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HobbyFilmer

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Freitag, 23. April 2010, 07:47

Programm zum Musik erstellen

Ich suche ein Programm, was am besten nichts Kostet, mit dem man Soundracks und musik machen kann für Videos.
Danke schonmal

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (23. April 2010, 17:35)


docjameson

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Freitag, 23. April 2010, 08:59

Als Tipp kann ich Dir nur die Keys-Sonderausgabe von Ende Februar an´s Herz legen, wenn Du sie noch irgendwo ergatterst. Da war eine Vollversion von Cubase LE 5 dabei. Damit dürftest Du gut ausgerüstet sein! (kostete 14,90€)

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3

Freitag, 23. April 2010, 10:40

Jau.
Aber rechne nicht damit dass du sofort qualitativ gute Soundtracks hinkriegst.
Erstens kosten gute Sounds, und das nicht wenig und zweitens braucht das einige übung. Wenn du dich nicht intensiv mit dem Thema auseinandersetzen möchtest oder musikalisch unbegabt bist (keine ahnung ob du das bist oder nicht ;)) wäre es vielleicht besser sich Musiklibraries (z.B. von Donner oder Videocopilot) zuzulegen und für größere Produktionen vllt einen komponisten zu beauftragen.

Wenn du aber ernsthaft mit filmmusik anfangen möchtest: Herzlichen glückwunsch, du hast dir neben dem Filmen noch ein teures Hobby ausgesucht ^^

Ein (großteils) kostenloses programm für faule wäre Ludwig aber wie gesagt erwarte keinen gewaltigen Sound. Ich finde es irgendwie auch schwach das arrangieren einem Programm zu überlassen, das nimmt einem doch sehr viel freiheit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bri&DI Studios« (23. April 2010, 10:49)


HobbyFilmer

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Freitag, 23. April 2010, 13:40

Ich will in einem Film nur kleine Musik, Sounds sachen einbauen.
Also nichts profesionelles

Marcus Gräfe

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Freitag, 23. April 2010, 17:37

Zwischen Einbauen und Erstellen ist aber ein großer Unterschied. Für Ersteres brauchst du kein Musikprogramm, das ist dir hoffentlich bewusst.

HobbyFilmer

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Freitag, 23. April 2010, 22:38

na ich meine ja musik erstellen, da man ja bei dem einbauen von musikstücken ins video sich die stücke kaufen muss und eine erlaubnis haben muss um das zu veröffentlichen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HobbyFilmer« (24. April 2010, 08:34)


RehFilms

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Samstag, 24. April 2010, 20:03

Ich weiß nicht, ob das was kostet, aber ich benutze die Download-Version vom Magix Music Maker, und das
funktioniert perfekt!
rehfilms auf YouTube
rehfilms' photos on flickr

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Sonntag, 25. April 2010, 11:08

Magix Music Maker Silver gibt's die Demo unbegrenzt gratis.Aber wenn du's kommerziell nutzen willst usw. musst du 55€ sparen :whistling:
Demo:http://www.heise.de/software/download/music_maker/23474
Glaube nicht, du kannst alles.
Tu es!

HobbyFilmer

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Sonntag, 25. April 2010, 12:58

super vielen dank werde ich gleich mal runterladen

Mac Mave

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Sonntag, 25. April 2010, 13:48

Hallo!
Das interessiert mich jetzt aber auch mal. Ich liebe die Musik von Michael Donner und würde gerne mal auch solche Sachen probieren - ich bin relativ unmusikalisch aber hätte trotzdem die Muse mich da einzuarbeiten. Wie ist da der Workflow?
Einfach wie im Music Maker wird es wohl nicht sein, oder sind auf diesen Soundbänken-CDs auch so vorgefertigte Sachen zum zusammensetzen? Ich hab mich damit noch nie beschäftigt und überlasse es lieber den Profis, aber probieren würde ich schon mal gerne....

