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rick

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21

Dienstag, 31. Januar 2012, 21:09

Zitat

Sogar das Keyen war super von den Nominierungs Ansagern.

Bis auf Purzels Unterarme ;)

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22

Dienstag, 31. Januar 2012, 23:40

So, nach 5 Tagen Kotzerities bin ich auch wieder bei den Lebenden und möchte mal meine Gedanken zu den Awards kundtun.

Erstmal vielen Dank für Eure geleistete Arbeit. Mir hat die Sendung gefallen und Kritik zur aktuellen Show ist in meinen Augen nicht angebracht, denn sie ist seit Samstag ja Vergangenheit :) daher versuche ich mal meine Gedanken für eine zukünftige Show in Worte zu fassen.

Was mich grundsätzlich am meisten stört, ist die künstliche Atmosphäre der Show. Egal ob nun künstliche Bühne oder Studio, ich finde dadurch ist die Show nicht wirklich greifbar und vermittelt keinerlei Emotionen.
Ich bin einfach der Meinung, dass ein solches Event "live" stattzufinden hat, dadurch kommt einfach vielmehr rüber.
Natürlich schreien viele auf und sagen, kannste knicken, haben wir schon drüber gesprochen usw., ja, aber versucht hat man es meines Erachtens noch nicht. Damit meine ich nicht, dass die Show live ausgestrahlt werden soll, sondern dass man sie live durchführt und sie hinterher für den Internet- evtl. auch den Fernsehuser zusammenschneidet.
Es wird sicherlich in jedem Bundesland Unterstützer geben, die einem mit Equipment (Bühne, Kamera, Werbung) helfen können, die offenen Kanäle wurden z.B. ja schon genannt, aber auch Elektronikläden, Eventveranstalter, Bühnenbauer usw. sind evtl. auch bereit zu helfen. Natürlich ist das auch viel Arbeit (zig potenzielle Unterstützer zu kontaktieren, um dann nach zig Anfragen vielleicht jemanden zu bekommen, der bereit wäre), aber es kann funktionieren und ich würde meine Zeit lieber in etwas reales investieren, als stundenlang an einem virtuellen Outfit der Show zu tüfteln, bei der jedes mal die gleichen Probleme auftreten werden, wie z.B. unterschiedliche Videoquali der Ansager, Keyingprobleme, fehlende Beiträge usw.
Ich habe nicht halbsoviel Ahnung von Videotechnik, VFX und dem ganzen Kram, wie viele andere hier, aber ich hab ne Menge Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Live-Events und ich weiß, dass viele Sachen, die einige evtl. für unmöglich halten, machbar sind, manchmal sogar mit viel weniger Aufwand, wie man denkt.

Ich fabuliere jetzt einfach mal, wie ich mir sowas vorstelle.
- Jedes Jahr richtet ein anderes Bundesland die Show aus. (Natürlich heißt das, dass man von Februar bis November mit organisatorischen
Dingen beschäftigt ist. Bei solch einem Zeitraum kann man das aber entspannt angehen)
- Pro Bundesland dürfen sich für einen bestimmten Zeitraum Einzelpersonen bewerben und die Online-Community darf dann wählen, welche 5 ins Orgateam kommen (welche Hilfe sich das Orgateam dann holt, ist frei zu entscheiden)
- Die Show wird auf einer realen Bühne (natürlich auch in Kinos o.ä.) mit realem Publikum durchgeführt.
- Bei der Show werden die nominierten Filme (keine Clips, Effektversuche usw.) ausgestrahlt und dürfen vom Publikum bewertet werden, der Gewinner erhält den Zuschauerpreis
- Zwei Kameramenschen filmen das live-Event plus eine statische Kamera (nicht das Ausstrahlen der Filme, sondern nur das "Auswert-Part", so wie jetzt)
- Bis zum 31.12. eines Jahres darf online gevotet werden und die live-Show findet dann Anfang des neuen Jahres statt. Ausgestrahlt wird die fertige Show dann ca. 6-8 Wochen später (evtl. auch auf regionalen Fernsehsendern)
- Bei Gewinnern aus einem anderen Bundesland muss eine Dankesrede aufgenommen werden (ohne Vorgabe von Klamotten, Art und Weise usw. damit das Individuelle der jeweiligen Gewinner auch zur Geltung kommt), bei Gewinnern aus dem Bundesland gibt es eine live-Rede


