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mp-cw

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21

Montag, 22. August 2011, 17:55

Wollte eigentlich keine Grundsatzdiskussion über Schauspielmethoden vom Zaun brechen (wo man eh nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, weshalb man vielleicht überlegen sollte, ob das vor dem Laien-Hintergrund sinnvoll ist, und/oder einen eigenen Thread aufmachen) sondern darauf hinweisen, dass das hier ein Sammelthread für Tipps (und kürzere Anregungen?) sein sollte...?

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Frederik Braun

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22

Montag, 22. August 2011, 18:22

Ja aber der Satz "Tut so als wäre alles echt" ist in der Form fehlinterpretierbar und eigentlich auch falsch. Das war ja auch keine Grundsatzdiskussion, sondern eine Richtigstellung, die nur durch mehrere User ausgedrückt wurde. Aber jetzt ist es ja eh geklärt. :)

Zum Thema Tipps: Habe ja noch einen in meinem letzten Post eingebaut. ;)

Geck-O

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23

Dienstag, 23. August 2011, 17:26

Geht z.B. einfach mal mit geschlossenen Augen durch einen etwas größeren Raum. Denkt nicht nach, sondern versucht einfach mal den Raum zu fühlen und ruhig zu atmen. Irgendwann denkt ihr an eine Charaktereigenschaft eurer Rolle, fühlt das einfach mal und euer Gang wird sich mehr oder weniger unterbwusst verändern.
Hey danke, das versuch ich demnächst mal =)
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24

Dienstag, 30. August 2011, 13:09

Kleiner >Tipp der mir noch eingefallen ist aber desswen wirkung ich vielleicht mir nur einbilde.

Wenn die Stimme des Schauspielers nicht mehr ganz so wirkt wie man es braucht (besonders bei Synchronsprechern) kurz ein Schluck Cola trinken. Bei mir hat das bisher immer enorm geholfen. Die Stimme wurde daudrch sofort wieder kräftiger.

Aber wie gesagt, kann auch nur Einbildung sein :P

joey23

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25

Dienstag, 30. August 2011, 15:03

Da ich ja häufig Offtexte sprechen muss, kann ich das bestätigen. Wasser mit einem Spritzer Zitrone klappt noch besser, hat man aber selten zur Hand. Außerdem kann ich Meerwasser-Nasenspray sehr empfehlen. Aber bitte nicht zu oft, das killt die Schleimhäute. Trotzdem klingt die Stimme dann weniger nasal.

Geck-O

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26

Dienstag, 30. August 2011, 15:24

Na ja das mit der Cola könnte auch Placebo-Effekt sein ;-)

Bei MacGyver gabs mal den Trick mit dem Zauberwort, das einem hilft sein Lampenfieber loszuwerden (Für die Bühne etc.). Kennt jemand die Folge bzw. das Zauberwort noch? ;-)
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joey23

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27

Dienstag, 30. August 2011, 16:55

Whouuusa? ;)

Cola ist nicht nur Placebo .. leg mal ein Stück rohes Fleisch über nacht in Cola - morgens ist es verschwunden, angeblich.. Ich habe keine Ahnung, ich denke es spült einfach recht agressiv den Schleim aus dem Mundraum, öffnet Poren oder irgendwie sowas. Dürfte die Säure sein, die da irgendwie wirkt.

Birkholz

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28

Dienstag, 30. August 2011, 17:29

leg mal ein Stück rohes Fleisch über nacht in Cola - morgens ist es verschwunden, angeblich..


In Coca-Cola eingelegtes Fleisch, Zähne oder Knochen lösen sich nicht auf. In Umlauf gebracht wurde dieses Gerücht angeblich von deutschen Mitbewerbern während der Zeit des Nationalsozialismus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Coca-Cola#Mythen

Geck-O

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29

Donnerstag, 1. September 2011, 10:16

Whouuusa? ;)
Nein, es war "Eiskrem" =D

Aber mal ne Frage zum Thema Aufregung verlieren. Ist es einfach jahrelanges Üben mit dem "Vor Publikum/Kamera" bis man seine Aufregung verliert oder gibt es Möglichkeiten es geschickt zu überspielen, so dass es seinem Gegenüber nun wirklich so gar nicht auffällt...?? Gibt ja was das betrifft diverse Tipps in Internetforen sowie z.B. viel Deo dass man nicht schwitzt, oder Alkohol dass man locker wird... Wisst ihr da was gutes, sagen wir mal ich hätte am Wochenende eine Schauspielmöglichkeit, aber wirke noch viel zu aufgeregt, evtl. ne Art 24h-HomeTrainer gegen Aufregung zur Aufbau von Selbstvertrauen und Lockerheit o.ä. ;-)

