine schlechte Idee zum einsteigen, da er mit vielen halbwegs akzeptablen Sounds aus vielen Musikrichtungen kommt - da kannst du ganz gut ausprobieren, was genau du für Musik machen willst. So findest du dann heraus, wie du deine Klangsammlung erweitern solltest.
Wenn du schon weißt, dass du orchestrale Musik machen möchtest, kannst du dir mal das East West Symphonic Orchestra anschauen, die gibt es bis Ende des Jahres aufgrund einer Aktion gerade sehr sehr günstig. Die Gold-Version liefert da ein sehr vollständiges Orchester mit dem man wirklich einiges anstellen kann!


Was den Sequencer angeht musst du dich selbst umschauen, und gucken was dir passt. Ich würde dir grundsätzlich entweder zu Cubase oder Logic raten, aber das sehen auch wieder manche anders und jeder empfiehlt dir aus unterschiedlichen Gründen was anderes.

Mit Cubase habe ich mittlerweile seit vier Jahren fast ausschließlich positive Erfahrungen auf vielen Gebieten gemacht. Dieses Programm eignet sich sowohl für die Mehrspurige Aufnahme im Studio (auch wenn da Nuendo oder ProTools eher Studiostandard sind, aber die sind nochmal teurer) als auch für das abmischen dieser Spuren. Was die Komposition angeht kann man in Cubase finde ich großartig und flüssig arbeiten.
Für detaillierte Soundbearbeitung würde ich aber auch eher Wavelab empfehlen aber... das kostet eben extra.

Grundsätzlich gilt, dass du für den Einstieg nur selten wirklich die größte erhältliche Version eines Programms haben musst. Cubase LE oder Elements könnte z.B. eine Weile ausreichen, bis du an die Grenzen des Programms stößt. Meistens lassen sich diese Versionen ziemlich verlustfrei upgraden.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bri&DI Studios« (14. Dezember 2012, 00:08)


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