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ryanwalbeck

Ryan Walbeck

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 14:10

Filmgrundlagen für Beginner

Hi Community,

ich bin neu in diesem Forum und schaue mir gerade einige Threads durch. Viele Threads sind Fragen die ich zu Beginn meiner "Filmkarriere" auch hatte und mir durch viel Lesen und Suchen im Internet beantwortet wurden.

Dies war für mich sehr zeitaufwändig, da die benötigten Informationen meistens in 10 minütigen Videos zwar erklärt wurden, jedoch wurden 9 Minuten davon drum herum geredet.
Ich hoffe mein Post wird nicht als Spam angesehen, sondern als Hilfe/Mehrwert für viele von euch die mit dem Filmen anfangen möchten oder auch einfach nur verstehen wollen.

Ich habe hierfür eines der elementaren Filmgrundlagen in einem Video zusammengefasst.



Wenn ihr spezielle Fragen habt, dann schreibt bitte und ich werde sie euch beantworten oder vielleicht sogar extra ein Video erstellen.

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rico77

rick

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 16:04

Für Einsteiger finde ich die Zusammenfassung ganz gut. Ich hätte trotzdem ein paar Kleinigkeiten zu bemängeln.

Das vordere Rädchen ist eigentlich das hintere Rädchen und umgekehrt. Vorne ist das Fingerrad, hinten das Daumenrad.

Die Faustregel besagt, dass man eine Belichtungszeit verwenden soll, welche die Verdopplung im Kehrwert ist. Nicht 25fps = 50 Sekunden Belichtungszeit.

Die Auswirkung von geschlossener Blende auf Lichtquellen (Blendensterne), oder Anzahl der Lamellen (definiert wie rund Lichtquellen im Bokeh sind), hätte ich auch noch erwähnt.

Allgemein wählt man nicht den tiefst möglichen ISO Wert, sondern den tiefstmöglichen ISO Wert, welcher native vom Sensor geliefert wird. Beispiele wären ISO 50 (kommt bei vielen DSLRs nicht nativ vom Sensor) oder ISO 800 (kommt bei vielen Filmkameras nativ vom Sensor). Weicht man von den nativen ISO Werten ab, verliert man je nach Kamera etwas an Dynamik Umfang.

Nur um aus Prinzip zu nölen, es heißt "Schärfentiefe".

Ein Hinweis darauf, dass die Regelung der Belichtung beim Filmen, häufig ein Finetuning darstellt, da sie die Lichtsetzung und Ausleuchtung nicht ersetzen kann, fänd ich auch gut.

ryanwalbeck

Ryan Walbeck

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 16:29

Hi Rick, danke für deine Kritik.
Ich bin mir über deine Punkte bewusst, aber ich wollte das Video nicht noch länger und komplizierter Ausführen, da es für Anfänger möglicherweise dann zu kompliziert wird.

Gerne kannst du ja ein besseres Tutorial machen, ich werde auf dein Video gerne hinweisen :)

rick

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 16:35

Gerne kannst du ja ein besseres Tutorial machen, ich werde auf dein Video gerne hinweisen

Du könntest lieber auf dieses Forum verweisen, kein Tutorial kann das gesammelte Fachwissen hier in ein paar Minuten aufgreifen, geschweige denn gezielt auf Einzellfragen eingehen.

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joey23

ryanwalbeck

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 16:46

Das stimmt, das könnte ich machen. Jedoch wird auch in diesem Forum nicht alles aufgegriffen ;)

rick

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:13

Jedoch wird auch in diesem Forum nicht alles aufgegriffen

Wenn Du Dich hier eingelesen hast, wirst Du feststellen, dass alles was von Relevanz innerhalb Deines Videos erklärt wird und was sich für Fortgeschrittene daraus zukunftig ergibt, hier in irgendeiner Form aufgegriffen wird/wurde.
Wenn über etwas noch nicht gesprochen wurde, dann sind das vermutlich Punkte nach denen noch nicht gefragt wurde.

