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Bongo Mongo

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Dienstag, 11. Oktober 2016, 22:00

Wie erzählt man filmtechnisch eine Handlung?

Über Ratschläge wäre ich echt dankbar.

Wie erzählt man eine Geschichte im Film? Womit muss man anfangen, womit aufhören? Wie entwickelt man Charaktere im Film. Worauf achtet der Zuschauer?

Wie schneidet man Bildmaterial? Gibt es vielleicht irgendwo ein Tutorial wie man einen Film aus einem Script dreht?

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (12. Oktober 2016, 19:32)


FrankfurtCity

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Dienstag, 11. Oktober 2016, 22:21

So mein Freund. Fangen wir mal ganz von vorne an:

Jeder Filmemacher und Geschichtenerzähler stand einmal vor langer Zeit vor genau den selben Fragen wie du. Und die Antworten auf diese Fragen sind so vielfältig wie die Fragesteller dahinter. Schon im Mittelalter gab es Geschichtenerzähler, die wussten, wie man eine Masse begeistert und an sich bindet. Geschichten zu erzählen ist eine große Kunst, man kann sie aber dennoch erlernen.

Ich selbst lerne viel durch das Betrachten von Filmen oder Lesen von Büchern. Auch das Beobachten von Menschen, die immer andere an sich binden, schon durch einfache Geschichten in deinem Umfeld, kann helfen.
Doch ich denke, noch mehr lernt man durch das eigenen Probieren. Drehe Filme, schaue wie andere ragieren, erzähle Geschichten deinen Freunden und deiner Familie und schaue, wann sie aufmerksam zuhören und wann sie sie Aufmerksamkeit verlieren.


Wie man Scripte verfilmt? Indem man es macht. Jeder Regisseur ließt das Script, überlegt, was für ihn wichtig ist diese Geschichte so zu erzählen wie er sie versteht und welche Bilder er dafür benötigt.
Tutorials gibts genug zum Thema Storytelling oder Schneiden und auch zum Thema Drehbuchschreiben. Gib das einfach mal bei Google oder Youtube ein.

Viel Erfolg dabei!

EDIT:
Wo fängt man an? Wo hört man auf? Das gute beim Geschichten erzählen ist, auch beim Film, du kannst das frei entscheiden. Memento wird von hinten nach vorne erzählt. Titanic wird erzählt, obwohl man weiß, dass das Schiff unter geht. Also da sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »FrankfurtCity« (11. Oktober 2016, 23:21)


Rockstar2

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Mittwoch, 12. Oktober 2016, 08:49

Geschichten werden schon seit Jahrtausenden erzählt. Was sag ich, schon seit Millionen von Jahren. Denk an die Höhlenmalerei. Diese Bilder erzählen auch kleine Geschichten vom Jagen und Sammeln.

Aber warum gibt es Geschichten die besser funktionieren, spannender sind als andere und ein Millionen Publikum erreichen?
Irgendwann hat sich ein Gewisser Joseph Campell sich die gleiche Frage gestellt und sich auf gemacht und die erfolgreichsten Geschichten und Märchen der Menschheit analyisiert und ist darauf gestoßen, dass gute Geschichten immer dem gleichen Grundschema folgt, damit sie vom Konsumenten als spannend und interessant angesehen werden. Er nannte dieses Schema "Die Heldenreise".

Schaue doch mal hier was es damit auf sich hat (englich):



Wenn du also mal wieder eine Idee hast, dann versuche sie mit der Heldenreise zu erzählen. Wenn du nach weiterer Inspiration suchst, dann schaue auf jeden Fall bei Leuten vorbei, die schon erfolgreich Geschichten erzählt haben. So wie das Animationsstudio PIXAR. Die Jungs haben es drauf. Sehr zu empfehlen ist diese kurze 10-teilige Serie über das Pixar Storytelling (ebenfalls englisch)

Pixar Storytelling Rules (10 rules for effective storytelling)



Aber bedenke, nicht jede Geschichte die die Heldenreise inne hat ist automatisch eine guter Film. Aber jeder gute Film hat die Heldenreise inne. 8-)

Viel Spaß beim stöbern in diesem großartigen interessanten Thema.

LG Rocktar

Bongo Mongo

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Mittwoch, 12. Oktober 2016, 10:23

Werde ich mir gerne durchkucken.

Ich überlege ob man aus der Heldenreise eine ANTIHeldenreise machen kann?

Figuren die man nicht so wirklich als Helden bezeichnen kann, aber dennoch absolut den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Die Zuschauer sozusagen in absolute Rage bringen mit ihren gemeinen Handlungen. Und dabei nicht als Böse persifliert werden.

joey23

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Mittwoch, 12. Oktober 2016, 11:14

Klar kann man. Prominentes Beispiel wäre Pulp Fiction.

