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Revan

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Mittwoch, 27. Juli 2011, 23:26

Cinema 4D, blender, Autodesk Maya oder 3ds Max?

Hallo, welches 3D-Programm würdet ihr mir für den Einstieg empfehlen? mit Einatieg mein ich jetzt aber nicht ein möglichst einfaches Programm, man sollte schon alles damit machen können.. Ich meine eher, was nicht zu frustrierend ist, wofür es gutes Lehrmaterial gibt und was logisch aufgebaut ist. habe mal C4D getestet, aber jetzt hab ich blender, da mir besser gefällt, dass man 1. viel einfacher animieren kann und 2. man nicht erst ein Polygon oder so umwandeln muss ?(
Dann noch die beiden anderen Programme: Zu Autodesk habe ich gerade dieses Video gesehen, wodurch meine Frage erst aufgekommen ist: http://www.youtube.com/watch?v=EpzhQu1lZYs Finde ich auch ganz interessant, mit den Muskeln und in einem anderen Vid den Kleidern, man sieht aber im Video aber nicht wirklich viel, das geht mit blender wahrscheinlich auch?? Dort schauts jedenfalls ganz einfach aus... 3ds max hab ich nur gehört und bei Wikipedia gelesen :)
Also was meint ihr?

Blubberfisch

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Mittwoch, 27. Juli 2011, 23:56

Na wenn du schon in Blender reingeschnuppert hast, dürfte die Entscheidung doch leicht fallen.
Der Vorteil ist natürlich, dass Blender kostenlos ist und einen ungeheuren Umfang aufweißt - du kannst damit ohne weiteres alle relevanten Dinge des 3D-Alltags bewerkstelligen. Wenn die Preisfrage keine Rolle spielt, gilt Cinema 4D gemeinhin als sehr einsteigerfreundlich und ist auch schnell. Auch hat es sich in den letzten Jahren vom Funktionsumfang her beachtlich erweitert. Die Autodesk-Programme, vor allem Maya, sind wahre Schwergewichte. Es gibt dafür Unmengen an (meist sauteuren) Erweiterungen, wodurch sie sich selbst für komplizierteste Physik-, Partikel- oder Fluidberechnungen eignen.

Gutes Lernmaterial in Form von Tutorials gibt es für alle Programme, wenn du also noch vollkommen grün hinter den Ohren bist, empfehle ich dir Cinema 4D. Da reinzukommen ist wirklich nicht schwer und man kommt auch mal günstig an etwas ältere Versionen. Ansonsten Blender. Es bietet alles, was du brauchst und ist kostenlos. Maya dürfte wegen der Komplexität und nicht zuletzt wegen des Preises für den Einstieg flachfallen.

BrickmasterTM

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 08:53

Du kannst mit allen vier in etwa das gleiche erreichen, mit manchen, bestimmte Sachverhalte besser und mit anderen etwas schlechter! Wenn du aber mit Blender klar kommst, warum fragst du noch? :) Blender ist außerdem umsonst und kostete keine 4000 Eur wie andere 3D Programme! :thumbsup:

RedBox

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 10:55

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, C4D ist iconlastig und bei blender liegt der Focus mehr auf Tastenkürzeln - die wenn man sie erst mal kann mMn. wesentlich schneller sind. Anfangs ist es etwas eingewöhnungssache aber hier findet man ziemlich gute Tutorials:

blendercookie.com
blendernerd.com
blenderguru.com
°Oo. .oO°

Five

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 10:58

Blender ist immer eine gute wahl. C4D ist eigentlich sehr einsteigerfreundlich und wird gerade in Deutschland bei Firmen viel benutzt. Hatt aber einige schwächen. Max ist so das zwischending zwischen Professionell und Consumer. Maya ist dann quasi die Profi variante. Wenig vorgegeben aber viel zum einstellen.

Eigentlich sollte man das intuitive entscheiden. Gibt ja von allem Trials (Blender gleich die Vollversion) Bei welchem Workflow komme ich am besten klar. Man kann immernoch umsatteln. Ich als alter Maxer werde immernoch sagen das Max die beste alternative bietet.

Bin aber von Blender sehr angetan was daraus geworden ist.


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Revan

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 11:04

Ok danke, also man erzielt mit allen die gleichen Resultate?!
Gibts für blender auch so Stoff-, Muskel-, Haarsimulatoren??

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7

Donnerstag, 28. Juli 2011, 11:54

Muskel weiß ich nicht. Cloth und Hair auf jedenfall. Schau dir mal den Film Sintel an. Der ist ja mit Blender gemacht worden.

http://www.sintel.org/

gibt sogar irgentwo das Model von Sintel zum Downloaden und testen.


