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Thom 98

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Freitag, 9. Februar 2007, 18:45

Blender lernt Keying! 2D/3D Comps mit Nodes!

Jaja, man mag es kaum glauben, aber das Open Source Programm Blender, welches eigentlich ein 3D Programm ist, entwickelt sich mit den neuen Nodes zu einem aufgefeiten Compositingprogramm, welches den Vergleich mit den "großen Brüdern" keinesfall scheuen muss!

Ich habe mich in den letzten Tagen mit den neuen Matte-Nodes, welche in der neuen Version 2.43 enthalten sein werden, auseinander gesetzt und mithilfe einiger hilfreicher Internetseiten einen Weg gefunden in Blender Green/Blue Screen Keying zu ermöglichen. Dabei ist es egal, ob man mehrere GS-Layer hat; man kann das Material direkt vor eine 3D-Szene schneiden oder ein anderes Video/Bild in den Hintergrund legen! Weiche Ränder sind dank einfachem Mask-Bluring möglich!
Auch animierte Masken, die man z.B. als "Garbage-Mask" verwenden kann sind in Blender z.B. über Shapekeys möglich!

Damit ist Blender soweit ich weiß eines der wenigen, wenn nicht auf diese Niveau sogar das einzigste, kostenlose Programm um Green- oder Bluescreen Material zu keyen!

Ich habe fürs Keyen und Composen in Blender ein Tutorial geschrieben, in dem beschrieben wird, wie man Schritt für Schritt zum Nodesetup kommt. Einige praktische Vor-Erfahrung mit Blender sollte aber schon da sein, ob wohl es nicht wirklich so kompliziert ist!





In der neuen Version 2.43 hat Blender nun die Möglichkeit Green/Blue Screen Compositing zu machen! Dabei muss man nicht mehr wie noch bei V.2.42 ein rießges Nodesystem bauen, sondern es reichen schon zwei Nodes um das grün oder blau aus einem Video zu keyen.

Im folgenden Artikel wird anhand eines Beispiels beschrieben, wie das Keyen mit Blender mit Blender 2.43 RC2 funktioniert! Dieses Tutorial richtet sich gleichermaßen an Anfänger wie an Profies und jeder Schritt wird ausführlich beschrieben. Grundlegende Funktionen im Nodes-Editor und Allgemein in Blender werden aber vorausgesetzt!

1. Die Footage:

Um mit dem Compositing anzufangen, braucht man zuerst einmal das Roh-Material, die s.g. Footage. Man benötigt zum einen den Vordergrund, z.B. ein Darsteller von einem Green- oder Bluescreen und zum anderen den Hintergrund. Dies kann ein Video oder auch einfach nur ein Standbild sein! Hintergrund und Vordergrund sollten die gleiche Größe haben (Bei mir: 1024x576 für 16:9-Material).

Um das Material in Blender zu importieren muss es in einem Format sein, das Blender verarbeiten kann. Am besten ist immer AVI uncompressed, aber da dies oft sehr groß ist, gehen auch andere AVI-Codecs. Formate wie WMV kann Blender nicht lesen!

Die Footage aus diesem Tutorial kann man sich hier als zip-Datei herunterladen (660kb). Darin sind die Vordergrund- sowie die Hintergrundfootage enthalten. Das GS-Video ist mit einem MPEG-4 Codec komprimiert. Den kann aber Blender wohl nicht gescheit lesen. Das Video muss also erst in ein anderes AVI-Format gebracht werden!

2. Los gehts:

Als erstes muss in Blender zu den Composite-Nodes geschaltet werden. Dazu stellen wir den Fenstertyp auf "Nodes-Editor" um, klicken neben dem Ball auf den Button mit dem Gesicht, aktivieren "use Nodes" und löschen die zwei gerade erschienenen Nodes "Render Layer" und "Composite".

