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cold316

achad, schtaim, shalosh

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1

Donnerstag, 26. Juni 2008, 19:03

Drehbuchautor Fernstudium lohnt sich?

hallo,

ich habe vor ein Fernstudium zum Drehbuchautor zu machen.

Hat jemand von euch das auch schon gemacht oder habt ihr euch einfach mal an ein drehbuch gesetzt? Ich habe schon zwei drehbücher geschrieben, aber habe immer noch das gefühl dass ich erst gaaaaaaaanz am anfang stehe.

Kann man das fernstudium zum drehbuchautor empfehlen?


Ich bin Pragmatiker. Wenn es paßt, der Kunde es nicht sieht, es zeitlich vertretbar ist, dann mach ich es so.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »cold316« (27. Juni 2008, 10:22)


Amateur_amateur

unregistriert

2

Sonntag, 27. Juli 2008, 14:25

Ich würde dir erstmal davon abraten. Warum? Es kostet einfach zu viel. Und wenn du schon zwei Drehbücher geschrieben hast, stelle sie hier im Forum öffentlich und lass dir Ratschläge geben.

Kauf dir für nen paar Euro Bücher mit dem gleichen Fachwissen. Der Einzige Vorteil (wenns einer ist) du kannst bei Fernstudium Fragen stellen. Aber ob das ein paar Tausend Euro wert sind??? I don´t know.

Hier mal ein paar Bücher, ohne eins selbst gelesen zu haben
Drehbuch
Untertitel: Das Handbuch zum
"Drehbuch"
Übeungen und Anleitungen zu einem guten
Drehbuch
Autor: Syd Field
ISBN: 3-86150-035-3
Originaltitel: "The Screenwriters
Workbook"
........................................................
Kreatives Drehbuchschreiben
Broschiert 208 Seiten 1. Auflage (2007)
UVK Verlagsgesellschaft mbH
ISBN: 978-3-89669-678-6 , Preis: 17.90 EUR

............................................................
Drehbuchtheorien
Broschiert 370 Seiten 1. Auflage (2006)
UVK Verlagsgesellschaft mbH
ISBN: 978-3-89669-553-6 , Preis: 34.00 EUR
...............................................................
Script Development
Broschiert ca. 280 Seiten 1. Auflage (09-2)
UVK Verlagsgesellschaft mbH
ISBN: 3-89669-670-X , Preis: 19.90 EUR
.......................................................

Uns so weiter

Literaturhinweise auch auf http://www.filmidee.de/buecher/buecher.a…egorie=Drehbuch

cold316

achad, schtaim, shalosh

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3

Donnerstag, 31. Juli 2008, 12:44

Hallo Amateur, danke für deine Tipps. Ich habe mich dazu entschieden das Fernstudium nicht zu machen. Ich suche mir ein Praktikum für 6-12 Monate, dann kann ich auf die Filmakademie in Stuttgart Ludwigsburg.

Zwei Bücher habe ich mir schon zugelegt:



Professionelle Drehbücher schreiben von Tom Lazarus

Story, Die Prinzipien des Drehbuchschreibens von Robert McKee

Ich muss sagen, die Bücher haben mich schon ein ganzes stück weiter gebracht. Kennst du die Bücher?


Ich bin Pragmatiker. Wenn es paßt, der Kunde es nicht sieht, es zeitlich vertretbar ist, dann mach ich es so.

Amateur_amateur

unregistriert

4

Sonntag, 3. August 2008, 08:10

Hi,

ne, kenne keins der Bücher.

Aber ich denke, das Praktikum wird dich um Welten weiter bringen als ein Fernstudium. Das Praktikum hat zwar nicht direkt was mit dem Schreiben zu tun, aber du lernst Leute kennen. Und das ist allemal besser und wichtiger.

Und als Autor gilt generell. Entweder du hast Ideen die du auf Papier bringen kannst oder nicht. Da hilft kein Studium. Das Einzige, was du aber auch aus Büchern lernen kannst, ist die Dramaturgie. Das Drehen der Geschichte.

Aber wenn du die Bücher durch hast, würde ich mich über eine kurz Zusammenfassung freuen. Was ist empfehlenswert und was nicht.

cold316

achad, schtaim, shalosh

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5

Dienstag, 5. August 2008, 17:55

Professionelle Drehbücher schreiben von Tom Lazarus

> SUPER BUCH - ich kanns dir nur empfehlen.





