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ray_muc

unregistriert

1

Mittwoch, 17. Januar 2007, 00:14

was ist denn so wirklich grundlegend

hi


was is denn grundlegend wichtig um einen guten ton hinzubekommen wenn man nachvertont...

mic (welches) prog (cubase hätt ich)

hab noch nie stimmen aufgenommen .. und womit kann man sie gut verzerren oder verändern !?

gruß

Carsten

unregistriert

2

Mittwoch, 17. Januar 2007, 11:26

Ein einigermaßen taugliches Kondensatormikro (kleinmembran oder Großmembran ist Geschmackssache.. für Sprache und Gesang sind Großmembraner aber die Regel), nen einigermaßen tauglichen Preamp, am besten mit Phantomspeisung fürs Mic (nein der interne der Soundkarte taugt nicht in aller Regel!), einen 2schichtigen Ploppschutz... zusammen mit deinem Warez-Cubase ( :rolleyes: ) solltest du damit die basicaufnahmen machen können. Auf richtige Aussteuerung achten usw... für die richtige Bearbeitung brauchst du dann etwas Talent und eine angemessene Menge Ahnung von Tontechnik :))
Verzerrungen usw kannst du alles in Cubase machen.

ray_muc

unregistriert

3

Mittwoch, 17. Januar 2007, 13:09

hättest n direkten onlinelink wo all die "teile" käuflich wären ? oder spezielle empfehlungen !?

das wär super

4

Mittwoch, 17. Januar 2007, 14:09

Nya XLR-Mikrofone sind zwar sau gut aber auch sau teuer - soweit ich weiß - warum nicht ebay oder amazon???

5

Mittwoch, 17. Januar 2007, 14:12

Zitat

Nya XLR-Mikrofone sind zwar sau gut aber auch sau teuer


Das stimmt so nicht ganz, es giebt auch XLR Micros für 20 Euro, XLR ist ja nur der Anschluss der sagt noch nicht viel über ein Mikro aus. Die meisten Billig Mikrofone haben aber Klinke, deshalb verbindet man das damit. Aber generell ist wie ich finde XLR für Micros besser als Klinke.


also www.thomann.de ist eine ganz Gute Internetseite, wo man fast alles zu Audio und Co Kaufen kann.
Eventuell könntest du dir einen Klitzekleinen Mixer mit Pramp und Phanthom kaufen, dann hast du dass alles schonmal unter einem Hut. Das giebts auch schon unter 100 Euro.

mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jojoho« (17. Januar 2007, 14:16)


6

Mittwoch, 17. Januar 2007, 15:42

sry wegen der Verwirrung mit XLR - ich weiß, dass es auch billige mit Klinke gibt, aber ich meine mit XLR immer professionelle....

Carsten

unregistriert

7

Mittwoch, 17. Januar 2007, 16:04

Ich könnt schwören ich hab in diesem Forum schon mehrfach Empfehlungen ausgesprochen exakt dazu... auch andere haben das bestimmt. Stöber mal bei Thomann.

Meine Pmpfehlung wäre: Brauner VM-1 Mikro, nen Manley Voxbox Preamp und das ganze dann in ne Apogee Rosetta :D

(Eine Preisregion anzugeben wäre vielleicht ne gute Idee)

Blood Angel

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8

Mittwoch, 17. Januar 2007, 16:36

Ich empfehle ein MKH416, immer wieder beliebt in der Branche und allseits einsetzbar. Jedoch nur in einer abgeschlossenen Nebenkabine, da es keinen Umgebungsgeräuschfilter hat.
Dazu empiehlt sich jedes halbwegs professionelle Audiorecording Tool, sowas wie Adobe Audition oder Pro Tools iss ganz nützlich. :)

MfG
Bloody
"Ich darf das, ich komm aus Düsseldorf!"

Nährere Feldstudien haben gezeigt: Düsseldorf erregt Mitleid bei Fahrkartenkontrolleuren.

