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Alexander Artworkx

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1

Donnerstag, 14. November 2013, 09:50

Brauche Starthilfe !!

Hallo liebe Amateurfilm User :) ,

bin neu hier und ich hoffe ich hab das hier richtig gepostet. Ich finde keinen richtigen Start ins Amateur filmen.
Ich habe eine DSLR - Nikon D600 und hauptsächlich fotografiere ich und möchte jetzt ins DSLR Filming einsteigen.
Ich arbeite mich gerade in Premiere und After effects ein. Da ich es später im Studium auch haben werde.

Hat jemand evtl. eine Seite die er mir empfehlen könnte mit tutorials und evtl ein paar Grundlegende worte die er mir sagen könnte?
Ich habe schon ein paar kleine clips gedreht aber iwie hat das alles nicht so professionell gewirkt.



  • Welche DSLR Settings sind gut?
    Ich stelle meistens auf 1280 x 720 und 60FPS? heißt das dann ich bräuchte eine belichtungszeit von ca 1/120 ?
  • Wie render ich am besten meine videos in Premiere Pro und After Effects?
    Ich versuche immer die gleichen Einstellungen wie von der DSLR zu nehmen aber mein video ruckelt danach immer und ich denke nicht das mein rechner nur zu schlecht ist?
Ich versteh auch nicht was mit NSTC und PAL gemeint ist oder was das richtige Ausgabe format ist ? AVI, MP4 ? Ich hätte gern verlustfreies rendern?

Ich würde mich sehr über einen kleinen Crash Kurs mit paar wichtigen Informationen freuen. Für eine Grundlegende Basis zum Movie Editing.

Viele dank schon mal :) :)



mvN

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2

Donnerstag, 14. November 2013, 10:33

Hallo Alexander,

Für das lernen von Schnittprogrammen eignet sich Youtube am besten. Da gibt es tausende Videos für Einsteiger und Professionelle. Ist weitaus besser als sich irgendwelche Konservativen Bücher zu kaufen, weil die Leute in den Videos einem das in Echtzeit erklären, das was sie machen direkt zeigen, und dabei auch ihre eigenen Erfahrungen und Probleme die man haben kann, darlegen.

DSLR Settings:

1280x720 - 60p ist gut für Slowmotion. Wenn du aber eher in richtung Kurzfilme gehst, dann auf jedenfall 1920x1080 - 24p.
Das mit der Belichtungszeit hast du schon richtig erkannt, immer ungefähr das doppelte der Framerate.

Ruckeln:

Du solltest für das Rendern die selbe Framerate wie bei der Aufnahme verwenden. Meinst du das ruckeln im Schnittprogramm oder im fertigen Video?

Verlustfreies Rendern:

AVI ist ein container mit dem man verlustfrei Rendern kann (nahezu). Kenne mich bei Premiere nicht aus, aber wenn man AVI beim rendern auswählt müsste da irgendwo eine Option sein "Lossless" oder "Uncompressed".

MP4 ist standard für Internet, also Youtube, da es einen guten Kompromiss zwischen Datengröße und Qualität aufweist. AVI wird seehr groß.

Hoffe ich konnte dir damit ein wenig helfen.
Mfg Marvin

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Alexander Artworkx

Alexander Artworkx

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Donnerstag, 14. November 2013, 11:37

Okay schon mal vielen dank ! :)

Ja ich meinte das gerenderte video das ruckelt bei mir weil ich immer das gefühl hab falsche settings zu haben.

aber reichen die 24 fps aus ? bei meiner cam sehn die aufnahmen dann so verschwommen aus wenn ich z.b von rechts nachts links ziehe aber das ist mir jetzt schon in mehreren videos aufgefallen oder ist das für dslr filme normal ?

joey23

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Donnerstag, 14. November 2013, 12:18

Zitat

Wenn du aber eher in richtung Kurzfilme gehst, dann auf jedenfall 1920x1080 - 24p.


Ich wüsste keinen Grund, warum man mit 24 Bildern drehen sollte. Den Unterschied zu 25 Bildern siehst du nicht, ersparst dir damit aber viele technische Probleme. Flackerne Leuchtmittel zum Beispiel, umständlicher DVD-Workflow, ruckelnde Bilder am TV und Beamer ...

