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joey23

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21

Mittwoch, 9. Juli 2014, 12:58

Ich kommentiere sie nicht, ich widerlege sie.

L Lawliet

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22

Mittwoch, 9. Juli 2014, 15:41

Meine Meinung brauchst du nicht kommentieren.

Formulierungen wie "in der Tat" deuten natürlich auf lediglich subjektive Sichtweisen hin und wirken nicht etwa wie das Postulieren objektiver Wahrheiten. 8o Übrigens fehlt da ein "zu". #Bildungsauftrag

Ich fand Sixth Sense sehr vorhersehbar, allerdings gibt es so gut wie keinen Film, den ich nicht durchschaut habe. Zudem muss ein Film TROTZ einer Pointe funktionieren, nicht ihretwegen.
Das meiner Meinung nach beste Filmende aller Zeiten (in emotionaler/dramaturgischer Hinsicht) hat der Film The Mist. Leider hat Frank Darabont davor The Majestic gemacht und daher kein vernünftiges Budget für den Film bekommen.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN.

Simon Ester

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23

Mittwoch, 9. Juli 2014, 16:39

Jungs! Das ist wohl kaum der richtige Platz für eure lyrische zerberstung!

Aber danke für euren vielen hilfreichen Antworten. Bitte schreibt mir doch eine Liste mit Filmen, die eurer Meinung nach, ein erwähnenswertes Ende haben.

Danke

7River

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24

Mittwoch, 9. Juli 2014, 16:55

Junge und Dame ;-)


Pandorum, The Village, Shuttle, Eden Lake, Europa Report, Retreat. Mehr fallen mir auf Anhieb nicht ein...
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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jk86

MagnoliaDriver

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25

Mittwoch, 9. Juli 2014, 19:30

La Dolce Vita, Die Nächte der Cabiria und Lichter der Großstadt. :thumbup:

Exon

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26

Donnerstag, 10. Juli 2014, 00:01

Meine Favoriten sind: Inception, Shutter Island, Prestige und Memento. Ich steh auf Filme bei denen man etwas nachdenken muss und unvorhersehbare/ Offene Enden haben.

EvilMonkey

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27

Donnerstag, 10. Juli 2014, 13:25

*Ich hab hier mal ein bisschen aufgeräumt. Ich bitte alle Anwesenden on-topic zu bleiben und sich wie erwachsene zu verhalten.*

Tyler Durden

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28

Montag, 20. Oktober 2014, 02:14

@Simon Ester
Das Ende MUSS die letzte nötige Szene sein um die Geschichte zu erzählen. Wenn das nicht der Fall ist funktioniert dein Film nicht und er wird deinen Zuschauer unbefriedigt zurück lassen. Das Ende des Films muss dabei jedoch nicht zwingend am Schluss des Films sein. Aber das ist ein anderes Thema.

Um es mal an einer klassischen Geschichte zu erläutern. Zu Beginn des Films ist das Leben des Protagonisten in Ordnung. Durch eine Handlung des Antagonisten wird das Leben des Protagonisten aus den Fugen geholt. Der Protagonist und der Antagonist verfolgen widersprüchliche Ziele. Nur einer kann das Ziel am Ende des Films erreichen. Klassischerweiße kann das ein Zweikampf sein bei dem einer der beiden das Leben verliert. Das wäre dann zum Beispiel ein klassisches Ende.

Klassisches Beispiel: "Robin Hood - König der Diebe" Protagonist: Robin Hood(Ziel: Gerechtigkeit/Freiheit); Antagonist: Der Sheriff von Nottingham(Persönlicher Berreichung aus Unterdrückung): Kick-off: Tötung der Familie von Robin Hood auf Befehl des Sheriffs; Ende Robin Hood besiegt den Sheriff im Zweikampf, König Richard kehrt zurück und mit ihm herrscht wider Recht und Ordnung(Robin erreicht sein Ziel).

Zum Thema offenes Ende: Das offene Ende ist eine Illusion. Unerfahrene Filmemacher entscheiden sich für ein offenen Ende, weil sie oft aus Unwissenheit meist. Fällt dann der Satz: "Der Zuschauer soll selbst sagen wie es ausgeht." Der Sinn eines offenen Endes ist, aber das der Filmemacher den Protagonisten dem Zuschauer in vorangegangen Szene so gut darstellt, dass der Zuschauer den Protagonisten so gut kennt, dass er weiß wie er in bestimmten Szenen handelt. Wer z.b. "The Dark Knight" gesehen hat, weiß das Batman niemanden töten würde, weil seine Eltern ermordet wurden. Wenn eine offenes Ende funktionieren soll müssen wir die Informationen dafür in voran gegangen Szenen unterzubringen und zwar so deutlich, dass der Zuschauer sie aufnimmt und versteht.

Der grundsätzliche Grund einen Film zu drehen ist eine Geschichte zu erzählen und eine Geschichte hat eine Aussage die man auf einen Kernsatz herunterbrechen kann. Bei Robin Hood wäre es zum Beispiel "Gerechtigkeit ist ein Grundrecht für alle", bei Braeveheart wäre es das gleiche nur mit Freiheit. Typische Filmaussagen sind oft "Jeder kann es schaffen, solange er es nur probiert" oder "Verbrechen zahlt sich nicht aus" oder "Nur als Team sind wir stark" oder "Im Krieg gibt es keine Gewinner". Damit deine Botschaft beim Zuschauer ankommt ist das Ende essentiell wichtig.

Verwendete Tags

Drehbuch, End, Ende, story

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