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Skaikru

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Sonntag, 12. Februar 2017, 23:05

Was müssen wir bei der Gründung unserer Hobbyfilmgruppe beachten?

Ich habe vor mit ein paar Freunden
eine Hobbyfilmgruppe zu gründen. Dass wir uns „Hobbyfilmgruppe“ nennen wird ja
kein Problem sein, da das ja keine geschützte Bezeichnung ist. Aber wir würden
uns gerne „Skaikru“ nennen, was ein ausgedachter Name aus der Serie „The 100“
ist. Jetzt wissen wir aber nicht ob wir uns einfach so nennen dürfen, weil das
wahrscheinlich ein geschützter Begriff ist.
Die Gruppe wäre rein privat und hätte keinen kommerziellen Nutzen oder
Verwendung, das Endprodukt wird auch
nur Freunden und Familien gezeigt und wir würden höchstens mal einen Trailer
oder einzelne Szenen auf Youtube stellen. Noch dazu kommt das wir vor allem
Remakes von schon vorhandenen Filmen/ Serien machen, also sowieso keine „Rechte“
hätten.

Weiß jemand von euch ob wir Probleme bekommen könnten, wenn wir uns „Skaikru“
nennen bzw. wenn wir „nachgespielte“ Szenen aus der Serie auf Youtube stellen
(wenn wir dazu schreiben, dass wir keine Rechte daran besitzen und nur Fans
sind)?

Und hat vielleicht jemand anders hier, schon
so eine Gruppe gegründet und könnte uns noch Tipps geben, was wir sonst noch
beachten sollten?

tevauloser

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Sonntag, 12. Februar 2017, 23:40

Ihr müsst euch anderweitig erkundigen, denn hier ist es verboten rechtliche Auskünfte zu geben. Aber auf keinen Fall etwas riskieren, denn wenn ihr erst einmal im Fokus der Rechteinhaber seid, müsst ihr euch sehr warm anziehen gell.

Skaikru

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3

Samstag, 18. Februar 2017, 17:55

Also gut, danke für den Hinweis, dann noch mal ohne den
Rechtlichen Aspekt gefragt. Wir würden gerne eine Hobbyfilmgruppe gründen, die
Gruppe wäre rein privat und hätte keinen kommerziellen Nutzen oder Verwendung,
das Endprodukt wird auch nur Freunden und Familien gezeigt und wir würden
höchstens mal einen Trailer oder einzelne Szenen auf Youtube stellen (wenn bei
dem jeweiligen Projekt alle einverstanden sind)


Weswegen wollen wir diese Gruppe gründen, um von dem „meine Freunde und ich drehen einen
Film“ wegzukommen und ein Stück
professioneller zu werden. Um so ein
Projekt auf die Beine zu stellen, muss man sich aufeinander verlassen können
und es müssen gewisse Grundvoraussetzungen von allen Mitgliedern gewährleistet
werden z.B alle Schauspieler müssen ihren Text lernen.


Wir würden also, so eine Art §Regelwerk ( Grundregeln, die
den Spaß am Set sichern sollen) aufstellen und allen klar machen, wer dagegen
vorsätzlich verstösst, bekommt eine
Verwarnung und bei zu vielen Verwarnungen „fliegt man raus“ verliert seine
Rolle oder sein Amt. Seine Freunde kann
man schlecht rauswerfen, Mitglieder einer Gruppe schon.





Folgende Regeln, haben wir schon:Hobbyfilmgruppe Regeln.pdf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skaikru« (18. Februar 2017, 18:01)


movie-grinder

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Samstag, 18. Februar 2017, 23:31

du kannst natürlich irgend ein rechtliches konstrukt gründen. da sind die optionen natürlich reichhaltig. von einer ltd. angefangen über einen verein oder eine stiftung oder einer ug. wenn du sowas machst ist gerade bei nicht kommerzieller nutzung der einzige vorteil, das du ggf die rechtliche haftung auf die person übertragen kannst. d.h. wenn du in einem museum drehst und dein kameraman fällt in einen rembrand dann ist die firma verantwortlich und die kann ja im zweifelsfall einfach pleite gehen. das dumme daran ist natürlich, das dir die versicherung des museums fahrlässige handlung vorwerfen wird, und damit schlägt die haftung dann halt doch auf den geschäftsführer durch. das jetzt fein auseinander zu fummeln kann das forum nicht leisten, da must du mal einen rechtsanwalt aufsuchen und für dich selbst die vor und nachteile abwägen.
das löst aber natürlich dein personalproblem nicht. wenn du filme mit einer crew drehst die dafür nicht bezahlt wird, dann läufst du immer gefahr das jemand nicht erscheint. das einzige was du da machen kannst ist was zu drehen und einfach herausfinden was die leute sind auf die du dich verlassen kannst und auf welche nicht.

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