Ich bin der Meinung, dass man dadurch der ganzen Sache vielmehr Leben einhauchen kann.
Bewußt mit anderen Kurzfilm- oder Amateurfilmevents zu konkurieren finde ich sinnfrei, wenns so sein soll, wird es sich ergeben, aber im jetzigen Format wird die Show immer das bleiben, was sie jetzt ist, eine virtuelle, unreale und leblose Sache, für die man reale Menschen relativ schwer begeistern kann, es sei denn, man hat durchs Forum, oder seinen Beitrag irgendwie damit zu tun.
Am liebsten würd ich sofort anfangen und sowas auf die Beine stellen, damit man sieht, dass sowas möglich ist.
Ich würd mir wünschen, dass man sich öffnet und aufhört, ein live-Event als unrealisierbar abszustempeln, ohne dass es wirklich probiert wurde.

Würde mich freuen, wenn jemand konstruktiv was zu der Sache beitragen könnte.....

In diesem Sinne
Rock on !

joey23

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23

Mittwoch, 1. Februar 2012, 00:48

@Marcus:
Mir ist völlig klar, wie schwer es ist, für soetwas Sponsoren zu finden. Erwähnen wollte ich es trotzdem. Im Grunde brauchen wir uns hier ja auch gar nicht gegenseitig irgendwelche Preise ausloben. Den meisten wird es wohl eher um 'die Ehre' gehen ;)

HTS_HetH

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24

Mittwoch, 1. Februar 2012, 13:06

- Bei der Show werden die nominierten Filme (keine Clips, Effektversuche usw.) ausgestrahlt und dürfen vom Publikum bewertet werden, der Gewinner erhält den Zuschauerpreis

Wie soll das funktionieren? Ich meine wie lang soll die Live Show denn gehen, wenn jetzt sagen wir mal in der Kategorie 5 Filme in echter Spielfilmlänge mit min. 90 Minuten pro Film laufen? Das wird sich wohl niemand antun. Und dann hätte man die Kurzfilme noch gar nicht mit drin.


Einige hier schreiben ja immer wieder wir sollten zum Camgaroo oder vergleichen Events in Konkurrenz treten. Ich denke man sollte unsere Award Show auch nicht überbewerten... All die frommen Wünsche ein riesen Live Event daraus zu machen, Camgaroo den Rang abzulaufen usw. sind dann doch eher Seifenblasen als wirkliche Möglichkeiten. Was meint ihr denn was so ein Event wie Camgaroo jedes mal kostet? Wer soll denn bitte die ganzen Kosten tragen, wenn wir jetzt eine Live Veranstaltung organisieren würden. Wir hatten letztes Jahr schon massiv Probleme überhaupt ein paar freiwillige zu finden, die sich um die Awards so privat auf ihrem Rechner zu kümmern. Viel Erfolg damit jemanden zu finden, der bereit ist, die Kosten für ein Live Event zu tragen. Sollen die Nominierten schlussendlich auch noch Eintritt bezahlen zu ihrer eigenen Siegerehrung?
Ich darf noch mal dran erinnern das es auch schon mehrere Anläufe gab, auch zuletzt letztes Jahr, ein simples Filmertreffen im Sommer zu organisieren, wo jeder alles mitbringt, fand auch nie statt. Es gibt immer tolle Ideen, klar, aber letztlich sieht man doch wenn´s darum geht zu handeln, dass die meisten hier im Forum gar nicht bereit sind, ausserhalb ihrer eigenen filmischen Aktivitäten viel zu leisten in Sachen Community. Das betrifft auch die simplen Dinge wie die pure Anreise zum Event, Fahrtkosten, Übernachtung usw. Wie viel Atmosphäre hat eine Awardshow wenn 90% der nominierten nicht anwesend ist, weil sie nicht bereit sind quer durch Deutschland zu fahren für einen Abend?

Die virtuelle Show ist genau aus diesem Grunde doch ins Leben gerufen worden, weil es offensichtlich war, das man die meisten Leute einfach nicht zu einem solchen Event an einem Ort zusammen bekommt.