Bongo Mongo

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6

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 17:23

Ja genau. Der Tarantino macht das ständig. Dem seine Filme sind immer so schön trasch, Müll.

Sowas will ich auch machen. So eine richtige Müllhandlung die den Zuschauer zur Verzweiflung bringt. Pulp fiction.

Ezio

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7

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 18:13





Tarantino Trash Müll? Wat? :pinch:

................(Filmkanal).................................(Zeichnungen)................

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Bongo Mongo

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8

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 22:00





Tarantino Trash Müll? Wat? :pinch:


Seine Filme sind knapp am guten Geschmack vorbei. Hast du das noch nicht bemerkt?

Schreib dir mal die Handlung von Pulp Fiction auf ein Blatt Papier und du würdest denken das hat ein 13 jähriger Psychopath mit Mordfantasien während der Schulstunde im Unterricht erdacht. ^^

FrankfurtCity

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Donnerstag, 13. Oktober 2016, 01:02

Schreib dir mal die Handlung von Pulp Fiction auf ein Blatt Papier und du würdest denken das hat ein 13 jähriger Psychopath mit Mordfantasien während der Schulstunde im Unterricht erdacht. ^^


Bist du viel älter, wenn ich das so direkt fragen darf? :huh:

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Ezio

Bongo Mongo

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Mittwoch, 26. Oktober 2016, 21:40

Schreib dir mal die Handlung von Pulp Fiction auf ein Blatt Papier und du würdest denken das hat ein 13 jähriger Psychopath mit Mordfantasien während der Schulstunde im Unterricht erdacht. ^^


Bist du viel älter, wenn ich das so direkt fragen darf? :huh:


Du bist anscheinend nicht viel älter als 13. Deine nichtssagenden Beiträge hätten mich schon darauf aufmerksam machen müssen.

Nach deiner Meinung soll man einfach drauflos schreiben. Das hat der Tarantino vermutlich auch so gemacht, leider gründet der Erfolg nicht auf seinem miserablen Script sondern auf den Millionen von Hollywood Dollars und Megastars in seinen Filmen. Ohne die würde sich keiner Tarantinos Müll ansehen.

Hier könnt ihr Pulp fiction fan made das script von Tarantinos wirrem Kopf in natura "genießen". Sicher Oscarreif! LOL

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joey23

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 13:54

Oder es liegt einfach daran, dass seine Scripte eben nicht miserabel sondern genial sind, und seine Filme nicht "Müll" sondern richtig gutes Kino. Ist nur ne Vermutung. Irgendein Pulp Fiction Famnprojekt als Beweis zu nehmen, dass Tranatino Müll produziert ist jedenfalls keine saubere Kausalkette...

rick

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12

Donnerstag, 27. Oktober 2016, 15:11

leider gründet der Erfolg nicht auf seinem miserablen Script sondern auf den Millionen von Hollywood Dollars und Megastars in seinen Filmen.

Was ist an dem Script miserabel ? Was sind die Säulen einer Geschichte ? Character, Plot und Setting. In zwei von drei Punkten funktioniert Pulp Fiction super. Über den Plot kann man jetzt streiten, aber ich glaube nicht das ein 13 Jähriger auf die Idee kommt einen belanglosen Plot in einer so ungewöhnlichen Erzählweise zu präsentieren. Mit dieser disordered oder reverse Erzählung gleicht Pulp Fiction Defizite in der Handlung aus. Zum Thema Stars, die sind kein Garant wenn man sie fehlbesetzt, und ich kann nur sagen, dass es sehr mutig, geadezu visionär war, John Travolta zu besetzen, dessen letzte Erfolge die" Kuck mal wer da spricht Filme" waren. Erst durch Pulp Fiction hat er eigentlich seine zweite große Karriere begonnen. Nee tut mir leid Pulp Fiction ist das völlig falsche Beispiel für etwas was ich ein 13 Jährige hätte ausdenken können.

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Dienstag, 1. November 2016, 01:06

Ok, es tut mir Leid.

*unnötiges Vollzitat entfernt.*

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Dienstag, 1. November 2016, 01:39

Auf Video2brain (kostenfplichtig) gibt es ein Video über "Drehbücher schreiben" mit Jens Jacobsen. Er erklärt ganz gut, wie die Heldenreise in verschiedenen Etappen aufgeteilt sind. Das Material geht über 1,5 Stunden...

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15

Samstag, 5. November 2016, 20:01

Man muss eine Geschichte nicht erzählen, wenn sie sich selbst erzählt.