Story, Die Prinzipien des Drehbuchschreibens von Robert McKee

> Das Buch hat 500 Seiten. Ich bin jetzt irgendwo kurz vor dem Ende. Ich will NIE NIE NIE wieder so ein geschwollenes gerede Lesen! Für das Buch musst du min. 100 Jahre Germanistig Studiert haben um die ganzen fachausdrücke und Wörter zu verstehen.

- Nicht empfehlenswert ! -





Jetzt habe ich mir *Schritt für Schritt zum erfolgreichen Drehbuch von Christofer Kaene* zugelegt. Das ist wie das erste Buch, sehr gut beschrieben. Lustig, einfach und sehr informativ!


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cold316

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6

Dienstag, 9. September 2008, 10:52

bei www.tauschticket.de habe ich jetzt ein Buch hinterlegt zum Tauschen:



http://www.tauschticket.de/cgi-perl/ange…/?angId=5717100



Der link müsst funktionieren.


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Andreas Scott

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7

Samstag, 27. September 2008, 11:18

Ich habe im hier im Forum auch einige Buchtipps hinterlegt zum Thema Dramaturgie und Drehbuch schreiben.

z.B. Buchtipp "Dramaturgie des Films"

Die Bücher kann ich durchaus empfehlen und habe sie auch gelesen. ;)
...weidamachen

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8

Dienstag, 30. September 2008, 18:41

so ein fernstudium kannst du locker vergessen. ich kenne sogar leute, die mit einem richtigen filmstudium immer noch nicht schreiben können.

wenn du wirklich wissen willst, was im drehbuchschreiben abgeht, dann orientier dich an den usa buchmarkt. vorrausetzungen sind natürlich (schul-) englischkenntnisse und dann noch
http://www1.dict.cc/contribute/
für die wörter die du nicht verstehst.

http://www.amazon.de/Screenwriters-Bible…22792189&sr=8-1


und für die zeichensetzung kann ich folgendes buch empfehlen, besonders für autoren. hier wird erklärt, wie sich zb. ein komma oder punkt auf den dialog auswirkt. DAS IST WICHTIG ZU WISSEN.

http://www.amazon.de/Dash-Style-Art-Mast…22792525&sr=1-1

story von mckee kannst du getrost vergessen. das ist ein arroganter sack. und den rest an büchern zum thema drehbuchschreiben, den es in detuschland in deutscher sprache gibt, kannst du auch in die tonne kloppen. mit anlauf.

die wirklich guten bücher gibt es in den usa.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Benutzername« (3. Oktober 2008, 12:54)


Andreas Scott

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9

Dienstag, 30. September 2008, 22:12

hmmm interessant, da du das auf alle Bücher auf dem deutschen Markt beziehst gehe ich davon aus, dass du eine Menge gelesen hast. Welche denn?

Es kommt drauf an, welche Filme mit welche, Anspruch man machen will. Die These, dass Qualität lediglich aus den Staaten kommt und deutsche Literatur ungeeignet ist schlichtweg falsch.
...weidamachen

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10

Dienstag, 30. September 2008, 22:41

@ Andreas,

bevor ich auf den usa buchmarkt aufmerksam geworden bin habe ich nur detuschsprachige bücher gekauft.

die autoren sind entweder deutsche, amerikaner oder franzosen - alles in deutscher sprache. ob es nun mckee ist oder syd field, linda seger oder Christopher Keane oder wen es auch immer in deutscher sprache gibt. von den büchern kann man sich hier und da etwas abgucken. ich verwerf auch nicht alles aus diesen büchern. bin doch nicht doof. aber...

...die bücher, die ich jetzt in englisch lese sind einfach der hammer und nicht zu vergleichen mit den büchern, die ich in deutscher sprache habe. kein vergleich. endlich weiss ich, wie es geht. kannst mir glauben. ich lese viel. :thumbup:

kennst du folgendes buch:

http://www.amazon.de/Dash-Style-Art-Mast…22807442&sr=8-1

so etwas habe ich auf dem deutschen buchmarkt nicht gefunden.

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