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Bongo Mongo

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21

Freitag, 19. Mai 2017, 21:41

Die Handlung ist einfach Müll und eure Kommentare dazu sind auch einfach Müll. Ihr seid eben nichts besseres gewöhnt. Ich bin mit Hollywoodblockbustern aufgewachsen, ich weiß echt nicht was ihr die ganze Zeit gemacht habt.

Der Typ nennt seinen Film sogar selbst PULP also Grütze. Der verarscht euch doch nach Strich und Faden.

rick

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22

Freitag, 19. Mai 2017, 22:05

Zitat

Die Handlung ist einfach Müll und eure Kommentare dazu sind auch einfach Müll. Ihr seid eben nichts besseres gewöhnt. Ich bin mit Hollywoodblockbustern aufgewachsen, ich weiß echt nicht was ihr die ganze Zeit gemacht habt.


Du bist Besseres gewöhnt und willst dennoch Müll produzieren...

Sowas will ich auch machen. So eine richtige Müllhandlung die den Zuschauer zur Verzweiflung bringt. Pulp fiction.


Viel Erfolg dabei.

Bongo Mongo

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23

Freitag, 19. Mai 2017, 22:38

Zitat

Die Handlung ist einfach Müll und eure Kommentare dazu sind auch einfach Müll. Ihr seid eben nichts besseres gewöhnt. Ich bin mit Hollywoodblockbustern aufgewachsen, ich weiß echt nicht was ihr die ganze Zeit gemacht habt.


Du bist Besseres gewöhnt und willst dennoch Müll produzieren...

Sowas will ich auch machen. So eine richtige Müllhandlung die den Zuschauer zur Verzweiflung bringt. Pulp fiction.


Viel Erfolg dabei.


Ich habe nichts gegen Pulp, nur gegen ahnungslose Kommentare. Ihr dachtet wohl bis Heute Pulp Fiction sei ein Meisterwerk des guten Geschmacks. ^^

rick

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24

Freitag, 19. Mai 2017, 22:49

Ihr dachtet wohl bis Heute Pulp Fiction sei ein Meisterwerk des guten Geschmacks. ^^

Ich finde Pulp Fiction ziemlich mau, aber habe verstanden wie und warum er funktioniert aber das hast Du ja auch schon. Die Millionen Dollar und die Darsteller sind es natürlich ;-)

Bongo Mongo

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25

Samstag, 20. Mai 2017, 09:53

Du scheinst auch nicht zu verstehen. Ich schrieb nicht warum oder warum nicht pulp funktioniert, sondern warum pulp fiction ein kinoerfolg war. Wegen Hollywoodmillionen und hollywood megastars wie bruce willis, uma thurman, john travolta, samuel jackson, und den ganzen anderen stars. Da war sogar dieser silent bob dabei.

Pulp funktioniert nur im kleinen rahmen bei filmfetischisten. Oder denkst du die masse an kinogängern hat diesen film überhaupt verstanden?! Einzig wie Bruce willis und john travolta leute umbringen hat sie ins kino gelockt.

rick

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26

Samstag, 20. Mai 2017, 11:40

Pulp funktioniert nur im kleinen rahmen bei filmfetischisten.

Also willst Du selber auch einen Trashfilm mit Müllhandlung wie Tarantino, für kleines Filmfetischisten-Publikum machen, denn für ein großes Publikum fehlen Dir ja die Gegebenheiten, die Du für den Erfolg von Pulp Fiction verantwortlich machst.

Stipo

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Samstag, 20. Mai 2017, 14:11


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Samstag, 20. Mai 2017, 14:27

"Bongo Mongo"ich versteh grad nicht dein Problem...

