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Blacklights

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1

Samstag, 23. Januar 2016, 12:42

Wie seid ihr zum Film gekommen?

Wurde vielleicht schon diskutiert, wenn nicht, Frage steht im Titel. :)

LG

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Blacklights« (24. Januar 2016, 14:09)


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2

Samstag, 23. Januar 2016, 14:27

Habe immer YouTube kurzfilme auf YouTube angeschaut dann wollte ich sowas selber machen

tevauloser

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3

Samstag, 23. Januar 2016, 15:01

Da mich die Dia Abende von Vattern stets langweilten, wollte ich ihm zeigen, dass es auch anders geht- das war 1974 8-) .
Seither habe ich aber nicht viele Fortschritte gemacht- hat erst zu einem halbpatzigen Kurzfilm gereicht ;( .
Aber ich gebe nicht auf! Lese fleissig in Fachforen, obwohl ich nur einen Bruchteil von dem dort verstehe und davon erst noch vieles durch Kalk im Turm wieder vergesse....

Fred Scope

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4

Samstag, 23. Januar 2016, 15:22

Tarzan

Das war meine erste Lieblingsserie. In meiner Erinnerung wars in Farbe. dabei hatte wir damals nur ein Schwarz weiss Tv.
Ich habe da oft die Serien nachgespielt. So wie alle Kinder. Doch war ich sehr versunken in meinen Fantasiewelten.
Ich versuche Trickfilme zu machen, weil ich meine Ideen loswerden möchte. Ist wie eine Art von Therapie.

comic74

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5

Samstag, 23. Januar 2016, 15:32

War als Online-Grafiker für eine grosse österreichische Zeitung tätig und wurde, weil Not am Mann war, 2009 mit Kamera zum Josef Fritzl-Prozess für eine Live-Berichterstattung geschickt. Kurz darauf hab ich die Video-Abteilung übernommen. Irgendwann hab ich die Redaktion verlassen, bin aber beim Film hängengeblieben ... aus purer Leidenschaft

Marcus Gräfe

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6

Samstag, 23. Januar 2016, 16:15

Ich habe 2002 den Star-Wars-Fanfilm "Duality" (siehe unten) gesehen und wollte auch was mit Effekten machen. Da ich grundsätzlich in der Lage war, eine (VHS-) Kamera zu bedienen, habe ich dann ein paar Testfilme gedreht und mit Lichtschwerteffekten ausgestattet. Dann habe ich dieses Forum gegründet. So ging's los. ;)


LennO

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7

Samstag, 23. Januar 2016, 16:34

Ich hatte schon immer eine Faszination für Science Fiction und Modellbau seit ich ein kleiner Junge war, und visuelle Reize sind für mich irgendwie was sehr besonderes – irgendwann begab es sich dann mal im Teenager Alter auf Magazin-Heft CD's 3D Software entdeckt zu haben und dabei hängen geblieben zu sein, nachdem ich das Glück hatte das mein Vater ne Grafik/Druck Bude hatte und ich daher seit Jungen Jahren von den 1.0er Versionen der gängigen Bildbearbeitungssoftwares umgeben gewesen bin und dadurch einen ganz guten Zugang zur 3D Welt fand, nachdem ich sonst in AI und PS rumkritzelte ;) Angefangen hat es dann mit vielen vielen 3D Modellen und viel Scifi, bis ich das Glück hatte an ein Team zu geraten die mich als Modeller für einen Indie-Film haben wollten. Ab da dann Jungs kennengelernt mit denen wir in die Jobwelt eingestiegen sind und fortan war ich als VFX Artist tätig, glücklicherweise viele SciFi Jobs als Modeller dabei, was meine beiden Leidenschaften wunderbar kombiniert hat. Nach einigen Jahren im Job, der mich weiterhin glücklich macht, hatte ich jedoch den Wunsch noch ein bisschen mehr rauszuholen – Kamera hatte ich mir mal irgendwann im Zivi zugelegt, und klar dreht man sich hier und da mal Shots um für private Projekte VFX reinzubasteln, für die Fingerübung zwischen Jobs ;) Für mehrere befreundete Bands, hauptsächlich eine lokale Reggae Band, habe ich mit einem Kumpel oft Live-Mitschnitte geschossen und es war ne gute Zeit, mit vielen Backstage Bieren ;) Jedoch: Geschichten erzählen, immernoch im speziellen Scifi, hat mich ebenso fasziniert. Und während VFX ein problemlösung-orientierter kreativ Job ist, so ist er nicht immer ein gestalterisch kreativer, je nachdem wie viel Einfluss man auf das Production Design hat was von Shows zu Show sehr unterschiedlich ist. Da mir klar war dass ich in der Filmbranche bleiben werde (und auch nix anderes machen will oder überhaupt kann hehe ;)) hab ich dann ein Filmstudium angefangen, um nen BA zu haben, auch wenn das reines Papier ist das nichts aussagt, aber hauptsächlich um Leute zu treffen um Projekte zu verwirklichen. Equipment Zugang ist auch nicht zu vernachlässigen ;) Seitdem studiere ich weiterhin (und schon lange) und unser BA-Projekt zieht sich mitlerweile über 3 Jahre. Beruflich weiter VFX als erstes Standbein als Artist /Supervisor, und ich denke nicht dass ich hauptberuflich je in ein anderes Department wechseln werde, aber a) Hilft die Erfahrung genauso im Job und b) Wann immer es sich ergibt gibt es die Gelegenheit, eventuell etwas ganz eigenes zu erschaffen und Leute zu kennen, die mit einem zusammen an einem Strang ziehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LennO« (23. Januar 2016, 16:55)


