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Lierov

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21

Samstag, 8. April 2017, 14:47

@ 7River: ich wollte dich bzw. dein Wissen nicht abwerten. Ich finde es gut wenn man sich auf eine Sache spezialisiert, so wie du oder Gerlinde eben aufs Drehbuchschreiben. Bei einer solchen Spezialisierung über den Tellerrand zu schauen und damit man weiß, wie es in der Praxis läuft, halte ich für genauso wichtig. Gerlinde hatte in ihrer Aufzählung, wie ein Film entsteht eben den Eindruck vermittelt dass der Drehbuchautor auch für den restlichen Film zuständig ist. In diesem Zusammenhang bist du mir erster eingefallen, der sich mit Drehbüchern auskennt. Daher hatte ich dich da erwähnt... :)
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

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7River, Vordhosbn

HansSchulte

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22

Dienstag, 11. April 2017, 13:43

Ich kann LennO und den anderen nur beipflichten.

Auf mich wirken die "Erläuterungen" von Linda, was wann passiert, so als denkt sie mit sehr kindlichen Leuten zu sprechen, vielleicht 12jährigen Schülern, die mal so ungefähr wissen wollen, was beim Film abgeht. Dabei extrem vereinfachend in der Darstellung.

Ich könnte mir vorstellen, daß sich einige der Cracks hier, die viel mehr praktische Filmerfahrung haben als ich, sogar auf den Schlips getreten fühlen, wenn man ihnen wie den blauäugigsten Deppen erklärt, was so beim Film passiert.

Hatte bei jedem der 5 Punkte auf der Zunge ironisch zu sagen: "Ach, da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen..."

Man könnte nun hunderte von Anmerkungen machen, was alles in professionellen Filmproduktionen noch zwischendurch passiert, aber wir wollen es mal bei einer belassen. Oft verändern Produzent, dann Regisseur das Script und zwar heftig. Manchmal gibt man es an noch einen und noch einen Drehbuchautoren weiter, der dann wieder und wieder was verändert...und am Ende hat der Film dann noch schlimmstenfalls 5 % mit dem zu tun, was der liebe Ursprungsautor aufgeschrieben hatte.

Und die Sonderwünsche der Stars nicht zu vergessen. ("Nein, den küsse ich nicht")


Wenn wir jetzt die arme Linde noch richtig entmutigen wollen, dann erzählen wir ihr, daß es vor einigen Jahren in Hollywood einen Streik der Drehbuchautoren gab, weil diese die am schlechtesten bezahlten Leute in der Führungsriege des Films waren. Wie extrem niedrig muss dann das sein, was man in Deutschland für ein Drehbuch erhält :thumbdown:
Wenn Lindas Drehbücher so innovativ und kreativ sind, wie ihre Postings, dann...(den Satz kann jeder für sich ergänzen) :D

Linda

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23

Dienstag, 11. April 2017, 14:15

Zunächst einmal: Mein Eingangsposting war weder als Beleidigung oder sonst was gedacht, sondern nur, was ich darüber denke. Dann: Ich sehe JEDES Rädchen in Vorproduktion, Produktion und Postproduktion als GLEICH WICHTIG an. Und, bezogen auf die letzte Aussage von HansSchulte:
Wenn Lindas Drehbücher so innovativ und kreativ sind, wie ihre Postings, dann...(den Satz kann jeder für sich ergänzen) :D
Ich habe nie behauptet, dass meine Drehbücher das Non Plus Ultra, und Meilensteine der Filmgeschichte wären. Im Gegenteil! Ich weiß um meine Stärken, aber vor allem meine Schwächen darin (z.B. Dialoge). Aber mit jedem Drehbuch das ich schreibe, jedes Feedback, das ich bekomme, lerne ich dazu. Denn, wie der große Denker HansguckindieLuft sagte: Nur wer sich nicht entwickelt, bleibt dumm.
Wir mögen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. - Mark Twain

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7River

charletto

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24

Mittwoch, 12. April 2017, 12:47

Nun, die gute Linda hatte ja in einem bereits etwas länger zurückliegendem Posteingang ihre bemerkenswerte Neigung zu kritischen und auch angriffslustigen Kritiken in Bezug ihrer phänomenalen drehbüchern dargestellt. Jetzt geht sie scheinbar in die Produktionsphase als Quereinsteigern mit entsprechendem Know-how und professionellem wissen, alle Achtung!