Danach teilen wir den Bildschirm so auf, wie es auf dem folgenden Bild zu sehen ist:


Links das Nodes-Fenster und rechts einen UV/Image Editor, den wir später brauchen um unser Ergebnis zu überprüfen!

Nun fügen wir einen Node hinzu: Mit der Leertaste unter "Input" das Feld "Image" auswählen. Dort drücken wir auf LOAD NEW und wählen unsere Green Screen Footage. Das ganze dann noch einmal für die Hitergrund-Footage!

3. Chanel Key Node:

Nun wählen wir unser Green Screen Material aus und fügen wieder mit der Leertaste im Menü unter "Matte" einen "Chanel Key" Node hinzu. Dieser wird nun automatisch mit dem GS-Material verbunden. Standartmäßig sind nun die Buttons RGB und G ausgewählt, d.h. es soll der grüne RGB-Chanel gekeyt werden. Hat man nun eine Bluescreen-Footage, dann wählt man statt G den Button B aus!

Die Einstellungen High und Low sind dafür da zu bestimmen wie stark gekeyt werden soll. Wir stellen für unsere Footage High auf 1,00 und Low lassen wir auf 0.


Wie man auf dem Bild oben sieht, ist der Hintergrund jetzt nur halb transparent. Wir brauchen jetzt noch einen "Color Spill" Node. Dieser findet sich auch unter "Matte". Bei diesem Node gibt es wieder jeweils für die 3 RGB-Chanels einen Button. Bei uns muss G ausgewählt sein.

Nun ist unser Video vom Hintergrund freigestellt und der neue Hintergrund kann eingefügt werden! Dafür brauchen wir einen "Alpha Over" Node: Wir wählen zunächst unseren Colorspill-Node aus. Danach fügen wir mit Leertaste -> Color -> AlphaOver den gewünschten Node hinzu. Der "Color-Spill" Node ist nun mit dem oberen "Anschluss" des Nodes verbunden sein. Das soll aber ncht so! Wir müssen die Verbindung wieder trennen (einafch mit der Maus die Verbindung vom Anschlusspunkt wegziehen) und es mit dem unteren Anschluss verbinden!

Als nächstes wählen wir den Hintergrund Node aus uns ziehlen von dessen "Image"-Out eine Verbindung zum oberen "Anschlus" des "AlphaOver" Nodes.


4. Output:

Um das fertige Video nun betrachten zu können fügen wir zunächst einen Viewer Node hinzu (Leertaste -> Output -> Viewer) und danach noch einen Composite Node(Leertaste -> Output -> Composite). Nun kommt der Image-Editor ins Spiel: Wir wählen vom Menü mit einem Klick auf den Button neben "Image" den Eintrag "Viewer Node" aus.


Nun sollte das fertig gekeyte Video/Frame im Image Editor erscheinen. Dort kann man auch zoomen und schauen, ob noch grüne Ränder o.ä. übrig geblieben sind und diese dann mit den Einstellungen beim "Chanel Key" Node ausbessern.

5. Rendern:

Um das Video zu rendern müssen bei den Export-Einstellungen unter F 10 unter dem Anim-Button Die Schaltflächw "Do Composite" aktiviert sein. Damit render Blender nicht die 3D Szene, sondern das Bild, welches er vom "Composite-Node" bekommt. Außerdem muss die größe des Renders an die Ausgangsgröße der Footage angepasst werden (Bei mir: 1024x576).

6. Schluss:

Zum Schluss nochmal ein Überblick über ein finales Node-Setup, bei dem am Ende noch eine kleine Farbkorrektur vorgenommen wurden. Rechts sieht man die zwei Input-Layer und unten das finale Ergebnis!

Channelkey-Node:




Und so sieht das Ergibnis dann aus (Hintergrund: Cloudestextur aus Blender): Orginal-Bild



So. Und hier jetzt noch mit weichen Kanten!

Ich finds Hammer goil!