Ich schlage daher vor, die Dikussion hier im Thread weitsgehend auf das digitale online Format zu beschränken und was man dort verbessern könnte für´s nächste mal. Über ein etwaiges Live Event kann ja durchaus noch mal separat diskutiert werden, denn alles hier ist erstmal nur graue Theorie, bis sich wirklich ein Team findet, dass die nächste Show ausrichten will.

Ich fürchte ansonsten haben wir hier in Kürze wieder eine undurchschaubere Diskussion, wo die einen von Verbesserungen am bisherigen Showformat reden und die anderen ständig nur mit Aspekten einer Live-Veranstaltung argumentieren und am Ende hat man weder ein Konzept für das eine, noch für das andere...

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Marcus Gräfe

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25

Mittwoch, 1. Februar 2012, 20:33

Wer soll denn bitte die ganzen Kosten tragen, wenn wir jetzt eine Live Veranstaltung organisieren würden

Genau das ist der Punkt. Ich sag's ganz ehrlich, ich bin nicht bereit, auch nur einen Cent für die Awards auszugeben. Ich zahle für den Betrieb des Forums schon genug und viel Arbeit ist es ebenfalls schon.

Ich schlage daher vor, die Dikussion hier im Thread weitsgehend auf das digitale online Format zu beschränken

Sehe ich auch so, es wird nämlich zu nichts führen (außer zu Unübersichtlichkeit).

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26

Mittwoch, 1. Februar 2012, 22:39

90 Minutenfilme sind wohl eher die Ausnahme, oder irre ich mich ?
Selbst 5-6 Stunden für eine live-Show find ich nicht zuviel.
Es soll ja auch niemand anreisen, dem der Weg zu weit ist, oder der keinen Bock hat und die Nominierten, die nicht kommen können oder wollen, können zwei Ansagen abgeben, einmal ne kleine Dankesrede für die Nominierung und eine Dankesrede für den evtl. Gewinn der Kategorie.
Bezahlen möchte ich natürlich auch nichts und mit dem nötigen Einsatz ist das auch nicht unbedingt erforderlich. Wir haben 2008 ein zweitägiges Open-Air veranstaltet und die einzigen Kosten, die an uns hängen geblieben sind, waren die Kosten für die Bands. Bühne bzw. Location, PA und andere Technik hat uns keinen Cent gekostet, lediglich ne Menge Zeit, um Leute oder Firmen zu finden, die uns unterstützen wollten.
Ich denke nicht an irgendeine Riesenshow oder sowas, nur an eine lebendigere.
Leider werden viele gute Ideen immer wieder kaputt überlegt, anstatt es einfach mal zu machen, dann fliegt man halt auf die Schnauze oder aber es klappt. Teilweise kann ich die Bedenken natürlich verstehen, aber anscheinend ist hier traurigerweise zu wenig Optimismus und Elan vorhanden, sowas auf sich zu nehmen. Ich würde eine Show mit 20 realen Zuschauern besser finden, wie eine unwirkliche Show. Aber ok, anscheinend wird das hier wohl nichts werden, hab aber zumindest mal versucht, meine Meinung über so eine Veranstaltung zu erklären ;)
Rock on !

Jumperman

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27

Mittwoch, 1. Februar 2012, 23:29

@ Fischkock:
Dann geh mit gutem Beispiel vorran, meld dich freiwillig und packs an. Wenns möglich ist, dann mach es. Anstatt immer von einer Liveshow zu schwärmen und zu warten, dass es irgendjemand anderes tut, solltest du's einfach selbst in die Hand nehmen.
Die Diskussion gabs oft genug. Also entweder machen oder sein lassen. Aber bitte nicht wieder seitenweise drüber schreiben. Danke.

Frederik Braun

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28

Mittwoch, 1. Februar 2012, 23:40

Also die Idee mit der Live-Veranstaltung kommt ja jedes Jahr. :D Ich habe das auch vor einigen Jahren angesprochen und stand auch voll dahinter. Mittlerweile halte ich es für zu aufwendig. Wenn ein größerer Organisator bzw. vor allem Sponsor dazukommen würde wäre es eine andere Geschichte, aber das sehe ich in absehbarer Zeit als nicht realistisch. Vielleicht ist man in zwei/drei Jahren in einer anderen Situation, aber momentan ist das schlichtweg mit einem enormen Aufwand und Kosten verbunden, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit niemand hier im Forum antun will!