Auch wenn es jetzt offtopic wird, aber ich frage mich, wer von euch vor damals PF im Kino gesehen hat. Wer von Euch sich damals mit "Film"(aktiv oder passiv) auseinandergesetzt hat. Es ist so schön einfach sich fast ein Vierteljahrhundert später hinzustellen und darüber zu philosophieren wieso PF ein Erfolg war oder wieso nicht.
Ich kann ja mal ein bisschen erzählen, wie es damals so war, denn wer diese Zeiten nicht mitbekommen hat versteht vieles nicht. Wer als Filmfreak Infos zu Filmen abseits des Mainstreams haben wollte, hatte relativ schlechte Karten, da das Internet wie wir es kennen nicht existierte. Es gab in Deutschland einige kleine Fanzines und natürlich das "Splatting Image". Welche man nicht einfach im Supermarkt oder am Kiosk kaufen konnte. Das Splatting Image erschien einmal pro Monat und dort bekam man dann Infos zu Filmen, von denen man im Kino, TV oder in einer durchschnittlichen Videothek niemals etwas zu sehen bekam. Denn dort bekam man Mainstream und mehr nicht. Filme die wir sehen wollten haben wir uns in der Regel über "Videodrome" einem Mailorderversand aus Berlin gekauft, wo man diverse Filme als Importe, meist als OV mit holländischen Untertiteln bekam. Aber was hätte man für eine andere Wahl?
Tarantino war bei Filmfreaks durch "Reservoir Dogs" bekannt und man war gespannt wie sein neuer Film wohl werden würde. Auf MTV kamen dann erste pBerichte über PF und im Musikvideo von "Urge Overkill" konnte man erste Szenen aus dem Film sehen. Wir waren alle aus dem Häuschen und wollten den Film unbedingt sehen. Die Frage war nur wie und wo? In Hannover lief der Film dann einige Zeit später in einem Veranstaltungszentrum(Capitol). Von einem regulären Kinostart war weit und breit nichts zu sehen. Wir also die 60 km mit dem Auto hingefahren und waren geflasht. Der Film wirkte noch Tage nach. Weil man so eine Filmmontage bis dahin nicht gesehen hatte. Obwohl der (gefühlte) Hauptdarsteller stirbt gab es ein "positives Ende" bei dem der Hauptdarsteller dann doch noch lebt. Es ist also nicht einfach die ungewöhnliche Montage gewesen, die zum Erfolg beigetragen hat, sondern auch die Tatsache, dass der triviale Tod von Travolta nicht am Ende kam.
Ein weiterer Punkt war, dass Travolta zwar jedem ein Begriff war, der älter als 15 Jahre war, aber seine beste Zeit längst hinter sich hatte. Dass Tarantino die Rolle mit ihm besetzt hat war einer von mehreren Faktoren, die für den Erfolg des Films verantwortlich sind. Nach ein paar Wochen lief der Film in Originalversion für einen Tag in einem kleinen Programmkino in Hannover (Apollo). Wir wieder 60km mit dem Auto hingefahren und wieder total geflasht. Mittlerweile könnte man den Soundtrack erwerben und hörte diesen rauf und runter und lies es sich nicht nehmen, als zwei Wochen später der Film nocheinmal in einem kleinen Programmkino lief (Raschplatzkino) nocheinmal dorthinzufahren, um ihn anzuschauen. Der Kult um den Film wurde langsam immer größer und auch das TV berichtete mittlerweile darüber. Im November 1994 kam er dann regulär in die Kinos. Die Masse der Leute gingen nicht in den Film weil sie sehen wollten wie Willis oder Travolta irgendwelche Leute killen, sondern weil es irgendwann ein Film war worüber die Leute gesprochen haben und den man "sehen" musste.
Als er neulich mal im TV lief hab ich kurz reingeschaltet und ihn kurz danach wieder ausgemacht weil er mich nicht mehr wirklich interessiert hat. Trotzdem finde ich, dass er einer der wichtigsten Filme aller Zeiten ist. Wenn man die Zeit und die Umstände in der ein Film entstanden ist nicht berücksichtigt, dann ist es albern Kommentare abzugeben wie du es tust lieber Bongo Mongo.

Edit: Uma Thurman und Samuel L. Jackson sind erst nach bzw. durch PF zu Superstars geworden. Und Travolta wie oben geschrieben war zu diesem Zeitpunkt defitiniv KEIN Superstar mehr. Erst durch PF wurde er wieder für Hollywood interessant. Also bleibt von den Schauspielern in deiner Aufzählung nur noch Bruce Willis. Und wenn du der Meinung bis, dass jeder Film in dem er mitgespielt hat ein Kassenschlager war dann bist du schlecht informiert.
Und wenn du der Meinung bist, dass eine "gute Besetzung" ein Garant für einen Erfolg ist, dann müsste ein Film wie "New York I love you", in dem: Orlando Bloom, Shia LaBeouf, John Hurt, Bradley Cooper, Ethan Hawke, Christina Ricci, Andy García und Nathalie Portman mitspielen doch der Oberblockbuster gewesen sein...
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

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Samstag, 20. Mai 2017, 17:44

Zu Lierovs schönen Beitrag hier noch eine Fußnote zu "Pulp Fiction " : Die Zeitschrift " Prinz " brachte damals Videokassetten auf den Markt, welche den Film " richtig " (!) geschnitten zeigten... .
Die verschachtelte Erzählweise ist schlicht genial.

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Bongo Mongo

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Samstag, 20. Mai 2017, 19:05

Pulp funktioniert nur im kleinen rahmen bei filmfetischisten.

Also willst Du selber auch einen Trashfilm mit Müllhandlung wie Tarantino, für kleines Filmfetischisten-Publikum machen, denn für ein großes Publikum fehlen Dir ja die Gegebenheiten, die Du für den Erfolg von Pulp Fiction verantwortlich machst.


Endlich einer der mich versteht.

Auch das beste Drehbuch nützt nichts. Wenn man es mangels Budget nicht wie gewollt umsetzen kann.

