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tomatentheo

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21

Mittwoch, 21. Oktober 2009, 19:03

4.Wir dachten so an ca.45min


Whoaaa... wer soll sich das alles ansehen? Oder sind die 45min Vorgabe seitens der Schule?
@Musik: Durch das staatlich verordnete 60/40 Verhältnis von eigener zu importierter Musik war die ostdeutsche Musikszene entschieden besser dran als sein westlichen Pendant. Das wurde dann durch staatliche Aufsicht wieder egalisiert. (Gruppen wie Renft, Silly oder auch City hatten es da nicht leicht.)
Mfg
Theo

22

Mittwoch, 21. Oktober 2009, 19:17

Zitat von »Five«
nein man darf es nicht ohne sich vorher genemigungen einzuhohlen. Aber bei einem Schulprojekt was nur in der Schule gezeigt wird solltest du dir über abmahnungen keine Sorgen machen.

Wir aber leider nicht nur in der Schule gezeigt 8| ,sonst würde ich mir auch keine besonders großen Gedanken machen.


Ups, in unserer Doku haben wir das einfach missachtet und haben aus TV- Dokumentationen und Youtube-Videos Teile rausgenommen. Naja hat aber den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ja auch überlebt^^

Nochmal BTT:
45 min für eine Dokumetation finde ich aber auch sehr krass. Da steigt gleich wieder die Erwartung, da Dokumentationen ja bekannt sind für ihren vorprogrammierten "Langeweile-Bonus" sind :rolleyes: Ich hab nur selten Dokumentationen gesehen die einen 45 min lang fesseln können.

Habt ihr auch eigentlich vor einen guten Sprecher in eurer Dokumentation unterzubringen? Oder wird das eine reine Interview-Bilder Geschichte?
(Ich hoffe ich hab jetzt nichts überlesen).

MfG

Baeumchen

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23

Mittwoch, 21. Oktober 2009, 21:57

45 min für eine Dokumetation finde ich aber auch sehr krass. Da steigt gleich wieder die Erwartung, da Dokumentationen ja bekannt sind für ihren vorprogrammierten "Langeweile-Bonus" sind Ich hab nur selten Dokumentationen gesehen die einen 45 min lang fesseln können.

Habt ihr auch eigentlich vor einen guten Sprecher in eurer Dokumentation unterzubringen? Oder wird das eine reine Interview-Bilder Geschichte?
(Ich hoffe ich hab jetzt nichts überlesen).


Okay überzeugt,ich glaub wir machen doch lieber nicht so eine lange Doku.Wie lane sollte den so eine Doku ca. sein ,sodass es noch spannnend ist?

Also wir hatten uns den Aufbau folgender Maßen vorgestellt: 1. Das Unterthema wird vorgestellt( zum Beispiel Musik,Titel: Musik;passendes Bild ,und bei Musik logisch Hintergrundmusik 2. Dann soll dazu ein kleiner Überblick wichtiger Daten sein (am besten wäre es natürlich wenn sich hier die Interviews einbauen lassen würden bzw. ergänzen) 3. Und wenn möglich noch alte Filmaufnahmen eingebaut

Soweit unsere Vorstellung ;) und Danke für die vielen ,sehr hilfreichen Antworten! :thumbsup:

yoda51

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24

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 00:14

Da kann ich dir leider nicht helfen, sind alles allgemeine Straßenszenen, wenig Jugend.
Ich denke 20 min zu füllen ist schon mal eine Menge Arbeit.

Intro: Osttitel (Renft, ..) läuft im Hintergrund aber weit weg aus einer Halle, dann geht das Lied in ein Pionierlied über und gezeigt wird ein Ferienlager (das Pfadfindercamp des Ostens) dann Interview mit damaligen Teilnehmern. Nur mal so als Anfang...als spontane Idee...

LinsenPaule

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25

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 00:42

es gab sehr wohl eine jugendrevolution. diese war aber nunmal anders als im rest von deutschland und ja ich bin Ostdeutscher


Welche Jugendrevolution meinst Du? Sie sah anders aus? Wie sahen die anderen "Revolutionen" aus? Es gab Jugendbewegungen bzw. -gruppierungen, die nicht staatlich organisiert waren. Ich würde aber nicht von Revolution sprechen, denn das würde die ganze Sache vollständig überbewerten und gebe den Dingen zudem eine Bezeichnung, die das Wort Revolution inhaltlich zur Farce werden ließe. ;) Du meintest sicherlich "Rebellion".
Ich habe aber noch etwas Konstruktives anzubieten. Falls ein Insider der DDR- Jugendbewegungen (Punk, Skinhead, Fussball, Metal) für Doku- Zwecke (Interview) gesucht wird; ich stelle mich gerne zur Verfügung. Voraussetzung ist lediglich, daß die Interessenten an einer sachlichen und möglichst objektiven zeitgeschichtlichen Arbeit interessiert sind.
@Rockz versteht unter einen "guten Sprecher" bestimmt eine allgemein angenehme Stimme, die der deutschen Sprache mächtig ist?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »LinsenPaule« (22. Oktober 2009, 01:11)


LinsenPaule

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26

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 01:03

Da kann ich dir leider nicht helfen, sind alles allgemeine Straßenszenen, wenig Jugend.
Ich denke 20 min zu füllen ist schon mal eine Menge Arbeit.

Intro: Osttitel (Renft, ..) läuft im Hintergrund aber weit weg aus einer Halle, dann geht das Lied in ein Pionierlied über und gezeigt wird ein Ferienlager (das Pfadfindercamp des Ostens) dann Interview mit damaligen Teilnehmern. Nur mal so als Anfang...als spontane Idee...

Yoda, an Stelle von Renft würde ich Freygang wählen. Ohne Renft abwerten zu wollen, aber Freygang, ihre eindeutige Art (die Scherben waren ihr Vorbild), das revolutionäre Publikum und doch die Schatten des MfS - das hat seine eigene Aussage. Soll sich der Beitrag auf die 80iger, speziell die Wendezeit beziehen, hat Freygang den Vorrang.

(Einer ihrer Songs war eine Entfremdung eines Arbeiterkampfliedes (Einheitsfrontlied), welches im Original für die SED TopTen- Status besaß: "...darum reih dich ein in die Arschkriechereinheitsfront, weil du auch nur ein Arschkriecher bist...") - danach oder davor das Einheitsfrontlied von einen FDJ- Chor oder dem Oktoberklub zelebriert, dass ergibt einen gelungenen und harten Kontrast ein und derselben Wirklichkeit...

tomatentheo

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27

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 10:49

@Linsepaule: Bravo! :thumbsup: (Renft hatte ich gewählt, weil die noch zu den Bekannteren gehören) Ach, Oktoberklub.... die hatte ich völlig verdrängt...Sag mir wo du stehst.....Wer wen....waaaaah.
Mfg
Theo

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