Als Zaungast bei einer entsprechenden größeren Produktion dürfte sie allerdings Probleme mit der Security bekommen....

Linda

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Donnerstag, 13. April 2017, 08:05

Sehr erhellend

@ Charletto,

Nun, die gute Linda hatte ja in einem bereits etwas länger zurückliegendem Posteingang ihre bemerkenswerte Neigung zu kritischen und auch angriffslustigen Kritiken in Bezug ihrer phänomenalen drehbüchern dargestellt. Jetzt geht sie scheinbar in die Produktionsphase als Quereinsteigern mit entsprechendem Know-how und professionellem wissen, alle Achtung!
Ich liebe Ironie und Sarkasmus, wenn sie intelligent gebracht wird. Nur, davon ist in diesem Zitat wenig zu sehen. Apropos Drehbücher von mir: Ich erinnere mich an ein Kurzfilmdrehbuch, dass den meisten von hier gefallen hatte, auch, wenn einiges daran verbesserungswürdig war. Es ging, soweit ich mich erinnere, um einen Halbblutindianer, der Rache an den Mördern seiner Familie nimmt. Erinnerst Du Dich? Wenn nicht, hier der Link:

Kurzfilmdrehbuch Western - Der Indianer

Ich eröffnete den Tread als Gerlinde.
Darin machte ich alle positive Kritik nieder, und akzeptierte nur die negative Kritik. Das hatte etwas damit zu tun, dass ich, aufgrund frühkindlicher Erfahrungen und Erfahrungen als Erwachsene, nie gelobt wurde, und nur niedergemacht wurde, und mit positiver oder positiv konstruktiver Kritik nicht umgehen konnte. Würde ich das Drehbuch heute hier reinstellen, und bekäme die selben Antworten, würde ich anders reagieren.
Ich habe bis jetzt KEINES meiner neueren Werke hier veröffentlicht, weil keines davon für eine Verfilmung von Amateurfilmern geeignet ist (die meisten meiner Drehbücher sind für Spielfilme konzipiert), da Amateurfilmer kurze Filme bevorzugen, und zum anderen, ich keines meiner Werke für gut genug erachte, da ich sehr selbstkritisch bin.

Als Zaungast bei einer entsprechenden größeren Produktion dürfte sie allerdings Probleme mit der Security bekommen..
Da wäre ich mir nicht so sicher, wäre aber möglich. Bei einer Produktion würde ich zuerst nur zuschauen und beobachten, und mir meine Gedanken dazu machen, und vielleicht jemanden vom Team mit Fragen löchern wollen.
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joey23

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Donnerstag, 13. April 2017, 09:49

Um mal zum Ausgangspunkt dieses Threads zurück zu kommen, Linda: Was ist deine Frage, wie können wir dir helfen? Ist das eine Frage nach einem "Praktikumsplatz" für einen Tag?

maximus63

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Donnerstag, 13. April 2017, 09:50

Sende mal ein Drehbuch an eine Produktionsfirma.

Linda

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Donnerstag, 13. April 2017, 10:23

Um mal zum Ausgangspunkt dieses Threads zurück zu kommen, Linda: Was ist deine Frage, wie können wir dir helfen? Ist das eine Frage nach einem "Praktikumsplatz" für einen Tag?
Mein Ausgangspunkt waren einige Gedanken, die ich zum Thema hatte. Keine Frage, da ich dazu genug gelesen habe. Und auch Making of's bei diversen DVD sah, so denke ich, dass ich zumindest einen kleinen Einblick gewonnen habe, wie es ablaufen sollte, und, wie es abläuft.
Aber, da Du schon so nett fragst: Ja, einen "Praktikusplatz" für einen Tag oder länger, um praktische Erfahrungen sammeln zu können, das wäre schon geil, weil ich bis jetzt alles nur aus der Theorie weiß! Und in der Theorie bin ich brilliant! :D