Ich finde diese Konkurrenzeinstellung zum Camgaroo Award ebenfalls sehr fraglich. Die Qualität der nominierten Werke ist im Durchschnitt sicherlich gleich, aber das Konzept der beiden Events ist ein anderes. Camgaroo ist ein richtiges Festival wo es ausschließlich um die Filmpreise geht, die Movie Awards sind nach wie vor in erster Linie eine Award-Show mit Unterhaltungsfaktor, augenzwinkernd angelehnt an Vorbilder aus dem Fernsehen. Den Charme würde ich auch beibehalten, auch wenn die Show durch die Preissponsoren und das digitale Studio etwas "seriöser" geworden ist.

SR-Pictures

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Donnerstag, 2. Februar 2012, 02:12

Theoretisch wäre so eine Live-Show schon machbar, habe mir auch schon mal überlegt, ob die Uni einen da unterstützen würde, wenn man die Organisation und alles drum und dran als Projekt anmeldet (würde dann dafür auch Credits bekommen). Das Hackermovie Filmercamp war ja auch an der HdM und ist ziemlich gut angekommen.

Aber da stellt sich die Frage ob die Awardshow wirklich ein Live-Ereignis werden soll. Der Moderator (Freddy) würde vielleicht kommen um live vor Ort zu moderieren, aber Laudatoren und Dankesreden wird man wohl vermissen. Außerdem ist die Awardshow nun mal fiktiv. Die Goldjungen gibt es ja auch nicht zum Anfassen. Das Internet ist das Medium des Forums und somit vorerst auch der Show.

Außerdem hat es doch immer noch mehr auf einer Bühne/Studio zu stehen, als dann irgendwo in einer Halle oder so :D





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30

Donnerstag, 2. Februar 2012, 02:34

Wer redet denn von "Live"...?
Ich für meinen Teil meinte damit eine Show, die aussieht wie "live", in echt aber natürlich zusammen geschnitten wird...
Also das bisherige Konzept mit eingeblendetem Live-Publikum, das aber natürlich samt Applaus aus der Konserve kommt...
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

joey23

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Donnerstag, 2. Februar 2012, 16:21

Entweder hat man Magix, oder man braucht es nicht.

Nur zum Verständnis hier gab es Magix pro X3 zu Gewinnen - die "professionelle" Version von Magix Video Deluxe. Neupreis 400,- Euro.


Ah, danke für die Aufklärung. Das war mir nicht bewusst. Ich hab mich mit diesem Magix-Kram schon lange nicht mehr auseinander gesetzt. Gibts ja eh nicht für Mac, deren Software.

tomatentheo

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Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:30

Live oder nicht live, neue Kategorien, andere Preise.... im Grunde genommen müsste man nur die Frage beantworten "Will man den Statuts Quo beibehalten und weiterdümpeln wie bisher, oder macht man den Quantensprung?" Dabei gilt es auch, den gesamten Award zu hinterfragen. Ist es eine AFF-Veranstaltung, die ein lustiges Gimmick des Forums ist, oder will man wirklich irgendwann mal eine ernsthafte Preisverleihung?

Ich bin da bei Fishcockmovies, eine "Live"-Version des Awards ist relativ günstig zu produzieren. Einen Saal kann man günstig bis kostenlos bei den örtlichen Kulturbehörden bekommen, mehr als drei Kameras für das Filmen des Events braucht man nicht. Und dann kommt der Punkt, wo ich ganz stark bei HetH und SR-Pictures bin: Solange nichtmal die Nominierten die Reise auf sich nehmen wollen, ganz zu schweigen von irgendwelchen Zuschauern, macht die virtuelle Studiovariante mehr Sinn. Mit allen Vor- und Nachteilen.
Aber an einem Award zum Anfassen sollte es nicht scheitern. Da würde ich Leute wie MP-Digital ins Boot holen.

Noch als Denkanstoß: Aller Voraussicht nach ist Anfang nächsten Jahres wieder das Filmercamp in Stuttgart. Warum nicht den Award da verleihen? Manpower und technische Gerätschaften sind zur Genüge vorhanden. Und sogar Publikum.