Selon Fischer

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16

Sonntag, 6. November 2016, 00:04

Ich widerspreche und behaupte, dass sich eine Geschichte am besten selber erzählen sollte. Alles andere ist schnell künstlich und erzwungen.

Bongo Mongo

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17

Freitag, 19. Mai 2017, 16:42

leider gründet der Erfolg nicht auf seinem miserablen Script sondern auf den Millionen von Hollywood Dollars und Megastars in seinen Filmen.

Was ist an dem Script miserabel ? Was sind die Säulen einer Geschichte ? Character, Plot und Setting. In zwei von drei Punkten funktioniert Pulp Fiction super. Über den Plot kann man jetzt streiten, aber ich glaube nicht das ein 13 Jähriger auf die Idee kommt einen belanglosen Plot in einer so ungewöhnlichen Erzählweise zu präsentieren. Mit dieser disordered oder reverse Erzählung gleicht Pulp Fiction Defizite in der Handlung aus. Zum Thema Stars, die sind kein Garant wenn man sie fehlbesetzt, und ich kann nur sagen, dass es sehr mutig, geadezu visionär war, John Travolta zu besetzen, dessen letzte Erfolge die" Kuck mal wer da spricht Filme" waren. Erst durch Pulp Fiction hat er eigentlich seine zweite große Karriere begonnen. Nee tut mir leid Pulp Fiction ist das völlig falsche Beispiel für etwas was ich ein 13 Jährige hätte ausdenken können.


Ok jetzt zerlege ich mal Tarantinos Müll um hier einigen die Augen zu öffnen.

Zu Allererst entwenden einige nichts sagende Kleinkriminelle den Schatz von Mr. Walace, dieser achso tolle Schatz wird nicht einmal benannt oder gezeigt, also völliger Quatsch. Diese Kleinkriminelle wissen ganz genau das Walace ihnen Zwei derbe Killer auf den Hals hetzt, aber sie denken sich egal was solls.

Im fahrenden Auto hällt Vincent eine geladene Waffe, obwohl er angeblich ein Profikiller ist und ohne es zu wollen erschießt er den anderen Typen. Hier fällt Vincent aus der Rolle und schaut aus wie ein Amateur.

Walace sucht nach einem Boxer der nicht gespurt hat und schickt dem ebenfalls Zwei Killer auf den Hals, wo liegt hier der Logikfehler? Drei mal dürft ihr raten. Ja, der Boxer wird getötet und nie wieder macht ein Sportler Geschäfte mit Walace. Währenddessen holt Walace Donuts aus dem Laden und wird von dem Boxer überfahren. Einfach lächerlich.

Dann macht sich Vincent auch noch an die Freundin von seinem Boss ran, wirklich sehr professionell. Ich dachte Walace ist ein gemachter Mann und kann sich die Besten leisten. Dabei schein Vincent ein Blindgänger zu sein.

Und dann zu den peinlich gezwungenen Szenen in denen sich Tarantino selbst einbaut und später die absolut nichts sagende SZENE im Restaurant mit Micky mouse T-Shirts einbaut...Einfach nur MÜLL!

Wem das nicht peinlich ist, der kann Scheiße nicht von Gold unterscheiden.

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Freitag, 19. Mai 2017, 17:26

Junge junge. Will die Handlung jetzt nicht erklären, verstehst du sowie so nicht. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann : Dein Verständnis von guten Filmen ist so gut wie nicht vorhanden. Du hast nichts verstanden und wirst es auch nie Verstehen. Du solltest mal lernen, wie man einen Film liest. Vielleicht sind ja Rosamunde Pilcher Filmer eher nach deinem Geschmack. Die sind extrem einfach gestrickt. So, mit einem Bindfaden. " Pulp Fiction " hingegen besteht aus mehreren, dicken Tauen.

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Freitag, 19. Mai 2017, 17:28

Wem das nicht peinlich ist, der kann Scheiße nicht von Gold unterscheiden.

Warum zitierst Du mich? Ich sagte bereits die Handlung ist nichtssagend. Charaktere und Setting sind okay, Setting und Plot harmonieren (miserabel kann die Handlung nur sein wenn man von einem falschen Setting ausgeht). Belies Dich über das Setting, und die Anleihen die sich der Film aus anderen Decaden holt. Es ist eh ein ungutes Beispeil für klassische Erzählweisen, dazu können die Drehbuchspezialisten hier sicherlich mehr ausführen, warum z.B. auch Episodenfilme oft von den Lehrbuch-Plotstrukturen abweichen.

Zum Thema "Schatz", empfehle ich "MacGuffin" zu googlen -> https://en.wikipedia.org/wiki/MacGuffin

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Freitag, 19. Mai 2017, 17:50

Du nimmst mir das Wort aus dem Munde, rick. ( Mac Guffin )

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