Birkholz

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Samstag, 23. Januar 2016, 20:40

Ich habe bei meiner Arbeit als Jurist mal einen Amateurfilmer verklagt, weil er einen bekannten Song ohne Genehmigung verwendet hat. Von da an bin ich irgendwie hängen geblieben und mein Feuer wurde entfacht. Ich meldete ich in diesem Forum an und bin seither auf der Suche nach weiteren Urheberrechtsverletzungen. Es ist meine große Leidenschaft.

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Epicon

pikk

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9

Samstag, 23. Januar 2016, 23:37

Ich hab zum 50. meiner Mutter mal eine Art Roast-Video aus alten VHS ohne wirklich gute Softwarekenntnisse geschnitten und wollte zu dem Anlass natürlich glänzen, weswegen ich da über einen Monat dran gearbeitet hatte. Und nach der extrem positiven Reaktion der Gäste war es ein unfassbar lohnendes Gefühl. Danach wollte ich sowas noch besser bewirken können und wenn ich was dafür lernen oder kaufen musste, hab ich das eben so schnell wie möglich gemacht.

Rom ist aber ganz schön überlaufen heut... :D

tudi

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Sonntag, 24. Januar 2016, 06:06

Vor fünf Jahren hat meine Mutter mir eine Digicam von Canon geschenkt. Und dann habe ich die Videofunktion ausprobiert. Und war geflasht!

Copyrightnerd

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11

Sonntag, 24. Januar 2016, 11:44

Seitdem ich die Möglichkeit hatte auf Youtube Videos zu schauen war ich fasziniert davon was die Leute dort alles abgeliefert haben.
Irgendwann war ich dann der Meinung das ich das auch kann, habe mir zum Geburtstag einen 30€ Camcorder gewünscht und habe ohne Ahnung von allem angefangen Videos zu drehen und bin dann daran hängen geblieben.
Leider bin ich jemand von der Kategorie "Ohne richtige Kamera kann ich keine richtigen Videos Drehen", aber ich versuche daran zu arbeiten das ich einfach mit dem Equipment glücklich bin, dass ich besitze :)
"Es sagt viel über die Welt aus, mein Kind, sagte der Vater zum Knaben,
dass die Dummen glücklich sind und die Schlauen Depressionen haben."
-Marc Uwe Kling

ToXic pictures

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12

Sonntag, 24. Januar 2016, 11:52

Ich bin über die Gedankliche Kombination aus Fotografie und Beleuchtung da hin gekommen. Hab als Kind & Teeny viel Fotografiert und dann n Praktikum in der Theaterbeleuchtung gemacht. Aus dieser Kombi entstand das Interesse Kameramann werden zu wollen.
Die ersten Filme waren Stop-Motion-Puppentrickfilme die bei der ANIMA in Dresden entstanden (2 Stück).
Da mir der Weg Kamera zu studieren - direkt nach dem Abi - als unrealistisch erschien, machte ich eine Ausbildung zum GTA für Medien, wo ich ein paar Kurzfilme und meinen ersten experimentellen Langfilm drehte.
Danach noch mal ein Jahr Bühnenbeleuchtung an der Semperoper und dann endlich das ersehnte Studium, wo ich nun im 5. Semester bin, mit nunmehr Pi mal Daumen 25 Filmen, die in den letzten 2 1/2 Jahren entstanden, bei denen ich Licht oder Kamera / Kameraassistenz gemacht hab.

Selon Fischer

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13

Sonntag, 24. Januar 2016, 13:20

Bei mir war es eine logische Kette: 1. Sozialisation am Theater, 2. Jugendweihegeld für ne Kamera und nicht für den Führerschein ausgegeben, 3. Set-Assi bei einer Langfilmproduktion gemacht, wo ich Urlag kennengelernt und Blut geleckt habe. Im selben Jahr hier im AFF angemeldet und eine Menge gelernt. Hauptberuflich mach ich zwar bisschen was anderes, nebenberuflich werd ich ab und an für Videoinstallationen an Theatern gebucht - womit sich die Kette wieder schließt :)

@Blacklights
Bitte im Titel den "seit/seid"-Tippfehler korrigieren ;)

Blacklights

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14

Sonntag, 24. Januar 2016, 14:12

Bitte im Titel den "seit/seid"-Tippfehler korrigieren


Hab ich gemacht, aber habt ihr als Mods nicht die Edit-Rechte? Ich habe in jedem Forum, in dem ich Mod bin, derartige Edit-Rechte.
Würde ich ansonsten aktivieren, wenn diese nicht freigegeben wurden, macht das Moderieren nämlich deutlich angenehmer.
Aber das nur als OT am Rande.