Wie geht man ran und welche Software ist da benötigt?

docjameson

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Sonntag, 25. April 2010, 15:42

würde gerne mal auch solche Sachen probieren

Du brauchst dafür nur ein Sequenzer-/Audioprogramm wie Cubase, Logic o.ä., entsprechende Sound-Plugins, die Du damit ansteuerst, jahrelange Erfahrungen/Ausbildung für Kompositionen und Musiktheorie, eine ordentliche Portion Kreativität und nicht zu vergessen - ein Instrument spielen wäre von Vorteil! Und zack-kannst Du ohne Probleme Soundtracks erstellen! ;)

Und nun mal im Ernst: Ganz so einfach, wie Du es beschreibst, ist es nicht. Nicht nur die nötige Soft- und Hardware spielt hier eine ganz gewaltige Rolle, sondern auch die nötigen Erfahrungen. Mann kann nicht mal eben schnell ein Orchesterwerk herzaubern. Dazu müsstest Du Dich musikalisch erst mal vorbilden. Ein Instrument zu spielen bringt in dem Fall sicherlich immer den Vorteil, weil ich mit der Zeit weiß, wie es funktioniert. Nach und nach erlernt man, z.B. in einer Band oder anderen Musikern das Zusammenspiel mehrerer Instrumente und die Fähigkeit Arrangements zu schreiben. In einer Band mit Gitarre, Bass und Schlagzeug ist so etwas natürlich immer einfacher, als mit 30-40 Instrumenten eines Orchesters. Wenn Du wirklich vorhast Dich mit Musik zu beschäftigen, dann fange klein an. Kleine Gruppenarrangements, die dann irgendwann einen Song ergeben. Nur daraus lernt man dann. Für solche Dinge gibt es Programme, wie den Magix Music Maker, Cubase LE oder Patternoriente Sequenzer, wo man etwas zusammensetzen kann. Im Freeware-Bereich findet man ebenso entsprechende Instrumente, die vielleicht nicht wirklich den Sound eines Orchesters ausmachen, aber mit denen man durchaus etwas anfangen kann. Erst, wenn man sich intensiver mit der Materie auseinandersetzt, kann man sich an größeres herantrauen. Meine ersten Orchesterwerke habe ich übrigens erst nach 15 Jahren Musikmachen geschrieben. Vorher nur Pop- und Rockmusik...

Mac Mave

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Sonntag, 25. April 2010, 19:37

Danke für die Infos, das Demotiviert natürlich etwas!
Ich werd versuchen mal in die Materie reinschnuppern (so gut es kostenlos und/oder mit Demos geht) wobei ich sagen würde dass man alles lernen kann wenn man will und momentan will ich mal versuchen sowas zu lernen....

docjameson

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Sonntag, 25. April 2010, 20:12

Mein Beitrag sollte nicht demotivieren! Er sollte nur aufzeigen, dass man in der Musik ähnlich denken muss, wie in jedem anderen Metier auch. Ob der Fotografie, der Filmerei oder dem Erstellen von VFX. Allen Aufgaben, denen man sich widmet, geht ein natürlicher Lernprozess voraus. Du würdest Dir als Filmanfänger ja auch keine RED und ein teures Videoschnittprogramm kaufen, um so etwas auszuprobieren. Man braucht Zeit und viel Geduld dafür. Und anfangs beschäftigt man sich mit einfachen Mitteln, um etwas zu erreichen. Hilfreich wäre es sicherlich, wenn Du Musikern einfach mal über die Schulter schaust, oder mal ein paar Stunden Klavier- bzw. Keyboardunterricht nimmst, um einfache Grundsätze zu erlernen. Ich habe nicht nur in diesem Forum genügend Titel gehört, die ich als Musiker noch nicht einmal als Idee bezeichnen würde und die dann als "Filmmusik" oder "orchestrales Werk" angepriesen wurden. Und da frage ich mich manchmal, warum besorgt man sich die nötige Technik und teure Programme, wenn man damit eigentlich nichts anfangen kann? Wenn man dann das Interesse dann nicht verliert, kann man sich sicherlich auch immer weiter entwickeln und Fortschritte machen. Das setzt aber auch immer voraus, dass ich lernfähig bin und kreativ sein muss. Und glaube mir: Je mehr Spass Du daran hast, umso teurer kann so ein Hobby werden.... ^^

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14

Donnerstag, 13. Mai 2010, 20:18

Mit einem Programm kannst du nicht vieles anfangen. Höchstens Noten eingeben. Wenn du keine Ahnung von Theorie und so hast, wird es schwierig sein, Soundtracks zu komponieren.
Meine Musik auf http://www.myspace.com/miguelmarquezmusic (Bei Interesse an Filmmusik/Zusammenarbeit bitte PN schicken!)

http://soundcloud.com/mischjok
;) :)

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15

Freitag, 14. Mai 2010, 16:30

Eine hervorragende Informationsquelle für kostenlose bis hochpreisige VST-Plugins (d. h. Software-Musik"instrumente" und Effekte, die in Sequenzern (sog. Host-Programmen) wie Cubase, Logic, Samplitude etc. angesteuert werden können) ist diese Seite: http://www.kvraudio.com/
Da gibt es auch eine Suchfunktion für alle möglichen Arten von Musikprogrammen, und man kann sich auch schon mit kostenlosen Downloads ein kleines Musikstudio zusammenbauen.