Ich habe übrigends überhaupt kein Problem außer der gleichschalterischen tarantino hörigkeit hier. Wer mainstream regisseure so überhöht, kann nur wenig vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bongo Mongo« (21. Mai 2017, 12:43)


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Samstag, 20. Mai 2017, 19:52

Zunächst einmal " überhöht " hier niemand Regisseure, die Erfolgreich sind. Und wenn, hat das nichts mit zu wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu tun. ( Was für ein schachsinniger Vergleich )
Sehr viele User hier sind sehr Wohl in der Lage, Clips von Mainstreamfilmen zu unterscheiden.
Und mal abgesehen davon finde ich Deinen Ton unverschämt, ungebildet, unwissend und rotzfrech. Du tauchst hier auf, beleidigst die User hier mit deinem nicht vorhandenen Wissen. Für mich sprühst du geradezu vor Neid.

Bongo Mongo

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Samstag, 20. Mai 2017, 19:58

Zunächst einmal " überhöht " hier niemand Regisseure, die Erfolgreich sind. Und wenn, hat das nichts mit zu wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu tun. ( Was für ein schachsinniger Vergleich )
Sehr viele User hier sind sehr Wohl in der Lage, Clips von Mainstreamfilmen zu unterscheiden.
Und mal abgesehen davon finde ich Deinen Ton unverschämt, ungebildet, unwissend und rotzfrech. Du tauchst hier auf, beleidigst die User hier mit deinem nicht vorhandenen Wissen. Für mich sprühst du geradezu vor Neid.


Du hast doch von Film null Ahnung. Für mich bist du nur ein Troll im netz mit schwachsinnigem Avatar von ner furchtbaren Rolle die einen Schauspieler in den Selbstmord getrieben hat. Vermutlich findest du das auch noch geil oder hast sonst Wahnvorstellungen.

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Samstag, 20. Mai 2017, 20:05

Auch das beste Drehbuch nützt nichts. Wenn man es mangels Budget nicht wie gewollt umsetzen kann.
Ich dachte das Pulp-Drehbuch ist totaler Müll?!

Eine Frage: Was war denn so aufwendig an Pulp Fiction? Darin gab es doch keine sündhaft teuren Special Effects, die Millionen verschlungen hätten. Der Film war mit 8 Millionen Dollar Budget kein allzu teurer Hollywood-Film. Selbst die Stars strichen keine Unsummen an Gagen ein. Dass die da mitgewirkt haben, lag doch an Tarantinos Drehbuch. Wenn es so mies gewesen wäre, hätten die Hollywood-Stars für die paar Kröten doch gar nicht erst mitgespielt. Und somit hätten die auch nicht an einen Erfolg des Films geglaubt. Denn nur ein erfolgreicher Film wirft am Ende auch Erlös ab.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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34

Samstag, 20. Mai 2017, 20:06

Hm. Jetzt wo du es sagst... . Aber, Dein User - Name lässt auch tief blicken.

Schönen Abend noch.

Bongo Mongo

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35

Samstag, 20. Mai 2017, 20:12

8 millionen dollar.

Manchmal mag man eben Schrott. Auch Schauspieler wollen Spaß haben. Pulp macht spaß.

Tarantino bedient eine Marktlücke in Hollywood. Pulp fiction kann jeder. From dusk till dawn, kill bill ist alles pulp und die filme werden besser je teurer sie sind.

Selon Fischer

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36

Sonntag, 21. Mai 2017, 09:00

Damit haben wir uns argumentativ einmal perfekt im Kreis gedreht. Ab jetzt bitte wieder zum Kernthema zurückkehren oder gemeinsam wertfrei analysieren WIE "Pulp Fiction" seine Geschichte erzählt. Alles andere führt aber zu nichts (mehr).

Bongo Mongo

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37

Sonntag, 21. Mai 2017, 12:35

Ich hatte ja zu Anfang gefragt wie man filmtechnisch eine Handlung erzählt. Es gab ja auch gute Beiträge zum Thema. Im wesentlichen hat sich Erzähltechnik seit über 10000 Jahren nicht verändert. Moderne Filme sind eben nur eine Weiterentwicklung von Höhlenmalereien aus der Steinzeit. Bewegte Bilder im Licht und Schattenspiel. In der Höhle am Lagerfeuer, im modernen Kino am Hochleistungsprojektor.

Das wichtigste am Film ist die Botschaft die man rüber bringen will. Diese Botschaft muss beim Erschaffen des Films im Vordergrund stehen. Die Aufnahmen müssen die Geschichte hübsch ausschmücken. Also komme ich zum Schluss das einzig das Drehbuch eine Geschichte erzählen kann. Es muss perfekt ausgearbeitet sein. Man kann hier mit Schnitt und Bild/Ton Techniken nur unwesentlich ausgleichen. Daher werde ich mich noch mal in dem Bereich weiterbilden müssen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Bongo Mongo« (21. Mai 2017, 12:46)


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