Just my 2 cents....
Mfg
Theo

Marcus Gräfe

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Donnerstag, 2. Februar 2012, 20:23

Diesmal in Rot:

Da die Diskussion zur echten Live-Show hier massiv der Übersichtlichkeit schadet, bitte darauf verzichten. Es sei denn, jemand erklärt sich bereit, sowas zu organisieren!

Wir brauchen keine Diskussionen, wie einfach das ist, wenn es keiner macht. Also bitte nur Bewerbungen als Veranstalter hier rein!

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whysoserious

tomatentheo

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Freitag, 3. Februar 2012, 15:47

Eine Diskussion zur Liveshow ist eh rein theoretisch, da sie mangels Beteiligung ausfällt. Das haben bisherige Forentreffenversuche erfolgreich gezeigt.

Nun nochmal zur Virtuellen Show: Kategorien überdenken, straffen, rauswerfen. Freddy behalten. Unbedingt. Und genaue Maßstäbe für die Einspieler formulieren. Und durchsetzen.
Und lasst das mit dem Oscar-Publikum. Das ist albern.
Mfg
Theo

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joey23

Marcus Gräfe

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35

Freitag, 3. Februar 2012, 20:30

Und lasst das mit dem Oscar-Publikum. Das ist albern.

Es gab diesmal kein Oscar-Publikum. Genau aus dem Grund.

Wobei komischerweise einige sowas wieder haben wollen, weil es jetzt zu statisch ist...

rick

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Freitag, 3. Februar 2012, 20:39

Nur mal so als Idee um das Statisch etwas aufzuweichen. Vielleicht findet sich ja noch eine Ansagerin, die zusammen mit Frederik (sollte er es denn wieder machen), gemeinsam die Kategorien und Gewinner nennt. Ansagen die im Dialog stattfinden, wirken lockerer und es kann immer Einer von Beiden für den Anderen als Stichwortgeber aggieren.

tomatentheo

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Samstag, 4. Februar 2012, 15:49

Gute Idee, ich hätte da die eine oder andere Bewerberin, die das gut meistern könnten. Allerdings müssen auch die Rahmenbedingen stimmen, sonst kann ich mich bei denen nicht wieder sehen lassen.
Erinnert mich rechtzeitig daran, wenn die Vorbereitungen beginnen.
Mfg
Theo

Purzel

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Samstag, 4. Februar 2012, 16:47

"Solange nichtmal die Nominierten die Reise auf sich nehmen wollen,
ganz zu schweigen von irgendwelchen Zuschauern, macht die virtuelle Studiovariante mehr Sinn.
Mit allen Vor- und Nachteilen. "

Die macht deutlich mehr Sinn.
Die meisten hier wollen doch für 150,-€ ne SuperDuperHDKamera mit Wechselobjektiven und haben nicht mal Geld für ne Fahrkarte in die nächste Stadt.
Da das Amateurfilmforum hier seeehr viele Jugendliche hat und damit nicht gerade liquide User dürfte sowas flachfallen.
Das Publikum mag lächerlich sein, hat aber doch auf mich einen lebendigeren Eindruck gemacht, als die sterile Studio-Variante...
Vielleicht könnte man dann ein paar User als Zuschauer ins Publikum kopieren...
Die schlechten Aufnahmen sitzen dann im virtuellen Studio hinten, aber es wirkt nicht so steif...
Ein weiblicher Sidekick für Freddie wäre klasse, würde das Ganze aufwerten, solange es nicht wie Dirk Bach und Sonja Zietlow wirkt. ;)
Ok, so tief können Amateure gar nicht...
Ich denke da an Nadine Lucia Brehm... aber zumindest die Moderatorin sollte (finanziell) in der Lage sein, sich mit Freddie zu treffen.
Denn nur eine echte Zusammenarbeit bringt hier was. Zwei getrennte Greencreen-Aufnahmen von beiden wirken in jedem Fall zu gekünstelt.
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

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Samstag, 4. Februar 2012, 21:24

evtl könnte man es etwas spannender machen, indem man die Verkündung der Gewinner mit so einer Art "Wetten dass..." Balkendiagram verknüpft.

Birkholz

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Samstag, 4. Februar 2012, 21:26

Oh nein... Sowas ist schon im Fernsehen nervend...

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