Und wie man sieht geht das auch nicht ganz perfektem RGB-grün:


Bie diesem Bild kommt der "Render-Layer-Node" zum Einsetz. Damit kann man das Green Screen Material direkt vor eine 3D-Szene schneiden ohne vorher Zwischenrendern zu müssen!


Mit anderem Material hab ich es jetzt noch nicht probiert aber die BSPs oben zeigen ja, dass sich Blender locker mit anderer Software mesen kann und im Gegensatz zu solch teuren Sachen kostet Blender nunmal überhaupt nix!!!!!

Evt. hat ja noch einer nen bissl GS-Material auf der Platte gammeln...wäre cool, wenn ichs damit mal testen könnte! Weil die Sachen, die ich bisher im Netz gefunden sind, sind von der Qualli her einfach zu schlecht um damit vernünfitg was zu testen und eine eigene gescheite Green Screen habe ich leider nicht!

So. Würde mich mal freuen eure Meinungen zu dem Tutorial zu hören!

PS: Ja, ich habe zwei Bildschirme :D



Das Blend-File inkl. einiger Beispieldateien gibt es hier als zip zum Download!

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Thom 98« (3. November 2008, 19:15)


Marcus Gräfe

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2

Freitag, 9. Februar 2007, 20:30

Ich danke dir ja für deine Mühe, aber bitte Tutorials hier posten und nicht nur verlinken. Nur Videotutorials dürfen verlinkt werden. Sonst muss ich es verschieben.

Thom 98

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Freitag, 9. Februar 2007, 22:48

Mhh...warum das?
Nya, ok. Werde das morgen in den BB-Code umschreiben, wenns unbedingt sein muss...

EDIT: Habe den Beitrag nun oben editiert und das von der Homepage hier in den BB-Code umgeschrieben!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thom 98« (10. Februar 2007, 12:14)


Genesis

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4

Freitag, 9. Februar 2007, 22:48

sehr nice


ich muss zwar zugeben, dass ich blender nicht mehr benutze, aber ich finde es sehr gut, dass du ja schon in mehreren tuts open source progs vorstellst.

wenn sich das prog derart gut für einfache und fortgeschrittene compositing-aufgaben eignet (vor allem, nachdem jahshaka ja immer wieder fragen aufwirft), könntest du sicher noch mehr tuts zu machen.

andererseits sieht man ja aber auch, dass blender nicht für compositing gemacht wird, zudem wird das programm gerade bei schlechter beleuchteten greenscreens ziemlich schnell an seine Grenzen kommen, oder?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Genesis« (9. Februar 2007, 22:50)


Thom 98

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5

Samstag, 10. Februar 2007, 12:05

Zitat

Original von Genesis
zudem wird das programm gerade bei schlechter beleuchteten greenscreens ziemlich schnell an seine Grenzen kommen, oder?


Zitat

Original von Mir-selba^^
Evt. hat ja noch einer nen bissl GS-Material auf der Platte gammeln...wäre cool, wenn ichs damit mal testen könnte! Weil die Sachen, die ich bisher im Netz gefunden sind, sind von der Qualli her einfach zu schlecht um damit vernünfitg was zu testen und eine eigene gescheite Green Screen habe ich leider nicht!


Aufm VFX-Forum hat mir der liebe Hr. FVNC-Studios schon ein wenig Material gegeben und das Ergebnis is echt gut!
Link zum Screenshot
Problem war, dass das Material nicht deinterlaced ist, deshlab sind so Steifen drinne und deshalb sieht man beim Mädel den rand noch ein wenig!


EDIT:
So. Der liebe Heiko hat mir jetzt ein wenig Testfootage aus Invasion 2 zum rumprobieren gegeben. Trotz der Tatsache, dass die nicht deinterlaced waren, hats Blender ganz anständig gemacht und ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden!