Genesis

unregistriert

9

Mittwoch, 17. Januar 2007, 17:03

sauteuer ist relativ, versteht sich ^^

ich hab mir eins für ca. 300 € geleistet, bin aber sowas von zufrieden damit, dass ichs nicht missen möchte.

ich hab das beyerdynamic mce 86s (mit batteriespeisung).
qualität ist eben nun mal teuer, es ist schade, aber für diese hübsche summe bekommst du ein mic, das deine bedürfnisse vollends befriedigen sollte.

wichtig ist nach meiner persönlichen erfahrung immer, dass das mic möglichst nahe an der nutzquelle ist, also dem sprecher, damit nicht allzuviel rauschen aufgenommen wird (ein grundrauschen ist immer da).

wenn die aufzeichnung sauber ist, kann man nahezu alles hörbare rauschen in goldwave (freeware) filtern, der ton hat eine exzellente quali, ich sehs zur zeit wieder, ich nehm zur zeit einige voice-overs auf für Memories, dabei ist das mic an ein mischpult angeschlossen, das in den PC führt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Genesis« (17. Januar 2007, 17:04)


XeQtive Producer

unregistriert

10

Mittwoch, 17. Januar 2007, 17:41

Also ich denke die oben gennanten Mikros kannst du dir alle sparen, denn ohne entsprechende Kenntnisse, erreichst du damit keine bessere Qualität als mit einem "billigen" Kondensatormikro.
Ich Hab z.B. das Studio Projects C1 und bin damit sehr zufrieden. Ich hab dafür damals bei Thomann 189€ gezahlt, hab grade geschaut: die haben da jetzt ne überarbeitete Version für 222€. Dann brauchst du noch nen Vorverstärker mit Phantomspeisung. Ich hab einen von Behringer, die sind zwar günstig,sollen aber anscheinend sehr rauschanfällig sein. Hab mit meinem zwar keine Probleme, aber ich hab das jetzt schon öfter gehört.

ray_muc

unregistriert

11

Mittwoch, 17. Januar 2007, 19:15

ja nun ...

klar das ich da kenntnisse brauch ... die hab ich noch ned ...

aber ich brauch auch erstmal ne halbwegs solide basis ...

also wenn ich das richtig verstehe:

-mic
-vorverstärker
-audioprog

und am besten xlr ...

und wie speis ich das dann in den PC ... ? line in vom vorverstärker ??

Genesis

unregistriert

12

Mittwoch, 17. Januar 2007, 20:47

Zitat

Original von ray_muc
also wenn ich das richtig verstehe:

-mic
-vorverstärker
-audioprog

und am besten xlr ...

und wie speis ich das dann in den PC ... ? line in vom vorverstärker ??


genau

immer über line-in, denn der mic-eingang ist für eher für headset-mics und dergleichen albernheiten konzipiert ^^

du kannst anstelle des vorverstärkers auch ein mischpult anschließen, um gleich die eingangslautstärke in den Pc zu regeln.
wie gesagt, bringt bei mir zumindest sehr schöne ergebnisse.

13

Mittwoch, 17. Januar 2007, 21:00

Ja ich persönlich würde auch zu einem kleinen Mischpult raten.
Das gibts ja schon "für den kleinen Geldbeutel".

Z.B.:
http://www.thomann.de/de/the_tmix_tx_802.htm

oder etwas teurer:

http://www.thomann.de/de/behringer_xenyx_1002.htm

Das sind jetzt nur meine Ideen, ich hab jetzt Behringer und THE T.MIX wegen dem Preis-Leistungs-Verhältnis vorgeschlagen.

mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jojoho« (17. Januar 2007, 21:02)


ray_muc

unregistriert

14

Mittwoch, 17. Januar 2007, 22:52

@jojo

wozu denn das mischpult ? nur mal so? welchen effektiven wert das das ding abgesehen vom ein und ausfaden ?

Carsten

unregistriert

15

Donnerstag, 18. Januar 2007, 00:01

Meine Tips waren ein Scherz.. das Brauner allein kostet doch schon 4000 Ocken :)

Statt nem Mischpult würde ich lieber einen Channelstrip nehmen. Da zahlt man nur für das was man auch braucht: Den Preamp. Womöglich hat man noch nen EQ mit drin, oder Deesser...

16

Donnerstag, 18. Januar 2007, 13:29

Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, mir giengs halt vorallem Darum ein Regelbaren Preamp zu haben, da ist nicht zwingend ein Mischpult von Nöten.
Meine Erfahreungen waren alle nur Positiv, deshalb die Empfehlung.
Aber das ist jedenm selber überlassen für was er sein Geld ausgibt.

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