Mir ist, wenn ich berufsbedingt Vorträge halte, schon öfter aufgefallen dass ich vor dem Publikum die erste halbe Stunde noch extremst aufgeregt wirke, aber sich danach alles in ruhige Bahnen lenkt und ich die "Hemmungen" quasi ablege.
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Purzel

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30

Donnerstag, 1. September 2011, 11:50

Das nennt sich "Lampenfieber".
Selbst Profis sind diesbezüglich aufgeregt, wenn sie auf die Bühne gehen.
Strategien dagegen muss sich jeder selbst zurechtlegen.
Es gibt kein Allheilmittel für Lampemfieber.
Da die meisten hier aber vor der Kamera stehen, entfällt ein "großes" Theater-Publikum.
Versucht es einfach von der professionellen Seite zu sehen.
Ihr müßt da durch, aber eben ohne Druck. Es ist nicht schlimm, wenn ihr mal ´nen Patzer macht. Ihr seid keine Profis.
Das passiert auch Profis immer wieder (nur eben seltener) und ist einfach Gewöhnungssache.
Wer üben will und Angst hat, sollte sich ein paar große Gesichter aus der Werbung ausschneiden,
auf Pappe kleben und im Raum verteilen. Mir hat das damals geholfen.
Vorträge oder Referate zu halten ging damit ganz gut. Wichtig ist, dass ihr Euch sicher fühlt und den Stoff könnt.
Ich glaube gerade z.B. bei Referaten ist die Angst die, dass man Fragen gestellt bekommen könnte, die man nicht beantworten kann.
Dasselbe gilt dann für den Film: Lernt Euren Text gut bis sehr gut und ihr seid fit. Die emotionale Interpretation kommt dann von alleine.
Ihr könnt z.B. das Wort "ja" in verschiedenen Emotionen oder mit verschiedenen Bedeutungen aussprechen.
Sprecht mit Eurem Regisseur, wie er es gerne hätte.
Ja., Jaja..., Ja!, Jaaaa!, Jahaaa!, Ja?, Jaaa? sind jetzt geschrieben schon mehrere Interpretationen.
Wichtig ist eben, dass der Regisseur und der Rest des Teams Eure (vermurksten) Texte nicht negativ bewertet, sondern Euch dabei unterstützt.
Wenn ihr den Text könnt, ist der Rest Interpretationssache, jeder reagiert nämlich anders in einer gewissen Situation.
Also bietet der Regie ein paar Variationen an und versucht Euch in die Rolle zu versetzen.
Vielleicht will der Regisseur eine andere Darstellung des Gefühls. Lasst Euch eine Situation beschreiben, mit der ihr was anfangen könnt.
Es ist völlig normal, dass nicht jeder gleich reagiert. Dafür braucht sich keiner schämen.
Und lasst Euch nicht aus dem Konzept bringen, es ist nicht schlimm, etwas zu vergeigen, dann improvisiert und versucht die Szene zu Ende zu bringen.
Oft kommen dabei auch ziemlich authentische Texte raus, gerade auch, weil es sich nicht so gestelzt und auswendig gelernt anhört...
Ich hoffe, das hilft Euch etwas...
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31

Donnerstag, 1. September 2011, 12:08

Ist Lampenfieber nicht eher die Angst auf die Bühne zu gehen als die Aufregung auf der Bühne zu stehen?

Hm das mit den Gesichtern klingt interessant, ist zwar bestimmt sehr aufwendig, aber klingt als könnte es funktionieren.
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Purzel

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32

Donnerstag, 1. September 2011, 12:10

Lampenfieber vergeht auf der Bühne. Das haste eigentlich nur davor.
Danach ist es entweder eine Angststörung (vor vielen Menschen zu stehen), oder eine schlechte Vorbereitung... ;)
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Frederik Braun

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33

Donnerstag, 1. September 2011, 13:36

Ein gewisses Maß an Lampenfieber ist beim Theaterspielen gesund bzw. elementar, somit wirst du automatisch zur Konzentration verleitet. Zu viel ist natürlich problematisch und kann wie Purzel schon sagt auch Ursache einer Angststörung sein (wenn man z.B. auf der Bühne immer noch starkes Lampenfieber verspürt und droht aus seiner Rolle zu fallen und den Text zu vergessen). In diesem Fall gibt es verschiedene Methoden zur Ängstebewältigung, einfach mal googeln.