Sende mal ein Drehbuch an eine Produktionsfirma.
Ich schreibe gewöhnlich nur als Hobby für mich. Denke also nicht im Traum daran, etwas einzusenden. Allerdings, einmal habe ich es gemacht, weil ich fand, dass diese Geschichte erzählt werden muss, also schickte ich ein Exposé nebst Treatment und zwanzig geschriebenen Seiten zu diversen Produzenten der ÖRM (öffentlich-rechtlichen Medien). Ich hatte sogar Antwort bekommen. Formbrief, wonach man sich artig bedankt, aber sagt, dass man Manuskripte, die man nicht angefordert habe, nicht berücksichtigen kann. Seither habe ich keine Lust mehr, denen auch nur einmal was zu schicken!
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charletto

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Donnerstag, 13. April 2017, 10:49

...ich glaube, das Porto kann sie sich sparen....

Davinci

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30

Donnerstag, 13. April 2017, 13:28

Zitat von »maximus63« Sende mal ein Drehbuch an eine Produktionsfirma.

Ich schreibe gewöhnlich nur als Hobby für mich. Denke also nicht im Traum daran, etwas einzusenden. Allerdings, einmal habe ich es gemacht, weil ich fand, dass diese Geschichte erzählt werden muss, also schickte ich ein Exposé nebst Treatment und zwanzig geschriebenen Seiten zu diversen Produzenten der ÖRM (öffentlich-rechtlichen Medien). Ich hatte sogar Antwort bekommen. Formbrief, wonach man sich artig bedankt, aber sagt, dass man Manuskripte, die man nicht angefordert habe, nicht berücksichtigen kann. Seither habe ich keine Lust mehr, denen auch nur einmal was zu schicken!

Aber gehören Drehbücher nicht verfilmt? Ich meine, dann doch lieber normale Bücher/Romane schreiben, weil irgendwie ist es doch traurig ein Drehbuch nur des Drehbuchschreibens willen geschrieben zu haben. Da sollte doch ein Film draus werden. Zumindest denke ich so, wenn ich eins schreibe.
und zum anderen, ich keines meiner Werke für gut genug erachte, da ich sehr selbstkritisch bin.

Und wenn jeder Filmemacher/Drehbuchautor/... zu sich selbst sagen würde, dass er sein Werk fast niemandem zeigen möchte, da es noch zu schlecht ist, gäbe es heute gar keine Filme mehr ;/.
Ganz weise gesagt: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" :D

maximus63

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Donnerstag, 13. April 2017, 13:33

Mit Drehbüchern verhält es sich wie mit einem Eisberg : 1/ 8 sind gute Drehbücher, die von den restlichen 7/8 getragen werden, so das die guten sichtbar sind.

Vordhosbn

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32

Donnerstag, 13. April 2017, 23:06

Da ich Amateurfilmer bin, mich jedenfalls so sehe, arten meine Projekte immer im "kontrolliertem", "geplantem" Chaos aus…wer hat wann…wie…wo Zeit, Termine…Geld…Wetter...Location...Schauspieler...Abgabe und vieles mehr…

Flexibilität ist das absolute STICHWORT!!! :thumbsup:

Sicher habe ich über die Jahre Erfahrungen gesammelt, die aber meistens an die Bedingungen angeglichen werden mussten…halt kein Hollywoodprofi…leider…also nix mit „Drei-Gänge-Menü“…weil es so die Profis machen…
Und zu:
Aber in Hollywood, Bollywood und sonstwo, haben immer Ersatz. Da wird der Drehplan umgeschrieben, das Drehbuch geändert, oder sich neues Equipment gesucht.
  • Da geht es um ganz andere Summen...Hallen...Studio´s...Ausstattung...Equipment...Mitarbeiter...u.u.u...nix Amateur :whistling:

