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kazin davis

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Samstag, 28. Oktober 2017, 16:13

Werbevideo! Was darf ich verlangen?

Hallo AF Forum,
ich hab die Chance einem regionalen Unternehmen ein kleines Werbevideo zu produzieren! Allerdings hab ich keine Ahnung was branchenübliche Stundenlöhne sind. Da ich mich hier quasi probieren darf und das Unternehmen auch bescheid weiß dass es meine erste Produktion in dem Bereich ist, werd ich natürlich weniger verlangen als ein Profi aber ich bräuchte von euch mal einen Stundensatz bei dem ich ansetzen kann!
Gedreht wird vor Greenscreen und dann nachbearbeitet zu einem klassischen Werbe/Erklärungsvideo!
Drehzeit ca.4-6 Stunden
Bearbeitungszeit ca.6-10 Stunden

PS: Des Video sollte evtl auch im kino als Werbung laufen. Auf was muss ich grundlegend achten? Spezielles Format? Codec? Etc.?

LG

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (28. Oktober 2017, 18:42)


Marcus Gräfe

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Samstag, 28. Oktober 2017, 18:51

Zum Thema Stundenlohn wird dir sicher jeder was anderes sagen, weil man das so pauschal nicht beantworten kann. Weder kennen wir deinen Kenntnisstand, noch deine Ausgaben für so ein Projekt, noch die Firma, für die das Video ist.

Aber ich werfe mal den Wert 30 bis 60 EUR pro Stunde in den Raum.

Zum Thema Kinoformat: Es gibt das DCP-Format, welches wohl den Idealfall für digitale Kinos darstellt, siehe z. B. https://dcpmanufaktur.de/faq/was-ist-ein…ma-package-dcp/

Aber ich habe schon davon gehört, dass Kinos, besonders kleinere, auch einfach eine normale DVD oder Blu-Ray abspielen können. Oder eine normale MP4-Datei. Die Auflösung sollte natürlich so hoch wie möglich sein, also 1080 wäre schon zu empfehlen.

Tiger

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Samstag, 28. Oktober 2017, 20:53

Die tariflichen Mindestgagen in der Filmbranche kann man hier nachlesen, ist zumindest eine Orientierung: https://filmunion.verdi.de/++file++56fd5…-160331_web.pdf

Das gilt aber für fertig ausgebildete Leute, Azubis bekommen weniger... ;)

Marcus Gräfe

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 01:14

Das Dokument scheint aber eher für Arbeitnehmer zu sein, nicht für Selbstständige.

Tiger

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 01:57

Es geht um Mindestgagen für Freiberufler, nicht um das Gehalt von fest Angestellten. Daher auch die wochenweise Angabe. Es ist aber richtig, daß das nichts darüber aussagt, was die Produktionsfirma dem Endkunden abknöpft. Wenn man selbst die 1-Mann-Produktionsfirma ist, kann man das natürlich frei entscheiden. Daher schrub ich auch, es sei eine Orientierung, nicht die finale Wahrheit.

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