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:19

Das ist mir völlig bewusst. Mein Video ist nichts neues, da dies allgemein bekannte Regeln sind. Es gibt Menschen die es lieber mögen sich durch Foren wie diese durchzuforsten bis sie an die Antworten für ihre Fragen kommen oder Menschen wie mich die sich lieber Videos anschauen und alles visuell in kurzer Form erklärt bekommen.

rick

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:32

oder Menschen wie mich die sich lieber Videos anschauen und alles visuell in kurzer Form erklärt bekommen.

Find ich super, wenn man Dinge visualisiert erklärt/erklärt bekommt. Aber "Je höher eure Blendenanzahl ist, desto dunkler wird das Bild", ist genauso falsch wie die Bezeichnung vorderes und hinteres Einstellrad (mit Zusatz aus sicht des Fotografen mag das wieder stimmen). Visualisierung entbindet nicht von präziser Formulierung.

ryanwalbeck

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 18:10

Zum Glück gibt es Zuschauer die nicht jedes Wort auf die Godlwage legen. Du darfst es gerne besser machen, falls du dir die mühe machst ein video zu drehen.

wabu

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 18:21

Es ist nicht schlecht gemacht, aber:

Mir fehlt der Zusammenhang von Belichtungszeit/Blende/ISO

z.B. Blende eine Stufe öffnen und Belichtungszeit halbieren ist gleiches Bild - ISO dann halbieren und die Beli-Zeit kann bleiben

Die Faustregel für die Beli Zeit kommt ohne Begründung obwohl die Belizeit recht gut erklärt wird. Dabei ist das Bildbeispiel mit dem Stock doch interessant - wie viel Bewegungsunschärfe brauche ich.

Und der Blendenbegriff: auf einmal gibt es eine große und ein kleine Blende - besser "Blendenöffnung" ( 11 ist ja sonst größer als 2,8 )

Edit; "Du darfst es gerne besser machen, falls du dir die mühe machst ein video zu drehen."

Frage: warum zeigst du es hier wenn du diese Anmerkungen nicht magst - Irgendwer hat als Signatur: Kritik die die höchste Form der Zuwendung

ryanwalbeck

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 18:25

Hi Wabu,

den Zusammenhang mit der Belichtungszeit Blende und Iso - wie du es sagst, dass man das Bild durch die unterschiedlichen Einstellungen kompensieren kann, werde ich in meinem nächsten Video aufgreifen :)

Ich bin die englischen Begriffe gewohnt, weshalb ich mich da vertan habe mit der großen und kleinen blende (lower and higher aperture) ;)

EvilMonkey

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 19:00

(lower and higher aperture) ;)


Das habe ich so noch nie gelesen und es führt auch zu denselben Missverständnissen wie im deutschen.

Benutzt wird eigentlich immer "larger, smaller" oder "open, closed". Sobald der Empfänger ein minimales Verständnis hat wie eine Blende funktioniert hast du damit dann keine Probleme mehr :)

rick

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13

Donnerstag, 2. Februar 2017, 20:49

Du darfst es gerne besser machen, falls du dir die mühe machst ein video zu drehen.


Es geht hier um Deine Kompetenz und Hoffnung, nicht um meine (Ich hoffe mein Post wird nicht als Spam angesehen, sondern als Hilfe/Mehrwert für viele von euch die mit dem Filmen anfangen möchten oder auch einfach nur verstehen wollen). Es ist kein Mehrwert wenn man schon am Anfang mit falschen/verdrehten Begrifflichkeiten zu tun hat. Die Blendenanzahl des Objektivs bleibt 1 egal was Du an Deinen vorderen und hinteren Rädchen auch immer einstellst. Schön das Du weißt was gemeint ist, für den unbedarften aufmerksamen Zuschauer gibt es nun fälschlicherweise mindestens fünf Begriffe für eine geschlossene Blende: großer Blendenwert, große Blendenzahl, geschlossene Blende, kleine Blendenöffnung, hohe "Blendenanzahl".