Andere WELTEN! ;(

Ein Austausch zwischen Linda und „HansguckindieLuft“ wäre interessant und amüsant zugleich…

Verzeiht mir…. ;) :P :D

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rick

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33

Freitag, 14. April 2017, 00:32

Flexibilität schließt doch Planung nicht aus. Ob Film, Flugzeugbau oder Krieg, es verläuft nie nach Plan, dennoch heißt es Drehplan und nicht Drehimprovisation. Eine solide Planung ist immer das Fundament. Selbstverständlich sind Dinge wie Zweitbesetzung oder Ausweichlocation zu berücksichtigen, auch wenn am Ende immer noch alles anders kommen kann. Ich möchte nicht ohne gründliche Planung, improvisieren müssen und auch als Amateur kann man heutzutage in vielen Bereichen redundant arbeiten.

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Vordhosbn

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Freitag, 14. April 2017, 01:00

Flexibilität schließt doch Planung nicht aus.
Sicherlich hast Du RECHT Rick "aber" in meinem Amateurbereich (wo hört "Amateur" auf :?: ), ohne extra Arbeitsstunden, fast nur Freizeit bin ich „Sklave“ der Umstände, der Möglichkeiten…:(
Da ich meine Leidenschaft in meinem Beruf integrieren kann ist Improvisation mein "Geschäft" ;) :thumbsup:

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Linda

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Freitag, 14. April 2017, 11:27

Aber gehören Drehbücher nicht verfilmt? Ich meine, dann doch lieber normale Bücher/Romane schreiben, weil irgendwie ist es doch traurig ein Drehbuch nur des Drehbuchschreibens willen geschrieben zu haben. Da sollte doch ein Film draus werden. Zumindest denke ich so, wenn ich eins schreibe.
Nicht unbedingt! Ich schreibe, weil es mir Spaß macht, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Wenn jemand gefällt, was ich geschrieben habe? Nur zu, er kann es verwenden, ohne, dass ich was dafür will. Wenn nicht, auch gut, da ich nur für mich schreibe.

Und wenn jeder Filmemacher/Drehbuchautor/... zu sich selbst sagen würde, dass er sein Werk fast niemandem zeigen möchte, da es noch zu schlecht ist, gäbe es heute gar keine Filme mehr ;/.

Ganz weise gesagt: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" :D
Ich stelle an mich sehr hohe Ansprüche. Denn ur so werde ich eines Tages, so hoffe ich, gut genug für das "Drehbuch meines Lebens" sein, das ich schreiben möchte.

Da ich meine Leidenschaft in meinem Beruf integrieren kann ist Improvisation mein "Geschäft" ;) :thumbsup:
Jedem das Seine. So könnte ich nie arbeiten. Obwohl, wenn ich es genau überlege, plane ich meine Story zwar im Voraus, aber, wenn ich merke, sie funktioniert in sich nicht richtig, überlege ich mir etwas Neues, improvisiere also auch.

Ein Austausch zwischen Linda und „HansguckindieLuft“ wäre interessant und amüsant zugleich…
Der Spitzname "Hans guck in die Luft", den ich zusammengeschrieben hatte, beschreibt einen Verwandten von mir, der immer in die Luft blickt, wenn ihm eine Nachricht unangenehm ist. Er ist übrigens immer noch in dem Mormonenverein.
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Freitag, 19. Mai 2017, 12:25

Ein Austausch zwischen Linda und „HansguckindieLuft“ wäre interessant und amüsant zugleich…
Verzeiht mir…. ;) :P :D
Ich nehme ihre Entschuldgung zur Kenntnis, Lord Vordhosbn.
Ausnahmsweise verzeihe ich dir, aber der Imperator verzeiht nicht so leicht, wie ich es tue. :) :D :P :rolleyes:

Uuuups, ich dachte, ich wäre gement, jetzt les ich grade, das ist ein Verwandter von Linda.
Ach ja, stimmt, ja, ich bin ja der "Matratzen Hans" ?( :sleeping:

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Drehbuch, film, kamera, location, Schnitt

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