24 Bilder sind eigentlich nur interessant, wenn ich mein Material später auf Film ausbelichten und in einem alten, noch mit Analogfilm arbeitenden Kino vorführen möchte. Für diesen Zweck wäre es aber sinnvoller das 25-Bilder-Material anzupassen, als wegen dieses theoretischen Szenarios in 24 Bildern zu Filmen und dafür alle resultierenden Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

mvN

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Donnerstag, 14. November 2013, 12:23

Zitat

Ich wüsste keinen Grund, warum man mit 24 Bildern drehen sollte.
Ist doch völlig egal on 25 oder 24. Würde ihm halt 24 raten weil es der Filmstandard ist.

Zitat

aber reichen die 24 fps aus ? bei meiner cam sehn die aufnahmen dann so verschwommen aus wenn ich z.b von rechts nachts links ziehe aber das ist mir jetzt schon in mehreren videos aufgefallen oder ist das für dslr filme normal ?

Ich hatte immer das Problem dass der Windows Media Player MP4 und AVI's nur ruckelhaft abgespielt hat.. Lad dir mal den VLC player runter und probiere damit mal das gerenderte Video abzuspielen.

24fps war damals bei Filmrollen der Standard weil es die mindeste anzahl von Bildern pro Sekunde war, damit das menschliche Auge es als "Film" sieht. Das hat sich nicht geändert bis heute, Spielfilme werden immernoch mit 24p gedreht, auch digital, weil es sich einfach so eingebrannt hat. 24fps rufen im Unterbewusstsein (durch dieses ganz leichte ruckeln) beim Zuschauer die Assoziation aus, dass es sich um einen Film handeln muss. Wenn man ein 30fps video sieht, dann erinnert es eher an Urlaubsfilme/Youtubevideos.


24p hat nichts damit zutun wie scharf das bild ist. Das liegt dann wahrscheinlich an der gewählten Verschulsszeit. Die sollte bei 24p demenstsprechen 1/48 sein. Man kann auch 1/100 nehmen, doch je höher man geht, desdo "härter" wird das Bild, weil immer weniger Bewegungsunschärfe erkennbar wird ;)

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Donnerstag, 14. November 2013, 12:30

ah okay perfect danke ! :) ..

hast du einen youtube account mit ein paar videos von dir ? :)
dann werde ich mich da mal einarbeiten und arbeitest du mit einer DSLR ? wenn ja arbeitest du dort mit weißabgleich ? und bestimmte sättigung und schärfe einstellungen ? Hab gehört man soll das alles etwas mindern ? und mir fällt bei meiner cam teilweise oft dieses Mohré auf oder wie das heißt ? Liegt das an meiner cam oder können das dann evtl falsche settings gewesen sein ? Da ich immer auf Programm modus gefilmt hatte.

aber echt vielen dank für deine gute hilfe ! :)

joey23

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Donnerstag, 14. November 2013, 12:31

Für den Seheindruck ist es in der Tat egal, ob du mit 24 oder 25 Bildern drehst. Für alles andere nicht, also Lichtflackern, umwandlung auf DVD (die zwingend 25 Bilder/Sekunde braucht), Wiedergabe auf einem TV-Gerät oder Videobeamer (auch hier können viele kein 24/s).

Ich wieß nicht, warum du so auf deine 24 Bilder bestehst. Technisch ist das jedenfalls unsinnig.

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Donnerstag, 14. November 2013, 12:41

Ja ich arbeite auch mit DSLR, Weißabgleich stelle ich meißtens auf Auto, da ich die Farben eh am PC wieder ändere.

http://www.youtube.com/watch?v=LSlkT_cs6yA

Das ist ein zusammenschnitt mehrerer Projekte, alles mit DSLR gedreht.

Sättigung und Schärfeeinstellungen sind so eine Sache. Ich hab mir Technicolor Cinestyle runtergeladen, das kann man einfach per USB auf die Kamera ziehen und dann auswählen als Bildstil. Das macht das ganze Bild relativ Flat und gibt einem mehr Details um bessere Nachbearbeitung zu machen.