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Ezio

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 13:46

Also wie schon gesagt, kommt es drauf an, was man selber besser findet. Ich find Max z.B. besser als C4D. Maya hab ich noch nie wirklich ausprobiert und Blender finden scheinbar viele komplizierter als die anderen. Kommt aber drauf an, wie viel Erfahrung man damit hat.

Was mich aber interessiert, ist:
Woher bekommt man so ein cooles Modell wie in dem Video? Ohne es selber modellieren zu müssen? Also ein voll perfekt geriggtes (wahrscheinlich High Res) Modell von einer Art Gramlin oder Goblin? ^^

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 16:36

turbosquid und Co. kostet halt was.
°Oo. .oO°

Ezio

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 17:23

Kenn ich. Aber so richtige gute Modelle wie den Gollum oder so haben die auch nicht. ^^

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Donnerstag, 28. Juli 2011, 18:03

Naja Ezio. Wenn du so ein Modell willst dann gehste zu CG Talk und heuerst nen 3d Artist an. Allerdings bist du dann auch gleich mal 10k euro los.


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mikksu

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12

Freitag, 29. Juli 2011, 20:59

Hallo Revan,
wie schon beantwortet bringt Blender sowohl Stoff- als auch Haarsimulatoren mit. Die Simulation von Muskeln ist nicht vorhanden. Natürlich gibt es ein Skelettsystem, mit dem Knochen für die Animation der Modelle simuliert werden. Mit viel Einarbeitung ist es damit auch möglich, Muskelkontraktionen, Interaktion zwischen Muskeln und realistische Verschiebung der Haut zu simulieren. Allerdings: Wenn du das überzeugend hinbekommst (egal mit welchem Tool), spielst du in der ersten CGI-Liga.
Einer der größten Kritikpunkte der Blender-Community ist der etwas in die Jahre gekommene Renderer (hier geht es aber um den absoluten Fotorealismus mit physikalisch korrektem Licht. Grundsätzlich liefert auch Blender sehr brauchbare Ergebnisse). Mit den neusten eigenständigen Engines kommen Blenders Ergebnisse zur Zeit nicht mit, insbesondere bei der Darstellung von natürlichem Sonnenlicht und stark vom Licht abhängigen Materialien (zB Glas, Glanzlacke usw.). Zur Zeit wird intensiv an einer neuen Renderengine gearbeitet.
Falls du dich für Blender entscheiden solltest, ein kleiner Hinweis, der für mich große Erleichterung brachte: Blender bedient man mit zwei Händen, eine Hand für Maus/Wacom, die andere Hand an der Tastatur. Ohne die wichtigsten Tastaturkürzel zu kennen, ist Blenders Workflow eine Qual.

Revan

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13

Freitag, 29. Juli 2011, 22:05

Danke. Das mit den Kürzeln fand ich ganz gut an Blender. Weißt du, wann das Update etwa kommt?
Welches 3D-Tool entspricht Blender mit der einfachen Animation (ich weiß nicht wies bei C4D geht) und dem schnellen Wechsel zwischen Edit und Object Mode?? Maya sah ganz gut aus...

mikksu

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14

Samstag, 30. Juli 2011, 09:38

Die neue Engine kann man jetzt schon benutzen. Blender wird -da es OpenSource ist- ständig in verschiedene Richtungen weiterentwickelt (diese neuen Versionen heißen Branches). Eine davon ist der Cycles-Branch, in dem der neue Renderer entwickelt wird. Die neusten (nicht offiziellen) Versionen findest du hier:
http://graphicall.org/blender
Ich habe selber allerdings noch nie eine dieser Versionen benutzt. Die Installation ist unter Umständen nicht ganz einfach.
Wann die Branches in den offiziellen Release aufgenommen werden, ist kaum voraus zu sagen. Ich würde nicht vor 2012 damit rechnen.
Die Umstellung auf ein neues UI in Blender 2.5 wurde vorgenommen, um sich den bekannteren Tools anzunähern, vor allem sollte damit 3DSmax-Usern ein Umstieg erleichtert werden (wird zumindest behauptet). Mit den anderen Tools in deiner Liste kenne ich mich leider kaum aus (Ich kenne Lightwave -> der Umstieg auf Blender war sehr einfach; Maya nur aus Tutorialvideos). Ich habe aber den Eindruck, dass die Tools sich alle mehr oder weniger annähern (z.B. sind Modeling- oder Animation-Tutorials anderer Tools fast immer auch für Blender hilfreich), zumindest wenn man sie eine Ebene genereller betrachtet als die ganz konkreten Arbeitsschritte.