Allerdings ist das, wenn man es ernsthaft betreiben will, wie von docjameson schon erwähnt sowohl zeitlich wie finanziell gesehen ein Hobby für sich. Ein bisschen Hardware (d. h. ein MIDI-Keyboard und ein Audio-Interface mit geringer Latenz (d. h. geringer Verzögerung zwischen Tastenanschlag und Soundausgabe)) ist in der Regel auch nötig, wenn´s Spaß machen soll.
Die oben genannte Seite ist aber übrigens auch keine schlechte Quelle, wenn man Musikstücke sucht. Es gibt da ein (englischsprachiges) Forum mit etlichen Leuten (mit teils wirklich beachtlichen Fähigkeiten), die sich vermutlich freuen würden, mal einen Kurzfilm für wenig oder auch gar kein Geld zu vertonen.

Chumber

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16

Dienstag, 25. Mai 2010, 20:50

Danke für die Infos, das Demotiviert natürlich etwas!

Da möchte ich mich doch mal kurz einklinken :) Als ich vor nicht ganz fünf Jahren damit angefangen habe (und das wirklich ohne jegliche Vorkenntnisse oder die Fähigkeit ein Instrument zu spielen) dachte ich auch nicht das es mal
in eine hörbare Richtung gehen könnte. Mittlerweile hat sich das ein wenig gebessert ;)
Man braucht also nicht zwingend jahrelange Musiktheorie zu pauken um das was HobbyFilmer machen möchte (leichte Untermalung, Effekte)...sofern ich das richtig verstanden haben sollte natürlich.
Ich hoffe ich konnte damit auch ein wenig motivieren :)

michibohne

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Dienstag, 25. Mai 2010, 21:39

Ja, sehe das genauso wie Chumber. Prinzipiell ist jeder in der Lage Musik zu machen, nur die Frage ist mit was für einer Methodik man da heran geht. Ich persönlich bin kein großer Fan von Musiktheorie, und improvisiere lieber solange, bis die Stimmung transportiert wird, die ich erreichen möchte. Selbstverständlich funktioniert soetwas viel besser und schneller wenn man die Vorkenntnise zu Harmonien etc. mitbringt, kein Zweifel.

Aber es ist tatsächlich so, wenn du nur kleinere primitive Atmos machen möchtest, dann kauf dir ein kleines Midikeyboard und ein passendes Programm. Mit ein wenig Übung geht da einiges.
Wenn du allerdings ganze Themes und komplexe Arrangements erstellen möchtest, wirst du um Lernen nicht herumkommen.
Wir sind hier ja noch Amateurfilmer und wenn du keine 5 Jahre Zeit hattest um Musik zu studieren, wird dir das keiner Übel nehmen ;)

mfg
Mike

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Dienstag, 25. Mai 2010, 23:36

Danke für die Infos, das Demotiviert natürlich etwas!

Da möchte ich mich doch mal kurz einklinken :) Als ich vor nicht ganz fünf Jahren damit angefangen habe (und das wirklich ohne jegliche Vorkenntnisse oder die Fähigkeit ein Instrument zu spielen) dachte ich auch nicht das es mal
in eine hörbare Richtung gehen könnte. Mittlerweile hat sich das ein wenig gebessert ;)
Man braucht also nicht zwingend jahrelange Musiktheorie zu pauken um das was HobbyFilmer machen möchte (leichte Untermalung, Effekte)...sofern ich das richtig verstanden haben sollte natürlich.
Ich hoffe ich konnte damit auch ein wenig motivieren :)

ja du hast mich richtig verstanden ich will nur kleine Untermalungen von Musik machen die die atmo dastellt. :)

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Sonntag, 6. Juni 2010, 21:59

Also Magix bietet da doch was an, wo man mit Sampels einiges machen kann.

Muss aber Mac Mave recht geben, Michael Donner, ist eine gute Adresse für gute Musik.

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