Der Moire effekt könnte durch die Schärfeeinstellung entstehen.. schieb den schärferegler mal runter. Aber DSLR's haben leider generell Probleme mit Moire ;)

pascal

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Donnerstag, 14. November 2013, 12:43

Denke auch 25 sind besser.

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Alexander Artworkx

rick

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Donnerstag, 14. November 2013, 12:51

aber reichen die 24 fps aus ? bei meiner cam sehn die aufnahmen dann so verschwommen aus wenn ich z.b von rechts nachts links ziehe

Möglicherweise schwenkst du zu schnell für 24/25 fps. Siehe Schwenktabelle -> http://frontside.de/dls/pan.htm

Zitat

weil es die mindeste anzahl von Bildern pro Sekunde war, damit das menschliche Auge es als "Film" sieht.

Nein es ist ein Mitte der zwanziger Jahre festgelegter Standart. Filme liefen davor auch in höheren oder geringeren Frequenzen durch Kameras. Ab 12 Bilder pro Sekunde kann Film für das menschliche Auge als "flüssig" mit Ruckeln dargestellt werden. Ab 18 Bildern pro Sekunde kann man Film "ruckelfrei" aufnehmen.

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mvN

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Donnerstag, 14. November 2013, 13:02

Zitat

Möglicherweise schwenkst du zu schnell für 24/25 fps. Siehe Schwenktabelle -> http://frontside.de/dls/pan.htm
Wieso vergleichst du eine 35mm Kamera mit einer DSLR?

Alexander Artworkx

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Donnerstag, 14. November 2013, 13:04

Okay danke euch allen erstmal mir ging es jetzt hauptsächlich erstmal um die basis damit ich mal anfangen kann was zu filmen mit den richtigen einstellungen.

weil ich dachte immer z.b auf 1280x720 hab ich 60 fps ... hört sich ja erstmal viel besser an aber dann evtl nur vllt für sport oder slowmo aufnahmen und für sagen wir mal film aufnahmen kann es dann ruhig eine geringere framerate sein ?

und ja meine DSLR hat ja auch die ganzen standard settings jetzt war nur die frage welche davon soll ich nehmen .. 1920x1080 auf 30 usw.

Danke :)

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13

Donnerstag, 14. November 2013, 13:07

du hast ja den Kompromiss:

60p - dafür niedrigere Auflösung
25p - dafür höhere Auflösung

Also wenn du keine Slowmo machen willst, dann nimm das mit der geringeren Framerate und der höheren Auflösung -> bessere Qualität ;)

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Alexander Artworkx

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Donnerstag, 14. November 2013, 15:38

Hallo...

Ich glaube man sollte hier erstmal paar technische Grundlagen klären...

30fps (was ja letzlich die Grundlage für 60p ist) ist in Europa vollkommen unsinnig, weil es sich auf die amerikanische Fernsehnorm NTSC bezieht und nicht auf den europäischen Standard. In Europa gilt 25p / 50p / 50i...
Die 24fps sind wie bereits bemerkt für das Kino und damit nicht unbedinkt relevant.
Bei den Frameraten stellt sich auch immer noch die Frage nach interlace und progressive... Da gab es aber letztens ein interessantes Thema im Forum, was Vor- & Nachteile beider Verfahren erläutert.

Thema Weißabgleich: IMMER manuell oder mit den 2 Presets (3200K / 5600K). Die Automatik ist nur gelegentlich im dokumentarischen sinnvoll, wenn man in ungewisse Lichtsituationen kommt. Ansonsten wird die Automatik - besonders im Szenischen mehr zerstören als helfen. Von daher Bei Kunstlicht auf 3200K - bei Tageslicht auf 5600K bei Mischlicht (oder bei gestalterischem Bedarf) selber einstellen.

Grundlegend und generell empfehle ich so schnell wie möglich die ganze Kamera auf Manuell zu stellen. Erstens ist das nicht schwer und zweitens eröffnet es unzählige Gestaltungsmöglichkeiten & ermöglicht ein bewussteres Arbeiten!