RedBox

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15

Samstag, 30. Juli 2011, 12:39

Die Installation ist unter Umständen nicht ganz einfach


rar archiv enpacken und blender.exe starten :p

cycles selber ist noch hier und da von bugs geplagt da die engine noch nicht mal ein jahr alt ist. allerdings sind selbst mit dem jetzt vorhandenen beeindruckende ergebnisse erzielt worden

hier ein paar davon
es gibt zudem haufenweise kostenlose render engines für blender und selbst mit dem in die jahre gekommenen internen kann man sehr gute ergebnisse erzielen.

wenn du dich damit noch genauer auseinandersetzen willst schau mal bei www.blenderartist.org vorbei.
°Oo. .oO°

mikksu

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16

Samstag, 30. Juli 2011, 16:24

Wenn es so einfach ist, ist es natürlich ein weiterer Grund sich die Sache mal anzugucken! Mir ist irgendwie in Erinnerung das auf blendercookie auf Schwierigkeiten beim "compilen" hingewiesen und in den Kommentaren nach Hilfe gefragt wurde. Das kann sich aber auch auf etwas ganz anderes bezogen haben :) (ist schon länger her).
Die Beispiele sind teilweise sehr beeindruckend, wobei mir gar nicht immer klar ist, worin eigentlich der Unterschied liegt, damit der Realismus so deutlich zunimmt.

DingTo

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17

Samstag, 6. August 2011, 00:04

@mikksu: Kompilieren nennt man den Vorgang, in dem Software aus dem Quelltext übersetzt bzw kompiliert wird. Darum muss man sich als Nutzer gar keine Gedanken machen.

Zur Zunahme des Realismus. Der Kern der Blender internen Renderengine basiert auf Trends und Techniken der 90er Jahre. Natürlich wurde sie stetig weiter entwickelt und verbessert, aber der Kern ist und bleitb 90er.
Wenn du es genau wissen willst, Cycles verwendet den Pathtracing Algorythmus (unbiased), der ist zwar auch schon älter (1986 xD) aber erst durch die heutigen (GPU) Super Computer wirklich interessant. http://de.wikipedia.org/wiki/Path_Tracing

Der Blender Interne basiert auf der Scanline Technik http://de.wikipedia.org/wiki/Scanline_Rendering

Gruß DingTo

Revan

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18

Sonntag, 21. August 2011, 21:31

War grad im Kino - Harry Potter 7.2
Da hab ich mich gefragt, ob man mit Blender dieselben Effekte hinbekommen würde, oder ob das mit einer der drei hier genannten Softwares besser geht (oder es mit doch einer ganz anderen gemacht wurde). Beispielsweise, wenn Mauern explodieren oder immer diese grauen wabernden Schatten kommen oder Voldemort am Ende explodiert oder so einen Geist. Theoretisch auch in der Auflösung (klar, dass schafft kein normaler PC - wie lange rendern die in den großen Filmstudios eigentlich??)

Wegen dem rendern, meine ich jetzt...

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19

Sonntag, 21. August 2011, 21:42

Die Antwort ist. ALLE!

Effektfirmen benutzen nicht nur 1 programm sondern von allem etwas was eben passt für den job. In 2012 wurde Maya, 3dsmax (Rayfire, FumeFX), C4d, Lightwave und sogar Blender benutzt.


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HypedFX

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Dienstag, 23. August 2011, 14:33

vielen von den Effekten sind auch kein 3d, sondern in Programmen wie Nuke oder After Effects erstellt, welche gute Partikelsimulationen bieten, die sehr mächig sein können und extrem schnell rendern. Bei anderen Effekten kommt man wiederum nicht um die Benutzung von 3d umhin. Ich habe damals mit 3dsMax angefangen und bin dann nach etwa 2 Monaten auf Maya 4 umgestiegen, als die noch zu Alias gehört haben und nicht zu Autodesk. 3dsmax und Maya sind wahrscheinlich die beiden größten und umfangreichsten Tools zurzeit, muss aber nicht heissen, dass es das richtige für dich ist. Durch den großen Umfang braucht es natürlich auch länger sich einzuarbeiten und einfache Dinge können in Maya auch gern mal etwas verkompliziert sein, wie ich finde.
Was so Renderzeiten in Studios angeht...Die Rendern logischerweise mit einer "Renderfarm" wo jeder Shot in Einzelbildersequenzen rausgerendert wird und dann noch jeder Pass einzeln: Color, AO, Specular, Bump, Reflection, etc, damit man später im Compositing alles Eintellungen anpassen kann, ohne alles nochmal zu rendern. Aber generell werden die Shots in der Renderfarm aufgeteilt und dann kommt es auch schonmal vor, dass ein Pass eine Stunde pro Frame rendert. Bei gewöhnlichen Filmen mit 24 fps, kann man sich das ja mal ausrechnen. :cursing:

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