Beim Film besteht natürlich eine andere Situation. Hier entsteht lediglich eine gewisse Nervosität, wenn alles streng nach Zeitplan verläuft, man also bspw. 10 Minuten für eine bestimmte Einstellung ansetzt, in denen es dann auch klappen muss! Diese Art von Aufregung kenne ich auch, deshalb empfehle ich wirklich jedem Regisseur sich Zeit zu lassen mit seinen Schauspielern. Technik ist schön und gut, aber die Schauspieler sind es letztlich, die den Zuschauer durch den Film leiten und am Prägnantesten in Erinnerung bleiben. Wenn einer mal nen Hänger hat, und das passiert auch Profis, dann nehmt euch Zeit - notfalls auch mal eine kleine Pause, wenn es sein muss. Gebt euren Darstellern nicht das Gefühl, dass sie unter Druck arbeiten müssen, und nehmt dann im Extremfall auch mal 30 Takes für eine Einstellung hin.

Purzel

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34

Donnerstag, 1. September 2011, 14:03

Zitat

...und nehmt dann im Extremfall auch mal 30 Takes für eine Einstellung hin...

Also, wer wirklich 30 Takes braucht, sollte nochmal überdenken, ob er geeignet ist... ;)
Ein gewisses Mass an Selbstbewußtsein und Textsicherheit darf man schon vorraussetzen, finde ich.
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

Frederik Braun

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35

Donnerstag, 1. September 2011, 15:38

Also, wer wirklich 30 Takes braucht, sollte nochmal überdenken, ob er geeignet ist... ;)


Ich schreib ja Extremfall. Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass wenn z.B. eine bestimmte Stelle in einem Drama eine besonders emotional sensible Darstellung verlangt, man sich dafür dann auch die nötige Zeit nehmen sollte wenn es nicht auf Anhieb klappt.

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36

Mittwoch, 7. September 2011, 11:16

Ich weiß es ist jetzt kein tipp aber weiß jemand wie das method acting von statten geht?
oder andere große Schauspiel methoden? ?(

Geck-O

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37

Mittwoch, 7. September 2011, 11:31

Hi, leider hab ich sämtliche Methoden aus diesem Forum bzw. diesem Thread, aber kann was anderes berichten:

Ich hatte gestern meine erste Schauspielstunde in einer Gruppe aus sechs Leuten bei einem bekannten Theaterschauspieler in Rhein/Main, und ich war begeistert =)

Zunächst eine Konzentrationsübung die im Teamwork ausgeführt werden sollte. Es ging dabei einen virtuellen Ball unter bestimmten Regeln parallel zu diversen anderen Aufgaben, die im Multitasking in einem Uhrwerk-Takt erledigt werden sollten, seinen Mitspielern zuzuspielen. Richtig genial, aber geistig sau anstrengend. Und die Regeln wurden von Runde zu Runde immer schwieriger.

Anschließend ging es darum sich in bestimmte Situationen hineinzuversetzen wie z.B. Angstsituation, sich an Kindes-Ängste zurückerinnern bzw. diese zu begreifen und wieder zu geben.

Es war durchaus sehr konstruktiv, ich habe Kritik bekommen, u.a. dass ich besser darauf achten soll dass meine Mimik im Gesicht zur Aussage passen soll die mein Körper von sich gibt. Genial, wäre ich nicht wirklich drauf gekommen.

Improvisation war ebenfalls gefragt, beim Spielen einer solchen Angstsituation sollten Zufallsgeräusche (Ein schlüssel fällt versehentlich runter / draußen bellt ein Hund / jemand hustet) geschickt mit eingebaut werden.

Also es war sau-funny und durchaus konstruktiv, ich kann so einen Kurs nur empfehlen =)

LG Geck-O
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38

Mittwoch, 7. September 2011, 17:59

Würde auch geren in solch einen kurst gehen!.
Wie viel hat er den bei dir gekostet! Kennt jemand soche Kurse in raum Nürnberg?

Frederik Braun

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Donnerstag, 8. September 2011, 00:39

Detailiert auf die einzelnen Schauspiel-Methoden einzugehen würde jetzt wahrscheinlich zu weit gehen.
Beim Method Acting geht es beispielsweise darum die gespielte Situation vollkommen zu verinnerlichen, u.a. mithilfe von Konzentrations- und Entspannungsübungen zu lernen seine Emotionen und Gefühle bewusst einzusetzen.

Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen einen Theaterkurs zu besuchen. Sowas wird eigentlich in jeder größeren Stadt angeboten, also google doch einfach mal nach Schauspielunterricht in Nürnberg. ;)

Flo.P1

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Donnerstag, 8. September 2011, 09:05

Ok werd mich mal nachwas erkundingen!
Eine frage wie erkennt man das es sich um einen "seriösen" anbieter von einem Unterricht/Kurs handelt!. Blöd abzocken lassen will ich mich auch nicht!. dafür ist mir das Geld zu schade! ;)
das düfte jeder verstehen ^^

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