Wenn Du meinst Du hast alles ausreichend richtig gemacht, dann sag mir nicht das ich es besser machen soll und erkläre Dich nicht weiter unnötig, sag einfach, dass Du keine Lust hast es zu verbessern oder etwaige Fehler zu korrigieren, dass spart Zeit.

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wabu

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 23:36

Ich hoffe mein Post wird nicht als Spam angesehen, sondern als Hilfe/Mehrwert


mach dir da mal keine allzu großen Sorgen :-)

Dass sich der Begriff "Tiefenschärfe" mittlerweile eingebürgert hat - Schwamm drüber! Dass er aber von einer großen "Tiefenschärfe" spricht, wenn der Bereich der Schärfe gering ist (große Blendenöffnung/kleine Blendenzahl) find ich da aber schon ziemlich verwirrend :-/
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

L Lawliet

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Freitag, 3. Februar 2017, 02:23

Wir sollten unbedingt jemandem Beachtung schenken, der nicht richtig recherchiert, das Forum zum Klickfang missbraucht und auf Kritik mit dem idiotischen "mach dus erst mal besser" reagiert.

Fehlt ja nur noch, dass hier bald ein unabhängiges Review voller Lob von Herbert M. Groß zu dem Video gepostet wird...
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN.

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rick, Julian-Rolf

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Freitag, 3. Februar 2017, 07:22

hey ryan, also ich finde dein video grundsätzlich erst einmal gut.

die kritikpunkte von vorderem und hinterem rad kann ich zwar verstehen, halte ich aber für erbsenzählerei, weil man ja im video sieht an welchem rad du da gerade drehst. auch die nummer ob es nun schärfentiefe oder tiefenschärfe heist...omg, wer legt da fest was der richtige begriff ist, verstanden haben wir dich ja alle daher ist sowas für mich kritik um was zu sagen. die nummer "mach es doch besser..." ist natürlich ein scheiss, das weist du selbst, du bittest um kritik, dann sei auch nicht pissed wenn der club der deutschen erbsenzähler kommt und dich kritisiert. auf der anderen seite, zu schreiben wozu brauche ich ein video wenn ich die antwort auch hier im forum finden kann ist ähnlich bescheuert. mit der argumentation brauche ich keinen einzigen film mehr zu machen und kann immer schreiben - lies doch das buch. also was soll das?

meine kritik geht bei deinem video in eine andere richtung, es ist weniger eine kritik als denn eine frage des inhalts. also der inhalt deines videos ist bis auf die erbsenzählerei erstmal richtig. das man daraus was mit nehmen kann ist eindeutig. allerdings frage ich mich bei erklär videos immer, ist das erklärt für jemanden der das schon weiss oder für jemanden der total neu in der materie ist und von nix eine ahnung hat. bei einem beginner video würde ich immer erwarten, es ist für menschen die von nix ne ahnung haben. für jemanden der keine ahnung hat ist es wichtiger die auswirkung zu sehen und wozu man die auswirkung nutzt. das tust du auch, und das ist super, damit hast du vielen ähnlichen videos schon viel voraus. aber evtl kannst du das noch steigern. wie gesagt, das ist keine kritik sondern eher mein persöhnlicher geschmack oder meine meinung.
dilema und auswirkung sind meiner meinung nach der schlüssel zu guten einsteiger videos. also wenn du jetzt z.b. ein video zum belichtungs dreieck machst kannst du natürlich sagen: ein f-stop der blende reduziert die helligkeit um den gleichen wert wie ein f-stop der verschlusszeit oder eine verdoppelung/halbierung der iso/verstärkung. damit ist das video dann im grunde nach einem satz beendet. das hilft nur leider keinem anfänger auch wenn es inhaltlich 100% richtig ist. wenn du aber weniger technisch bist und sagt das belichtungsdreieck ist das dilema des kompromisses und erklärst das man sich entweder einer seite zuwendet bzw sich eher mittig bewegen muss und das sich daraus unterschiedliche gestaltungsmöglichkeiten ergeben dann ist das für den einsteiger vermutlich in der praxis hilfreicher, auch wenn du dich damit in ein fahrwasser begibst wo dein video formal leicht kritisiert werden kann.
hier ich poste dir mal eins von meinen videos, da geht es darum welche objektive man sich kaufen sollte. du wirst feststellen das ich dabei keine einzige linse empfehle, sondern eine bandbreite beschreibe und zeige was diese bandbreite macht. in dem video kannst du natürlich jeden 2ten satz den ich sage formal in stücke reissen, dennoch ergibt sich in der gesammtheit ein bild. ist aber geschmacksache ob man sowas mag oder nicht.