Bild 1

Bild 2

Bild 3

Sind wieder alles drei Screnshots. Auf den rechten Seite habe ich oben das Ausgangsmaterial und in der Mitte das finale Ergebnis.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Thom 98« (10. Februar 2007, 14:03)


sunboy

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Samstag, 10. Februar 2007, 18:53

wow, blender macht after effects bald konkurrenz ;)
wenn man damit viedos bearbeiten kann, hat man wirklich den großen vorteil, dass 3d bearbeitung direkt integriert ist.

zum keying: kannst du auch mit blender die sättigung einer farbe verringern?
so könntest du nach dem keyen den grünen spill beseitigen.


edit:

bin ich blöd?
ich finde den key-node nicht!

ich drücke die leertaste, der mauszeiger schwebt auf "add" aber im ausklappendem menü ist nix von "matte" zu sehen.

edit2:
schon gut,
ich bin auch blöd die version 2.42 zu laden X(

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sunboy« (10. Februar 2007, 19:36)


Thom 98

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7

Samstag, 10. Februar 2007, 19:51

Zitat

Original von sunboy
wow, blender macht after effects bald konkurrenz ;)
wenn man damit viedos bearbeiten kann, hat man wirklich den großen vorteil, dass 3d bearbeitung direkt integriert ist.

zum keying: kannst du auch mit blender die sättigung einer farbe verringern?
so könntest du nach dem keyen den grünen spill beseitigen.

Ja, das geht! Problem ist eben nur, dass ich bisher nur mit interlaced-footage arbeiten konnte und da is eben durch dieses "Kammzeugs" am Rand immer noch ein klein wneig übrig. Mit normaler Footage hat man dieses Spill nicht, da man vorher die Maske schon weichzichnet!

sunboy

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8

Samstag, 10. Februar 2007, 19:55

abgesehen vom interlace:
ich habe mit dem difference-key gearbeitet und das ist BESSER als after effects!

Thom 98

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Samstag, 10. Februar 2007, 20:08

Tja ja, da gucksch, gelle?... schmeiß bloß dein AE in den Müll!!!! xD

Und das ist erst der Beta-Release, hehe!


Ich finds einfach sau genial, dass Blender keinen Vergleich mehr mit Software scheuen muss, für die man mehrere Hundert, wenn nich sogar tausend Euro hinblättern muss. Dass es IMMER besser geht wie bei AE glaube ich nicht. AE ist extra dafür entwickelt und hat so einige nette Sachen, die dort viel besser gehen als in Blender, v.a. viel einfacher.
Trotzdem: Warten wir noch 3 Releases ab, dann benutzt auch Hollywood das schöne Blender xD
Boar...geil. Was mit Open Source alles möglich ist, man mag es kaum glauben!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thom 98« (10. Februar 2007, 20:11)


sunboy

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10

Samstag, 10. Februar 2007, 20:15

immer wird es natürlich nicht perfekt funktionieren und in sachen video bearbeitung ist blender sicher noch nicht so gut wie die adobe produkte.
aber blender kommt! man sieht hier ganz deutlich, dass blender mit der zeit sicherlich eine alternative zu anderen compositing-programmen werden könnte.

Thom 98

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11

Mittwoch, 11. April 2007, 23:08

Hey Leute. Heut zu dieser doch schon etwas späteren Stunde gibts nochmal gute neue Nachrichten: Ich hab mal wieder mit Blender gespielt :D
Nachdem der liebe Heiko ja vor kurzem ein Tut zum Benutzen von Keylight in AE geschrieben hat, hab ich mich mal rangesetzt und habe nach diesem Tutorial ein Nodessetup für einen Color Difference Key gebaut und ich muss sagen, es hat mich mal wieder vom Hocker gehauen!

Ich hab jetzt noch kein extra Tut dazu geschrieben, aber ich denke mithilfe des (englischen) Videotuts (Link oben) und diesem Screenshot sollte die Funktionsweise relativ klar sein! Wenn noch Fragen sind, einfach fragen!