Thema Verschlusszeit: Generell gilt (bezogen auf den europäischen Raum) IMMER 1/50. Das ist genormt. Die Verschlusszeit wird nur dann verändert, wenn es gestalterische Gründe hat! Wenn zu wenig Licht da ist, dann gilt es zuerst dafür zu Sorgen, dass mehr Licht da ist, bzw. wenn das nicht geht mehr Licht in die Kamera zu lassen (Blende ect.) oder die Empfindlichkeit zu erhöhen (natürlich immer mit dem Wissen, dass das ab einem bestimmten Grenzwert zu starkem Bildrauschen führt). Ist zu viel Licht da, dann muss muss eben weniger Licht in die Kamera, dh. Blende zu... ND Filter... was auch immer.

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Donnerstag, 14. November 2013, 16:47

Thema Verschlusszeit: Generell gilt (bezogen auf den europäischen Raum) IMMER 1/50. Das ist genormt.


Genormt? :?:


Jedenfalls - da ich nur progressiv drehe - halte ich mich gewöhnlich an die 180° Shutter-Regel: Verschlußzeit = 1/(Framerate * 2), sprich bei 25p -> 1/50 und bei 50p -> mind. 1/100.
Auch Twixtor dankt einem Bilder ohne viel Bewegungsunschärfe, und so sind in der Post damit auch gute Zeitlupen hinzubekommen, die 50% der Originalzeit noch unterschreiten.

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Donnerstag, 14. November 2013, 18:42

So leute nochmal vielen dank ich hab heute nochmal bisschen rum gespielt mit meiner DSLR und bin jetzt wirklich sehr zu frieden mit den settings. Hab Adobe Premiere genutzt und sequenz einstellungen vom video clip übernommen und dann auf H.264 gerendert und hatte denke ich keinen verlust.

hier mal ein test clip mit meiner NIKON D600 hab auch settigung kontrast und schärfe reduziert.
http://www.youtube.com/watch?v=-1AU_FYicyw

Für mich ist das jetzt eine gute basis und kann endlich mal los legen :D :)

Ja ich möchte sowieso nur im manuellen modus arbeiten. Mit fotografie alles kein problem nur wusste ich leider nicht was für video das richtige ist.

Hättet ihr sonst noch iwelche wichtigen tipps ? :) ?(
Was wäre vllt zubehör den ihr mir empfehlen könntet ?
evtl. ND filter, Kamera Slider, oder Kamera Schulter Stativ um ruhiger zu filmen ?

pascal

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Donnerstag, 14. November 2013, 19:23

Exposure sieht ganz gut aus.

rick

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Donnerstag, 14. November 2013, 20:00

Wieso vergleichst du eine 35mm Kamera mit einer DSLR?

Die Tabelle gibt die maximal möglichen Schwenkgeschwindigkeiten, die kein Ruckeln erzeugt, bezogen auf Brennweite und Framerate bei 180 Grad Shutter Speed bei 35mm Film oder vergelichbarem Crop 1,5/1.6 an. Es geht hiebei um einen mechanischen Vorgang, der sowohl für analoge als auch digitale Kameras gilt. Unschärfen die z.B. durch Schlierenbildung verusacht durch einen Codec hervorgerufen werden, oder phänomene wie Rolling Shutter, sind hier natürlich nicht berücksichtig, aber von denen sprach ich auch nicht.

ToXic pictures

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Donnerstag, 14. November 2013, 21:37

Thema Verschlusszeit: Generell gilt (bezogen auf den europäischen Raum) IMMER 1/50. Das ist genormt.


Genormt? :?:
Hallo...

Ja... Fehler, Fehler!!! Ich wiederrufe meine Aussage! Normung ist natürlich Quatsch!

Auf den Film bezogen errechnet sich die Belichtungszeit auf folgende Art:

Hellsektor / Vollkreis x 1/Bildfrequenz = Belichtungszeit
im Beispiel heißt das:

180°/360° x 1/25 Fps = 1/50 sec

Somit ergeben sich in der Tat vollkommen unterschiedliche Belichtungszeiten, immer in Abhängigkeit vom Hellsektor der Umlaufblende.
Rein rechnerisch muss ich also meinen Vorrednern zustimmen... Wenn man beim Video von einem mathematischen Hellsektor von 180° ausgeht, ergibt sich Belichtungszeit = 0,5 * 1/Bildfrequenz.
Dh. die Zahl unter dem Bruchstrich der Belichtungszeit ist doppelt so groß die die Bildfrequenz.

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