joey23

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Freitag, 3. Februar 2017, 10:20

Zitat

Dass er aber von einer großen "Tiefenschärfe" spricht, wenn der Bereich der Schärfe gering ist (große Blendenöffnung/kleine Blendenzahl) find ich da aber schon ziemlich verwirrend :-/


Das ist nicht verwirrend, sondern das ist schlicht und einfach sachlich falsch. Es stimmt einfach nicht. Und da ist es dann auch egal, ob er Tiefenschärfe oder Schärfentiefe sagt. Allerdings zeigt dieses Beispiel sehr schön, warum es eben SCHÄRFENTIEFE heißt, und nicht Tiefenschärfe.

Zitat

Zum Glück gibt es Zuschauer die nicht jedes Wort auf die Godlwage legen. Du darfst es gerne besser machen, falls du dir die mühe machst ein video zu drehen.


Was ist denn das für eine schwache Argumentation? Weil deine Zuschauer eh doof sind, merken sie die Fehler nicht, und entsprechend machst du dir keine Mühe? Dann lass es lieber, als Anfänger mit Fehlern zu verwirren. Danke.

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Freitag, 3. Februar 2017, 10:22

So, erst einmal möchte ich mich für meine Aussagen entschuldigen. Ja, es sind doch ein paar gravierende Fehler im Video. Ich werde es heute runter nehmen, neu verbessern und erneut hochladen.

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rick

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Freitag, 3. Februar 2017, 10:30

auch die nummer ob es nun schärfentiefe oder tiefenschärfe heist...omg, wer legt da fest was der richtige begriff ist

Die Logik, die Übersetzung von "Depth of Field" und die deutsche Sprache legen das fest. Tiefe hat keine Schärfe. Das sich der Begriff Tiefenschärfe trotzdem eingebürgert hat, nehme ich zur Kentnis. Das hält mich seit 2010 aber nicht davon ab, die Verwendung eines Wortes das unlogisch ist, in meiner erbsenzählenden Weise zu kritisieren.

Markusch85

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Freitag, 3. Februar 2017, 10:40

Ich möchte bei der ganzen Kritik und Diskussion aber die Demonstration mit dem Stock nochmal ausdrücklich loben. Ich habe die Auswirkungen bisher noch nie so deutlich gesehen wie in deinem Beispiel. Das fand ich wirklich gut gemacht.

Als fortgeschrittener Anfänger würden mich aber noch viel mehr die Hintergründe zu den Einstellungsmöglichkeiten interessieren. Also warum und wann mache ich was?
Beispiel: Wann verwende ich besser eine kurze und wann eher eine lange Belichtungszeit in Bezug auf die Bewegungsschärfe.

Gruß Markus

Ps.: Der Punkt, den Lierov angesprochen hat, ist mir allerdings auch aufgefallen. Das solltest du aber auf jeden Fall ändern, da dies sehr verwirrend war.
Mit dem Rest konnte ich gut leben.

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