Ich habs jetzt leider noch nicht so ganz drauf mit der Color Correction in Blender (da werd ich nochmal dran feilen) und so komm ich leider noch nicht ganz bei Heikos Comp mit, aber der Key an sich ist mir, denke ich, schon recht gut gelungen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thom 98« (11. April 2007, 23:14)


BODoubleDollar

unregistriert

12

Donnerstag, 12. April 2007, 08:26

Habe vor zwei Wochen mal die zweite Methode ausprobiert mit eigenem Material, bei dem der Screen extrem schlecht ausgeleuchtet war. Das Ergebnis war, meiner Ansicht nach, besser als in AE.

Danke Thom, dass du hier weiterhin Blender bekanntmachst! :)

Thom 98

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13

Donnerstag, 12. April 2007, 11:44

Nya, besser wie in AE denke ich kaum! Evt. besser als der interne Colorkey, aber Keylight ist eben speziell dafür gemacht und hat da viel mehr Einstellungsmöglichkeiten! Trotzdem braucht Blender den Vergleich nicht scheuen und es hat eben nen gaaaaanz kleinen Vorteil: Es kost nix :D

Edit: Sodale. Hab mich nochmal an die CCs und den Hintergrund gemacht und folgendes ist bei raus gekommen:

Bin echt zufrieden^^

Edit2: Ich habe nun meinen Artikel aufm Amateurfilmwiki geupdated. Nun wird dort dieses Differencekey Nodessetup auch genau beschrieben!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Thom 98« (12. April 2007, 15:37)


sebwolf

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14

Samstag, 8. September 2007, 18:29

bei mir hat alles ganz gut geklappt im "vorschaufenster" war der film so zu sehen wie er aussehen sollte aber beim rendern kommt nur ein schwarzes bild
was kann ich da machen

Darth Dacuun

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15

Samstag, 8. September 2007, 21:26

also bei mir ist unter nodes gar nix .. ich habs schon mit neu inst. versucht ... (ja auch die neuste version) aber da is nix

mfg

DD
°Oo. .oO°

Crossbow

unregistriert

16

Samstag, 3. November 2007, 14:44

Hi

Bei mir klappt es mit dem Keying nicht so ganz.
Wenn ich zum Beispiel einen Channel Key oder Difference Key hinzufüge ist darauf keine Vorschau zu sehen so wie auf dem Screenhot des Tutorials.
Bitte um hilfe.

MfG Sämi

sunboy

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Sonntag, 4. November 2007, 00:26

Du musst einen Viewer-Node erstellen und an den Output der Keying-Nodes hängen :)

FriendFilms_FF

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18

Dienstag, 11. August 2009, 12:48

Is zwar veraltet aber ich frag trozdem!

Also ich hab mir mal das tutorial angesehen und da hab ich mir eine Frage gestellt!

Kann man seine Greenscreen-Szene und der 3d-Animation verschieben bzw. größer oder kleiner Skalieren?



Ich hoffe ihr könnt mir antworten. :thumbup:



Gruß Michael
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Sonntag, 25. Oktober 2009, 13:18

Ich weiß das Thema ist veraltet, aber Blender kann auch Red-Screen aufnahmen:

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Thom 98

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Sonntag, 25. Oktober 2009, 13:44

Boah! Is nich wahr?! 8o Stell dir vor, Blender kann sogar PINK-Screenoder Yellow-Screen oder welche Farbe man auch immer will mit dem Keyingnode, der dafür als "Addon" geschrieben wurde. Glaube den hatte ich in dem anderen Thread ("Wieder mal Keying in Blender" oder so) verlinkt.

Und auch wenn RED- Pink oder Yellowscreen bestimmt ein paar ganz spezifische Einsatzgebieten haben mögen, sind Blue und Green immer noch die meist verwendeten, eben weil es meistens im Vordergrund nicht vorkommt (Stichwort Hauttöne) und weil man das bei RGB so schön rausfiltern kann.

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