Wenn ihr mal einen Titel von mir anpassen/ändern etc. wollt, dann könnt ihr das gerne so machen, wie ihr möchtet.
Auch wenn dieser zu unpräzise oder unpassend sein sollte. :)

LG

Marcus Gräfe

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15

Sonntag, 24. Januar 2016, 15:26

Natürlich haben wir die Bearbeitungsrechte, aber wo wäre denn da der Lerneffekt? ;)

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joey23

Blacklights

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16

Sonntag, 24. Januar 2016, 16:14

Natürlich haben wir die Bearbeitungsrechte, aber wo wäre denn da der Lerneffekt?


Ah... so ist das zu verstehen, alles klar. ;)

Ich bin in Foren sprachlich oft etwas unsauber unterwegs, weil mir meistens die Muße fehlt, im Stress sauber drüber zu lesen. Ich hab also meisten einige Foren offen und schreibe flott da und dort rein. Wenn dann die Qualität der Beiträge zu nieder sein sollte, kann ich mir explizit für die Foren, in denen das der Fall sein sollte, mehr Zeit nehmen. Aber das kann man dann ja auch so ansprechen, ich hätte den Wink nämlich jetzt nicht verstanden. :D

Ich bemühe mich zukünftig etwas mehr.

LG

pikk

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17

Sonntag, 24. Januar 2016, 16:53

Na ist ja auch nicht so, dass hier jemand groß auf Tippfehlerjagdt geht. Ich schätze mal, es geht da jetzt nur um die Titel. Da ist etwas Strenge im Falle eines Falles sicher meistens konstruktiv. :)

Buldogs

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18

Sonntag, 24. Januar 2016, 22:13

Es geht dabei wohl auch darum, dass diese Seite dann eher bei Google angezeigt wird, als mit einem Rechtschreibfehler im Titel ;-)

@Topic
Ich gehe ja noch zu Schule und in der (ich glaube es war die 7. Klasse), war es mal die Aufgabe ein Buch vorzustellen. Da wollten wir (wir = das Filmteam, was immer noch zsm filmt), mal was kreativeres auf die Beine stellen. Wir filmten also einen Trailer / Teaser über das Buch und alle waren total begeistert (Lehrer / Schüler), weswegen es seitdem in den nächsten Jahren bis zur 10. Klasse eigentlich immer eine Filmaufgabe zu jedem (Deutsch-)Thema gab. Jetzt in der 11. Klasse auf einer neuen Schule ist das aber leider nicht mehr der Fall X(

Jedenfalls war das so der Anfang, was uns dazu motivierte mehr darüber zu erfahren und auch mal in der Freizeit einen Film zu drehen und in wie viele Hobbys, ne Menge Geld zu stecken :thumbsup:

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19

Montag, 25. Januar 2016, 08:04

Naja da sieht man nen Jurassic Park oder Black Hawk Down so 150 mal pro Film und denkt sich : Geil... Will ich auch machen.

Senner

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20

Montag, 25. Januar 2016, 11:25

Hallo zusammen,
wenn ich hier lese, wer, wann und wie zum Filmen gekommen ist, fühle ich mich uralt.
Ich war (und bin es eigentlich noch) in meiner Jugend eine Comicfan. Besonders die frankobelgischen
Comics aus Zack & Co. Mehr schlecht als recht habe ich auch selber gezeichnet. Vom Comiczeichen
zum Filmen ist es dann nicht mehr weit. Im Dezember 1981 (!) habe ich mir die erste Super8-Kamera
von Canon gekauft.
Ich war damals Zeitsoldat (3 Jahre) und hatte auch etwas Geld für die Filme übrig, denn das war schon
eine ganz schöner Posten. Ich habe natürlich hauptsächlich Familien- und Urlaubsfilme gemacht, war ja
auch so üblich. Nach meiner Entlassung bin ich einem Filmclub beigetreten und habe an Wettbewerben
teilgenommen. Ein 1-minütiger Trickfilm von mir hat es bis zum BDFA geschafft. Man war ich damals
stolz!
Naja, dann folgte das übliche, wie Heirat, Umzug und ein Systemwechsel nach dem anderen:
Super 8
Video Normal 8
Video High 8
Video Digital 8
Video HD
und jetzt Video Full HD
Mit 4K warte ich noch.
Mal sehen, was die Zukunft bringt…
Gruss
Detlef Schlack

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